Douglas Preston , Lincoln Child Cult - Spiel der Toten

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Inhaltsangabe zu „Cult - Spiel der Toten“ von Douglas Preston

Schock für Special Agent Pendergast: Einer seiner Freunde wird brutal ermordet – von einem Mann, der angeblich vor Wochen Selbstmord begangen hat. Sofort stürzt sich die Presse auf den bizarren Fall und sorgt mit der Schlagzeile ZOMBIES IN NEW YORK für Angst und Schrecken in der Metropole. Aber ist es wirklich möglich, dass die Toten sich aus ihren Gräbern erheben? Pendergast folgt einer Spur, die ihn in die Katakomben einer alten Kirche führt – den Sitz einer Sekte, die dunkle Ziele verfolgt … 'Die Autoren schreiben Romane, die sowohl mit einzigartigen Figuren, als auch unheimlichen, fesselnden Geschichten überzeugen. Dieses Buch muss man gelesen haben!' Booklist

Typischer Preston/Child; gute und leichte Unterhaltung mit Gruselfaktor. Sehr gelungen ist die erste Hälfte des Buches!

— BerniGunther
BerniGunther

Spannung, Okkultismus und Pendergast in einer scheinbar ausweglosen Situation.

— pandora84
pandora84

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  • Voodoo-Zauber?

    Cult - Spiel der Toten
    pandora84

    pandora84

    10. May 2016 um 11:27

    Cult startet direkt mit dem Mord an Bill Smithback und die Reihe verliert eine liebenswerte, manchmal auch nervige Figur. Mit diesem Mord geht das Spiel aber erst so richtig los, denn er wurde von einem vermeintlichen Toten, einem Zombie, begangen, der jedoch zweifelsfrei identifiziert wurde und sogar auf einer Überwachungskamera zu erkennen ist. Vincent D'Agosta macht diesen Fall zu seiner obersten Priorität, denn er hat einen guten Freund verloren und versucht nun dessen Frau zu schützen, die ebenfalls überfallen wurde und nun in Gefahr schwebt.Es tauchen weitere Leichen auf und sie alle haben eine Gemeinsamkeit. Man findet in Ihren Mündern kleine Fetische, meist Haken mit Federn, Totenköpfen oder ähnlichem daran.Außerdem gibt es Beschwerden von New Yorker Bügern, dass sie aus dem sogenannten Ville Tiere schreien hören und versuchen zu erwirken, dass die Polizei diesen Tieropferungen Einhalt gebietet. Doch was hat das Ville möglicherweise mit den Morden zu tun?Special Agent Pendergast schaltet sich ein, wie immer auf seine unkonventionelle Art und versichert sich der Unterstützung durch D'Agosta.Dieser tritt währenddessen einem einflussreichen Mann, Lucas Kline, auf die Füße, der sich direkt mit Commissioner Rocker in Verbindung setzt und so Vincent unter Druck setzt.Pendergast bittet seinen alten Hauslehrer um Unterstützung, der sich mit Voodoo und ähnlichen Dingen sehr gut auskennt. Vincent stört sich daran, dass Pendergast dieses Thema so ernst nimmt, denn er geht davon aus, dass dies nur eine Masche ist um Verwirrung zu stiften.Nebenbei formiert sich Widerstand gegen das Ville und die Demonstranten planen einen Überfall um die Tiere zu befreien und die Bewohner zu verjagen, doch das Ganze endet in einer Katastrophe.Alexander Esteban forciert diese Demonstration zunächst, zieht sich dann jedoch davon zurück, weil er angeblich mit der Art und Weise nicht einverstanden ist. Was hat er mit der Geschichte zu tun?Ich finde, Cult ist ein wirklich gelungener Teil der Pendergast Reihe und gefällt mir wesentlich besser als der Vorgänger Darkness. Hier haben wir Spannung, Okkultes und Pendergast begibt sich mal wieder in eine scheinbar ausweglose Situation.

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  • Jagd nach Zombies!

    Cult - Spiel der Toten
    Krimifee86

    Krimifee86

    07. May 2014 um 13:18

    Inhalt: Schock für Special Agent Pendergast: Einer seiner Freunde wird brutal ermordet – von einem Mann, der angeblich vor Wochen Selbstmord begangen hat. Sofort stürzt sich die Presse auf den bizarren Fall und sorgt mit der Schlagzeile ZOMBIES IN NEW YORK für Angst und Schrecken in der Metropole. Aber ist es wirklich möglich, dass die Toten sich aus ihren Gräbern erheben? Pendergast folgt einer Spur, die ihn in die Katakomben einer alten Kirche führt – den Sitz einer Sekte, die dunkle Ziele verfolgt … Cover: Ich finde das Cover deshalb gut und gelungen, weil es so edel aussieht. Das mag ich irgendwie sehr gerne. Das Zeichen auf dem Cover soll wohl etwas mit dem Thema Obea (kannte ich übrigens vorher nicht) und Vodoo zu tun haben. In jedem Fall gefällt mir das Cover ziemlich gut. Schreibstil: Ich liebe es, wie Douglas Preston und Lincoln Child es immer wieder schaffen, dem Leser selbst die wissenschaftlichsten Themen klar und verständlich zu präsentieren. Das finde ich immer wieder faszinierend. Selbst ich als absoluter naturwissenschaftlicher Muffel, verstehe, worum es geht. Und ich habe das Gefühl, dabei noch etwas zu lernen. Davon abgesehen schaffen sie es auch immer wieder Charaktere zu zeichnen, die einfach glaubwürdig sind. Wobei ich wahnsinnig traurig bin, dass sie (ich will niemanden Spoilern) ausgerechnet einen meiner liebsten Charaktere in „Cult“ ermordet haben. Ich habe ihn so geliebt und jetzt ist er tot. Die Story: Die Story konnte mich dieses Mal nicht so ganz mitreißen, wie sonst. Ich kann gar nicht genau sagen, woran das liegt, aber irgendwie war ich dieses Mal nicht so ganz überzeugt. Vielleicht, weil am Anfang mein Lieblings-Charakter gestorben ist und ich es deshalb schon von Anfang an doof fand. Vielleicht aber auch wegen diesem Zombie und Vodoo – Thema, mit dem ich einfach nichts anfangen kann. Das ist für mich sowas von unrealistisch und weit hergeholt, dass ich einfach Schwierigkeiten hatte, das nachzuvollziehen. Auch die Auflösung fand ich dann nicht ganz so realistisch leider. Fazit: Für mich flaut das Buch im Vergleich zu allen anderen Büchern von Preston / Child, die ich bislang gelesen habe, ein wenig ab. Es war zwar spannend und gut geschrieben, konnte mich aber nicht so mitreißen wie sonst. Ich konnte einfach mit der Thematik wenig anfangen. Trotzdem gehören die Pendergast-Romane nach wie vor zu meiner Lieblings-Reihe und auch „Cult“ war nicht schlecht, aber eben auch nicht so gut wie die anderen.

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  • Ok. etwas abstrus aber doch nicht schlecht ...

    Cult - Spiel der Toten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. May 2013 um 08:24

    Ich bin mir noch etwas unschlüssig, 3 oder 4 Sterne ... Fand das Buch nicht schlecht. Mein erstes Buch der Autoren - Zombies in New York? Ok!? Das Buch selbst lässt sich echt gut und flüssig lesen, ich hatte es innerhalb von 2,5 Tagen durch. Obwohl mir die Hauptfigur Pendergast echt auf die Nerven geht, "oberschlau", fährt Rolls Rolls u. u. u. Aber der Fall wird am Ende schlüssig gelöst und im großen und ganzen war das Buch eine echt gute Unterhaltung - halt ein wenig "abgefahren" oder "übernatürlich". Dafür dann auch die 4 Sterne. ;)

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  • Rezension zu "Cult - Spiel der Toten" von Douglas Preston

    Cult - Spiel der Toten
    wildfire

    wildfire

    17. October 2011 um 14:46

    was bitte ist das?? soll das ein preston/child roman sein? ich hatte mich auf einen spannenden roman gefreut,stattdessen lese ich sowas.es hätte nicht viel gefehlt und dieses buch wäre in die nächste ecke geflogen. langweilig- keine spur von spannung nichts,von wegen hochspannung.zombies und voodookult in new york.auch wenn es fiktiv ist,aber doch sehr zweifelhaft.und was dem ganzen die krone aufsetzt,die autoren lassen auch noch eine ihrerer langjährigen hauptfiguren(smithback) ermorden. ich mag sowas überhaupt nicht. was haben sich preston/child mit diesem buch gedacht? ich hoffe der nächste wird besser.

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  • Rezension zu "Cult - Spiel der Toten" von Douglas Preston

    Cult - Spiel der Toten
    Valkyrie Kane

    Valkyrie Kane

    28. August 2011 um 23:10

    Nach „Formula“ der für mich zweite Roman mit Agent Pendergast. „Cult“ konzentriert sich einerseits mehr auf den Fall an sich – bei „Formula“ gab es da ja etwa zehn Trillionen Nebenfiguren, die nur ein mal aufgetaucht sind, ohne eine wirkliche Funktion zu haben – andererseits hat mich dieser Fall nicht so mitgerissen wie der in „Formula“. Davon mal abgesehen war der Fall aber immer noch spannend und hat mich durchaus gefesselt. Außerdem mag ich Agent Pendergast einfach. :) Wie – anscheinend – bei den Romanen von Douglas Preston und Lincoln Child üblich bewegt sich auch dieses Buch manchmal ein bisschen über die Grenzen des „natürlichen“ in den „supernatürlichen“ Bereich, aber immer so, dass man im Prinzip glauben kann was man will – oder eben auch nicht. Der Fall hat jedenfalls eine bodenständige Auflösung und das ist auf jeden Fall gut so.

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  • Frage zu "Cult - Spiel der Toten" von Douglas Preston

    Cult - Spiel der Toten
    doceten

    doceten

    Kennt jemand die Reihenfolge der Preston & Child Romane mit Special Agent Aloysius Pendergast? Ich bin verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Hörbuch und 'Cult' hat mir eigentlich ganz gut gefallen...

    • 5
    doceten

    doceten

    25. August 2011 um 15:22
  • Rezension zu "Cult - Spiel der Toten" von Douglas Preston

    Cult - Spiel der Toten
    baronessa

    baronessa

    31. July 2011 um 18:36

    Ein Ehepaar feiert ihren Hochzeitstag. Nora verlässt kurz ihren Mann, um zur Patisserie zu gehen. Die Türe öffnet sich und nicht seine Frau kommt in die Wohnung. Smithback ist sprachlos und versucht sich zu wehren, hat aber keine Chance. Er wird grausam niedergestochen. Bei ihrer Rückkehr sieht Nora den Täter und versucht ihn zu stellen. Sie wird gegen eine Wand geschleudert und kann nur durch Zufall überleben. Alle sind sich einig, der Nachbar war der Täter. Nur komisch, dass dieser erst vor Kurzem verstorben ist. Die Polizei versucht Licht in das Dunkle zu bringen, aber sie stehen vor einem Rätsel. Der Agent Pendergast hilft Lieutenant Vincent D’Agosta, aber auch sie stehen vor Komplikationen und Ungereimtheiten. Alles wird immer verwirrender und die Toten immer mehr. Dazu die Sekte, die Tiere für Rituale tötet, Tierschützer, die Sturm laufen und ein Filmproduzent, der eigene Ziele verfolgt. Und immer steht die Frage im Raum „gibt es wirklich Zombies“? Keine Frage, das Buch ist total spannend. Eine Mischung zwischen Horror, Okkultismus und Thriller. Ich löse nicht das Rätsel, denn wer gern Thriller mag, sollte das Buch lesen. 497 Seiten mit unheimlichen und grusligen Begegnungen. Und auf keiner Seite kommt Langeweile auf. Erst zum Schluss kommt man dem Rätsel auf die Spur und es erklären sich die falschen Fährten. Ich mag Thriller und fand das Buch sehr gut. Ich hatte schon einmal aus dieser Reihe ein Buch gelesen. Für mich ist „Formula-Tunnel des Grauens“ absolute Spitze. Gänsehaut ist hier vorprogrammiert. Die Autoren haben wirklich eine spannende Reihe von den Pendergast-Romanen geschrieben. Ich bekenne mich schuldig, ich werde mich in die Fanreihe einordnen. Sehr empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Cult - Spiel der Toten" von Douglas Preston

    Cult - Spiel der Toten
    Phil Decker

    Phil Decker

    29. May 2011 um 09:05

    So langsam geht mir dieser Pendergast auf den Keks. Mei einem IQ von etwa 250 und einer Bildung, die auf mehrere Studiengänge und Sprachkurse schließen lässt, löst er auch diesen etwas abstrusen Fantasie/Krimi/Thriller vorbildlich. Ist zwar alles spannend zu lesen, aber irgendwie reisst es nicht mehr so mit, wie die ersten aus der Reihe. Zum Urlaubstaschenbuch reicht es aber immer noch.

  • Rezension zu "Cult - Spiel der Toten" von Douglas Preston

    Cult - Spiel der Toten
    Buecherfreundin

    Buecherfreundin

    19. May 2011 um 14:58

    William Smithback ist ein guter Freund von Lieutenant D´Agosta und Special Agent Pendergast. Als er brutal ermordet wird, schalten sich die beiden Detektive in die Ermittlungen ein. Die Spur führt sie zum „Ville“. Einer kleinen Gemeinschaft, die seltsamen Ritualen nachgeht. Gerüchten zu Folge sollen dort Tiere geopfert werden. Außerdem wurden seltsame Gestalten gesichtet. Menschen, leichenblass und blutverschmiert, die als verstorben gelten. Kann es wirklich möglich sein, dass die Toten sich aus den Gräbern erheben und als Zombies ihr Unwesen treiben? ----------------- Ein weiterer Roman mit Pendergast und D´Agosta. Ich mag diese ungewöhnlichen Charaktere, die dem Duo Preston-Child viel Spielraum für interessante und fesselnde Romane gibt. Auch hier wird der Leser nicht enttäuscht. Die Geschichte ist spannend, gut geschrieben und zieht den Leser nach wenigen Seiten in seinen Bann.

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  • Rezension zu "Cult - Spiel der Toten" von Douglas Preston

    Cult - Spiel der Toten
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    17. April 2011 um 07:43

    Zombies in Manhattan? Fast scheint es so, führt der neue Mordfall den Special Agent Aloysius Pendergast doch geradewegs zu einer Voodoo-Sekte. Ein Toter soll nach seinem Selbstmord zum Killer geworden sein, und das ausgerechnet an dem Journalisten Bill Smithback, dem Freund seines langjährigen Begleiters D´Agosta. Die Spur führt zu seinem Nachbarn, der bereits Tage zuvor verstarb und begraben wurde. Natürlich wird der Tote exhumiert, aber das Grab ist leer. Weitere mysteriöse Morde folgen, die okkulte Vorgänge vermuten lassen. Der New Yorker Polizei und ganz besonders Lieutenant D'Agosta wären vernünftige Erklärungen lieber, aber die scheint es lange Zeit nicht zu geben. Die Autoren DOUGLAS PRESTON und LINCOLN CHILD verstehen es in diesem Buch ausgezeichnet, dem Leser eine Gänsehaut zu verpassen, allein schon durch ihre Detailtreue (die sich auch auf die Morde bezieht!). Selten zuvor ging es so gruselig zu, so dass das Ende fast zu schnell kommt. Neueinsteiger könnten diesem Roman vielleicht Probleme haben, denn viele Charaktere sind über die letzten Bände gereift und so voller Vorgeschichte, dass der Lesespaß etwas getrübt werden könnte. Aber das tut der Spannung keinen Abbruch!

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  • Rezension zu "Cult - Spiel der Toten" von Douglas Preston

    Cult - Spiel der Toten
    joshi_82

    joshi_82

    15. April 2011 um 20:41

    Ein enger Freund -der in vielen Pendergast-Romanen eine Rolle spielte - von Special Agent Pendergast wird brutal ermordet von einem scheinbar Toten, der auch noch seltsame Gegenstände am Tatort hinterlässt, die sich mit Voodoo in Zusammenhang bringen lassen. Gemeinsam mit Lieutnant Vincent D´Agosta macht sich Pendergast auf die Suche nach dem Mörder. Die Spur führt unter anderem zu einer fanatischen Sekte, die entsetzliche Riten betreibt und dabei Tiere auf grausame Weise opfert... Preston und Child lassen dem Leser wenig Zeit zum Durchatmen, denn ständig passieren unerwartete Dinge und Spannung ist in diesem Thriller garantiert. Das Buch hat relativ kurze Kapitel, die immer zwischen den Akteuren des Romans hin- und herspringen, so das man gerade in einer wirklich spannenden Szene wieder an einem anderen Schauplatz landet und so kaum erwarten kann, endlich weiter zu lesen, was da nun passiert. Ich persönlich mag so kleine "Cliffhanger" in einem Buch total gerne und ich finde, das gehört einfach zum Stil von Preston und Child dazu, denn so kenne ich auch die anderen Bücher von den beiden. Auch wenn man die Pendergast-Reihe bisher nicht gelesen hat, kann man dieses Buch gut lesen, denn es ist in sich abgeschlossen und erklärt die meisten Zusammenhänge aus älteren Büchern (zb. was das Verhältnis der wiederkehrenden Personen angeht), so das man nicht das Gefühl hat, etwas verpasst zu haben. Ich habe fast alle Pendergast-Romane gelesen und finde, das ist der bisher beste. Der Schreibstil der Autoren wird meiner Meinung nach immer besser, ist flüssig und spannender geht es kaum noch. Wer spannende, gruselige Bücher mag, der ist hier genau richtig. Preston und Child verstehen es prächtig, viele falsche Fährten zu legen und so für ein überraschendes Finale zu sorgen.

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  • Rezension zu "Cult - Spiel der Toten" von Douglas Preston

    Cult - Spiel der Toten
    Buecherdiebin

    Buecherdiebin

    14. February 2011 um 09:20

    FBI-Agent Aloysius Pendergast und Vincent D'Agosta sind wieder da! Ein neuer, gruseliger Fall erwartet sie: Ihr langjähriger Freund Bill wird ermordet. Der Mörder ist schnell identifiziert, aber der Fall ist dennoch nicht abgeschlossen. Denn der Mörder hat sich zwei Wochen vor der Tat umgebracht - und sein Grab ist leer. Erschafft eine seltsame Glaubensgemeinschaft im unwegsamen Teil Manhattans wirklich Zombies? ***************************************************** Super-spannend wie immer und mit einem guten Schuss Grusel-Horror... sehr (!) detailierte Beschreibungen und atemlose Verfolgungsjagden lassen einem beim Lesen Schauer den Rücken herunterlaufen. Wunderbar! Leider war das Ende etwas abrupt...

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  • Rezension zu "Cult - Spiel der Toten" von Douglas Preston

    Cult - Spiel der Toten
    utaechl

    utaechl

    23. January 2011 um 06:34

    Zum neunten Mal befassen sich die Autoren Douglas Preston und Lincoln Child nun schon mit Special Agent Aloysius Pendergast vom FBI. Und auch diesmal gelingt es ihnen wieder, den Leser in eine Welt voller Spannung, Mystery und einem Hauch Horror zu entführen. Diesmal unterstützt Agent Pendergast die New Yorker Polizei, nachdem es dort zu einem Mord gekommen ist, der scheinbar von jemandem verübt wurde, der bereits zwei Wochen zuvor Selbstmord begangen hat. Lieutenant D'Agosta von der Mordkommission versucht eine rationale Erklärung dafür zu finden, während Pendergast sich lieber mit seinem Spezialgebiet der übernatürlichen Erklärungen beschäftigt. Diese führen dann tatsächlich zu einer Voodoo-Sekte, die für den Zombie-Mörder verantwortlich zu sein scheint, doch wie Leser der Serie es sicher ahnen, wäre dies eine zu einfache Lösung des Falls... Der Leser sollte sich nicht vorschnell von dem doch etwas abgenutzten Thema des Zombieromans abschrecken lassen, denn den Autoren gelingt es, doch viel mehr in dieses Buch zu packen, als es den Anschein hat. Spannend von der ersten Seite an kommt man nicht mehr davon los, bis man schließlich auf den letzten Seiten sich der Lösung des Falls nähert. Leicht zu lesen eignet sich das Buch als spannende Bettlektüre, die einem vielleicht auch noch die ein oder andere Gänsehaut bescheren kann. Es kann allerdings nicht schaden, wenn man sich vielleicht auch die anderen Teile der Serie vornimmt, da die einzelnen Charaktere inzwischen doch so viel Vorgeschichte haben, dass dem Neueinsteiger etwas Lesespass entgeht.

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  • Rezension zu "Cult - Spiel der Toten" von Douglas Preston

    Cult - Spiel der Toten
    Ralph71

    Ralph71

    12. September 2010 um 10:55

    Dies war der erste Roman mit dem Agenten Perdergast, den ich gelesen habe, und es bleibt bestimmt nicht der einzige. Douglas Preston und Lincoln Child haben die Geschichte so geschickt aufgebaut, dass man als Leser immer am Grübeln ist, ob es sich nun um einen Horror-Thriller oder um einen Krimi handelt. Die Protagonisten haben interessante Facetten und sind gut ausgearbeitet, was natürlich auch damit zusammenhängen mag, dass es sich bereits um den neunten Roman dieser Reihe handelt und die Figuren daher eine gewisse Weiterentwicklung durchlaufen haben. Aber das spricht ja nicht gegen die Qualität des Romans. Mein Fazit: spannende, gruselige und manchmal auch humorvolle Unterhaltung. Besser geht es aus meiner Sicht nicht.

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  • Rezension zu "Cult - Spiel der Toten" von Douglas Preston

    Cult - Spiel der Toten
    Bokmask

    Bokmask

    08. June 2010 um 09:07

    War der Vorgänger DARKNESS schon nicht von schlechten Eltern, so legen Douglas Preston und Lincoln Child mit dem neuen Abenteuer um Special-Agent Pendergast noch mal ordentlich zu. Der Mord an dem Journalisten Smithback, gleichzeitig Freund des FBI-Agenten, ist Auftakt zu einer spannenden Jagd nach … Zombies! So sieht es zumindest aus, denn der Mord an dem Journalisten und alle folgenden werden scheinbar von Totgeglaubten begangen. Als dann Nora, die Witwe Smithbacks, entführt wird, stoßen Pendergast und Kommissar Vincent D’Agosta, dem in dieser Story besonders viel Raum gelassen wird, auf blutige Machenschaften einer Sekte, die in verwinkelten Katakomben unterhalb Manhattans ihren Voodoo-Kult praktizieren. Die Aktivitäten dieser Sekte sind nicht nur Tierschützern ein Dorn im Auge, auch Smithback hatte sich bereits an die Fersen der Okkultisten geheftet. Musste er deshalb sterben? Ob es sich tatsächlich um Zombies in New York handelt, die in diesem Thriller ihr Unwesen treiben, soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Eines aber schon: Die gelungene Mischung aus Horror- und Thrillerelementen weiß die Spannung von Seite zu Seite zu steigern. Die teilweise recht drastischen Schilderungen der Morde mögen nicht Jedermanns Sache sein, denn so blutig ging es z.B. in DARKNESS nicht zur Sache. Die Gewalt ist jedoch niemals Selbstzweck, sondern fügt sich nahtlos in den Kontext der Geschichte ein.

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