Douglas Preston , Lincoln Child Attic, Gefahr aus der Tiefe

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Inhaltsangabe zu „Attic, Gefahr aus der Tiefe“ von Douglas Preston

New York wird von einer Serie grauenhafter Morde an Obdachlosen heimgesucht. Das Geheimnis kommt aus der Tiefe. "Devil's Attic", Dachboden des Teufels, heißt das Tunnelsystem unter den Straßen der Stadt. Ein Thriller an der Grenze zwischen Alptraum und Wirklichkeit.

Spannung pur bis zum Ende

— gorgophol
gorgophol

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  • Mehr Remake als Fortsetzung

    Attic, Gefahr aus der Tiefe
    Aglaya

    Aglaya

    06. May 2017 um 18:18

    Eine aus dem Fluss geborgene Leiche erinnert den Polizisten D’Agosta an die Erlebnisse im Naturhistorischen Museum. Zusammen mit dem FBI Agent Pendergast macht er sich auf die Suche nach den Monstern in der Kanalisation…„Attic – Gefahr aus der Tiefe“ spielt 18 Monate nach dem ersten Teil der Reihe, „Relic – Museum der Angst“ und schliesst mehr oder weniger direkt daran an. Durch sehr viele Rückblenden und Anspielungen auf den ersten Teil lässt sich „Attic“ im Grunde auch ohne Vorkenntnisse lesen, für besseres Verständnis empfehle ich dennoch die Lektüre in der vorgesehenen Reihenfolge.Auch der zweite Teil der Reihe wird wieder aus wechselnder Perspektive erzählt, ein Grossteil der Figuren ist bereits aus dem ersten Band bekannt. Aber auch hier bleiben die Figuren blass, man erfährt kaum etwas über sie und ich konnte mich nicht in sie hineinfühlen. Die vielen Nebenfiguren blieben leere Namen, die ich schon bald nicht mehr auseinanderhalten konnte.Die Handlung ist von Aufbau her stark an den ersten Band der Reihe angelehnt, und ein wichtiger Punkt wurde mit dem Epilog von „Relic“ bereits vorweggenommen, worunter die Spannung leidet. Nachdem es in New York einige rätselhafte Tote gibt, machen sich Polizei und Wissenschaftler erst auf die Suche nach einer Erklärung und dann auf die Jagd nach dem Täter respektive Monster. Durch die vielen Ähnlichkeiten, lediglich der Handlungsort wurde vom Museum in die Kanalisation versetzt, fühlt sich „Attic“ mehr wie ein Remake von „Relic“ an als wie eine Fortsetzung.Inhaltlich sind mit einige kleine Detailfehler aufgefallen, einer hat mich dabei besonders gestört: wiederholt ist von Vitamin-D-Mangel die Rede, dabei wird immer wieder der Begriff Skorbut verwendet. Skorbut ist allerdings Vitamin-C-Mangel, und zeigt ganz andere Symptome, als die in der Geschichte beschriebenen (die auf Vitamin-D-Mangel/Rachitis hindeuten können).„Attic – Gefahr aus der Tiefe“ hat mich durchaus unterhalten, es hat sich allerdings etwas so angefühlt, als hätte ich „Relic – Museum der Angst“ zum zweiten Mal gehört. Daher ist es wohl nicht so spannend, beide Bände direkt hintereinander zu lesen oder zu hören. Mein FazitNicht unspannend, aber im Grunde ein Remake von Band 1.

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  • Klasse Fortsetzung von Relic

    Attic, Gefahr aus der Tiefe
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    14. June 2016 um 15:37

    Die Suche nach einem Heroinpäckchen im schlammigen Hudson River entpuppt sich für den Polizeitaucher als Albtraum, als er dort 2 enthauptete Skelette findet. Eigenartige Bissspuren am Halsstumpf machen Lieutenant D'Agosta, der für diesen Fall verantwortlich ist, Kopfschmerzen.Einer dieser Skelette war stark deformiert, so dass er sich Hilfe bei den beiden Anthropologen Dr. Frock und Margot Green sucht.Aber nicht nur das Rätsel um die beiden Skelette beschäftigt ihn, sondern auch die Tatsache, dass Menschen verschwinden. Menschen, die zu den Ausgegrenzten zählen, die unten in der Tiefe der Kanalisation leben. Dort geschieht etwas unheimliches, eine Gefahr, die sie Wrinkler nennen. Wesen, die noch niemand gesehen und überlebt hätte.Diese Ereignisse rufen Special Agent Pendergast auf den Plan, der von solchen Ereignissen regelrecht angezogen wird. Wird es ihm wieder gelingen, die Rätsel zu lösen? ... Dieses Buch um den Special Agent Pendergast setzt mehr als 1,5 Jahre nach "Relic" ein und ist seine Fortsetzung.Um die Geschehnisse, die 1,5 Jahre zuvor New York in Angst und Schrecken versetzt hatte, ist zwischenzeitlich Ruhe eingekehrt.Das Monster, das einst die Museumsmorde beging, ist tot und lange Zeit war auch Ruhe. Aber nun häufen sich die Vorkommnisse in New York und die Angst hat neue Nahrung.In der gut strukturierten Welt der Menschen unter New York, in der Tiefe der Kanalisation verschwinden Menschen spurlos. Man weiß von den Kreaturen, die dafür verantwortlich sind. Es sind Wrinkler, stark deformierte Menschen, die unter Drogen stehen. Drogen, die sich im menschlichen Hirn finden. Um an diese "Droge" zu kommen, müssen sie die Schädel vom Rumpf abtrennen, was als Folge der Morde zu sehen ist.Die Wrinkler leben auf der untersten Ebene, sind aber dabei, sich vorzuarbeiten. Die Angst lebt nicht nur unter der Erde, sondern auch über ihr, denn erste Leichen wurden bereits im schlammigen Hudson River geborgen.Zeit, dass Special Agend Pendergast, der Held des 1. Teiles, wieder in Aktion tritt. Schon sein erstes Auftreten in diesem Teil ist spektakulär und bezeichnend für ihn.Er geht den Dingen auf den Grund, ist selbst dazu bereit, sich in Gefahr zu begeben, um Informationen zu erlangen, die ihn in seinen Nachforschungen weiterbringen.Viele der bekannten Protagonisten aus "Relic" sind auch hier wieder mit am Ball. Lieutenant D'Agosta, Dr. Frock, Margot Green und auch der Journalist Bill Smithback mischen gemeinsam mit Special Agent Pendergast mit.Auch bei diesem 2. Teil gelingt es den beiden Autoren mühelos, von Beginn an Spannung aufzubauen und diese weiterhin zu steigern.Ebenso finden sich in diesem Thriller Elemente eines Krimis bzw. Thrillers genauso wie die von Mystik und Fantasy.Das Buch nimmt so stark an Fahrt zu, dass man als Leser Mühe hat, mitzukommen. Die Geschehnisse überschlagen sich und man kommt nicht zur Ruhe. Als Leser bzw. in meinem Fall als Hörer konnte ich mich auf nichts anderes konzentrieren, so gebannt hat mich das Hörbuch festgehalten. Auch dieses Hörbuch wurde wieder von Thomas Piper eingelesen. Die Synchronstimme von Alf ist hier vielleicht nicht ganz so optimal eingesetzt.Aber das beeinträchtigt meine Meinung zu dem Buch nicht, denn ich hatte gute Stunden mit dem Hörbuch verbracht.Das ist mal eine Reihe, die mir gefällt und ich habe mir zum Ziel gesetzt, sie bis zum aktuellen Stand, inzwischen gibt es 14 Teile, zu lesen.

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