Douglas Preston , Lincoln Child Formula, Tunnel des Grauens

(18)

Lovelybooks Bewertung

  • 17 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(10)
(6)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Formula, Tunnel des Grauens“ von Douglas Preston

Im Untergrund von New York wird bei Bauarbeiten Unheimliches entdeckt: Ende des 19. Jahrhunderts hat ein Serienkiller Menschen bei lebendigem Leibe Rückenmark entnommen, um eine Formel für die Verlängerung seines Lebens zu finden. Als im heutigen New York ganz ähnliche Mordtaten geschehen, greift Panik um sich. Lebt der besessene Wissenschaftler dank seiner Formel noch immer?

Stöbern in Krimi & Thriller

Flugangst 7A

Die Spannung steigert sich anfangs langsam, aber stetig. Am Ende mochte ich das Buch gar nicht mehr weg legen. Überraschende Wendungen!

Somaya

Tante Poldi und der schöne Antonio

Namaste, Poldi, für diese erneute amüsante Unterhaltung. Ein bisschen superschräg und sehr liebestoll ging es aber schon zu, gell ;-)

Irve

Totenweg

Authentisch und spannend. Ein überzeugender Kriminalroman.

Givemeabook

Aisha

Ein spannender Thriller - ein Mordfall, der seine Wurzeln in der Vergangenheit hat - Axel Steen ist wieder im Einsatz

Magicsunset

Seelenspiel

Der Beginn war klasse, aber dann hat mich die Autorin verloren ...

MissNorge

Hologrammatica

Interessantes Buch mit einer neuen Idee zur Geschichte.

volley_books

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Thriller und Fantasy in einem

    Formula, Tunnel des Grauens

    Aglaya

    17. November 2017 um 21:23

    Bei Bauarbeiten in New York werden mehrere alte Skelette gefunden, denen die Wirbelsäule aufgeschnitten wurde. Special Agent Pendergast vom FBI interessiert sich für den Fall, umso mehr, als bald neue Leichen mit denselben Tatspuren auftauchen…"Formula – Tunnel des Grauens" ist bereits der dritten Band um den FBI Special Agent Pendergast. Das Buch enthält zwar einige Anspielungen auf die früheren Geschehnisse, kann aber auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden.Die Geschichte wird aus fleissig wechselnder Perspektive erzählt. Teilweise wechselt die Sichtweise gleich mehrmals innerhalb einer Szene, was es mir etwas schwer machte, den Überblick zu behalten, aus wessen Sicht gerade erzählt wurde. Auch Szenenwechsel werden zumindest in der Hörbuchversion zu wenig gekennzeichnet und erfolgen oft überraschend, Die einzelnen Figuren werden nicht besonders tiefgründig beschrieben, und mir waren nur wenige der Figuren sympathisch, die meisten fand ich mehr oder weniger doof.Im Gegensatz zu Band 2, der in meinen Augen nur ein billiges Remake von Band 1 war, führt "Formula" nun endlich wieder einen neuen Gegner und damit auch eine neue Geschichte ein. Diese ist zwar nicht übermässig originell aufgebaut, aber durchaus unterhaltsam. Wie schon bei den Vorgängern vermischen sich auch hier Thriller und Fantasyroman, sodass ich das Buch niemandem empfehlen möchte, der nur realistische Thriller liest. Dies gilt insbesondere, als dass die Autoren hier auch bei den eigentlich "normalen" Vorgängen wie polizeilichen Ermittlungen keinen besonderen Wert auf Glaubwürdigkeit zu legen scheinen (oder glaubt jemand wirklich, dass man innerhalb von ein paar Stunden herausfinden kann, welche Apotheke vor 100 Jahren ein bestimmtes Mittel verkauft hat?) und ihren Protagonisten Pendergast gegen Schluss zum übermenschlichen Superhelden werden lassen.Der Schreibstil der Autoren Douglas Preston und Lincoln Child ist eher einfach gehalten und fällt mit vielen Wiederholungen auf. Irgendwann habe ich aufgehört zu zählen, wie oft das kupferfarbene Haar wippte oder die Absätze ihr Stakkato ertönen liessen. Die Übersetzung erschien mit stellenweise recht holprig, so sind mir Ausdrücke wie "eine Nummer ins Telefon tasten" (vom Duden ausdrücklich als "besondere Fachsprache" bezeichnet) oder "Hintertreppenreporter" (dazu sind ganze 6 Einträge über Google auffindbar, wovon zwei direkte Zitate aus dem Buch sind) nicht wirklich geläufig. Das Hörbuch wird von Thomas Piper gelesen, der seine Sache zwar grundsätzlich gut machte, teilweise aber mit der Aussprache von englischen Begriffen etwas Mühe hatte, respektive manche Worte englisch aussprach, obschon sie deutsch waren (so sprach er "Holster" beispielsweise immer wie "Houlster" aus).Mein FazitThriller und Fantasy in einem

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks