Douglas Preston Dark Zero

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Inhaltsangabe zu „Dark Zero“ von Douglas Preston

Die NASA bastelt an einer Raumsonde zum Saturnmond Titan, die mit einer brandheißen neuen Software bestückt ist: einer künstlichen Intelligenz namens Dorothy , die quasi eigenmächtig operieren kann. Doch es kommt zum Unglück. Bei einem Testlauf entwickelt Dorothy so etwas wie Platzangst und lädiert den Tank, in dem das Experiment stattfindet. Flüssiges Methan tritt aus, und die ganze Anlage fliegt in die Luft; sieben Wissenschaftler sterben. Die hyperintelligente Dorothy aber flieht über eine Schnittstelle ins Internet, hält sich dort versteckt und macht überhaupt nicht das, was sie soll ...

Spannend bis zur letzten Seite

— Linker_Mops

Schnell und einfach zu lesen. Interessant aber irgendwas fehlt dem Ganzen.

— oOAnimaOo

Ein etwas anderes "die Böse KI gegen den Rest der Welt"-Buch

— Theron

Gut und einfach zu lesen. Eine sehr interessante Geschichte entpuppte sich dann leider als 0815 Thriller

— Reg_And

Eine spannende Geschichte rund um künstliche Intelligenz.

— Sajon

Überzeugt hat mich das Buch nicht, aber man kann es lesen.

— baronessa

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  • Rezension zu "Dark Zero"

    Dark Zero

    Linker_Mops

    04. January 2017 um 15:40

    Douglas Preston war mal wieder alleine kreativ und präsentiert uns "Dark Zero". Einen Sci-Fi-Roman zum Thema Künstliche Intelligenz. Die KI "Dorothy" wurde für ein NASA-Programm für eine Weltraumexpedition geschrieben. Bei einem Testlauf geht allerdings etwas schief und die KI flüchtet ins Internet. Kurze Zeit später bedroht die KI ihre Erschafferin Melissa, nur um kurze Zeit später sie um Hilfe zu bitten - wird sie doch von FBI und anderen verfolgt um sie für andere Zwecke zu mißbrauchen. Douglas Preston schafft es - wie auch schon mit seinem Co-Autor Lincoln Child - ein Buch zu kreieren, welches von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur ist. Man wird als Leser sofort in die Geschichte hineingezogen: spannende Charaktere, eine Story mit realem Hintergrund und gut recherchierten Infos, ein bildhafter Schreibstil. Was will man mehr. Das Thema KI hat mich bisher noch nicht so beschäftigt, aber die Story hat mir gezeigt, was damit alles machbar ist. Sowohl im positiven als auch negativem Sinne. Ich werde zu dem Thema sicherlich noch weiter recherchieren. Mein Fazit: Wer Spannung pur möchte und auf Sci-Fi steht, is hier genau richtig. Ein echter Preston eben! 

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  • die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz - sehr spannend und trotzdem menschlich

    Dark Zero

    Sandra1978

    24. May 2016 um 17:55

    Rezension zu „Dark Zero“ von Douglas Preston Inhalt: Melissa Shepherd ist eine geniale Programmiererin. Sie arbeitet für die NASA und hat eine sogenannte „starke KI“ programmiert – eine künstliche Intelligenz, die sich wie ein Mensch verhält und lernt und sich ihrer selbst bewusst ist. Dorothy, so ist ihr Name, soll eigentlich bei einem unbemannten Titan-Forschungsflug verwendet werden. Doch bei der Generalprobe unter titanähnlichen B edingungen gerät Dorothys Programmierung außer Kontrolle : Sie versucht aus dem Raum, in dem sie getestet wird, zu entkommen, und verursacht dadurch eine Katastrophe. Melissa verschwindet aus Angst und Schock von der Bildfläche, doch das bleibt nicht unbemerkt : Schnell wird man sich in höchsten Kreisen des Potentials einer solchen KI bewusst und macht Jagd auf Melissa, da sie die einzige ist, die weiß, wie die Programmierung funktioniert, und sie hat keine Aufzeichnungen hinterlassen. Was niemand weiß : Dorothy konnte fliehen und versteckt sich im word wide web. Sie hält das Internet für Realität und bekommt eine solche Wut auf die Menschen, das sie droht, die gesamte Menschheit zu vernichten. Ein gnadenloser Wettbewerb zwischen den verschiedenen Interessengruppen beginnt.   Beurteilung Bei Thrillern können immer zwei Sachen passieren: Sie sind mir entweder zu actionreich und gehen zu sehr in Richtung Krimi – was mir gar nicht gefällt – oder es ergibt sich eine tolle, temporeiche, spannende Geschichte, die man in kein anderes Genre einsortieren kann außer einfach in „sehr spannender Roman“. Zweiteres ist hier der Fall. Douglas Preston ist ja ein bekannter Name, und das nicht zu unrecht – er versteht es, die Leser von der ersten bis zur letzten Seite bei der Stange zu halten, so auch hier. Das schöne ist, dass der menschliche Aspekt hier nicht zu kurz kommt : Obwohl Dorothy eine KI ist, nimmt man sie als Protagonistin für voll und kann eigentlich gar nicht anders, als sie zu verstehen und gern zu haben. Auch Melissa und Ford, der sie der Regierung ausliefern soll, sind sehr einnehmende Persönlichkeiten, mit denen man mitfiebern muss. Dazu kommt natürlich das an sich sehr faszinierende Thema „künstliche Intelligenz“ und deren Risiken und Potentiale. Wie viele Träumen, Bücher und Blockbuster dieses Thema schon hervorgebracht hat, kann man nicht mehr zählen. Für mich steht Dark Zero Material  wie zum Beispiel dem Film „A.I.“ oder den Romanen von Isaac Asimov in Nichts nach. Sollte man nicht verpassen !

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  • die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz - sehr spannend und trotzdem menschlich

    Dark Zero

    Sandra1978

    24. May 2016 um 17:55

    Rezension zu „Dark Zero“ von Douglas Preston Inhalt: Melissa Shepherd ist eine geniale Programmiererin. Sie arbeitet für die NASA und hat eine sogenannte „starke KI“ programmiert – eine künstliche Intelligenz, die sich wie ein Mensch verhält und lernt und sich ihrer selbst bewusst ist. Dorothy, so ist ihr Name, soll eigentlich bei einem unbemannten Titan-Forschungsflug verwendet werden. Doch bei der Generalprobe unter titanähnlichen B edingungen gerät Dorothys Programmierung außer Kontrolle : Sie versucht aus dem Raum, in dem sie getestet wird, zu entkommen, und verursacht dadurch eine Katastrophe. Melissa verschwindet aus Angst und Schock von der Bildfläche, doch das bleibt nicht unbemerkt : Schnell wird man sich in höchsten Kreisen des Potentials einer solchen KI bewusst und macht Jagd auf Melissa, da sie die einzige ist, die weiß, wie die Programmierung funktioniert, und sie hat keine Aufzeichnungen hinterlassen. Was niemand weiß : Dorothy konnte fliehen und versteckt sich im word wide web. Sie hält das Internet für Realität und bekommt eine solche Wut auf die Menschen, das sie droht, die gesamte Menschheit zu vernichten. Ein gnadenloser Wettbewerb zwischen den verschiedenen Interessengruppen beginnt.   Beurteilung Bei Thrillern können immer zwei Sachen passieren: Sie sind mir entweder zu actionreich und gehen zu sehr in Richtung Krimi – was mir gar nicht gefällt – oder es ergibt sich eine tolle, temporeiche, spannende Geschichte, die man in kein anderes Genre einsortieren kann außer einfach in „sehr spannender Roman“. Zweiteres ist hier der Fall. Douglas Preston ist ja ein bekannter Name, und das nicht zu unrecht – er versteht es, die Leser von der ersten bis zur letzten Seite bei der Stange zu halten, so auch hier. Das schöne ist, dass der menschliche Aspekt hier nicht zu kurz kommt : Obwohl Dorothy eine KI ist, nimmt man sie als Protagonistin für voll und kann eigentlich gar nicht anders, als sie zu verstehen und gern zu haben. Auch Melissa und Ford, der sie der Regierung ausliefern soll, sind sehr einnehmende Persönlichkeiten, mit denen man mitfiebern muss. Dazu kommt natürlich das an sich sehr faszinierende Thema „künstliche Intelligenz“ und deren Risiken und Potentiale. Wie viele Träumen, Bücher und Blockbuster dieses Thema schon hervorgebracht hat, kann man nicht mehr zählen. Für mich steht Dark Zero Material  wie zum Beispiel dem Film „A.I.“ oder den Romanen von Isaac Asimov in Nichts nach. Sollte man nicht verpassen !

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  • Das Programm

    Dark Zero

    baronessa

    08. October 2015 um 21:28

    Melissa und ihre Teammitglieder sind vor Spannung nervös, denn sie erproben einen Testlauf. Bei dem Experiment geht alles schief, die Anlage fliegt in die Luft und Wissenschaftler sterben. Melissa konnte überleben und flieht vor Angst. Nicht vor der Polizei, sondern vor Dorothy, die es auf sie abgesehen hat. Aber auch die CIA ist ihr auf den Fersen und Melissa kämpft nicht nur um ihr Überleben.   Eine erfolgsversprechende Story habe ich erwartet, denn ich bin ein Fan von Preston&Child. Der Klappentext liest sich gut, deswegen habe ich mich für diesen Thriller entschieden.   Die ersten Seiten zogen sich dahin und ich bin nur langsam in die Geschichte eingedrungen. Mit der Zeit konnte ich mich einlesen und die Geschichte wurde etwas spannend. Sie enthält eigentlich alles, was eine gute Geschichte benötigt, künstliche Intelligenz, EDV, Börsenspekulation, Wissenschaft, Macht, Geldgier und Action. Leider fehlt mir die Gänsehaut, was einen guten Thriller ausmacht.

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