Douglas Preston , Lincoln Child Attic

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Inhaltsangabe zu „Attic“ von Douglas Preston

New York wird von einer Serie grauenhafter Morde an Obdachlosen heimgesucht. Das Geheimnis kommt aus der Tiefe: "Devil's Attic", Dachboden des Teufels, heißt das Tunnelsystem unter den Straßen der Stadt. Ein Thriller an der Grenze zwischen Alptraum und Wirklichkeit.

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Schockfrost

Genial und hyperspannend! Macht Lust auf mehr.

stzemp

Ich soll nicht lügen

Sehr packend, man rätselt bis zum Ende, wer nun die Wahrheit sagt und wer lügt. Jedoch mir ein bisschen zu verworren.

Steffinitiv

Der Totensucher

Spannend ohne Längen mit sympathischen Protagonisten. Für meinen Geschmack etwas zu actionbeladen, dennoch klare Leseempfehlung

antonmaria

Kalter Schnitt

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Spectrum

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miah

Death Call - Er bringt den Tod

Mega Spannend

mullemaus76

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  • Rezension zu Attic

    Attic
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    Im stinkenden Schlamm des Hudson Rivers entdecken Polizeitaucher auf der Suche nach einem Drogenpaket zwei enthauptete Skelette. Eines der Skelette hat außergewöhnliche Knochendeformationen und so beschließen die Ermittler sich an den Anthropologen Dr. Frock und seine ehemalige Assistentin Margo Green vom Naturhistorischen Museum in New York zu wenden. Eine Mordserie greift unter den Obdachlosen der Stadt New York um sich, deren Leichen werden oft ohne Kopf in den Schächten und Tunneln unter den Straßen Manhattans aufgefunden. Die Ermittler gehen bald von einem Zusammenhang zwischen den Fällen aus und stoßen dabei in die Tiefe des alten Tunnelssystems der Stadt vor, bis zum berüchtigten „The Devil´s Attic“ – dem Dachboden des Teufels. Dort fristen blutgierige reptilienartige Wesen ihr Dasein, die nun ihre Mordzüge an der Oberfläche vorbereiten. Attic-Gefahr aus der Tiefe ist der zweite Teil der Pendergast-Reihe von Douglas Preston und Lincoln Child. Der zweite Teil der Geschichte konnte mich leider nicht so ganz überzeugen. Schnell wird einem als Leser klar das sich die Geschichte aus dem ersten Teil hier fortsetzt und so bleiben einem auch die Protagonisten aus dem ersten Teil alle erhalten. Der Aufbau beginnt eigentlich ganz interessant durch das Auftauchen der kopflosen Skelette, auch die ersten Untersuchungen an selbigen konnten mich für sich einnehmen. Aber danach zog sich die Geschichte für mich so ein wenig dahin und viele Nebenschauplätze, wie zum Beispiel über die Befindlichkeiten und Nichtverarbeitung der Ereignisse aus dem ersten Teil, oder ein Großteil der Story um den Journalisten Smithback brachten für mich die Geschichte nicht wirklich vorwärts. Auch wurden mir zu viele Klischees und Stereotypen bemüht, bei der Polizei und Politik, was aber auch an dem Alter der Geschichte liegen mag, die 1997 veröffentlicht wurde. Pendergast selbst kam mir persönlich als Protagonist hier zu kurz, von ihm würde ich einfach gerne mehr lesen. Leider konnten mich die Handlungen der einzelnen Protagonisten oftmals nicht wirklich überzeugen, sie waren mir manchmal einfach zu naiv oder unüberlegt. Als es auf das Finale des Buches zusteuert kam bei mir wieder ein Spannungsgefühl auf und die Geschichte entwickelt sich flott weiter. Allerdings konnte mich der Showdown so gar nicht für sich einnehmen, für meinen Geschmack hätte dieser besser in einen Hollywood-Blockbuster gepasst, und ließ mich daher ein wenig enttäuscht zurück. Mein Fazit: Der zweite Teil der Reihe konnte mich durch zu viele Klischees, einige Länge und ein enttäuschender Showdown nicht so wirklich für sich einnehmen.

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    • 10
    clary999

    clary999

    01. August 2017 um 20:13
  • Formelhaft und ausgewalzt

    Attic
    Rheinzwitter

    Rheinzwitter

    Die Formeln, derer sich das Autorenduo Preston/Child bedient, sind meist die gleichen: Wissenschaftler auf Abwegen, Wissenschaftler auf Umwegen, gleichwohl den richtigen Umwegen, aber natürlich fast zu spät, schließlich müssen die abwegigen Wissenschaftler erst einmal die Voraussetzungen schaffen, die zum Eingreifen nötigen; dann noch dumme Bullen, die ihr Fett wegkriegen, manchmal wortwörtlich, denn die dummen sind oft die fetten, die sich sputen müssen, daneben vierschrötige Bullen mit dem Herz am rechten Fleck, die aber eben nicht so helle sind, als dass am Ende nicht die Hilfe des Übermenschen Pendergast vonnöten wäre, und zum Schluss hat man Wissenschaftler und Zuträger, die sich mit Einblick den Überblick verschafft haben, aber nicht ohne vorher dem Tod von der Schippe gesprungen zu sein – ums Stammpersonal muss ja gezittert werden. Was nötigt denn nun zum Eingreifen? Wiederum das Auffinden zweier gräßlich zugerichteter Leichen, dieses Mal in einer Kloake: Mordopfer, die zum Teil monströse Veränderungen aufweisen. Die Wissenschaftler auf Umwegen stehen auf dem Schlauch, die abwegigen lachen sich ins Fäustchen, die dummen Bullen stehen noch dümmer da und kriegen endlich ihr Fett weg, haha, und die vierschrötigen begleiten die Wissenschaftler auf ihren Umwegen, letztenendes will man ja nicht dumm dastehen, also mit den dummen fetten. Zwischendrin führt eine Spur zu den Obdachlosengemeinden in die vermeintlich verlassenen U-Bahn-Tunnel New Yorks... Es hätte so einfach sein können: Das Stammpersonal ist bekannt und bedarf keiner ausführlichen Vorstellung, dazu ein bisschen Action mehr und dafür ein Dutzend Lesebremsen weniger, und fertig wäre ein kurzweiliger Horror-Action-Reißer gewesen. Stattdessen bekommt man Kurzbiographien von Statisten, die eh über die Klinge springen, den Abriss der Geschehnisse des vorherigen Romans und krudes Wissenschaftszeug, das niemand ernsthaft abnimmt – Science mit Thriller verbinden konnte ein Michael Crichton, bei Preston/Child taugt es nicht einmal als Aufhänger für eine Monstergeschichte. Der Leser bezieht den größten Teil der Spannung aus der Neugierde auf die alten Tunnel und Bahnhöfe im Untergrund von New York und den dort lebenden, real existierenden Tunnelmenschen, denn dieses Thema hat schon bei reiner Benennung Spannungspotential, der Rest ist Zeilenschinderei. Wer am Ende dumm dasteht ist derjenige Leser, der eine stringente Fortsetzung des Vorgängers Relic erwartet, dann aber nichts weiter bekommt als einen tranigen Nachklapp mit einer Verlegung des Schauplatzes. Wäre dies mein erster Preston/Child, wäre ich zwar nicht begeistert aber durchaus zufrieden mit Attic als anspruchslose Bettlektüre. Kennt man die Muster und Tricks des Autorenduos, dann bleibt nur ein schwaches mittelprächtig.

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    • 4
  • tube fighting

    Attic
    simonfun

    simonfun

    Die Fortsetzung von Relic. Der erste Band war gut, sehr spannend und hatte ein interessantes Thema. Der zweite Band baut auf den ersten auf, hat allerdings schwächen, auch weil der Autor zwingend erwartet, dass der geneigte Leser den ersten Band gelesen hat. Deswegen hat der Erfinder von Pendergast die cleveren Zwischensätze weggelassen. Was letztendlich kontraproduktiv war, weil er nicht erwarten kann, dass der Leser alle Details des ersten Bandes noch in seiner Erinnnerung hat. Die Spannung musste krampfhaften Ekelszenen weichen und verlor dadurch derselben. Wie auch immer - mein dritter Pendergast (falsche Reihenfolge - ich weiß) und hoffentlich mein letzter!

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    • 3
  • RELIC Revisited - Es geht abwärts ...

    Attic
    brudervomweber

    brudervomweber

    Nachdem ich vor geraumer Zeit den ersten Wurf des Autorenteams Preston/Child, RELIC - MUSEUM DER ANGST, gelesen hatte, nahm ich mit verklärter Erinnerung den Nachfolger des seinerzeit von mir nur mäßig gemochten Wissenschafts-Thrillers zur Hand, ATTIC im "Deutschen", Reliquary (als pfiffig gemeinte Anspielung auf den Vorgänger) im Englischen. Ich war schnell wieder drin im Geschehen, da die Autoren sich kaum die Mühe machen, wirklich neue Figuren einzuführen: man macht mit der Personage weiter, die seinerzeit auch den ersten Teil bevölkerte. Alle sind wieder mit an Bord, allen voran der Polizist D'Agosta (die übrigens einzig halbwegs authentisch wirkende Figur im ganzen Roman) und der unerträglich besondere Special-Agent Pendergast, der auch hier wieder als eine fulminante Mischung aus James Bond, Sherlock Holmes und Fox Mulder die Unterwelt sicher machen darf. Auch Margo Green darf als wissenschaftliche Beraterin erneut mitmischen und der immer noch schwer erträgliche Journalist Smithback ist ebenfalls wieder mit von der Partie. Der Aufhänger der Handlung - enthauptete Leichen vornehmlich obdachloser Provenienz, deren Entleibungs-modus-operandi an die Praktiken der monströsen Mbwun-Kreatur erinnern, die (in diegetischer Zeitrechnung) achtzehn Monate zuvor das Naturhistorische Museum von New York auseinandergenommen hat - und eine Spur, die in den tiefsten Untergrund der New Yorker U-Bahn und Kanalisationssysteme führt, klingt an sich vielversprechend. Der Abstieg in diesen urban-mythischen Untergrund geht allerdings mit einem ganz anderen Niedergang erzählerischer Natur einher. Die Autoren bringen es nämlich fertig, diese eigentlich ordentliche Prämisse durch schlecht konstruierte Figuren (entweder sind alle handlungstragenden Figuren außergewöhnlich und werden in ihrer Außergewöhnlichkeit verkannt, sind außerordentlich dämlich und besetzen trotz ausgeprägter Tölpelhaftigkeit Machtpositionen oder aber sie sind schlicht und ergreifend der übermenschliche Agent Pendergast), eine spürbar konstruierte, unnötig aufgeblähte Handlung und unglaubwürdige Personenkonstellationen sowie hanebüchene Dialoge in Grund und Boden zu schreiben. Da sich der Roman auf seinen über 500 Seiten (zumindest in der Übersetzung) zudem noch in der Sprache eines hingequasten Groschenromans präsentiert, die den Leser, anstatt ihn zu fesseln und in die Geschichte hineinzuziehen, durch floskelhafte und oberflächliche Schilderungen beständig fortstößt und auf Abstand hält, bliebe lediglich als Hoffnungsschimmer die möglicherweise kreative und überraschende Auflösung der Geschichte. Aber auch hier Fehlanzeige: wer oder was hinter der ganzen Sache steckte, dämmerte mir bereits hundert Seiten vor Ende und wurde leider exakt so erfüllt. Vielfach liest sich ATTIC so, also wäre seine Story mit einem CLUEDO-Lösungsblock auf dem Schreibtisch konzipiert worden. Fazit: Ärgerlich. Und nachdem ich mir nach der schon nicht berauschenden Lektüre von RELIC noch nicht ganz sicher war, ob ich nicht vielleicht doch noch einmal ein Buch des desaströsen Duos Preston/Child zur Hand nehmen sollte, ist nach diesem noch ermattenderen Erlebnis in mir die Erkenntnis gereift, dass ich mit meiner Zeit Besseres anfangen kann - zum Beispiel das von Peter Hyams verfilmte RELIC anschauen, das (angenehmerweise ohne Pendergast, mit Tom Sizemore als vortrefflichem D'Agosta und mit klugen Handlungskorrekturen und Neudeutungen optimiert) zumindest als Monsterfilm einiges hermacht und etwas transportiert, das den beiden Romanen gänzlich abgeht - Spannung, Beklemmung, Angst, Panik. Obwohl ich einräumen muss, dass der Gedanke, noch ein Buch der beiden lesen zu müssen, die letzten drei dieser Emotionen ebenfalls in mir auslöst. Also denke ich da wohl besser nicht mehr dran.

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    • 3
  • eBook Kommentar zu Attic von Douglas Preston

    Attic
    uwe.welter.9@facebook.com

    uwe.welter.9@facebook.com

    via eBook 'Attic'

    Das Buch war sehr spannend geschrieben habe es vörmlich verschlungen

    • 4
  • Attic

    Attic
    Webbee

    Webbee

    27. June 2013 um 14:52

    Im  Schlamm des Hudson River in New York findet ein Polizeitaucher zwei enthauptete menschliche Skelette. Schnell stellt sich heraus, dass die Gerichtsmedizin bei der Untersuchung der Überreste die Hilfe anderer Experten benötigt, die der Anthropologen des Naturhistorischen Museums. Die gefundenen Knochen weisen Biss-Spuren auf und eines der Skelette ist merkwürdig entartet. Dr. Frock und Dr. Margo Green vom Naturhistorischen Museum  sowie der Ermittler der New Yorker Polizei Seagent D’Agosta fühlen sich unangenehm an ein zurückliegendes Ereignis erinnert, als Jahre zuvor ein reptilienartiges Monster den Keller des Museums „bewohnte“ und mehrere Menschen tötete (siehe 1. Band der Pendergast-Reihe „Relic“ oder „Das Relikt“). Als noch mehr Leichen gefunden werden und Berichte aus dem New Yorker Untergrund – den vergessenen U-Bahn-Schächten – auftauchen, die besagen, dass seit geraumer Zeit mysteriöse Wesen Jagd auf die dort lebenden Obdachlosen machen, schaltet sich Special Agent Pendergast vom FBI ein, um die Polizei zu unterstützen. Die Ermittler begeben sich selbst in den Untergrund und erfahren vom „Devil’s Attic“ – dem sogenannten Dachboden des Teufels. Dabei handelt es sich um die am tiefsten liegenden U-Bahn-Schächte aus vergangener Zeit, die nun angeblich von den mörderischen Wesen bevölkert werden. Zur gleichen Zeit decken die Gerichtsmediziner und Anthropologen auf, dass das deformierte Skelett aus dem Hudson River ein ehemaliger Kollege aus dem Naturhistorischen Museum war – einer von denen, die bei  den Attacken der früheren Kreatur zugegen waren. Doch wodurch wurde er so missgestaltet und woran hat er in seinem geheimen und schließlich völlig abgebrannten Labor geforscht? Die Antworten auf diese Fragen werden auch der Schlüssel zu dem sein, was sich  in „The Devil’s Attic“ abspielt. Pendergast, D’Agosta und Dr. Margo Green stehen plötzlich vor der Aufgabe, die ganze Welt vor dem Ergebnis eines schrecklichen Experiments zu bewahren. Attic ist von Anfang bis Ende durchweg spannend und fesselnd. Man kann sich sehr gut in die Charaktere einfühlen und gerät schnell in einen Lesefluss aus dem man wegen der sich ständig steigernden Spannung kaum noch heraus kommen mag. Die wissenschaftliche Thematik kombiniert mit einem Schuss Mystery ist ebenfalls sehr interessant. Aber: Die volle Punktzahl kann ich trotzdem nicht vergeben. Ich fühlte mich als Leser nämlich nicht ganz überzeugt – sowohl von den Motiven der „Bösen“ als auch von der wissenschaftlichen Erklärung für die Herkunft der Wesen und deren Zweck. Lesenswert ist Attic jedoch zweifellos für alle Fans von  Spannung und Mystery. Fazit: Spannend und ein bisschen gruselig mit den unterschiedlichsten (coolen, sympathischen und saudummen) Charakteren. Tolle Unterhaltung für Mystery-Fans.  

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  • Rezension zu "Attic" von Douglas Preston

    Attic
    mango

    mango

    28. November 2011 um 13:29

    Devil`s Attic – der wahre New Yorker Untergrund…?! --- Obdachlose werden in New York grauenhaft ermordet. Die Gefahr kommt scheinbar aus der Tiefe, dem Dachboden des Teufels. Hirngespinst oder Wirklichkeit? Als auch ein High-Society-Girl Opfer wird, kommt Bewegung in den Fall… --- Die Autoren Preston und Child haben hier wieder einen sehr spannenden Thriller vorgelegt. Sie bedienen sich einer sehr bildhaften Sprache, als Leser ist man mittendrin in der Story. Die Sicht der Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln baut einen hohen Spannungsbogen auf der sich bis zum Schluss hält. Teilweise etwas überkonstruiert, kann man sich doch sehr gut in das Geschehen hineinversetzen und mit den mehr oder weniger sympathischen Hauptcharakteren mitfiebern… Keine literarische Meisterleistung, aber ein spannendes und unterhaltsames Buch für zwischendurch! --- Schade nur, dass Attic nicht eindeutig als Nachfolger von Relic benannt ist… Zwar versteht man das Buch auch ohne die Vorgeschichte, aber Relic kann man sich danach schenken, dafür wird einfach zuviel verraten und analysiert. Also besser auf die chronologische Reihenfolge achten!

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  • Frage zu "Cult - Spiel der Toten" von Douglas Preston

    Cult - Spiel der Toten
    doceten

    doceten

    Kennt jemand die Reihenfolge der Preston & Child Romane mit Special Agent Aloysius Pendergast? Ich bin verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Hörbuch und 'Cult' hat mir eigentlich ganz gut gefallen...

    • 5
  • Rezension zu "Attic" von Douglas Preston

    Attic
    Buecherfreundin

    Buecherfreundin

    10. July 2011 um 14:18

    Bei einem Tauchgang findet die Polizei zwei menschliche Skelette ohne Kopf. Eines wird rasch als die Tochter einer wohlhabenden und einflussreichen Familie New Yorks identifiziert. Das ist der Anfang einer Ermittlung, die Lieutenant D´ Agosta und den FBI-Agenten Pendergast bis in den tiefen Untergrund New Yorks führt. Denn ein riesiges, kilometerlanges und mehrere Stockwerke tiefes Tunnelsystem erstreckt sich unter der Stadt. Dort leben u.a. Obdachlose, Drogensüchtige, Kriegsveteranen. Alles Menschen die mit der Gesellschaft „oben“ nicht mehr zu recht kommen. Mephisto, einer ihrer Anführer ist bereit D´Agosta und Pendergast zu unterstützen, denn auch dort gab es eine Serie von grausamen Morden. Und die Ursache allen Übels scheint von ganz tief unten, dem „Devil´s Attic“ ( Dachboden des Teufels ) zu kommen. ______ Ein Thriller mit wissenschaftlichem Hintergrund und eine gelungene Fortsetzung von „Relic, Museum der Angst“. Spannend geschrieben mit einer Story die fesselt und immer wieder Überraschungen bereit hält. Ein Lesegenuss vom Feinsten! Zum besseren Verständnis sollte man „Relic“ allerdings gelesen haben, da es immer wieder Bezug auf die dortigen Ereignisse nimmt.

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  • Rezension zu "Attic" von Douglas Preston

    Attic
    pilsmoench

    pilsmoench

    19. February 2011 um 18:06

    spannende sache das...haben sie noch einiges rausgeholt an der story...zum ende wird noch mal ordentlich an der schraube gedreht und der twist ist auch nicht übel...

  • Rezension zu "Attic" von Douglas Preston

    Attic
    Henriette

    Henriette

    19. November 2010 um 11:43

    Es ist den Autoren wieder mal ein super spannendes Buch gelungen. Die Hauptfiguren aus "Relic" sind wieder dabei. Wer Spannung mag, sollte auf keinen Fall an diesem Buch vorbei gehen.

  • Rezension zu "Attic" von Douglas Preston

    Attic
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. July 2010 um 14:03

    Attic schließt direkt an Relic an, zwischen der Handlung zum ersten Buch liegen 1 1/2 Jahre. Die Charaktere sind dieselben, wie man sie schon im ersten Buch trifft: Pendergast, D'Agosta, Margo Green, Bill Blacksmith, Dr. Frock. Auch die Handlung schließt an die des Museumsmonsters an und wieder beschäftigen sich die Morde, wie auch die Wissenschaftlicher, FBI Agenten und Polizisten mit dem, was im Museum geschehen ist, denn scheinbar hat einer der Wissenschaftler von damals weitere Experimente mit dem Monster-Gen veranstaltet, die schrecklich aus dem Ruder gelaufen sind... In gewohnter Manier war auch dieser Preston/Child Thriller sehr spannend und mit einem überraschenden Ende ausgestattet!! Ich konnte mir zwar einige Dinge, die passiert sind, schon im Vorhinein denken, allerdings war ich von der Auflösung am Ende total überrascht! Das hatte ich nicht voraus gesehen und genau das machen für mich die Preston/Child Thriller aus: es passiert immer wieder etwas, mit dem der Leser nicht rechnet. Das verdient 4 gute Sterne!

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  • Rezension zu "Attic" von Douglas Preston

    Attic
    LEXI

    LEXI

    19. December 2009 um 14:10

    Ein fesselndes Buch des Autorenduos Preston/Child, das den Leser in das unterirdische Tunnelsystem der Stadt entführt. Toller Spannungsaufbau, faszinierend geschrieben ! Auf alle Fälle 5 Sterne.

  • Rezension zu "Attic" von Douglas Preston

    Attic
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. October 2009 um 12:39

    Die Leichen mehrerer Obdachloser rufen Lieutenant D´Agosta und Special Agent Pendergast auf den Plan. Etwas Unheimliches geht vor im Untergrund von New York, und bald verdichten sich die Hinweise, dass die merkwürdige und grausame Kreatur, welche die beiden Polizisten bereits bei den Morden im Naturkundemuseum eineinhalb Jahre zuvor in Atem gehalten hat, zurückgekehrt ist. Und sie ist nicht allein....... Dieser Roman fällt hinsichtlich des Ideenreichtums gegenüber den Werken von Douglas Preston und Lincoln Child, die ich bisher gelesen habe, etwas ab. Der Plot ist nicht annähernd so ausgeklügelt und innovativ wie jener des vorherigen Romans, "Das Relikt". Der Versuch, das wohlige Gruseln, das der Vorgängerroman mit seiner atemlos spannenden Geschichte erzeugt hat, mit dieser Fortsetzung zu wiederholen, ist nicht wirklich geglückt. Trotzdem ist "Attic" ein solider Thriller für kurzweilige Lesestunden, für dessen Lektüre man "Relikt" allerdings kennen sollte wegen der gleichen Hauptcharaktere, die in "Relikt" viel deutlicher beschrieben sind, sowie der vielen Anspielungen auf die damaligen Ereignisse.

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  • Rezension zu "Attic" von Douglas Preston

    Attic
    Uthred

    Uthred

    16. September 2009 um 13:25

    Ein richtig spannender Thriller! Ok, die Geschichte ist etwas abgedreht, aber doch nicht so sehr, dass es komplett unglaubwürdig wirkt. Daneben ist die Zusammensetzung der Hauptcharaktere "interessant" - schrulliger Cop, pfiffige Forscherin, smarter Agent, ... Aber wie gesagt - über weite Strecken Spannung pur! Eventuell wird das Bild noch runder, wenn man das vorausgehende Buch Relic. Museum der Angst gelesen hat, da Attic dessen Fortsetzung darstellt. Man kann das Buch aber auch (so wie ich) "alleine" lesen ...

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