Douglas Preston , Lincoln Child Darkness

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Inhaltsangabe zu „Darkness“ von Douglas Preston

Ein eigenartiger Geruch strömte ins Zimmer, erdig, wie verrottete Pilze. Die Luft schien dicker zu werden, sich zusammenzuziehen und zu etwas Dichterem zu verklumpen. Und dann begann es, sich zu bewegen …

In einem tibetischen Kloster will Aloysius Pendergast endlich Frieden finden, doch den Mönchen wird eine Reliquie gestohlen, die in den falschen Händen zu einer gefährlichen Waffe werden kann. Pendergasts Ermittlungen führen ihn nach London und auf das Kreuzfahrtschiff Britannia. Der Dieb ist mit der Reliquie an Bord – und kurz nach dem Auslaufen wird für die ahnungslosen Passagiere aus dem geplanten Luxusurlaub ein wahrer Höllentrip …

Der neue Bestseller des Erfolgsduos Douglas Preston & Lincoln Child.

Ich fand den Thriller sehr gut geschrieben mit vielen Wendungen die nicht immer vorhersehbar waren. Er ist empfehlenswert. 5 Sterne sind ok

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein weiterer toller und absolut spannender Teil der Pendergast-Reihe, den ich bedingungslos weiter empfehlen kann.

— Krimifee86

Spannender Roman von zwei großartigen Autoren.

— Angelinchen

Nicht so packend wie die bisherigen Bücher.

— pandora84

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  • Hat mich zum Ende hin verloren

    Darkness

    Steffi_the_bookworm

    01. March 2017 um 11:09

    2.5 Zu Beginn hat mir das Buch eigentlich ganz gut gefallen. Das gestohlene Artefakt aus Tibet und das setting auf dem Kreuzfahrtschiff versprachen absolute Spannung. Die verschiendenen Perspektiven der Passagiere haben einen interessanten Einblick in die Geschehnisse an Bord gegeben und es wurde so schnell Spannung aufgebaut. Im letzten Drittel hat mich das Buch dann allerdings verloren. Es wurde immer wirrer, konfuser und abgedrehter. Das war dann leider so gar nicht mehr nach meinem Geschmack und auch mit dem Ende war ich nicht wirklich zufrieden. Der Schreibstil des Autorenduos war jedoch wie gewohnt flüssig und sehr schnell zu lesen.

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  • Chaos auf der Titanic, äh Britannia

    Darkness

    Krimifee86

    11. January 2017 um 13:26

    Inhalt: Ein weiterer Roman der Pendergast-Reihe, wobei Darkness unabhängig von den anderen Teilen gelesen werden kann. Agent Pendergast und sein Mündel Constanze verbringen eine Zeit bei Mönchen in Tibet. Als diesen ein wertvolles Kulturgut gestohlen wird, bitten sie Pendergast um Mithilfe bei der Wiederbeschaffung. Doch der Täter hat sich mittlerweile nach Europa abgesetzt, um genauer zu sein nach London von wo aus er die Jungfernfahrt der „Britannia“ nutzen möchte, um nach New York zu kommen. Doch das gestohlene Kulturgut hat verborgene Kräfte und die Jungfernfahrt der Britannia gestaltet sich für die Passagiere, zu denen natürlich auch Pendergast und Constanze gehören, immer mehr zu einer Fahrt in die Hölle. Charaktere: Ich liebe Agent Pendergast einfach, auch wenn ich in diesem Teil der Reihe zugegebenermaßen ein wenig Angst um ihn und seinen Geisteszustand hatte. Constanze war wie eh und je: Zurückhaltend und verschlossen. Ich bin kein großer Fan von ihr, werde aber aus ihr auch einfach nicht schlau. Sehr gut gefallen haben mir die ganzen Nebencharaktere. Den Autoren gelingt es einfach wunderbar, das ganze Spektrum menschlichen Verhaltens zu präsentieren. Dabei sind manche Charaktere sehr überspitzt dargestellt, aber immer noch im Rahmen des Realistischen. Ich habe fast jedem einzelnen sein Verhalten so abgenommen.Gestört hat mich lediglich Commodore Cutter. Denn bei all seinen Entscheidungen habe ich nur gedacht „Du musst doch wissen, was mit der Titanic passiert ist.“ Hier waren mir die Parallelen einfach zu offensichtlich und ich hatte ein wenig den Eindruck, die Autoren würden aus der Historie abkupfern.Das hat mir gut gefallen: Das Buch ist wahnsinnig spannend und hat mir entsprechend auch wahnsinnig gut gefallen. Dabei geht es vordergründig nicht einmal so sehr darum, die verschiedenen Verbrechen aufzuklären, sondern vielmehr darum, eine Katastrophe zu verhindern. Spannend zu beobachten sind die Interaktionen der einzelnen Charaktere untereinander, aber auch ihre Reaktionen auf unterschiedlichste Situationen. Für mich war das Buch kein klassischer Krimi-Thriller, sondern eher eine Art Action-Thriller. Positiv bewerten möchte ich auch, dass es den Autoren gelungen ist, dass man als Leser trotz der Vielzahl an mitwirkenden Charakteren den Überblick nicht verliert. Es gehört schon viel dazu, auch die kleinste Nebenfigur so zu gestalten, dass man sich an den Charakter erinnert, wenn er an späterer Stelle erneut auftaucht.Das hat mir nicht so gut gefallen: Obwohl es sich um einen Teil der Pendergast-Reihe handelt, bleibt dieser über die entscheidenden Phasen des Romans hinweg eher unauffällig. Oder anders ausgedrückt: Er hat mit anderen Problemen zu kämpfen. Das ist schade, denn ich hatte mir mehr Einfluss seinerseits und Ideenreichtum bei der Verhinderung der Katastrophe versprochen. Kritisieren muss ich zudem, dass mich das Buch doch sehr an das Schicksal der Titanic erinnert hat. Gut, die Britannia hatte mehr Rettungsboote, aber das war es auch schon mit den Unterschieden. Fazit: Ein extrem spannendes Buch der Pendergast-Reihe bei dem nicht so sehr die Aufklärung eines Kriminalfalls, sondern vielmehr das Verhindern einer Katastrophe im Vordergrund steht. Ein wenig negativ zu bewerten sind nur die Parallelen zur Titanic und dass Pendergast sehr im Hintergrund bleibt und zum Ende hin wenig in Erscheinung tritt. Solide vier Punkte und eine Leseempfehlung meinerseits.

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  • Rezension zu "Darkness" von Douglas Preston

    Darkness

    Bernhard

    11. October 2011 um 10:11

    Mal ein kleiner Alleingang vom Herren Pendergast, aber auch nicht schlecht.

  • Rezension zu "Darkness" von Douglas Preston

    Darkness

    Jeami

    05. September 2011 um 10:29

    FBI-Agent Pendergast und sein Mündel sollen eine Reliquie, die aus einem tibetischen Kloster gestohlen wurde wiederbeschaffen. Diese Reliquie das "Agozyen = Finsternis" kann die Erde gänzlich von menschlichem Leben befreien.
    Wirr, langatmig, unglaubwürdig, zu viele Handlungsstränge - absolut nicht mein Ding!

  • Frage zu "Cult - Spiel der Toten" von Douglas Preston

    Cult - Spiel der Toten

    doceten

    Kennt jemand die Reihenfolge der Preston & Child Romane mit Special Agent Aloysius Pendergast? Ich bin verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Hörbuch und 'Cult' hat mir eigentlich ganz gut gefallen...

    • 5
  • Rezension zu "Darkness" von Douglas Preston

    Darkness

    mijou

    15. August 2011 um 18:36

    Wieder ein Fall für Special Agent Pendergast... und für meinen Geschmack sehr abstrus. Die Geschichte auf dem Luxusliner war über weite Teile ansprechend präsentiert, v.a. die Atmosphäre auf dem Schiff fand ich hervorragend geschildert. Was mich dann aber zum Ende wahnsinnig enttäuscht hat, war das Abdriften ins Mystische, was leider überhaupt nicht meinem Geschmack entsprach. Der vorher aus meiner Sicht gute Plot wurde damit völlig ad absurdum geführt, die Auflösung der Geschichte war für mich eine einzige Enttäuschung.

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  • Rezension zu "Darkness" von Douglas Preston

    Darkness

    Odiug

    Wieder ein klasse Buch über den Agenten des FBI. Und immer noch schade, dass nicht eines der Bücher bisher verfilmt wurde.

    • 2
  • Rezension zu "Darkness" von Douglas Preston

    Darkness

    jens_kunad

    06. August 2011 um 16:29

    Spannend wie immer.

  • Rezension zu "Darkness - Wettlauf mit der Zeit: Eine neuer Fall für Special Agent Pendergast" von Douglas Preston

    Darkness

    Manscha

    24. July 2011 um 14:43

    Interessante Einblicke in Pendergast. Nach der Aufregung der letzten Bücher tat die Ruhe beim Lesen auch mal wieder gut.

  • Rezension zu "Darkness" von Douglas Preston

    Darkness

    simonfun

    14. March 2011 um 18:20

    Mein erster Pendergast. Glücklicherweise muss man nicht alle Vorgänger lesen, um P's Job zu verstehen. Der wird nämlich gar nicht erklärt. Die Fähigkeiten des Helden übertreffen Bond locker und lassen ihn übermenschlich erscheinen. Das ist gar nicht mal so schlimm. Schlimm ist eher, dass der Böse so abstrakt dargestellt und erklärt wird, dass die Autoren damit sich selbst ein Bein gestellt haben und so gezwungen wurden, ihre Konzentration auf die Nebenschauplätze zu verschwenden. Allerdings ist der Kampf Gut gegen Böse recht gut beschrieben und lässt Einblicke in die fernöstliche Meditation zu. Ich habe noch keinen Vergleich zu anderen Pendergast-Geschichten, bin aber geneigt, diesen Roman eher als unterdurchschnittlich zu bewerten. Wie auch immer - als Einstieg in P's Welt nicht geeignet!

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  • Rezension zu "Darkness" von Douglas Preston

    Darkness

    wildfire

    17. November 2010 um 18:58

    aus einem tibetischen kloster wird eine uralte reliquie gestohlen.spezialagent pendergast,der gerade in diesem kloster weilt,verfolgt den dieb bzw. auftraggeber bis an bord des luxusliners "britannia". was keiner ahnt,mit der überfahrt nach new york beginnt für die passagiere ein alptraum aus mord und dämonenerscheinungen.

  • Rezension zu "Darkness" von Douglas Preston

    Darkness

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. October 2010 um 14:25

    Aus einem tibetanischen Kloster wird eine alte Reliquie gestohlen, die mächtige Kräfte besitzt und das Antlitz der Welt verändern kann. FBI-Agent Pendergast und sein Mündel Constance Greene sind entschlossen, es wieder ins Kloster zurückzubringen, bevor es seine unheilvolle Wirkung entfalten kann. Der Besitzer des Stückes, der es dem ursprünglichen Dieb seinerseits stahl, befindet sich auf dem größten Transatlantik-Kreuzfahrtschiff der Welt, der Britannia, die ihre Jungfernfahrt von London nach New York unternimmt. Pendergast und Greene fahren ebenfalls mit, um ihm die Reliquie zu entwenden. Und schon bald wird aus der luxuriösen Fahrt für reiche Leute ein Höllentrip, als der Dieb der Reliquie beginnt, ihre gefährlichen Kräfte einzusetzen... Eigentlich ist das Buch ein Krimi-Thriller, allerdings mit ein paar Fantasy-Elementen gespickt. Diese Mischformen sind eigentlich nicht so sehr mein Fall, aber das Buch hat mir trotzdem gefallen, was der guten Erzählweise geschuldet sein dürfte. Agent Pendergast kam mir zwar stellenweise vor wie ein "Über-Bond" - weiß alles, kann alles - was etwas störend war. Aber die atmosphärisch dichte Schreibweise machte das Lesen trotzdem zum Genuß. Dies war das erste gemeinsame Buch der beiden Autoren, das ich gelesen habe, und es machte Lust auf mehr.

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  • Rezension zu "Darkness" von Douglas Preston

    Darkness

    Buecherfreundin

    24. August 2010 um 14:32

    Agent Pendergast hat sich mit seinem Mündel Constance Green in ein tibetanisches Kloster zurück gezogen. Dort bittet man ihn sich auf die Suche nach dem entwendeten „Agozyen“ zu machen. Ein Heiligtum das dem Kloster vor langer Zeit anvertraut wurde. Man sagt, dass es großes Unheil über die Menschen bringen kann. Die Suche führt sie auf die MSC Brittanica, dem größten Kreuzfahrtschiff der Welt. Kaum ist das Schiff auf See, geschehen seltsame Dinge. Menschen verschwinden oder werden ermordet. Panik macht sich breit und eine Katastrophe scheint unausweichlich. Auch diesmal ist dem Autorenduo wieder eine spannende und kaum vorhersehbare Geschichte gelungen. Aloysius Pendergast agiert in alt bekannter Manie und seine Fans kommen auch hier wieder voll auf ihre Kosten. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Ein kleiner Trost – im Januar erscheint Fever - Schatten der Vergangenheit: Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast

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  • Rezension zu "Darkness" von Douglas Preston

    Darkness

    Heike110566

    03. June 2010 um 07:34

    Es ist ein guter Thriller, aus meiner Sicht. Preston/Child gelingt es wiedermal einen phänomenalen Spannungsbogen aufzubauen, beginnend bei den medidativen Studien in einem tibetischen Kloster bis zur Beinahe-Kollision des Luxus-Liners "Britannia" mit einem Riff kurz vor der nordamerikanischen Küste. Der Roman ist in einem Stil geschrieben, der mitreißt und zum Weiterlesen animiert. Was mir allerdings weniger bei diesem Preston/Child-Thriller gefällt, ist, dass er sehr ins metaphysische abdriftet. Fiction und wissenschaftliche Visionen einzuarbeiten, dass ist aus meiner Sicht, bei einem Thriller, der in der Gegenwart angesiedelt ist, durchaus auch okay. Wenn dies aber in völlig unwissenschaftliche Spinnereien ausartet, wie einen Rauchgeist (Dämon), der auf dem Luxus-Schiff umherwandert und dabei auch tötet, dann sollte auf dem Buchcover darauf hingewiesen werden, dass hier metaphysische Wesen und Gedanken-Entinitäten, ein Begriff der im Roman dafür verwendet wird, ihr Unwesen treiben. Ich mag insbesondere die Thriller von Douglas Preston sehr. Aber: Ich finde bei diesem Gemeinschaftsprodukt von Douglas Preston und Lincoln Child ist die Fantasie dann doch etwas über das Ziel hinausgeschossen.

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  • Rezension zu "Darkness" von Douglas Preston

    Darkness

    Buecherdiebin

    08. April 2010 um 09:42

    Agent Pendergast und sein Mündel Constance Green ziehen sich in ein tibetisches Kloster zurück, um den Geist nach den schrecklichen Erlebnissen mit Pendergasts Bruder Diogenes zu verarbeiten. Der Abt des Klosters bittet Pendergast um Hilfe: Aus dem inneren Kloster, dem ältesten in ganz Tibet, ist ein wertvolles Heiligtum, das Agozyen verschwunden. Wie dieses Stück aussieht, weiß keiner der Mönche, sie wissen nur: Es wird Verderben über die Menschheit bringen. Allerdings wissen sie, wer das Agozyen gestohlen hat und so macht sich Pendergast auf die Suche nach dem Dieb. Er findet diesen auch, allerdings ermordet und übel zugerichtet. Er folgt weiter der Spur des todbringenden Heiligtums und findet es auf der MSC Brittanica, dem größten Kreuzfahrtschiff der Welt auf Jungfernfahrt nach New York, wieder. Er und Constance schiffen sich ebenfalls ein und Pendergast macht sich auf die Suche nach dem Kunstdieb - und Mörder. Kaum auf offener See treibt sich das Böse auf dem Schiff um, Menschen verschwinden und werden ermordet und verstümmelt wieder aufgefunden. Hat das Verderben der Menschheit bereits begonnen? Wieder ein sehr spannender Roman von Preston und Child. Ich habe ihn kaum aus der Hand legen können, zumal ich auch schon die drei Pre-quals verschlungen habe. Man braucht diese aber nicht unbedingt gelesen haben, um alles zu verstehen. Wie immer eine gelungende Mischung aus Thriller, Fantasy, SciFi und Pendergasts Südstaaten-Charme. Wunderbar!

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