Douglas Preston , Lincoln Child Brimstone

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Inhaltsangabe zu „Brimstone“ von Douglas Preston

Ein Kunstkritiker wird tot aufgefunden. Er ist verbrannt worden - und in der Luft hängt der Geruch von Schwefel. Ist dies nur ein besonders brutaler Burn Case, oder hat eine höhere Macht zugeschlagen, wie ein Hufabdruck neben der verkohlten Leiche vermuten lässt? Ist der Leibhaftige in die Welt zurückgekehrt, um Sünder zu richten? Eine Sekte schürt die Panik der Menschen, als kurz hintereinander zwei verbrannte Leichen gefunden werden - und prophezeit, dass als Nächstes das moderne Sodom in Flammen aufgehen wird: New York City! Nur Special Agent Pendergast glaubt nicht, dass das jüngste Gericht kurz bevorsteht. Er folgt ganz irdischen Spuren. Sie führen ihn in die Vergangenheit der Toten - und nach Italien, wo sie vor Jahren ein dunkles Ritual zelebrierten. Sollten sie dabei doch ein mythisches Portal geöffnet haben? Oder sind die rituellen Morde nur Ablenkungsmanöver? Tatsächlich findet Pendergast immer mehr Hinweise auf eine groß angelegte Verschwörung, in der ein altes Instrument und modernste Waffentechnik die entscheidende Rolle spielen ...
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  • Rezension zu "Brimstone" von Douglas Preston

    Brimstone

    Eeyorele

    14. August 2011 um 11:22

    Dieses Buch ist der Auftakt zu sogenannten Diogenes Triologie, in dem es um den Bruder Pendergasts geht und dessen Plan ein perfektes Verbrechen zu begehen, was nur von Pendergast selbst verhindert werden kann. Es geschehen furchtbare Morde in New York und es scheint das der Teufel hinter diesen Morden zu stecken scheint, denn am ersten Tatort findet man einen Huf in den Boden und am zweiten sogar das Gesicht des Teufels in die Wand gebrannt. Wieder vereint mit Vincent D'Agosta und Laura Hayward macht sich Pendergast an die Auflösung der Verbrechen, was ihn und D'Agosta nach Italien führt. Während die beiden dem Täter dort immer näher kommen und selbst in Gefahr geraten, muss Laura Hayward sich mit einem religiösen Fanatiker rumschlagen, der eine ganze Gruppe in einer Zeltstadt im Central Park um sich geschart hat und vom Ende der Welt predigt. Viel mehr kann vom Inhalt des Buches nicht verraten werden, ohne die Auflösung zu verraten. Doch hatte ich andere Erwartungen an das Buch. Über den Bruder von Pendergast erfährt man eigentlich nichts, nur das er Diogenes heißt, nicht tot ist, obwohl er seinen Tod vorgetäuscht hat und am 28.Januar wohl sein angekündigtes Verbrechen in die Tat umsetzen will. Auch die Verbrechen haben, zumindest dem ersten Anschein nach, nichts mit ihm zu tun. Unwissend begegnet ihm D'Agosta auch gegen Ende des Buches. Auch die Fälle, die auf der einen Seite Hayward und auf der anderen Seite Pendergast und D'Agosta bearbeiten, laufen immer weiter auseinander und werden auch nicht wieder zusammengeführt. Zudem finde ich die Lösung der Morde sehr absurd und es hat mich nicht überzeugt. Das soll nicht heißen, dass die Geschichte nicht spannend ist, sondern nur, dass die Auflösung und die Motive mich nicht überzeugt haben. Die Charaktere enwickeln sich auch nicht wirklich weiter, was Schade ist, da sich viele Möglichkeiten bieten würden. Man erfährt nicht viel über Pendergast oder D'Agosta und Hayward. Jedoch wird Constance Green eingeführt, die Pendergast unter seine Fittiche genommen hat, nachdem er sie in dem Haus seines Großonkels aus "Cabinet of Curiosities" gefunden hat. Sie ist eine interessante Person, die wohl viel älter ist, als sie aussieht. Sie steht Pendergast mit Recherchen zur Seite und erweitert die Charakterfülle im Buch um ihren ganz besonderen Aspekt. Insgesamt war dies für mich der bisher schwächste Pendergast. Das kann aber auch daran liegen, dass ich einfach mit anderen Erwartungen an das Buch herangegangen bin, die es gar nicht erfüllen konnte. Ich hoffe nun auf den zweiten Teil der Triologie.

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