Dark Secret

von Douglas Preston und Lincoln Child
4,4 Sterne bei170 Bewertungen
Dark Secret
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Frau-Aragorns avatar

Eine Geschichte, die einen nicht mehr loslässt

JamieRoses avatar

Eine spannende Jagt in gewohnter Preston&Child Qualität: mitreißend, fesselnd, komplex und ein Pendergast wie man ihn noch nicht gekannt hat

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Inhaltsangabe zu "Dark Secret"

Ein gnadenloser Mörder sucht sich ein Opfer nach dem anderen. Ihre Gemeinsamkeit: Sie waren Freunde des verschollenen Special Agent Pendergast. Doch wer könnte ein Interesse daran haben, sie auszuschalten? Detective D’Agosta beginnt unter Hochdruck zu ermitteln. Er weiß, dass auch er und seine Frau im Visier des Killers stehen. Unerwartete Hilfe bekommt D’Agosta von niemand anderem als Pendergast selbst. Dieser hat sein Verschwinden nur vorgetäuscht, um unbemerkt nach seinem größten Feind suchen zu können: seinem Bruder Diogenes, den er für den Mörder hält. Das FBI verfolgt allerdings eine andere Theorie. Ist es möglich, dass Pendergast sich Diogenes nur einbildet – und selbst ein eiskalter Killer ist?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426636404
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:608 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.12.2007
Das aktuelle Hörbuch ist am 06.11.2006 bei Lübbe erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Frau-Aragorns avatar
    Frau-Aragornvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine Geschichte, die einen nicht mehr loslässt
    Unglaublich spannender Mittelteil

    Vincent D'Agosta versucht sich gerade in seinem neuen Leben mit Laura einzugewöhnen, da erreicht ihn eine schier unfassbare Nachricht. Der totgeglaubte Agent Pendergast ist am Leben und gleichzeitig verstrickt in ein Komplott, das sein eigener Bruder sich ausgedacht hat, um ihn endgültig zu zerstören. Gemeinsam macht sich das ungleiche Ermittlerduo auf einen langen und gefährlichen Weg, an dessen Ende nicht nur Pendergasts Leben auf Messers Schneide steht...


    Innerhalb der Serie um den außergewöhnlichen Ermittler Pendergast und seinen, ja, mittlerweile kann man Freund sagen, Vincent D'Agosta ist dieses Buch der Mittelteil einer zusammenhängenden Trilogie. Wie für diese Mittelteile oft typisch, ergeben sich ein paar unwesentliche Längen. Allerdings, und auch das typisch für einen zweiten Teil,  hat dieses Buch einen unglaublich spannenden und gut gemachten Cliffhanger, der es einem schier unmöglich macht, den nächsten Teil nicht gleich im Anschluss zu lesen. 


    Das Autorenteam beweist, wie mittlerweile schon gewohnt,  ein super Gefühl für Timing,  Persönlichkeitsdarstellungen und Spannungsaufbau. Gerade die Persönlichkeit der beiden so unterschiedlich dargestellten Ermittler sind gut ausgearbeitet und stellen sich dem Leser authentisch dar. Einmal der fast schon Sherlock Holmes ähnliche, mit außergewöhnlichen Fähigkeiten und Merkmalen dargestellte Aloysius Pendergast, dann der grundsolide down-to-earth Cop Vincent D'Agosta,  ein Kumpeltyp, ehrlich,  loyal und eben ein Typ, mit dem man gerne ein Bier trinken gehen würde. 


    Die Autoren haben da eine wirklich tolle Trilogie erschaffen. 

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    Krimifee86s avatar
    Krimifee86vor 5 Jahren
    Pendergast mal in einer anderen Rolle

    Inhalt: Vor den Augen seiner entsetzten Studenten stirbt ein Literaturprofessor einen grausamen Tod. In seinem Blut findet man ein seltenes Spinnengift. Nur ein Mann könnte so ein Verbrechen aufklären: Special Agent Aloysius Pendergast. Aber der ist bei einem Einsatz in Italien ums Leben gekommen. Oder …? Ein gnadenloser Killer tötet ein Opfer nach dem anderen. Ihre Gemeinsamkeit: Sie waren Freunde von Aloysius Pendergast. Doch wer könnte ein Interesse daran haben, sie auszuschalten? Vincent D’Agosta beginnt zu ermitteln und stößt auf ein dunkles Geheimnis: Aloysius hat einen Bruder, Diogenes. Dieser plant seit langer Zeit im Verborgenen das perfekte Verbrechen. Er will Luzifers Herz stehlen, den größten Diamanten der Welt. Kann D’Agosta das verhindern? Bei seinen Ermittlungen erhält er unerwartete Hilfe – von Pendergast! Der hat seinen Tod nur vorgetäuscht, um den Bruder in Sicherheit zu wiegen. Gemeinsam müssen sich die beiden Männer auf einen Wettlauf mit der Zeit einlassen, denn Diogenes geht buchstäblich über Leichen, um seine Pläne zu verwirklichen. Aber tut er das wirklich? Ein Profiler entwickelt eine kühne Theorie: Existiert Diogenes wirklich – oder ist er nichts anderes als ein Ausgeburt der seelischen Abgründe von Aloysius Pendergast?

    Cover: Das Cover ist so, wie alle Cover der Pendergast-Reihe aufgebaut sind, sodass es meiner Meinung nach einen hohen Wiedererkennungswert hat, was immer gut ist. Auch an sich gefällt mir das Cover. Es ist zwar relativ dunkel gehalten (es geht ja auch um ein dunkles Geheimnis!), aber eben nicht zu dunkel, poetisch betrachtet könnte man sagen: Man sieht Licht am Ende des Tunnels! Das gefällt mir ausgesprochen gut.

    Schreibstil: Da gibt es nichts zu meckern. Das Autorenduo schreibt wunderbar. Ich liebe die Darstellungen von Pendergast, diesen trockenen Humor. Auch D´Agosta, den ich noch im ersten Buch nicht allzu gerne mochte, wird mir immer sympathischer. Ich habe ihn mittlerweile ganz schön ins Herz geschlossen. :)

    Die Story: Joa, die Story hat mich ein wenig enttäuscht. Naja, was heißt enttäuscht, aber man kann sich Pendergast irgendwie so schwer als von der Polizei und dem FBI gejagten Verbrecher vorstellen. Das hat mir nicht gefallen. Auch zwischendrin gab es meiner Meinung nach ein paar Ungereimtheiten. Zum Beispiel habe ich nicht verstanden, wie der Profiler auf seine Theorien gekommen ist. Das fand ich verwirrend. Auch die Flucht von D´Agosta und Pendergast war meiner Meinung nach nicht so logisch. Das sind aber wahrscheinlich im Großen und Ganzen eher Kleinigkeiten.

    Fazit: Auch wenn ich inhaltlich nicht so begeistert von dem Buch war, habe ich es dennoch verschlungen und mit Spannung gelesen. Daher gibt es solide vier Punkte von mir und ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Teil!

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    Elenas-ZeilenZaubers avatar
    Elenas-ZeilenZaubervor 6 Jahren
    Rezension zu "Dark Secret" von Douglas Preston

    ** Klappentext **
    Ein gnadenloser Mörder sucht sich ein Opfer nach dem anderen. Ihre Gemeinsamkeit: Sie waren Freunde des verschollenen Special Agent Pendergast. Doch wer könnte ein Interesse daran haben, sie auszuschalten? Detective D’Agosta beginnt unter Hochdruck zu ermitteln. Er weiß, dass auch er und seine Frau im Visier des Killers stehen. Unerwartete Hilfe bekommt D’Agosta von niemand anderem als Pendergast selbst. Dieser hat sein Verschwinden nur vorgetäuscht, um unbemerkt nach seinem größten Feind suchen zu können: seinem Bruder Diogenes, den er für den Mörder hält. Das FBI verfolgt allerdings eine andere Theorie. Ist es möglich, dass Pendergast sich Diogenes nur einbildet – und selbst ein eiskalter Killer ist?

    ** Meine Meinung **
    Jetzt hatte ich schon so viel über Agent Pendergast gehört, dass ich einfach mal ein Buch über ihm lesen musste.
    Die Schreibweise Prestons und Childs ist meist recht flüssig, doch es gab häufig sehr langatmige Beschreibungen und Erläuterungen, die mein Lesevergnügen und auch den Spannungsbogen schmälerten. So gab es denn auch eher Spannungswellen.
    Es war auf jeden Fall sehr faszinierend, wie die 6 bis 8 Handlungsstränge miteinander verwoben wurden und so zum Ende hin ein Ganzes ergaben. Es tauchten auch immer wieder neue Puzzleteile auf, die man nicht ins Gesamtbild setzen konnte, die zum passenden Zeitpunkt jedoch an ihren Platz fielen.
    Die Figuren sind authentisch und lebendig geschaffen. Sie haben ihre Ecken und Kanten und werden dadurch noch lebensechter.
    Auch wenn das Buch in einem ShowDown gipfelt, lässt es den Leser mit einem Cliffhanger sitzen und das nervt.
    So gibt es ob meiner Kritikpunkte 3 Sterne.

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    Manschas avatar
    Manschavor 7 Jahren
    Rezension zu "Dark Secret" von Douglas Preston

    Nun wirds persönlich - der "böse" Bruder trachtet Pendergasts Freunden nach dem Leben.

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    pilsmoenchs avatar
    pilsmoenchvor 8 Jahren
    Rezension zu "Dark Secret" von Douglas Preston

    absoluter sahne-thriller...preston und child habens einfach drauf

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    LEXIs avatar
    LEXIvor 8 Jahren
    Kurzmeinung: Meine Begeisterung für das Autorenduo Preston/Child wurde mit diesem hochspannenden Thriller wieder bestätigt! Großartig!
    Rezension zu "Dark Secret" von Douglas Preston

    Ein geheimnisumwitterter FBI-Agent namens Aloysius Pendergast, der als verschollen gilt. Ein grausamer Serienmörder, der auf brutalste Art und Weise Menschen aus Pendergasts Umfeld dahin metzelt. Und Pendergasts Partner Vincent D’Agosta, der eine mysteriöse Nachricht erhält. Drei Faktoren, die zusammen genommen den Plot für einen hoch spannenden Thriller um den altbekannten Agent Pendergast liefern. Falsche Fährten, hochbrisante Enthüllungen und mörderische Jagden quer übers Land – das alles liefert dieser zweite Teil der Trilogie des Autorenduos Preston/Child. Die Umsetzung in gewohnt spannender Weise, brillante Schachzüge eines legendären FBI-Agenten und die unstillbare Neugier auf den Ausgang dieses fulminanten Thrillers drängen den Leser geradezu, schneller zu lesen, die Seiten rascher zu blättern. Nicht umsonst sind besagte Autoren ein Garant für höchste Spannung – auch in diesem Fall ist ihnen die Umsetzung des teuflischen und überaus raffinierten Planes eines höchst intelligenten, aber wahnsinnigen Killers vortrefflich gelungen. Schade, dass es sich hierbei um den zweiten Teil einer Trilogie handelt … ich hätte zu gerne jetzt schon gewusst, wie es im dritten Band weiter geht.

    Douglas Preston und Lincoln Child haben den vorliegenden Thriller in 72 Kapitel unterteilt, ein Epilog vervollständigt die Geschichte und weist auf den letzten Teil dieser Trilogie hin. Die beiden Autoren punkten mit großem Spannungsaufbau, ein roter Faden zieht sich durch die gesamte Geschichte und sie überraschen mit sehr vielen, geschickt gelegten Fährten und Rätseln. Als Leser zweifelt man zeitweise sogar am Protagonisten Aloysius Pendergast, wägt die Fakten mit dem bisherigen Eindruck dieses intelligenten FBI-Mannes ab, verirrt sich in falsche Richtungen und wird letztendlich von den Autoren wieder in die richtige Richtung geschubst. Ein faszinierender, hoch spannender Thriller, der mit einer ungeahnten Wendung am Schluss glänzt. Um nicht zu viel zu verraten, möchte ich hier lediglich noch anmerken: „es kommt vieles anders, als man denkt!“
    Preston und Child haben mich bereits mehrfach von ihren Werken überzeugt und es ist ihnen auch hier wieder völlig gelungen.

    Es war mir eine Freude, Aloysius Pendergast in dieser Geschichte wieder zu begegnen.
    Pendergast als leicht snobistischer, hochintelligenter und gefährlicher Verfolger in seiner Funktion als FBI-Agent wurde bereits in den vergangenen Büchern so lebendig gezeichnet, dass es eine Freude ist, ihn in „Dark Secret“ als Protagonist wieder zu treffen. Der verschrobene, geheimnisvolle und zurückhaltende Agent mit seinen schier unendlichen Fähigkeiten der Verkleidung, seinem brillanten Verstand und dem großen Wissen um seinen angeblich verstorbenen Bruder Diogenes Pendergast basiert auf gründlicher Recherche und Jahre der akribischen Suche nach diesem Mann. Diogenes selber wird, ähnlich wie Aloysius, sehr genau beschrieben und manifestiert das Böse im Plot. Bei beiden Protagonisten hat man das Gefühl, sie zu kennen, nicht nur Charaktere werden gezeichnet, es werden die Personen vielmehr mit Emotionen und kleinen Macken ausgestattet, die sowohl Sympathie als auch Antipathie vermitteln. Doch auch die Nebenfiguren kommen nicht zu kurz. Preston und Child lassen in diesem Thriller alte bekannten aus vorangegangenen Büchern Revue passieren –beispielsweise spielen der Partner Pendergasts, Vincent D’Agosta, der Reporter William Smithback sowie die Museumsangestellte Margo Green eine bedeutende Rolle. Bei sämtlichen Nebenfiguren hatte ich das Gefühl, ausreichend Informationen über sie im Buch erfahren zu haben - lediglich Pendergasts Mündel, Constance Greene, erscheint mir immer noch fremd und rätselhaft. Doch vielleicht erfahren wir darüber im letzten Teil dieser Trilogie weitere Details.

    Fazit
    Diesen zweiten Teil einer hoch spannenden Trilogie des Autorenduos Preston/Child würde ich jedem Fan der Spannungsliteratur ans Herz legen. Ein rasanter Plot, der den Leser in irrwitzigem Tempo durch die Geschichte treibt und ihn tief ins Geschehen eintauchen lässt. Ausgezeichneter Thriller, der mich sofort nach dem dritten Teil verlangen lässt.

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    wildfires avatar
    wildfirevor 8 Jahren
    Rezension zu "Dark Secret" von Douglas Preston

    ist die fortsetzung von "burn case". ein weiterer spannender roman mit den protagonisten fbi-special agent pendergast,detective d`agosta u.a. bekannten namen.

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    Leonie93s avatar
    Leonie93vor 9 Jahren
    Rezension zu "Dark Secret" von Douglas Preston

    Kurzbeschreibung
    Ein gnadenloser Mörder sucht sich ein Opfer nach dem anderen. Ihre Gemeinsamkeit: Sie waren Freunde des verschollenen Special Agent Pendergast. Doch wer könnte ein Interesse daran haben, sie auszuschalten? Detective D'Agosta beginnt unter Hochdruck zu ermitteln. Er weiß, dass auch er und seine Frau im Visier des Killers stehen. Unerwartete Hilfe bekommt D'Agosta von niemand anderem als Pendergast selbst. Dieser hat sein Verschwinden nur vorgetäuscht, um unbemerkt nach seinem größten Feind suchen zu können: seinem Bruder Diogenes, den er für den Mörder hält. Das FBI verfolgt allerdings eine andere Theorie. Ist es möglich, dass Pendergast sich Diogenes nur einbildet - und selbst ein eiskalter Killer ist?
    Meinung

    Ein wirklich äußerst spannender Thriller. Ich kann den Autor Douglas
    Presten/Lincoln Child jedem empfehlen, der im Urlaub auf keiner einzigen
    Seite gelangweilt werden möchte. Es gibt hier nur eins zu "bemängeln";
    ich habe größte Schwierigkeiten das Buch aus der Hand zu legen, um die
    übrigen Urlaubsfreuden genießen zu können.

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    Buecherdiebins avatar
    Buecherdiebinvor 9 Jahren
    Rezension zu "Dark Secret" von Douglas Preston

    Ein gnadenloser Mörder sucht sich ein Opfer nach dem anderen. Ihre Gemeinsamkeit: Sie waren Freunde des verschollenen Special Agent Pendergast. Doch wer könnte ein Interesse daran haben, sie auszuschalten? Detective D'Agosta beginnt unter Hochdruck zu ermitteln. Er weiß, dass auch er und seine Frau im Visier des Killers stehen. Unerwartete Hilfe bekommt D'Agosta von niemand anderem als Pendergast selbst. Dieser hat sein Verschwinden nur vorgetäuscht, um unbemerkt nach seinem größten Feind suchen zu können: seinem Bruder Diogenes, den er für den Mörder hält. Das FBI verfolgt allerdings eine andere Theorie. Ist es möglich, dass Pendergast sich Diogenes nur einbildet - und selbst ein eiskalter Killer ist?

    Endlich erfährt man etwas mehr über die Geschichte des Bruders Diogenes! Warum dieser allerdings ein gefährlicher Psychopath geworden ist, weiß man noch nicht. Ich fand es auch nett, dass in dem Roman alle Figuren der anderen Romane noch mal einen kurzen Gastauftritt bekommen. Das Buch selbst ist spannend wie immer, die Romane von Preston/Child kann ich NIE aus der Hand legen!

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    Melli2505s avatar
    Melli2505vor 9 Jahren
    Rezension zu "Dark Secret" von Douglas Preston

    Wie die anderen Teile war der 6. auch wieder sehr spannend und rasant. Zeitweise vorhersehbar - zeitweise aber auch vollkommen überraschend! Es macht Spaß zu verfolgen, die die Autoren die Charaktere weiterentwickelt haben und in diesem Band war es besonders schön, "alte Bekannte" wieder zu treffen. Das Ende macht SEHR Neugierig auf Maniac. Wird wohl nicht lange dauern, bis ich den 7. Teil lesen werde!

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