Douglas Preston , Lincoln Child Ice Ship

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Inhaltsangabe zu „Ice Ship“ von Douglas Preston

Der neue Wissenschaftsthriller des Erfolgsteams entführt die Leser ins Eismeer der Antarktis. Auf einer fluchbeladenen Insel südlich Chiles ruht seit Millionen von Jahren ein riesiger Meteorit in der Erde - das Objekt der Begierde für einen superreichen Sammler, der den gigantischen Fund zum Glanzstück seines Museums machen möchte. Hinter dem Rücken der Behörden will er seinen Schatz in Sicherheit bringen. Werden der von ihm angeheuerten Expedition die Bergung und der abenteuerliche Transport gelingen?

Eine packende Geschichte die am Ende in einer faszinierenden Enthüllung gipfelt.

— Sajon
Sajon

Nicht ganz so spannend wie viele andere Thriller von Preston/Child

— salino
salino

Wird von Seite zu Seite schwächer!

— Arun
Arun

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  • eBook Kommentar zu Ice Ship von Douglas Preston

    Ice Ship
    Uwe

    Uwe

    16. May 2015 um 06:51 via eBook 'Ice Ship'

    Das Buch war sehr spannend geschrieben

  • Ice-Ship - Tödliche Fracht

    Ice Ship
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Spannung und Horror pur bis zur letzten Seite. Klappentext: Ein geheimnisvoller Riesenmeteorit soll hinter dem Rücken der chilenischen Behörden mit Hilfe einer Crew ausgewählter Wissenschaftker und Techniker auf einer Insel im südlichen Eismeer geborgen und dann abtransportiert werden. Dass der Kapitän des speziell ausgerüsteten Schiffes eine Frau ist, mindert die zunehmenden Spannungen bei der gefahrvollen Expedition nicht. Bald erweist sich die in alten Mythen prophezeite Warnung, der Stein bringe Unheil, als nur zu wahr.

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    • 3
  • Rezension zu "Ice Ship" von Douglas Preston

    Ice Ship
    celynn

    celynn

    Von den beiden Autoren bin ich viel besseres gewöhnt - "Ice Ship" ist meiner Meinung nach recht unspektakulär, über weite Strecken nicht spannend und isgesamt einfach ohne Knackpunkt. Die Story dümpelt vor sich hin und auch das vergleichsweise spannende letzte Fünftel kann da nicht mehr viel retten. Mit der Lektüre kann man sicher nicht viel falsch machen, aber wer Preston & Child kennen lernen möchte, sollte sich lieber an andere Bücher halten. Objektiv gesehen drei Sterne, subjektiv eher zwei, weil ich andere Werke der Autoren bei Weitem besser fand.

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    Arun

    Arun

    17. July 2014 um 16:40
  • Buch war nicht so, wie erwartet

    Ice Ship
    flaschengeist1962

    flaschengeist1962

    28. July 2013 um 16:11

    Ich habe nun schon einige Bücher von diesen beiden Autoren gelesen und war bisher sehr begeistert. Dieses Buch war dann doch eher enttäuschend für einen Thriller. Es war nicht ganz mein Geschmack und ein Thriller ist für mich dann doch anders und spannender. Buch war mittelmäßig.

  • Rezension zu "Ice Ship" von Douglas Preston

    Ice Ship
    Wurmli

    Wurmli

    28. December 2012 um 15:16

    Nach einem gemächlichen Start nimmt die Story so wie das Schiff allmählich Fahrt auf, die Spannung steigt und geht dann in richtigen Thrill über. Nur das Ende kapier ich nicht.

  • Rezension zu "Ice Ship" von Douglas Preston

    Ice Ship
    mabuerele

    mabuerele

    14. October 2010 um 17:21

    Wie kann man einen mehrere Tonnen schweren Meteoriten mit dem Schiff transportieren? Kann man sich für Geld alles kaufen? Das sind nur zwei Fragen, die im Mittelpunkt des Romans stehen. Lloyd, mehrfacher Milliardär, plant ein eigenes Museum. Dafür kauft er die größten Sehenswürdigkeiten auf. Geld spielt keine Rolle, die Meinung der Öffentlichkeit auch nicht. Da erfährt er, dass auf einer chilenischen Insel ein Meteorit gefunden wird. Er engagiert eine Firma, um ihn zu bergen, und stellt einen Meteoritenjäger dafür ein. Glinn, Chef der Firma, ist dafür bekannt, einen Auftrag nur dann anzunehmen, wenn er ihn mit Sicherheit auch ausführen kann. Seine Planungen beziehen sämtliche möglichen und unmöglichen Vorkommnisse und Gefahren ein. Die chilenische Regierung darf nichts von dem Vorhaben wissen. Die Männer geben sich als Bergleute aus; das Schiff sieht alt und verrottet aus. Doch der Meteorit zwingt zum Umdenken. Nicht seine Größe, aber seine Masse verblüfft die Wissenschaftler. Und seine rote Farbe ist unerklärlich. Immer neue Schwierigkeiten tauchen auf. Wetterunbilden, Seestürme, ein chilenischer Zerstörer, der sich nicht abschütteln lässt, und nicht zuletzt die ungewöhnliche Reaktion des Meteoriten auf Salzwasser machen das Unternehmen zu einem Vabanquespiel. Wird Glinn aufgeben müssen? Wieder ist den Autoren Child und Preston ein spannender Roman gelungen. Die Handlung fußt zum Teil auf realen Geschehen. Die für die Bergung des Meteorits dargestellten physikalischen Zusammenhänge sind, bei entsprechenden physikalischen Kenntnissen, nachvollziehbar. Auch die nautischen Gesetze wurden sehr gut recherchiert. Insgesamt werten die wissenschaftlichen Teile den Roman auf. Das gilt auch für die Darstellung der verschiedenen Theorien zur Meteoritenentstehung und -herkunft. Als der Roman eigentlich zu Ende ist, wartet noch eine Überraschung auf den Leser.

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  • Rezension zu "Ice Ship" von Douglas Preston

    Ice Ship
    crazysepp

    crazysepp

    13. June 2010 um 19:17

    "Auf einer einsamen Insel vor der Küste Südchiles wird eine unglaubliche Entdeckung gemacht.... Der reiche Unternehmer Palmer Lloyd erfährt von diesem achten Weltwunder und setzt Himmel und Hölle in Bewegung, es nach New York transportieren zu lassen ... aber die Operation gerät in das Visier eines chilenischen Marineoffiziers, der einen persönlichen Feldzug gegen die Nordamerikaner führt" Grandioser Seeroman mit tiefgehender Zeichnung aller Charaktere, besonders des chilenischen Gegenspielers.

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  • Rezension zu "Ice Ship" von Douglas Preston

    Ice Ship
    Reever

    Reever

    27. February 2010 um 20:40

    Ein Amerikaner beauftragt eine Firma ihm für sein Museum den größten je gefundenen Meteoriten aus Chile zu schmuggeln. Nur sind da technische Details über die Bergung und Verladung des Meteoriten die ich nicht nachvollziehen kann, auch die Verfolgung durch einen Chilenischen Zerstörer waren mir ein Rätsel, kam mir gar nicht vor wie ein Preston. Das Ende war offen, kommt da noch eine Fortsetzung ?

  • Rezension zu "Ice Ship" von Douglas Preston

    Ice Ship
    Odiug

    Odiug

    06. March 2009 um 08:27

    Packend von der ersten bis zur letzten Seite.

  • Rezension zu "Ice Ship" von Douglas Preston

    Ice Ship
    JNK

    JNK

    23. November 2008 um 16:06

    Auch sehr spannend!

  • Rezension zu "Ice Ship" von Douglas Preston

    Ice Ship
    dieechtemonta

    dieechtemonta

    17. October 2008 um 19:56

    Super Buch mit unerwartetem und zudem noch offenem Ende (ich hasse offene Enden, für sowas habe ich eine zu große Fantasie). Lässt sich gut lesen und ist auch sehr spannend und fesselnd geschrieben. Auf jeden Fall lesenswert.

  • Rezension zu "Ice Ship" von Douglas Preston

    Ice Ship
    Jens65

    Jens65

    20. June 2008 um 21:11

    Preston/Child bürgen für Qualität! Dieser Roman ist im Vergleich zu "Attic", "Thunderhead" und anderen jedoch etwas schwächer, nichtsdestotrotz gut zu lesen und spannend.
    Für Fans sicherlich ein "Muss".

  • Rezension zu "Ice Ship" von Douglas Preston

    Ice Ship
    ArnieQ

    ArnieQ

    02. May 2008 um 17:44

    Sicher, die Bücher von Preston / Child sind keine Hochliteratur. Dieses ist aber wie das andere (Formula), das ich gelesen habe, spannend bis zur letzten Seite und einfach gute Unterhaltung.

  • Rezension zu "Ice Ship" von Douglas Preston

    Ice Ship
    Purist

    Purist

    16. December 2007 um 14:09

    Ich habe sehr lange gebraucht um es anzufangen, dass liegt allerdings daran das ich Probleme mit Wissenschaftsthrillern habe. Da ich aber ein absoluter Fan dieser Autoren bin und alle anderen Bücher auch schon gelesen habe, war dieses hier ein absolutes Muß für mich. Es war nicht schlecht, denn ich liebe den Schreibstil, sowie den Aufbau der Charaktere, aber ich habe trotzdem kämpfen müssen, was aber in diesem Fall eindeutig nur an mir liegt. Also es ist auf jeden Fall lesenswert, wobei ich dass Ende nicht so ganz toll fand und auch etwas irritiert bin(wer Maniac oder Dark Secret gelesen hat, weiß auch warum!)

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