Der Canyon

von Douglas Preston 
3,9 Sterne bei166 Bewertungen
Der Canyon
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kloster, kopfgeldjäger, kryptologie, meteoriten, mönche, mord, museum, notizbuch, paläontologie, texas, thriller, verfolgungsjagd,

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spannende Erzählung ohne Überraschungen

Alle 166 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Der Canyon"

Es sollte nichts weiter werden als ein abendlicher Ausritt. Doch dann zerreißen Schüsse die Stille des Canyons. Wenig später findet Tom Broadbent einen tödlich verwundeten Archäologen. Mit letzter Kraft vertraut ihm dieser ein Buch an, das mit verschlüsselten Informationen gefüllt ist. Was bedeuten sie – und wer wäre bereit, dafür über Leichen zu gehen? Tom beginnt zu recherchieren – und ahnt nicht, dass er sich damit in tödliche Gefahr bringt. Denn der Canyon hütet seit Jahrhunderten ein erschütterndes Geheimnis …
Vom Autor des Bestsellers 'Der Codex'!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426633755
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:560 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.06.2007
Das aktuelle Hörbuch ist am 28.03.2013 bei Der Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    vanystefs avatar
    vanystefvor 2 Jahren
    Rezension zu "Der Canyon" von Douglas Preston

    Inhalt:

    Es sollte nichts weiter werden als ein abendlicher Ausritt. Doch dann zerreißen Schüsse die Stille des Canyons. Wenig später findet Tom Broadbent einen tödlich verwundeten Archäologen. Mit letzter Kraft vertraut ihm dieser ein Buch an, das mit verschlüsselten Informationen gefüllt ist. Was bedeuten sie – und wer wäre bereit, dafür über Leichen zu gehen? Tom beginnt zu recherchieren – und ahnt nicht, dass er sich damit in tödliche Gefahr bringt. Denn der Canyon hütet seit Jahrhunderten ein erschütterndes Geheimnis …

     

    Meine Meinung:

    Wie man es nicht anders von Douglas Preston gewohnt ist, beinhaltet auch dieses Buch wieder Spannung pur. Ein Archäologie-Thriller nach gutem Geschmack.

    Was ich besonders an Douglas Preston schätze ist, dass er viel Realität in seine Romane mit einfließen lässt. Ich schlage immer nach, ob Fakten, die im Buch genannt werden, auch so stimmen. Und so ist es. Man merkt, dass der Autor sich mit dem Thema beschäftigt hat.

    Leider muss ich einen Stern abziehen, da mich zwei Sachen gestört haben. Zum einen fand ich es eher negativ, dass man schon so weit am Anfang erfahren hat, was dieser tolle "Schatz" ist. und Zum anderen hätte ich mir mehr Aufklärung zum "Schatz" gewünscht. Das heißt es blieben diesbezüglich leider Fragen offen.

     

    Fazit:

    Ich kann dieses Buch für alle Archäologie-Thriller-Fans empfehlen, auch wenn es leider eines der schwächeren Bücher des Autors ist. "Thunder Head" war da um einiges besser. Dennoch: Es lohnt sich das Buch gelesen zu haben, da es spannend und sehr gut recherchiert ist.

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    SaintGermains avatar
    SaintGermainvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: spannende Erzählung ohne Überraschungen
    Spannung ohne große Überraschungen

    Es sollte nichts weiter werden als ein abendlicher Ausritt. Doch dann zerreißen Schüsse die Stille des Canyons. Wenig später findet Tom Broadbent einen tödlich verwundeten Archäologen. Mit letzter Kraft vertraut ihm dieser ein Buch an, das mit verschlüsselten Informationen gefüllt ist. Was bedeuten sie – und wer wäre bereit, dafür über Leichen zu gehen? Tom beginnt zu recherchieren – und ahnt nicht, dass er sich damit in tödliche Gefahr bringt. Denn der Canyon hütet seit Jahrhunderten ein erschütterndes Geheimnis …

    Jurrassic Park meets Western und Wissenschaftsroman - so kann man am Besten das Genre dieses Buches beschreiben. Insgesamt ist das Buch spannend geschrieben, ist allerdings meist vorhersehbar, d.h. man findet in der Handlung keinerlei Überraschungen. Es ist relativ rasch zu lesen, also eine "leichte Lektüre". Nichtsdestotrotz bereue ich es nicht dieses Buch gelesen zu haben, obwohl es viele gibt, die mir besser gefallen haben.

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    Webbeevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Es gibt weit bessere Mystery-Thriller – sogar von dem Autor selbst.
    Der Canyon

    In der Wüste New Mexicos wird ein Archäologie und Schatzjäger umgebracht. Doch bevor dieser an seinen Schusswunden stirbt, kann er einem Einheimischen, der ihm zu Hilfe kommt, sein Tagebuch übergeben. Tom Broadbent hat keine Ahnung, welch brisante Informationen dieses Tagebuch enthält. Seine Recherchen deuten darauf hin, dass der Ermordete einen der bedeutendsten archäologischen Funde aller Zeiten gemacht hat. Doch ist dies ein Grund, ihm nach dem Leben zu trachten? Scheinbar ja, denn er noch bevor Tom das Ausmaß seiner Entdeckung begreifen kann, muss er das Leben seiner Frau und sein eigenes retten. Ein Profikiller und eine Regierungsbehörde sind ihm auf den Fersen, denn das Geheimnis um den sensationellen Fund, könnte das Ende der Menschheit bedeuten.
    Douglas Prestons Mystery-Thriller ist spannend und schnell zu lesen, bietet jedoch weder thematisch noch strukturell irgendetwas Originelles. Man hat zeitweise den Eindruck, einen Thriller vom Fließband zu lesen mit Standard-Bösewichten (Wissenschaftler und Ex-Soldat) einer bösen Regierungsorganisation, rechtschaffenen Bürgern und der üblichen (inzwischen vielfach abgenutzten) Gefahr für die ganze Menschheit. Zugute halten muss man dem Roman, dass er den Leser nicht langweilt und man ihn in kurzer Zeit weg lesen kann, was wohl an den rasanten Verfolgungsjagden liegt, die einen Großteil des Buches ausmachen.
    Fazit: Es gibt weit bessere Mystery-Thriller – sogar von dem Autor selbst.

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    scarlett-ohs avatar
    scarlett-ohvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Gute Unterhaltung, aber es gibt bessere von Preston
    Gute Unterhaltung

    Wie von Preston gewohnt gut zu lesen und spannend, aber nicht mit Jurassic Park zuvergleichen.

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    guybrushs avatar
    guybrushvor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Canyon" von Douglas Preston

    Unterhaltung vom Feinsten

    Ein Schuss zerreißt die Stille des Canyons. Wenig später findet der Tierarzt Tom Broadbent einen tödlich verwundeten Archäologen. Mit letzter Kraft vertraut ihm dieser ein Notizbuch an, das mit verschlüsselten Informationen gefüllt ist.

    Die Jagd nach dem "Schatz" kann beginnen und hält den Leser - dank extrem kurzer Kapitel und häufiger Perspektivwechsel - atemlos auf Trab. Denn der Canyon hütet seit Jahrhunderten ein erschütterndes Geheimnis …

    Dieses Buch hat alles, was mich gut unterhält: Spannung, Action und eine abenteuerliche Story.

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    silbereules avatar
    silbereulevor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Canyon" von Douglas Preston

    Grundsätzlich - das Buch war spannend und behandelte ein sehr interessantes Thema. Normalerweise 5 Sterne - aber die extrem kurzen Kapitel, die mich ständig in meinem Lesefluss unterbrochen haben, die sich wiederholenden Beschreibungen der Gegend und die langatmigen Verfolgungsszenen veranlassen mich, doch nur 3 Sterne zu vergeben.

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    Arthanisvor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Canyon" von Douglas Preston

    Ganz ok, wenn auch nichts Spektakuläres. Solider Thriller ohne große Überraschungen.

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    laleluxyavor 6 Jahren
    Rezension zu "Der Canyon" von Douglas Preston

    supeer super spannend

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    Wurmlis avatar
    Wurmlivor 8 Jahren
    Rezension zu "Der Canyon" von Douglas Preston

    Spannung direkt vom Anfang bis fast zum Ende mit einer toll konstruierten Story (und einer gewagten Theorie), sympathischen bzw. interessanten Charakteren, guter Landschaftsbeschreibung und einer angenehm "lesigen" Schreibweise ließen mich die knapp 550 Seiten geradezu am Stück verschlingen.

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    simonfuns avatar
    simonfunvor 8 Jahren
    Rezension zu "Der Canyon" von Douglas Preston

    Oh ja, ein viel gelobtes Buch, das mich vor zittriger Erwartung erbeben lies und erwartungsvoll warten lies. Nein - ich will das Buch nicht schlecht machen. Es ist gut geschrieben, aber zu reich an Umgebungsbeschreibungen, die irgendwann verwirren. Die wissenschaftlichen Beschreibungen sind erstaunlich gut und sogar nachvollziehbar. Der Mörder ist überraschend gut und nicht langweilig beschrieben. Der Held wird weniger gut desto seiner Helfer beschrieben, was ihn unpersönlich werden lässt. Der sensible Rezensionsleser wird einen Schluckauf erkennen. Ein guter Roman, aber der Schluckauf.... Wie auch immer - zweieinhalb Sterne mit eher Tendenz zwei

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