Douglas Preston Der Krater

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Inhaltsangabe zu „Der Krater“ von Douglas Preston

CIA-Agent Wyman Ford hat einen neuen Auftrag: In Kambodscha wurden rauchfarbene Diamanten entdeckt, die radioaktiv sind. Fallen sie Terroristen in die Hände, könnten sie zu einer gefährlichen Waffe werden. Als Ford den Ursprungsort der Steine findet, steht er vor einem Rätsel – die Diamanten stammen aus einem merkwürdigen Krater. Es sieht so aus, als wäre hier etwas mit größter Gewalt aus dem Erdinneren nach außen geschlagen. Noch ahnt Ford nicht, dass es auch in Amerika einen solchen Krater gibt – und beide die Vorboten einer schrecklichen Katastrophe sind …
Platz 4 der amerikanischen Bestsellerliste: Virtuos vereint Douglas Preston wissenschaftliche Fakten und rasante Spannung.

Vollgespickt mit US-amerikanischen Klischees. Ausgefüllt mit unzähligen Details, die diese Klischees wunderbar lesbar machen.

— Caroline_Sesta

Erneut ein spannender Wissenschaftsthriller aus der Feder von Preston, bei dem nicht nur Fans auf ihre Kosten kommen. Lesenswert.

— chuma

Dieses Buch hat zwar alles, was ein guter Thriller haben muss, dennoch wollte der Funke erst im letzten Drittel überspringen.

— Wurmli

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    Der Krater

    simonfun

    13. November 2014 um 20:00

    Der Rückentext beschreibt eigentlich nur den Anfang der Geschichte und die Handlung könnte in etwa 60 Seiten zusammengefasst werden. Ab dem letzten Drittel stellt sich die Frage, welchen Schluss der Autor für das Situationsdilemma findet und findet die cleverste Lösung überhaupt. Auf diesen alles entscheidenden Funkspruch wäre ich nie gekommen.... Die Handlung ist kurzweilig und überdreht spannend, die Protagonisten sind recht gut erfasst und ebenfalls überdreht, die vermeintlichen Meteoriten entpuppen sich als ganz was Anderes und die Umgebungsbeschreibungen sind gewohnt gut. Insgesamt dennoch ein durchschnittlicher Roman eines verd... guten Autors, gerade wegen der überdrehten Inhalte. Wie auch immer - dennoch durchaus lesenswert!

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  • Rezension zu "Der Krater" von Douglas Preston

    Der Krater

    Manfred_SH

    04. December 2011 um 18:00

    Zunächst beginnt die Geschichte mit 3 Strängen und man fragt sich, wie sie zueinander finden sollen. Doch das gelingt sehr gut nach ungefähr 1/3 des Buches. 2 junge Frauen beobachten einen Meteoritenfall und vermuten den Einschlag auf einer der Inseln vor der Küste. Wyman Ford soll einen Krater in Kambodscha überprüfen. Marc Corso entdeckt eine Gamma - Strahlenquelle zunächst auf dem Mars, später auf Daimos, einem Marsmond. Er erhält eine gestolene Festplatte und analysiert die Daten. Corso wird von einem Killer umgebracht wie zuvor der Professor und sein Ziehvater. Hinter allem steckt die Behörde NPF, die am Marsprojekt arbeitet. Das in der Kürze. Weitere Inhaltsangaben kann man woanders im Netz bzw. hier bei lovelybooks finden. Das Buch fand ich von Anfang an spannend. Nach etwa 2/3 habe ich es innerhalb von 2 Tagen durchgelesen (für mich ein Rekord). Ich habe schon mehrere Bücher von Douglas Preston gelesen. Dies fand ich jetzt als das beste. Als ich den Begriff "Sreangelet" recherchierte, so ist es tatsächlich so wie im Roman beschrieben. http://de.wikipedia.org/wiki/Seltsame_Materie

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  • Rezension zu "Der Krater" von Douglas Preston

    Der Krater

    wildfire

    17. July 2011 um 13:17

    cia-agent ford erhält den auftrag den ursprungsort von radioaktiv verstrahlten edelsteinen zu finden. er findet ihn in kambodscha und steht vor einem rätsel. er steht nicht vor einem einschlagskrater,sondern vor der austrittsstelle. er forscht nach und stellt fest , das sich der einschlagskrater im ländlichen bundesstaat main befindet. zusammen mit der studentin abbey straw kommt ford der quelle des einschlages auf die spur,die sich auf einem marsmond befindet und ein ausserirdisches artefakt ist.

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  • Rezension zu "Der Krater" von Douglas Preston

    Der Krater

    irismaria

    11. April 2011 um 21:29

    wie gewohnt spannend wenn auch etwas abgedreht

  • Rezension zu "Der Krater" von Douglas Preston

    Der Krater

    Gospelsinger

    31. January 2011 um 14:07

    Abby freut sich. Sie hat sich ein wirklich gutes Teleskop gekauft, das sie jetzt zusammen mit ihrer Freundin ausprobiert. Und gleich das erste Foto ist ein Treffer: Sie hat den über Maine abgestürzten Meteoriden auf dem Bild! Mithilfe dieses Bildes kann sie den Aufschlagort bestimmen, den Meteoriden finden und so richtig Geld machen. Aber leider ist nur der Einschlagskrater zu finden, nicht der Meteorit… Gleichzeitig sind radioaktiv strahlende Diamanten aufgetaucht. Ex-CIA-Agent Wyman Ford wird nach Kambodscha geschickt, um die Mine ausfindig zu machen. Dabei stellt er fest, dass es sich um einen Meteoriden-Krater handelt, allerdings scheint der Meteorid nicht von oben, sondern von unter gekommen zu sein… Parallel entdecken Wissenschaftler ein rätselhaftes Artefakt auf dem Mars… Zugegeben, die Story ist alles andere als logisch oder auch nur im Entferntesten realistisch. Das hatte ich aber auch nicht erwartet. Erwartet habe ich einen spannenden Thriller, der mich von der blöden Grippe ablenkt und bei dem ich nicht viel nachdenken muss. Genau das habe ich auch bekommen. Allerdings war mir das Ende zu überstürzt, deshalb nur 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Der Krater" von Douglas Preston

    Der Krater

    9Honey3

    19. January 2011 um 16:18

    Ein Krater, der die Erde durchschlägt, dabei eine tödliche Strahlung freisetz und von einer tötungsmaschine auf dem Mond zu uns auf die Erde geschickt wurde... Kurzbeschreibung CIA-Agent Wyman Ford hat einen neuen Auftrag: In Kambodscha wurden rauchfarbene Diamanten entdeckt, die radioaktiv sind. Fallen sie Terroristen in die Hände, könnten sie zu einer gefährlichen Waffe werden. Als Ford den Ursprungsort der Steine findet, steht er vor einem Rätsel – die Diamanten stammen aus einem merkwürdigen Krater. Es sieht so aus, als wäre hier etwas mit größter Gewalt aus dem Erdinneren nach außen geschlagen. Noch ahnt Ford nicht, dass es auch in Amerika einen solchen Krater gibt – und beide die Vorboten einer schrecklichen Katastrophe sind … Platz 4 der amerikanischen Bestsellerliste: Virtuos vereint Douglas Preston wissenschaftliche Fakten und rasante Spannung. Inhalt Eigentlich handelt sich hier um eine wirklich gute, originelle, unverbrauchte Story, die auch am Anfang voll Fahrt aufnimmt. Sehr bildhaft und spannend werden die Zustände und Vorgänge in Kambodscha beschrieben. Aber dann in Maine tümpelt die Geschichte vor sich hin: Die mittleren 100 Seiten beschränken sich fast nur auf Verfolgungsjagden vor der Küste Maines. Macht sich sicherlich sehr malerisch im Film, ist aber für die ganze Geschichte hinderlich, da dem Auftragskiller zu viel Platz eingeräumt wird und der eigentlich Story - dem außerirdischen Artefakt und der Bedrohung für die Erde - hingegen viel zu wenig. Am Schluß der obligatorische Showdown und in den letzten paar Sätzen Knall auf Fall die banale, unbefriedigende Auflösung. Die wie immer wunderschöne und hochintelligente Heldin der Story ist ein amerikanisches Superwoman: 20 Jahre, Kellnerin, hat ganz kurz mal Medizin studiert und im Nebenfach Astronomievorlesungen besucht, bevor sie von der Uni flog. Sie schafft es am Laptop ganz alleine, den Rätseln um die Gammastrahlen auf die Spur zu kommen, Passwörter von US-Behörden zu knacken etc. Wozu muss man da überhaupt Physik studieren, geht doch auch ohne! Viele unlogische Zufälle und Glücksfälle helfen der Story, wo der Autor nicht weiter weiß. Fazit: Spannend für ein Wochenende auf der Couch, da grundsätzlich ein interessanter Plot. Hat aber zwischendrin Hänger und der Schluss ist mehr als enttäuschend. So hatte ich mir von diesem Autor mehr erwartet - es handelt sich eigentlich um ein reines Fastfoodprodukt ohne Nachhaltigkeitsfaktor - einmal lesen, Deckel zuklappen und vergessen; deshalb ausleihen oder gebraucht kaufen!

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