Douglas Preston , Lincoln Child Formula

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Inhaltsangabe zu „Formula“ von Douglas Preston

'Der Mann starrte auf das Serum. Das war es, wonach die Menschheit seit Urzeiten gesucht hatte: der wahre Odem Gottes. Es hatte viele Opfer gefordert, um seiner habhaft zu werden. Sie waren es wert gewesen …' Im Untergrund von New York wird bei Bauarbeiten ein unheimliches Beinhaus entdeckt: Ende des 19. Jahrhunderts hat ein Serienkiller Menschen bei lebendigem Leibe Rückenmark entnommen, um eine Formel für die Verlängerung seines Lebens zu finden. Als nach einer Zeitungsmeldung über den Fund ganz ähnliche Mordtaten geschehen, greift in der Millionenmetropole Panik um sich. Lebt der besessene Wissenschaftler dank seiner Formel noch immer?

Spannend und unfassbar gut!

— Cartman_Ritter_der_Bananen

Pure Spannung. Grauenvoll gut!

— nscho-tschi

Spannendes Buch mit einigen Längen und einem nicht ganz ausgereiften Schluss.

— Azrael

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  • Eines der besten der Reihe!

    Formula

    Cartman_Ritter_der_Bananen

    11. February 2017 um 19:12

    Ich verfolge die Pendergast Reihe schon eine weile und immer wieder schaffen die Autoren es mich zu begeistern!

  • eBook Kommentar zu Formula von Douglas Preston

    Formula

    Steve Ebel

    via eBook 'Formula'

    Empfehlenswert!

    • 3
  • Rezension zu "Formula" von Douglas Preston

    Formula

    simonfun

    27. March 2012 um 17:49

    Ein eher durchschnittlicher Roman mit dem typischen unbefriedigendem Ende. Die Autoren schreiben wie immer gut und flüssig und können auch komplexe Gedanken und P's Meditationen gut vermitteln. Der Handlungsfaden wackelt aber ständig zwischen einigen Protagonisten hin und her und lässt das Ganze irgendwann langweilg werden. Wie auch immer - mein zweiter und gleichzeitig letzter Pendergast.

  • Frage zu "Cult - Spiel der Toten" von Douglas Preston

    Cult - Spiel der Toten

    doceten

    Kennt jemand die Reihenfolge der Preston & Child Romane mit Special Agent Aloysius Pendergast? Ich bin verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Hörbuch und 'Cult' hat mir eigentlich ganz gut gefallen...

    • 5
  • Rezension zu "Formula" von Douglas Preston

    Formula

    Valkyrie Kane

    21. August 2011 um 23:27

    Dieser Thriller fängt – wie ich finde – wirklich sehr langsam an, aber wenn man zum so ca. letzten Drittel kommt, dann kann man das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen. „Formula“ dreht sich im großen und ganzen um vier Hauptpersonen, von denen ich nur eine wirklich sympathisch finde, aber die anderen sind auch ganz okay. Eine der vier Personen ist mir persönlich ein bisschen auf den Senkel gegangen (und – oh Wunder! – es war mal nicht die weibliche), aber nie so, dass ich das Buch nicht weiterlesen wollte. Agent Pendergast kommt vielleicht ein kleines bisschen wie ein „moderner Sherlock Holmes“ rüber, aber das tut er im besten Sinne. Und mit etwas mehr Gefühl. ;) NEIN! Keine Panik! Er wird in keine (an den Haaren herbeigezogene oder überhaupt eine) Lovestory verstrickt (was mir übrigens noch mit am besten gefällt lach), er ist nur nicht ganz so nüchtern und stoisch wie Holmes. Das Buch rutscht ab und zu mal ein minimales bisschen in den Bereich des „Übernatürlichen“, aber deswegen ist es bei weitem kein Fantasy-Roman. Ähnlich wie „Das verlorene Symbol“ von Dan Brown ist es definitiv im Hier und Jetzt und in der Realität angesiedelt, man muss die Grenzen dieser Realität nur ab und an ein wenig „großzügiger“ auslegen. Was ein weing stört (mich zumindest) sind die etwa zehn Trilliarden Nebencharaktere, die gerne auch nur einmal auftauchen und für den Fall eigentlich gar nicht so wichtig sind. Außerdem war ich noch nie ein Freund davon, dass man zwei, drei, vier Seiten aus der Sicht des am Ende dieser vier Seiten grausam hingemeuchelten Opfers schreibt. Oder etwas in der Art wie: „Am nächsten Morgen kam der Gerichtsmediziner Dr. Sowieso in die Pathologie, trank einen Kaffee, untersuchte die Leiche, stellte das und das fest und schrieb einen Bericht darüber.“ – Nur um danach im ganzen Buch nie wieder eine Rolle zu spielen. Aber gut. Wahrscheinlich mussten die Herren Autoren auf eine gewisse Seitenzahl kommen. Wie auch immer. Ein wenig „Straffung“ hätte dem Buch sicher nicht geschadet, aber gerade ab der zweiten Hälfte wird es richtig spannend.

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  • Rezension zu "Formula" von Douglas Preston

    Formula

    pilsmoench

    08. August 2011 um 23:44

    ist definitiv ein page-turner...zwar nicht der beste aus der pendergast-reihe...hat aber einige spannende highlights zu bieten...ein muss für jeden preston-child fan

  • Rezension zu "Formula" von Douglas Preston

    Formula

    Eka

    23. March 2011 um 14:26

    Bei Bauarbeiten für ein Hochhaus in New York werden beim Ausbaggern mehrere Leichen gefunden und es wurde festgestellt, daß diesen Körpern Ende des 19.Jahrhunderts bestimmte Teile aus dem Rückenmark entnommen wurden, um ein Serum für das ewige Leben zu entwickeln. Agent Pendergast und die Archäologin Dr.Nora Kelly, die für das New York Museum of Natural History arbeitet, wollen diesen Fund zunächst geheim halten. Doch als Dr.Kelly ihrem Freund, dem Journalisten Shmithback von der Sache erzählt, hat dieser nichts eiligeres zu tun, als einen Zeitungsbericht über die Leichenfunde zu schreiben. Gleichzeitig geschehen weitere Mordtaten, die denen vor 150 Jahren sehr ähnlich sind. Auch hier wurden bestimmte Teile der Wirbelsäule entnommen. Die Menschen der Millionenstadt geraten in Panik und fragen sich, ob der Wissenschaftler, der die Morde und Versuche vor ca. 150 Jahren begangen hat, noch lebt? Hat er das Serum für das ewige Leben entwickelt? Oder handelt es sich um einen Nachahmungstäter? Wer war der verrückte Wissenschaftler überhaupt? Das Geheimnis wird in dem immer spannender werdenden Buch am Ende gelüftet. Doch bis dahin gibt es viele Verdächtige. Die Frage, wie es nun ausgeht hat mich nicht losgelassen und es fiel mir oft schwer, das Buch aus der Hand zu legen.

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  • Rezension zu "Formula" von Douglas Preston

    Formula

    LEXI

    20. February 2011 um 13:08

    Das Autorenduo Preston/Child als Garant für höchste Spannung und Lesegenuss. Wieder einmal haben diese beiden Autoren es geschafft, mich derart an ein Buch zu fesseln, dass ich meine gesamte Umwelt vergessen und vollständig in die Geschichte eintauchen konnte. Agent Pendergast ist diesmal auf der Suche nach einem Serienmörder, der auf mysteriöse Weise bereits über 100 Jahre lang zu morden scheint ... oder handelt es sich etwa um einen Nachahmungstäter, inspiriert durch die Pressemitteilungen des eifrigen Reporters Smithback? Wer Spannung und den Thrill liebt, ist mit diesem Roman wirklich gut beraten und kann vielleicht sogar schon im letzten Drittel des Buches die Identität des Mörders erraten ... viel Spaß dabei!

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  • Rezension zu "Formula" von Douglas Preston

    Formula

    Buecherdiebin

    08. April 2010 um 09:52

    Im Untergrund von New York wird bei Bauarbeiten ein unheimliches Beinhaus entdeckt: Ende des 19. Jahrhunderts hat ein Serienkiller Menschen bei lebendigem Leibe Rückenmark entnommen, um eine Formel für die Verlängerung seines Lebens zu finden. In den Katakomben werden die Überreste seiner Opfer gefunden. Darunter findet die Journalistin ein kleines Mädchen, dass in seinem Kleid einen geheimnisvollen Zettel eingenäht hatte - sie hatte eine Schwester. Als nach einer Zeitungsmeldung über den Fund ganz ähnliche Mordtaten geschehen, greift in der Millionenmetropole Panik um sich. Lebt der besessene Wissenschaftler dank seiner Formel noch immer? Und wer war der Irre überhaupt? Der Journalist Will gerät bald tiefer in diese Geschichte hinein, als ihm lieb ist. Wie immer super spannend, kann man nicht aus der Hand legen!

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  • Rezension zu "Formula" von Douglas Preston

    Formula

    Reever

    17. February 2010 um 19:54

    Es geht ums ewige Leben, bei Bauarbeiten für ein neues Hochhaus werden mehrere Leichen gefunden, denen vor ca. 100 Jahren immer aus der Wirbelsäule bestimmte Teile entnommen wurden. Kaum ist der Vorfall bekannt, beginnt das Morden erneut, Pendergast ermittelt und mit von der Party sind alte Bekannte. Das war mein zweiter Preston und sicher nicht der Letzte.

  • Rezension zu "Formula" von Douglas Preston

    Formula

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. April 2009 um 13:23

    Eine interessante, kurzweilige Story, spannend erzählt. Manche Szenerie erinnert sehr an die Geschehnisse in "Das Relikt" und auch manche Charaktere gleichen sich verdächtig (z.B. Nora, die wie ein Abziehbild von Margo aus "Das Relikt" wirkt), und was bei "Das Relikt" funktioniert hat, klappt hier natürlich genauso gut: Eine tolle Geschichte wird auf unterhaltsame Weise präsentiert. Dass Agent Pendergast gegen Ende der Story übertrieben involviert ist, finde ich persönlich nicht besonders einfallsreich, das Prinzip "Zufall" wird hier etwas überstrapaziert. Weil der Roman jedoch prima erzählt ist, stört das nicht allzu sehr. Ich würde mir wünschen, es gäbe noch viel mehr Prestons und Childs in der Romanszene, Autoren, die fähig sind, klasse Stories auf zeitgemäße, packende und zugleich verständliche Weise zu erzählen.

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  • Rezension zu "Formula" von Douglas Preston

    Formula

    Odiug

    06. March 2009 um 08:28

    Habe ich nicht mehr aus der Hand gelegt. Flotte spannende Geschichte.

  • Rezension zu "Formula" von Douglas Preston

    Formula

    neruda

    04. December 2008 um 22:38

    super.wer auf Gänsehaut beim lesen steht,sollt es unbedingt lesen

  • Rezension zu "Formula" von Douglas Preston

    Formula

    JNK

    23. November 2008 um 15:59

    Einfach super!

  • Rezension zu "Formula" von Douglas Preston

    Formula

    dieechtemonta

    19. September 2008 um 12:27

    Ein für meinen Geschmack super Buch, nur das Ende ist im Gegensatz zum restlichen Buch etwas zu "mystisch" angehaucht. Ansonsten aber wirklich sehr lesenswert. Ich werde mich in naher Zukunft den anderen Büchern dieser zwei Schriftsteller widmen.

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