Douglas Preston , Lincoln Child Demon – Sumpf der Toten

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Inhaltsangabe zu „Demon – Sumpf der Toten“ von Douglas Preston

Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast aus der Feder des Bestseller-Duos Preston & Child. "Demon - Sumpf der Toten" ist ein hochexplosives Gemisch aus Thriller, Mystik, Historie und Drama. In der Kleinstadt Exmouth an der Küste von Massachusetts soll Special Agent Pendergast den Raub einer wertvollen Weinsammlung aufklären. Im Weinkeller stößt er überraschend auf eine frisch zugemauerte Nische. Hinter der Wand sind Ketten zu finden, außerdem ein menschlicher Fingerknochen. Offenbar wurde hier vor langer Zeit jemand lebendig eingemauert. Die Einbrecher haben das Verlies geöffnet, das Skelett herausgeholt und die Mauer wieder geschlossen – der Weinraub war anscheinend reine Ablenkung. Schnell muss Pendergast lernen, dass Exmouth eine äußerst dunkle Vergangenheit hat. Das Skelett ist nur der erste Hinweis auf eine Verfehlung aus alter Zeit, die bis heute ungesühnt ist. "Spannung, Abenteuer, unvorhergesehene Wendungen: Lesefutter mit Suchtpotential." WDR

Pendergast, wie immer spannend und cool geschrieben, muss man einfach lesen! Diesmal gibt's ein überraschendes Ende...

— meisterlampe

Wieder ein guter Teil der Reihe. Es gab aber schon bessere.

— vanystef

Wie immer genial, diesmal aber mit einer etwas anderen Note...

— nscho-tschi

Geheimnisvoll, schaurig und spannend - Pendergast und Constance ermitteln wieder zusammen

— Roman-Tipps

Sehr spannendes Buch mit überraschenden Ende. Man will sofort den nächsten Teil lesen und wissen wie die Geschichte weiter geht.

— Stella3011

Wieder Klasse! Bin gesapnnt auf den nächsten Band!

— MaLaPe

Ich habe das Buch "verschlungen" - genial, wie immer!

— baronessa

Zwei Handlungsstränge - Opulentes Ende mit einem Cliffhanger - Beziehungsebenen und ein paar Hexen. Großartige Unterhaltung.

— MichaelSterzik

Die Spannung kommt zum Schluss und dann Cliffhanger

— pandora84

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  • eBook Kommentar zu Demon – Sumpf der Toten von Douglas Preston

    Demon – Sumpf der Toten

    Micha

    via eBook 'Demon – Sumpf der Toten'

    Ein typischer Thriller nach Preston und Lincoln Machart, extrem fesselnd mit ungewohnten Wendungen. Ich hoffe, dass es bald den nächsten Fall für Pendergast gibt. Kann ich nur empfehlen.

    • 3
  • Wie immer genial, diesmal aber mit einer etwas anderen Note...

    Demon – Sumpf der Toten

    nscho-tschi

    09. July 2017 um 17:32

        Eine wertvolle Weinsammlung wird in der Kleinstadt Exmouth gestohlen. Aus Ermangelung an polizeilicher Aufklärungsarbeit, zieht der Besitzer Special Agent Pendergast  hinzu, um den Fall aufzuklären. Im Keller entdeckt Pendergast jedoch weitaus mehr als die von den Dieben übergelassene Kiste mit Flaschen eines überaus wertvollen und seltenen Weines und er muss zusammen mit seinem Mündel Constance Greene einem weitaus älteren und grausameren Verbrechen auf die Spur gehen...    "Demon" ist vielleicht etwas anders, als die übrigen Bände um Pendergast. Am Anfang verläuft die Handlung mehr im Stil einen handelsüblichen - wenn auch spannenden - Krimis, erst mit einer, wenn ich hier spoilern darf, überraschenden und bösen Wendung nimmt die Handlung wieder die vertrauten Formen auf. Und über das Ende will ich hier nichts sagen. Ich verfluche nur, dass ich nicht direkt den Folgeband zur Hand habe.    Ebenfalls etwas ungewöhnlicher im Vergleich ist die Figurenbestzung. Man hat es 'nur' mit Constance und Pendergast zu tun, die anderen vertrauten und altbekannten Charaktere bleiben außen vor, sie werden lediglich einmal genannt. Dies ist natürlich nicht allzu tragisch, so lernt man hier die Beiden doch mal etwas mehr von einer persönlicheren Seite kennen.    Was soll ich groß zu "Demon" sagen? Ich bin den Büchern von Preston und Child, insbesondere den Pendergast-Bänden, hoffnungslos verfallen. Genial, spannend, unvorhergesehen,toll. Wer keines der anderen Bücher kennt, dem würde ich dieses Buch vielleicht nicht als Einstieg empfehlen (da ist meine Empfehlung weiterhin "Attic"), da es diese anderer persönlichere Note hat, obwohl es wie viele andere der Bände als unabhängiger Roman zu lesen ist.

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  • "Demon - Sumpf der Toten" von Douglas Preston und Lincoln Child

    Demon – Sumpf der Toten

    Roman-Tipps

    27. June 2017 um 21:15

    Meine Meinung: Unheimlich und mysteriös ist der mittlerweile 15. Band der Pendergast-Reihe „Demon – Sumpf der Toten“. Pendergast und Constance ermitteln – nur wenige Monate nach den Ereignissen aus „Labyrinth“ – zum dritten Mal gemeinsam in einem Fall. Diesmal in der neuenglischen Küstenstadt Exmouth, umgeben von weiten Salzmarschen, dem gefährlichen Wechsel von Ebbe und Flut, den Legenden über Hexen und Dämonen, einem verlassenen und fernab liegenden Fischerdorf; anfangs in einem scheinbar simplen Diebstahl ermittelnd, welcher jedoch an Komplexität gewinnt, die Ursache in der Vergangenheit liegt, aber nicht der einzige zu lösende Fall bleiben wird, womit Pendergast absolut nicht gerechnet hat. Die Darstellung der Umgebung ist wie immer sehr gut gelungen, bildhaft, detailliert und, neben der recht spannenden Handlung – u.a. der Schiffbruch und die Morde, wie bzw. ob alles zusammenhängt – sehr schön unheimlich und geheimnisvoll. Zum Ende hin scheint die Geschichte etwas zu stark und untypisch für diese Reihe unrealistisch zu werden, was jedoch durch „wissenschaftliche“ Erklärungen wieder zum Teil rückgänig gemacht und in ein realistischeres Bild gerückt wird, wie man es von dem Autorenduo gewöhnt ist. Allerdings wirkt der Erzählstil an sich leider hier recht verändert im Vergleich zu den anderen Bänden. Dennoch sehr flüssig zu lesen. Das unzeitgemäße Verhalten von beiden, besonders jedoch Constances nicht zeitgerechte Kleidung, tritt hier sehr deutlich hervor. Constance wird – da sie Pendergast aktiv bei den Ermittlungen hilft – nicht selten vor das Problem gestellt, mit Menschen dieser Zeit zu interagieren, was ihr oft Schwierigkeiten bereitet. Im Laufe der Handlung kommen Constance und Pendergast sich zum ersten Mal näher. Das Ende zeigt einen dramatischen Showdown und weist dadurch ziemlich starke Ähnlichkeiten zu dem Ende von „Burn Case“ auf, was auch wohl daran liegt, dass nun das wieder aufgerollt wird, was damals geschickt zum Abschluss der Trilogie zum Ruhen gebracht worden ist. Somit ist „Demon – Sumpf der Toten“ eine nicht wirklich abgeschlossene Geschichte – vielleicht sogar der Auftakt zu einem weiteren Mehrteiler -, sodass man gespannt auf den nächsten Teil warten muss. Fazit: Geheimnisvoll, schaurig und spannend – Pendergast und Constance ermitteln wieder gemeinsam in einem Fall, der anfangs abweichender von seinen früheren Fällen gar nicht sein kann.

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  • Es bleibt spannend

    Demon – Sumpf der Toten

    ForeverAngel

    03. March 2017 um 10:42

    So wie es einmal im Jahr Zeit für einen neuen Fitzek ist, so ist es auch einmal jährlich Zeit für einen neuen Fall von Special Agent Pendergast aus der Feder des Autoren-Duos Douglas Preston und Lincoln Child. Manchmal habe ich richtig Lust auf das Kopfkino, dass die beiden produzieren können, und sehne mich nach dem Adrenalinkick, den mir das Eintauchen in Pendergasts Welt beschert. Etwas ungewöhnlich klang für mich der Klappentext - ein Raub, bei dem Wein und ein Skelett gestohlen wurde? -, denn hier deutet nichts auf die für einen Pendergast-Fall typischen Mystery Elemente hin. "Der Ort verströmte die Atmosphäre leichter Vernachlässigung - was seinen Charme nur noch erhöhte: ein Städchen am Meer mit weißen Schindelhäusern, Seemöwen, die am Himmel kreisten, holprigen Backsteinbürgersteigen und kleinen Geschäften." (Kapitel 2) Aber keine Sorgen, natürlich ist auch Demon wieder ein Thriller, der Mystery und Wissenschaft mit Action vermischt. Besonders spannend finde ich bei diesem Fall wieder einmal die Verbindung zu historischen Ereignissen. Wer anders als Special Agent Pendergast würde wohl einen Weindiebstahl mit den Hexen von Salem in Verbindugng bringen? Der Plot von Demon unterscheidet sich dahingehend von den letzten beiden Bänden, dass er  sich etwas mehr auf seine Wurzeln besinnt, was mir persönlich ausgesprochen gut gefällt. Viele alte Bekannte treffen wir dieses Mal nicht wieder, der Fokus liegt viel mehr auf Pendergast und Constanze Green und ihrer zwischenmenschlichen Beziehung zueinander sowie auf der Aufklärung des Falles. Eines Falles, der mir wirklich gut gefallen hat. Dieses Monster, das da fröhlich durch die Gegend mordet, und die seltsamen Bewohner von Exmmouth, die den Ermittlern keinen Schritt entgegen kommen. Und dann ist da noch das Ende... Ich kann mich nicht erinnern, dass es in dieser Reihe schon einmal einen fieseren Cliffhanger gab als diesen. (c) Books and Biscuit

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  • Hexenzirkel

    Demon – Sumpf der Toten

    baronessa

    08. February 2017 um 16:54

    „Vorsicht Spoiler!“ Die Ruhe wurde gestört, als ein Künstler Pendergast um die Aufklärung seines Weindiebstahls bat. Erst wollte der Agent ablehnen, aber der Preis war eine Flasche seltenen Weines. Mit Constance machte er sich auf den Weg nach Exmouth. Dort stellte er fest, dass der Weindiebstahl nur vorgetäuscht war. Die Täter entwendeten ein Skelett, das in einer zugemauerten Spalte war. Mit akribischer Sorgfalt, versuchte Pendergast die Tat aufzuklären. Die Bewohner machten es ihm dabei nicht leicht, denn die Stadt steckte tief im Verbrechen drin. Außerdem war da noch der Hexenzirkel, deren er keine Beachtung schenkte, bis dass Monster auch vor ihm keinen Halt machte.   Dies ist die Kurzfassung der Geschichte.   Meine Meinung: Das ist ein neuer Fall für Special Agent Pendergast. Diesmal ermittelt er privat und steckt zum Schluss in Schwierigkeiten, weil er einer Sache wenig Beachtung schenkte. Trotz seiner Gabe der schnellen Gedankenspiele. Die Geschichte beinhaltet überraschende Begebenheiten, die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten. Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet. Es ist zwar ein Thriller, der aber gespickt ist mit Abenteuer. Die Protagonisten sind glaubhaft beschrieben, ebenso das Umfeld. Es passt einfach zu dem exentrischen Ermittler. Man hat ebenso eine gute Vorstellungskraft – z. B. wenn ein Schiff auf den Klippen zerschellt. Auch das Monster, welches Mordent durch die Stadt zieht, ist gut getroffen.   Die Geschichte ist in Kapitel unterteilt, die mit Tybanezeichnungen beginnen. Das hat mit den Hexen zu tun, aber mehr verrate ich nicht.   Auch diesmal werden Morde begangen, weil die Gier nach Macht und Reichtum groß ist. Entsetzt war ich wegen des Endes, aber ich hoffe auf positive Aufklärung beim nächsten Teil.   Das Cover zieht zwar fesselnd aus, aber ich hätte ein anderes gewählt, was zur Geschichte passt. Der Text lässt sich flüssig lesen und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.   Ich liebe diese Reihe um Agent Pendergast, denn die Geschichten sind spannend und ein wenig abenteuerlich. Ich bin jedes Mal fasziniert, denn die Themen sind immer anders und nie langweilig. Diesmal sogar faktischer als sonst.    Leider muss ich warten, bis ich weiß, wie es mit Agent Pendergast weiter geht.   Fazit: Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie ist facettenreich, spannend und hat einige Begebenheiten, die erst einer Demaskierung bedürfen.

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  • In vino veritas und ein paar Hexen bitten zum Tanz der Teufel

    Demon – Sumpf der Toten

    MichaelSterzik

    20. January 2017 um 19:59

    Mit dem aktuellen Titel „Demon – Sumpf der Toten veröffentlich das Autorenduo Preston und Child den inzwischen schon 15. Band der Reihe um den exzentrischen Special Agent Pendergast. Angefangen über den Titel „Das Relikt“ in der 90er Jahren, ist der im eleganten Schwarzen gekleidete Pendergast schon längst eine Kultfigur in dem Genre Thriller geworden. Eine personifizierte Symbiose irgendwo zwischen James Bond und Sherlock Holmes. Es fehlen vielleicht die geschüttelten Martinis und die Pfeife, aber ansonsten steht er den großen Ermittlern in nichts nach. Der 15. Band führt Pendergast und sein Mündel Constance Green in die Sümpfe von Exmouth an der Küste von Massachusetts. Sein Auftraggeber bittet ihn um Hilfe bei der Auflösung eines Diebstahls von erlesenen Weinen. „In vio veritas“ - fast – zwar steckt die Wahrheit nicht im Wein, aber zum Teil hinter den Mauern des Weinkellers, bzw. wer hatte Interesse eine eingemauerte Leiche gleich mit zu entwenden? Exmouth so unscheinbar das kleine provinziale Städtchen doch sein mag, birgt es doch einige dunkle Geheimnisse. Piraterie – ein verschollenes Schiff und sogar eine Zweigstelle der Hexen von Salem. Pendergast und Constance Green werden in den historischen Sog alter Familiengeschichten und traditionell ausgeübter Magie gezogen. Kritik „Demon – Sumpf der Toten“ besinnt sich auf die alten, erfolgreichen Ermittlungsmethoden Pendergasts, die langjährige Leser noch von den ersten Romanen kennen dürften. Zwar tauchen die weiteren bekannten Charaktere Vincent D’Agosta, Margo Green und Nora Green überhaupt nicht auf, doch die beiden Autoren lassen Pendergast und Green in ihrer komplizierten Beziehungsebene wachsen. Pendergast ist wie immer in Hochform, jeden Ermittler weit voraus, aber Constance Green spürt, dass sich in der Vergangenheit dieser kleinen Küstenstadt Dunkles, Böses verbirgt. Diese Situation, die beide unterschätzen, lassen sich in höchster Lebensgefahr kommen. Die Autoren Douglas Preston und Lincoln Child verstehen es raffiniert, eine Geschichte in der eigentlichen Geschichte getarnt zu verstecken. So simpel eine Auflösung dann doch ist , so explosiv geht’s dann doch weiter und endet mit einem grausamen Cliffhanger und einigen unbeantworteten Fragen. Das wirklich Herausragende an dieser Reihe ist ebenfalls die Entwicklung der Figur Pendergast. In den ersten Romanen ist er ein eigenwilliger Einzelgänger, der nicht viel persönliches preisgibt, in den nachfolgenden Bänden allerdings wird seine Vergangenheit immer präsenter und privater. Mit Constance Green als Mündel übernimmt er Verantwortung. Zwar herrscht noch immer zwischen ihm und der Welt ein tiefer Graben Distanz, doch mehr und mehr begreift er, dass Hilfe von dritten nötig ist. Wissenschaft, Legenden, Mythen und Sagen – bilden den Grundstein dieser Romanreihe. Einfache Mittel, die allerdings überzeugend in den Geschichten eingearbeitet wurden. Hinzu noch ein extrem, eigenwilliger Ermittler mit einer geheimnisvollen Vergangenheit und das Gefahrenpotenzial dramatisch hoch und fertig ist der Bestseller. Die Reihe um Pendergast ist einer der wenigen Reihen, die auch noch nach dem 15. Band faszinieren können. Fazit „Demon – Sumpf der Toten“ überzeugt durch einen langsamen, aber geradlinigen Spannungsaufbau. Ein spannender Sumpf, der den Leser in etwas Dunkles, grausamen reinzieht. Atmosphärisch großartig gewählte Schauplätze, die dann doch vom eigentlichen formidabel ablenken, aber auch nicht enttäuschen. Die Dramatik im letzten Drittel ist atemberaubend und es würde der Reihe insgesamt gut tun, wenn diesmal eine tragende Figur ein literarisches und endgültiges Ende finden könnte. Ich freue mich sehr auf den 16. Fall des Special Agent Pendergast. Michael Sterzik 20.01.17

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