Douglas Preston , Lincoln Child Fever - Schatten der Vergangenheit

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Inhaltsangabe zu „Fever - Schatten der Vergangenheit“ von Douglas Preston

Auf dem Stammsitz seiner Familie macht Pendergast eine ungeheuerliche Entdeckung: Seine Frau Helen ist vor zwölf Jahren nicht durch einen Unfall ums Leben gekommen – es war ein heimtückischer Mord! Gemeinsam mit seinem Freund D’Agosta beginnt Pendergast zu ermitteln, doch in den Schatten der Vergangenheit verbirgt sich manches Geheimnis, das besser nicht gelüftet worden wäre. Pendergast muss erkennen, dass Helen ihn aus vielen Gründen geheiratet hat, nur nicht aus Liebe. Aber welche Rolle spielte ein geheimnisumwitterter Künstler aus dem 19. Jahrhundert und eine Fieberkrankheit, die stets tödlich endet?

Leider das schwächste Buch, das ich bis jetzt von ihnen gelesen habe.

— vanystef

Leider war mir Special Agent Pendergast in diesem Roman überhaupt nicht sympathisch – schade.

— Krimifee86

Spannende Idee, allerdings ist mir die ganze Story ein bisschen zu sehr an den Haaren herbei gezogen!

— Buchschmankerl

Ich liebe diese Bücher mit Special Agent Pendergast!

— nscho-tschi

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Die Wendungen waren unvorhersehbar &spannend, es war auch toll geschrieben, aber es wirkte leider alles sehr konstruiert & unwahrscheinlich.

Caillean79

Kreuzschnitt

Eine gut ausgedachte Geschichte mit einigen überraschenden Wendungen.

RubyKairo

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  • Rezension zu "Fever - Schatten der Vergangenheit" von Preston & Child

    Fever - Schatten der Vergangenheit

    vanystef

    16. February 2017 um 14:17

    Inhalt: Special Agent Pendergast kehrt auf den Stammsitz seiner Familie zurück. Hier erwarten ihn viele sorgsam verdrängte Erinnerungen – auch die an seine Frau, die vor zwölf Jahren bei einem schrecklichen Unfall umgekommen ist. Doch nun findet Pendergast Hinweise, dass Helen in Wahrheit das Opfer eines heimtückischen Mordes wurde. Gemeinsam mit seinem besten Freund D’Agosta beginnt er zu ermitteln und muss bald erkennen, dass Helen ihn anscheinend aus vielen Gründen geheiratet hat, nur nicht aus Liebe. Aber warum musste Helen sterben? Und was hat dies alles mit einem Künstler aus dem 19. Jahrhundert zu tun, von dem sie geradezu besessen war, einem Genie, das unter einer rätselhaften Fieberkrankheit litt? Nur eins steht fest: Helen hat ein Geheimnis mit ins Grab genommen – und es gibt immer noch jemanden, der bereit ist, dafür über Leichen zu gehen.. Meinung In diesem Buch wurde leider zu viel dazu erfunden, was ich von den bisherigen Büchern nicht so kenne. Die Thematik mit der Krankheit hat mir auch sehr gut gefallen, jedoch war mir das alles viel zu merkwürdig und unspektakulär umgesetzt.  Spannung ist auf jeden Fall vorhanden, jedoch leider zu wenig. In diesem Buch war der Schwerpunkt auf die Recherche gesetzt. Dass das Rätsel um das berühmte Gemälde auch eher unspektakulär aufgelöst wurde, enttäuschte mich ebenso. Fazit: Von dem Autoren-Duo hatte ich weitaus mehr erwartet. Dennoch ist es lesenswert, vor allem für diejenigen, die die Pendergast-Fälle mitverfolgen. 

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  • Fever

    Fever - Schatten der Vergangenheit

    jackdeck

    17. February 2016 um 20:28

    FEVER beginnt mit einem Rückblick. 12 Jahre vor der eigentlichen Romanhandlung beteiligen sich Pendergast und seine Frau Helen in Afrika an der Jagd auf einen rotmähnigen Löwen, wobei Helen ums Leben kommt - ein folgenschweres Unglück, so glaubt Pendergast. In der Gegenwart stößt er allerdings auf einen Hinweis, der nahe legt, dass Helen ermordet wurde. So begibt sich Pendergast auf die Jagd und die Unterstützung des New Yorker Polizisten Vincent D`Agosta ist ihm dabei sicher. Nun ist Pendergast von seinen inneren Dämonen getrieben, in eigener Mission unterwegs- den Tode Helens zu rächen. Tatkräftige Unterstützung erhält er dabei von D`Agosta, der sich beurlauben lässt, um dem Freund zu helfen. Auch dessen Freundin Laura Hayward wird in die Ermittlungen einbezogen. So erhält der Leser einmal mehr Einblick in das Leben der bekannten Figuren. Schnell stellt sich heraus, dass Helen ein Geheimnis vor Aloysius hatte- alles scheint mit einem genialen Maler namens Audubon, der im späten 19.Jahrhundert lebte, verbunden. Ein mysteriöses verschwundenes Gemälde "das Schwarzgerahmte" scheint des Rätsels Lösung zu sein. So begeben sich die beiden aus eine aberwitzige und unglaublich spannende "Schnitzeljagd"! Alles Weitere selbst lesen. Weil ich Pendergast durch die vorherigen Bände gut kennengelernt habe und mich seine Perfidität daher nicht gestört hat, sondern eher faszinierte, bekommt "Fever" von mir dafür keinen Punktabzug. Doch dafür, dass ich den Schluss nicht als rund empfand und mir wirklich gewünscht habe, dass Pendergast herausfindet, wer noch in den Mord an Helen verwickelt war, muss ich einen Punkt abziehen. Somit gebe ich "Fever" als sehr spezieller, aber wieder fulminanter Story, vier Sterne.

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  • Eine weitere Trilogie in der Reihe

    Fever - Schatten der Vergangenheit

    Krimifee86

    22. September 2015 um 17:04

    Klappentext: Special Agent Pendergast kehrt auf den Stammsitz seiner Familie zurück. Hier erwarten ihn viele sorgsam verdrängte Erinnerungen auch die an seine Frau, die vor zwölf Jahren bei einem schrecklichen Unfall umgekommen ist. Doch nun findet Pendergast Hinweise, dass Helen in Wahrheit das Opfer eines heimtückischen Mordes wurde. Gemeinsam mit seinem besten Freund D Agosta beginnt er zu ermitteln und muss bald erkennen, dass Helen ihn anscheinend aus vielen Gründen geheiratet hat, nur nicht aus Liebe. Aber warum musste Helen sterben? Und was hat dies alles mit einem Künstler aus dem 19. Jahrhundert zu tun, von dem sie geradezu besessen war, einem Genie, das unter einer rätselhaften Fieberkrankheit litt? Nur eins steht fest: Helen hat ein Geheimnis mit ins Grab genommen und es gibt immer noch jemanden, der bereit ist, dafür über Leichen zu gehen. Cover: Auf den ersten Blick hat das Cover natürlich wenig mit dem Buch zu tun, denn es zeigt einfach nur eine Feder, was weder zu „Fever“, noch zu „Schatten der Vergangenheit“ passt. Inhaltlich passt es aber sehr gut zu dem Buch, denn eine Feder / Vögel spielen hier eine große und wichtige Rolle. Schreibstil: Der Schreibstil von Preston & Child beeindruckt mich jedes Mal wieder aufs Neue. Obwohl ihre Romane sehr wissenschaftlich geprägt sind, versteht man als Leser doch alles, da die Beiden einfach ein Talent haben, Zusammenhänge auch für Laien verständlich zu machen. Die Beiden machen Wissenschaft für mich greifbar und auch interessanter, was ich echt einen tollen Nebeneffekt zu der immer wieder spannenden Lektüre finde. Auch dieser Roman war sehr spannend geschrieben, insbesondere auch weil er – wie immer – verschiedene Perspektiven darlegt und man selbst sich so viel Hintergrundwissen aneignen kann, das den Hauptcharakteren fehlt. Was mich in „Fever“ aber leider gestört hat, ist die Rolle des Pendergasts selbst. Es ist ein sehr persönlicher Fall für ihn, was nicht gerade die besten Seiten seines Charakters hervorbringt und ihn in meinen Augen leider sogar etwas unsympathisch werden lässt. Hier wünsche ich mir sehr, dass sich dieser Eindruck in den nächsten Teilen der Trilogie wieder bessert, denn eigentlich liebe ich diesen Charakter total. Die Story: Fever ist der Auftakt zu einer Trilogie innerhalb der Pendergast-Reihe. Schon in den vorherigen Teilen der Reihe erfuhr man immer mal wieder ein bisschen über Pendergasts geliebte Frau Helen, die schon vor etlichen Jahren bei einem Unfall ums Leben kam. Nun aber findet Pendergast heraus, dass sie damals ermordet wurde und macht sich auf die Suche nach den Hintergründen und den Hintermännern. Auf den ersten Eindruck eine sehr interessante Geschichte, die vor allem für Pendergast sehr persönlich ist. Leider aber in meinen Augen zu persönlich, denn ich mag ihn eher in seiner distanzierteren Art und Weise. Hier handelt er mir oft zu irrational und von seinen Gefühlen geleitet, was man sonst von ihm nicht kennt. Auch die Geschichte nimmt doch sehr abstruse Formen an, geht es plötzlich um eine Fieberkrankheit / eine Nervenkrankheit eines Künstlers aus dem 19. Jahrhundert und das Auffinden eines Bildes desselben Künstlers. Eine Geschichte, die sicher spannend zu verfolgen, aber auch wahnsinnig komplex und damit nicht immer ganz einfach ist. Fazit: Ich liebe die Reihe rund um Special Agent Pendergast, weil ich ihn auch als Person sehr schätze und mag. Er ist auf seine Art unglaublich lustig und humorvoll, gleichzeitig intelligent, einfallsreich und schlagfertig. In „Fever“ kommt aber auch eine neue Ader in ihm zum Vorschein: Rachsucht. Und das hat mir nicht gefallen. Insbesondere nicht, wozu das Ganze zum Schluss des Romans auf der Insel geführt hat (hier möchte ich nicht zu viel verraten). Aus diesem Grund kann ich für Fever nur drei Punkte geben, auch wenn die Geschichte an sich wie immer wieder sehr spannend war. Ich hoffe sehr, dass in den nächsten Teilen Pendergast wieder zu seinem alten, sympathischen Selbst zurückfindet.

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  • Misllungener Vogelgrippekrimi

    Fever - Schatten der Vergangenheit

    Phil Decker

    04. March 2014 um 12:29

    Habe das 2010 erstmals veröffentlichte Buch vielleicht auch einfach zu spät gelesen. Egal, ich fand es weder spannend noch fesselnd und ziemlich konstruiert. War mir auch am Ende egal, warum und ob dieser dekadente Spinner Pendergast seine Ex wirklich an einen Löwen verloren hat. Reicht mir jetzt auch mit diesem Autorenpaar, die ihre Pendergast-Romane immer nach dem gleichen Strickmuster verfassen. Gibt Besseres. 

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  • Rezension zu "Fever - Schatten der Vergangenheit" von Douglas Preston

    Fever - Schatten der Vergangenheit

    LEXI

    28. July 2012 um 14:56

    Im neuen Roman des brillanten Autorenduos "Preston/Child" wird Agent Pendergast mit einer überraschenden Entdeckung konfrontiert: der Unfall in Afrika vor 12 Jahren, bei dem seine geliebte Frau Helen auf tragische Art und Weise ums Leben kam, war kein Unfall, sondern Mord. Wie der spitzfindige FBI-Agent das herausbekommen hat und was die Hintergründe und Hintermänner in diesem Mordkomplott sind, erzählt das vorliegende Buch "Fever". Die Autoren liefern einen Plot in gewohnter Qualität: sehr hoher Spannungsaufbau, interessante und lebhafte Protagonisten und äußerst raffinierte Ermittlungsmethoden zeichnen auch diesen Thriller aus. Wieder einmal 5 Sterne für Preston & Child.

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  • Leserkommentare zu Fever - Schatten der Vergangenheit von Douglas Preston

    Fever - Schatten der Vergangenheit

    Heiko

    27. June 2012 um 06:38 via eBook 'Fever - Schatten der Vergangenheit'

    Na ja. Als Fan der Autoren musste ich das Buch lesen. Aber Preston Child haben wirklich schon besseres geschrieben. Die Story wirkt irgendwie Skuril und auch Nervig. Das Finale etwas Lahm und alles andere als abgeschlossen. Wie zu früh plötzlich beendet. Genug Stoff übrig für das nächste Buch das Hoffentlich mehr"Inhalt" hat.

  • Rezension zu "Fever - Schatten der Vergangenheit" von Douglas Preston

    Fever - Schatten der Vergangenheit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. May 2012 um 19:16

    Ein typischer Pendergast. Flüssig geschrieben, spannend, etwas überdreht und Ende offen, soll heißen Fortsetzung folgt.

  • Rezension zu "Fever - Schatten der Vergangenheit" von Douglas Preston

    Fever - Schatten der Vergangenheit

    wildfire

    23. March 2012 um 09:54

    das buch beginnt mit einem rückblick 12 jahre zuvor. pendergast befindet sich mit seiner frau auf einer safari in afrika. ein notruf führt beide in ein ferienressort. dieses wurde von einem löwen attakiert. imzuge der jagt nach den löwen kommt die frau von pendergast ums leben. gegenwart: bei einem besuch seines familienbesitzes macht pendergast eine erschreckende entdeckung. seine frau starb nicht durch einen unfall sondern mord. gemeinsam mit seinem freund polizeilieutnant d`agosta macht er sich auf die suche nach den hintergründen des mordes an seiner frau,und kommt dabei einem pharmazie-unternemen auf die spur,welches mit vogelgrippeviren experimentiert hat. eines dieser experimente ist (mangels sicherheitvorkehrungen)schiefgegangen und hat mehreren familien das leben gekostet.

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  • Rezension zu "Fever - Schatten der Vergangenheit" von Douglas Preston

    Fever - Schatten der Vergangenheit

    hatmehit

    11. January 2012 um 13:05

    Mal wieder eine Geschichte um Pendergast, die eine die Fingernägel abknabbern lässt, vor Spannung!! Und diese bleibt bis zuletzt, auch wenn man bald weiss, wer der Bösewicht ist... doch wieder mal ist nichts so, wie es scheint.... ich liebe die Romane um Pendergast und co...

  • Rezension zu "Fever - Schatten der Vergangenheit" von Douglas Preston

    Fever - Schatten der Vergangenheit

    saloraya

    22. October 2011 um 13:01

    Mal wieder ein Roman der beiden Autoren Preston und Child, der mir richtig gut gefallen hat! Agent Pendergast (nebenbei erwähnt, meine absolute Lieblingsfigur!) beginnt nach einer zufälligen Entdeckung, den Tod seiner Frau Helen noch einmal aufzurollen und muss sich dabei wieder mal am Rande der Legalität durchschlagen und wirft eine Menge Staub auf. Diesmal ist es um seine sonst so mühelos gehaltene contenance nicht gut bestellt, als er herausfindet, dass seine Frau vorsetzlich ermordet wurde. Sein Freund Vinnie soll ihm dabei helfen, doch auch er begibt sich in tödliche Gefahr, als die beiden immer tiefer in ein Netz aus Intrigen und geheimen Forschungen vordringen. Das Buch liest sich flüssig und ist in viele kurze Kapitel unterteilt. Einzig die vielen Protagonisten sind manchmal schwer auseinanderzuhalten. Einige kommen nur ganz kurz in der Geschichte vor und das verwirrt mich manchmal. Grundsätzlich wirken die wissenschaftlichen Aspekte des Romans auf mich gut recherchiert und logisch in den Plot eingebaut. Mir gefällt die Action, vor allem, wenn Pendergast mal wieder richtig Gas gibt und senine Fähigkeiten ausspielt. Ich frage mich öfter, wie er da jetzt wieder rauskommen will und bin immer wieder überrascht, wie die Situationen aufgelöst werden. :) Für mich war das lesen dieses Buchs schon fast, als würde ich mir einen Film anschauen (obwohl ich damit nicht sagen will, dass ich Filme lieber mag...), so gut konnte ich mir die Geschichte vorstellen. Special Agent Aloysius Pendergast lernt man in "Fever" in jedem Fall noch mal besser kennen, auch wenn er langsam zu einer Art Supermann mutiert und für jedes Problem eine Lösung in seiner Tasche versteckt hält. In der einen oder anderen Szene wirkt es etwas aufgesetzt. Mir gefiel aber gut, dass er hier mal Gefühlsregungen sehen lässt. Danke Herr Preston und Herr Child, dass sie das mal möglich gemacht haben. In diesem Buch taucht meines erachtens eine neue, "ebenbürtige" Figur für Pendergast auf und gegen Ende wird klar, dass es einen weiteren Roman mit Pendergast geben wird, der die Situation zwischen den beiden Männern auflösen wird. (freu) Übrigends: Das war mein erstes eBook und ich bin begeistert! Es lässt sich gut lesen, zu Hause und unterwegs und ist nur halb so schwer wie ein Buch. :) Einzig den Geruch von Buchseiten und das Geräusch beim umblättern haben mir etwas gefehlt... schnäutz Ob ich mich daran gewöhnen werde??? In diesem Sinne, gute Unterhaltung mit Action und Spannung, da kann man nichts falsch machen.

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  • Rezension zu "Fever - Schatten der Vergangenheit" von Douglas Preston

    Fever - Schatten der Vergangenheit

    jens_kunad

    12. October 2011 um 11:26

    Mir hat das Buch aus der Pentergastreihe diesmal nicht zu sehr zugesagt. Es sind nun einige Dinge über die Hauptfigur aufgeklärt worden, aber dadurch hat etwas die Handlung meiner Meinung nach gelitten.
    Sonst ist es wieder ein gelungenes Werk des Autorenduos und man hofft auf mehr

  • Rezension zu "Fever - Schatten der Vergangenheit" von Douglas Preston

    Fever - Schatten der Vergangenheit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. October 2011 um 20:05

    Spannung pur Pendergast macht eine ungeheuerliche Entdeckung: anscheinend ist seine Frau gar nicht durch einen Autounfall ums Leben gekommen, sie wurde ermordet. D'Gosta und Pendergast ermitteln, was damals wirklich passiert ist. Schnell müssen sie erkennen, dass Helen damals viele Gründe gehabt hat, ihren Mann zu heiraten. Aber Liebe war keiner. Spannend und rasant, die Reihe um Pendergast geht weiter, dieses Mal mit einem privaten Fall, der ihn besonders mitnimmt. Seine eigene Frau: eine Fremde. Voller überraschender Wendungen und Enthllungen, voller dunkler Geheimnisse, die entdeckt werden müssen. Atemberaubend, man kann das Buch nicht eine Sekunde aus der Hand legen.

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  • Rezension zu "Fever - Schatten der Vergangenheit" von Douglas Preston

    Fever - Schatten der Vergangenheit

    Valkyrie Kane

    04. September 2011 um 23:21

    VERDAMMT!! Wieder ein superspannendes Buch über Agent Pendergast. Und diesmal eigentlich ausschließlich über Agent Pendergast – und, okay, über seine verstorbene Frau Helen. Und was passiert?? ES ENDET MIT EINEM CLIFFHANGER!! Argh! Okay, der EINE Fall ist abgeschlossen, aber der Fall um Pendergasts verstorbene Frau ist noch offen. Praktischerweise weiß der Leser auch schon wer der Mörder war, aber Pendergast noch nicht. Und das Warum ist auch noch ein komplettes Rätsel. (Mir jedenfalls.) Und als wäre das noch nicht schlimm genug: Es ist auch noch der erste Teil einer Trilogie, von der der dritten Teil noch gar nicht veröffentlicht wurde! Mit anderen Worten: Klar kann ich mir den zweiten Teil auf Englisch bestellen, aber auf den dritten muss ich immer noch ewig warten!! Grrrrr!!! **SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER** Aber okay. Der erste Fall ist abgeschlossen und eine der besten Szenen wird mir ewig im Gedächtnis bleiben, nämlich wie Agent Pendergast Dr. Slade dazu überredet Selbstmord zu begehen. Wahnsinnig intensiv, erschreckend und unglaublich gut geschrieben.

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  • Frage zu "Cult - Spiel der Toten" von Douglas Preston

    Cult - Spiel der Toten

    doceten

    Kennt jemand die Reihenfolge der Preston & Child Romane mit Special Agent Aloysius Pendergast? Ich bin verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Hörbuch und 'Cult' hat mir eigentlich ganz gut gefallen...

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  • Rezension zu "Fever - Schatten der Vergangenheit" von Douglas Preston

    Fever - Schatten der Vergangenheit

    Gimagemelli

    25. June 2011 um 19:42

    wieder einfach nur genial, super spannend und mit einem überraschendem Ende
    ich freue mich schon auf die "Fortsetzung"

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