Douglas Preston , Lincoln Child Labyrinth - Elixier des Todes

(32)

Lovelybooks Bewertung

  • 40 Bibliotheken
  • 4 Follower
  • 2 Leser
  • 13 Rezensionen
(14)
(15)
(3)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Labyrinth - Elixier des Todes“ von Douglas Preston

Agent Pendergast erhält Besuch aus der Vergangenheit – in Form einer Leiche. Sein neuester Fall führt den Kult-Ermittler tief in die eigene Familiengeschichte. Alles beginnt Ende des 19. Jahrhunderts, als Hezekiah Pendergast, ebenso genial wie niederträchtig, ein Elixier entwickelt, das seine teuflische Wirkung über Generationen entfaltet, bis in die Gegenwart. Und das bekommt Agent Pendergast nun am eigenen Leib zu spüren. Preston & Child haben für "Labyrinth – Elixier des Todes" alles aufgefahren, was ihre Fans weltweit begeistert: das Spiel mit den Möglichkeiten der Wissenschaft, atmosphärische Schauplätze, überraschende Wendungen, rasante Action – und natürlich das Mysterium Pendergast.

Labyrinth ist nicht das beste Buch der Pendergast-Reihe und beinhaltet leider kaum wirkliche Ermittlungsarbeit.

— Krimifee86

Für Fans des Agenten unverzichtbar

— Frau-Aragorn

Mal wieder ein spannender Fall für Special Agent Pendergast.

— vanystef

Spannender und rasanter Thriller, der neue dunkle Geheimnisse der Pendergast-Familie aufdeckt, mit Constance und Margo als Hauptcharaktere.

— Roman-Tipps

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, deswegen bekommt es 5 Sterne von mir.

— baronessa

ohne Worte !!! Pendergast at his best.

— psy-borg

Ein weiterer Einblick in Pendergasts Familiengeschichte, sehr spannend verpackt!

— salino

Solide Spannung. Wenig überraschendes, aber ein Herzliches Willkommen an viele Charaktere, die endlich wieder einen größeren Part einnehmen

— MichaelSterzik

Stöbern in Krimi & Thriller

Das Böse in deinen Augen

Nicht so gut wie die anderen Thriller der Autorin, aber lesenswert

Sassenach123

Strandmord

Ein mörderisch spannendes Lesevergnügen mit Romy Beccare auf "meiner" Insel Rügen

heidi_59

Spreewaldrache

Die Spreewald Atmosphäre ist gut eingefangen und die Geschichte ist spannend erzählt.

RubyKairo

The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?

Gelungener Debütroman von A.J. Finn

lilablau182

ESCAPE - Wenn die Angst dich einholt

Die Spannung lässt nach

michaela_sanders

Verfolgung

Kein Stieg Larsson, trotzdem unterhaltsam.

Claudisbuchblog

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • 5 quotes why: Labyrinth von Douglas Preston & Lincoln Child

    Labyrinth - Elixier des Todes

    Krimifee86

    09. February 2018 um 17:22

    Vorwort: Ich schreibe Rezensionen, weil es mir Spaß macht, mich auch im Nachhinein noch einmal mit einem Buch zu beschäftigen und zu reflektieren. Allerdings merke ich immer mehr, dass mir das nicht mehr so gelingt, deshalb versuche ich jetzt erst einmal was Neues: Ich möchte meine favorsierten Zitate aus dem Buch aufschreiben. So lese ich aufmerksamer und genauer und ich bin gespannt, wie das mein Lesevergnügen beeinflussen wird. 1. „Die meisten Menschen nehmen ihre Umgebung ungefähr so bewusst wahr wie eine Seegurke.“ [Seite 79]2. „Mrs. Rudd“, fuhr D´Agosta fort, „manchmal kann Nicht-Wissen schlimmer sein als Wissen – selbst wenn sich dieses Wissen als sehr schmerzlich erweist.“ [Seite 316]3. „Was ist der Wert eines gewöhnlichen Menschenlebens angesichts des letzten existierenden Exemplars einer ausgestorbenen Pflanze?“ [Seite 377]4. „Ihr verhängnisvoller Irrtum bestand darin, zu glauben, Sie hätten – und bitte verzeihen Sie diese Grobheit der heutigen Umgangssprache – die dickeren Eier.“ [Seite 496]5. „Ich ziehe Heuchelei der Armut vor.“ [Seite 519]Fazit: Labyrinth ist definitiv der Band der Pendergast-Reihe in dem am wenigsten passiert und vor allem in dem noch weniger passiert, das von Pendergast selbst gesteuert wird. Ich sage immer, dass ich mit der Reihe aufhören will, weil mich die letzten Bücher schon nicht so überzeugen konnten, aber irgendwie landen sie immer wieder auf meinem SuB. Wie auch immer, gestört hat mich vor allem Constanzes Verhalten im letzten Drittel des Buches (absolut unglaubwürdig, ich habe es ihr null abgenommen) und die Tatsache, dass Pendergast (gezwungenermaßen) so wenig in Erscheinung tritt. Dadurch sind sein Witz und Charme, welche die Reihe prägen, nahezu komplett außen vor geblieben. Aber abgesehen von Constanzes Verhalten ist auch vieles andere unglaubwürdig. Ich meine, da werden Massaker sondersgleichen angerichtet und niemanden, wirklich niemanden, interessiert das wirklich? Es gibt keinerlei Strafen, nicht einmal Untersuchungen? Man kann zehn Menschen umbringen, einfach so? Ich kann nicht mehr als drei Punkte geben und da der nächste Band (Demon) natürlich auch schon wieder auf meinem SuB liegt, kann ich nur hoffen, dass die Reihe endlich wieder besser wird und mal an Fahrt aufnimmt.Kurzmeinung: Labyrinth ist nicht das beste Buch der Pendergast-Reihe und beinhaltet leider kaum wirkliche Ermittlungsarbeit.Mehr von mir zu den Themen Bücher, Essen, Reisen, Fotos, Geocachen, Disney, Harry Potter und noch vieles mehr gibt es unter: https://www.facebook.com/TaesschenTee/

    Mehr
  • Für Fans des Agenten unverzichtbar, kennt man ihn nicht, sollte man die Finger davon lassen

    Labyrinth - Elixier des Todes

    Frau-Aragorn

    15. November 2017 um 19:02

    Früher im Jahr hatte ich schon mal drei Bücher dieser Reihe gelesen, die allerdings als Trilogie unabhängig von den anderen Teilen der Serie gelesen werden konnten. Das würde ich bei diesem Buch nicht empfehlen. Nur weil ich alle auftretenden Protagonisten schon kannte, ergab dieses Buch einen Sinn. Davon unabhängig ist die Geschichte gut entwickelt und der Spannungsaufbau gewohnt fesselnd. Das Buch lässt sich flüssig lesen, man sieht alte, lieb gewordene Bekannte wieder und erfährt wieder etwas mehr über alle Beteiligten. Herausragend fand ich dieses Mal wieder die Figur der Constance, die mir immer besser gefällt. Allerdings fand ich das Ende des Buches dermaßen unrealistisch, dass es mir nicht mehr gefallen hat. Da waren schlimme Logikfehler dabei und alles in allem wirkte die Handlung gestaucht, als wären den Autoren die Seiten ausgegangen. Fazit: für Fans unverzichtbar, aber deutlich schwächer als Burn Case,  Maniac und Dark Secret 

    Mehr
  • Super geschrieben und doch nur für Pendergast-Fans

    Labyrinth - Elixier des Todes

    mercurial_mind

    22. July 2017 um 20:52

    In diesem Roman muss Agent Pendergast mit dem Tod seines Sohnes Alban und denjenigen Widrigkeiten zurechtkommen, die zu dessen Ermordung geführt haben, bis am Ende sein eigenes Leben am seidenen Faden hängt.  Am Schreibstil dieses Buches gibt es nichts auszusetzen. Es ist übersichtlich gegliedert, flüssig zu lesen, nicht unnötig in die Länge gezogen und die Sätze sind genauso interessant und elegant formuliert wie in den Vorgängerromanen.   Über den Plot freilich lässt sich trefflich streiten. Ich jedenfalls frage mich, wie viel verwerfliche Verwandtschaft Aloysius Pendergast eigentlich noch hat, die immerzu aufkreuzt und ihm das Leben schwer macht. Warum kann Pendergast als der FBI-Agent, der er ist, nicht einfach einmal einen Kriminalfall lösen, der nichts mit ihm persönlich zu tun hat? Die Plots, in denen seine bösartigen Verwandten bemüht werden, wirken automatisch konstruiert und bewegen sich an der Grenze der Glaubwürdigkeit. Ich würde mir eine Rückkehr zu jenen Wurzeln wünschen, als er noch der brillante Agent war, der mit seinen überraschend klugen Handlungen alle zum Staunen brachte, so wie in seinem allerersten Fall, "Relic".  Alles in allem liegt "Labyrinth" wegen des tollen Schreibstils und der geschickten Verquickung von Kriminalhandlung und Abenteuerroman trotzdem deutlich über dem Durchschnitt gewöhnlicher Thriller-Kost. Neueinsteigern in die Pendergast-Reihe würde ich aber nicht empfehlen, diesen Roman als erstes Buch zu lesen. Es könnte sonst eventuell das Letzte gewesen sein.

    Mehr
    • 2
  • Wieder ein Fall, der die Pendergast-Familie betrifft

    Labyrinth - Elixier des Todes

    vanystef

    18. July 2017 um 11:10

    Es handelt sich hierbei wieder um einen Fall, der die Familie Pendergast betrifft, worüber ich nicht sehr glücklich bin, da es durchaus schon genug Teile der Reihe gab, die mit Pendergasts Familie zu tun hatten.Angefangen hat es hier mit Albans Tod, dessen Leiche Aloysius vor die Füße gelegt wird. Durch seinen ausgeprägten Spürsinn und seinem Augen für Details findet er die Verantwortlichen und stellt fest, dass er Teil eines Racheplans gegen die Pendergast-Familie ist. Der Auslöser dafür waren die Machenschaften seines Urgroßvaters Hezekiah Pendergast, der ein tödliches Elixier herstellte, welches bei Anwendung zu Wahnsinn, Schmerzen und letztlich zum Tode führte. Während den Ermittlungen muss sich Pendergast eingestehen, dass sein Familienerbe ihm zum Verhängnis wird und er dem Tod unmittelbar entgegen steuert.Leider musste ich feststellen, dass Pendergast bei jedem Band der Reihe, der ihn selbst betrifft, seinen Charme verliert. Die Teile sind auch nicht so spannend und rätselhaft wie die in sich abgeschlossenen Bände, die einen besonderen Fall und nicht Pendergasts Familie betreffen. Die Mischung aus Wissenschaft, Krimi und Rätseln ist hier wieder gut eingebaut und umgesetzt worden. An Spannung mangelt es hier definitiv nicht, ist jedoch nicht so rätselhaft und so gut ermittelnd seitens Pendergast wie andere Teile, wie z. B. "Ritual". Dennoch konnte der Teil mich, trotz seiner Schwächen, begeistern und lassen meine Euphorie über neuen Bänden der Reihe nicht sinken.

    Mehr
  • "Labyrinth - Elixier des Todes" von Douglas Preston und Lincoln Child

    Labyrinth - Elixier des Todes

    Roman-Tipps

    10. June 2017 um 14:19

    Meine Meinung:„Labyrinth – Elixier des Todes“ ist wieder einmal ein gelungener Band der Pendergast-Reihe, der Wissenschaft, Spannung und Action auf unterhaltsame und plausible Weise kombiniert und nicht nur direkt an den vorherigen Band „Attack“ anknüpft, sondern auch gleich die Geschehnisse aus „Fear“ zum Teil wieder aufnimmt und weitererzählt. Pendergast wird diesmal richtig vor ein gravierendes Problem gestellt, dass er selbst nicht durchschauen oder lösen kann, denn die Tatsache, dass jemand seinen entfremdeten, soziopathischen und höchst gefährlichen Sohn Alban tatsächlich geschafft hat umzubringen, entzieht sich, genau wie der Grund dieses enorm aufwendigen Plans, jeglicher Schlussfolgerung, wodurch ihm ein fataler Fehler während der Ermittlungen unterläuft. Und damit sticht der 14. Band von den anderen hervor, denn Pendergast ist zwar bereits in mehreren Teilen nur knapp dem Tod entkommen, doch handelt es sich diesmal erstens nicht um eine Schussverletzung, und zweitens ist es noch nie schwieriger gewesen, ein tragisches Ende des so berüchtigten FBI-Agenten zu verhindern. Viel Ermittlungsarbeit von Pendergast kann man also in dieser Geschichte nicht finden, da er aufgrund seiner Vergiftung dazu nicht mehr imstande ist, dafür treten sein Mündel Constance Greene und die Ethnopharmakologin Dr. Margo Green – beide aus vorherigen Bänden bekannt – zum ersten Mal als sehr wichtige Hauptcharaktere hervor, auf die Pendergast angewiesen ist und die für einen aufregenden Fortgang der Handlung sorgen. Dabei ist es zum einen auch interessant, dass Margo endlich wieder mitspielt, zum anderen sorgt die Zusammenarbeit zwischen den beiden couragierten Frauen für eine freudige Überraschung, denn durch ihren Sachverstand, ihre Hartnäckigkeit und ihr Durchhaltevermögen ergänzen Constance und Margo sich gegenseitig und stehen einem gefährlichen und kühl berechnenden Gegner alleine gegenüber. Zeigte Constance bisher nur wenig Aktivitäten in der Buchreihe, läuft sie in „Labyrinth“ zur Höchstform auf, und Margos Professionalität hat seit den ersten beiden Bänden der Reihe nicht an Improvisationsgeschick und Einfallsreichtum verloren. Seit einiger Zeit nicht mehr verwendet, dennoch ein mittlerweile gut bekanntes und für diese Reihe schon charakteristisch gewordener Schauplatz, taucht in „Labyrinth“ das Naturhistorische Museum von New York wieder auf, das hier eine zentrale Rolle spielt. In „Labyrinth“ erhält man noch einmal einen Blick in Pendergasts Familiengeschichte, die sich im Hinblick auf seinen Ururgroßvater Hezekiah nicht deutlich in Grausamkeit und Wahnsinn von den anderen Geschichten der Familienmitglieder unterscheidet. Die Handlung ist umgeben von einer recht schaurigen und dunklen Atmosphäre, die durch die gewählten geheimnisvollen Schauplätze und das Ungewisse, das hinter allem steckt, beinahe zu einer wahren Horrorgeschichte tendiert und die Spannung intensiviert. Die Bücher der Pendergast-Reihe haben zwar allesamt eine mehr oder weniger abgeschlossene Handlung, doch bleibt stets eine ungeklärte Kleinigkeit zurück, die in einem weiteren Band erzählt werden kann. Somit erfährt man erfreulicherweise endlich, was Alban in der Zeit nach seinem Verschwinden in den Dschungel von Brasilien bis zu seinem plötzlichen Auftauchen in New York gemacht hat. Da immer wieder in „Labyrinth“ auf vorherige Bände angespielt wird, ist es angebracht zumindest die Helen-Trilogie vor „Labyrinth“ zu lesen, ist aber auch nicht zwingend erforderlich. Auf Humor, also hin und wieder eine amüsante Bemerkung, wurde in „Labyrinth“ größtenteils verzichtet, dafür wurde die Sorge um Pendergast und seine eigene Verletzlichkeit enorm ausgebaut. Der Showdown ist nicht nur imposant, sondern findet zeitgleich an zwei verschiedenen Orten statt, natürlich mit den bekannten Cliffhängern, die beinahe jedes Kapitel der Bücher abrunden. Neben einem unterhaltsamen und spannenden Schreibstil, der einen wie gewohnt bis zur letzten Seite fesselt, findet man hier auch die exzellenten und realitätsnahen Beschreibungen der Spiel- bzw. Erzählorte, z.B. der Favela in Brasilien, sodass man sich alles außerordentlich gut vorstellen kann. Somit zu einem wunderbaren Leseerlebnis führt. Fazit:Eine spannende Geschichte, die wieder einmal einen Blick in Pendergasts Familie gewährt, Albans Leben weitererzählt und Constance und Margo als Hauptcharaktere zeigt. Eine Bereicherung für die Pendergast-Reihe und absolut lesenswert.

    Mehr
  • Der Kampf um sein Leben

    Labyrinth - Elixier des Todes

    baronessa

    18. May 2017 um 17:37

    „Vorsicht Spoiler!“ Als Pendergast die Türe öffnete, hatte er keine Vorstellung davon, was ihn erwartete. Schnell konnte er feststellen, dass der Mann tot war, aber schlimmer noch – er kannte das Opfer. Bei der Obduktion wurde ein Edelstein gefunden und Pendergast konnte die Verbindung zu einer Mine herstellen. Was er nicht wusste – er wurde dort schon erwartet. Trotz aller Vorsicht steckte er in der Falle – die Rache konnte ihren Lauf nehmen. Inzwischen, versucht Lieutenant D’Agosta einen neuen Mordfall im Museum aufzuklären. Er bittet dabei Margo Green um Hilfe, eine Anthropologin, die er von der Zeit der Museumsmorde kennt. Allerdings nicht ahnend, dass das Skelett mit der Vergeltung an Pendergast in Verbindung steht. Dessen Tage sind gezählt, denn gegen das Elixier gibt es kein Gegenmittel. Bis Constance ein Tagebuch in den Händen hält, dessen Zeilen eine Heilung bringen könnte, aber die Zeit wird knapp.   „Wieder war das Ergebnis höchst befriedigend. Diese Dusche war nicht so genau gezielt wie die erste, sodass die Säure auf den Kopf des Mannes und eine Schulter und auch die umgebende Vegetation pladderte. Trotzdem zeigte sie sofortige Wirkung. Es schien, als ob der Kopf des Mannes mit ihm verschmolz und dabei ein wolkiges, fettiges Gas ausstieß. Mit einem Aufschrei animalischen Schreckens sank Glatze auf die Knie, seine Hände packten den Schädel, noch während sich dieser auflöste, panische Finger stießen durch sich verflüssigende Knochen und Gehirnmasse, ehe er umkippte und in die gleichen, sonderbaren Zuckungen verfiel wie Tattoo.“   Mehr verrate ich nicht!     Meine Meinung: Ich gebe es zu - Agent Pendergast ist meine Lieblingsserie, denn die Geschichten sind bisher alle spannend.   Auch diesmal ist die Dramatik bis zum Schluss vorhanden. Durch verschiedene Begebenheiten, Intrigen und Komplikationen werden die Protagonisten mehr als gefordert. Sie überzeugen in ihrer Darstellung, ebenso Details der Gegebenheit oder der Wissenschaft. Ebenso sind Protagonisten aus vorherigen Geschichten zugegen. Der Aspekt von Liebe und deren Einfluss auf einen Menschen ist in dieser Geschichte ebenso eingebunden, wie die Rache, weil man einen geliebten Menschen verloren hat.   Das Buch lässt sich flüssig lesen und man verliert auch nicht den Faden, wenn sich die Hergänge ändern. Die Geschichte ist in Kapiteln angelegt, das Cover und der Titel lassen Bedrohliches erahnen.   Wer diese Reihe kennt, weiß genau, dass die Geschichte eine bunte Mischung aus Krimi, Thriller, Abenteuer und Fantasie ist. Es wird jedes Genre bedient.   Fazit: Eine hypothetische Geschichte, effektive Dramatik und überzeugende Protagonisten machen aus diesem Thriller ein echtes Lesevergnügen.  

    Mehr
  • eBook Kommentar zu Labyrinth - Elixier des Todes von Douglas Preston

    Labyrinth - Elixier des Todes

    Deuschl

    via eBook 'Labyrinth - Elixier des Todes'

    Sehr spannend und unterhaltsam!

    • 3
  • Labyrinth

    Labyrinth - Elixier des Todes

    jackdeck

    07. January 2017 um 14:29

    Im vierzehnten Band wird das Geheimnis um das Vermögen der Familie Pendergast gelöst und ich muss sagen: es ist ein sehr, sehr schmutziges und daher auch eng mit den aktuellen Mordfällen verknüpft. Seinen Anfang nahm es bereits im 19. Jahrhundert mit Hezekiah Pendergast, der ein Elixier entwickelte, das er als Stärkungstrank verkauft. Obwohl Pendergast selbst in diesem Band ein wenig neben der Spur ist (aus guten Gründen) und es ihm an ermittlerischem Geschick und rhetorischer Schlagfähigkeit mangelt und obwohl es eher seine Partner sind, die den Fall lösen, stand die Familie Pendergast noch nie so im Zentrum der Geschichte wie in Labyrinth.Labyrinth - Elixier des Todes ist anders als die Romane, die ich bislang aus dieser Reihe gelesen habe, aber es ist nicht minder spannend. Vielleicht ist es sogar dieser frische Wind, der Labyrinth erst richtig gut werden lässt. Nur im letzten Drittel ist irgendwie die Luft raus und der Plot schleppt sich etwas träge dahin. Trotzdem, Preston und Child haben mich wieder einmal gut unterhalten und ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall.

    Mehr
  • Für mich wieder ein gelungener Pendergast

    Labyrinth - Elixier des Todes

    Buchfeeling

    05. May 2016 um 10:36

    Von der ersten Seite an hat mich diese Geschichte wieder gefangen genommen. Doch schnell wird klar, dies wird Pendergast´s persönlichster Fall. Denn es geht für ihn um Leben und Tod. Ein Anschlag, der aus der Vergangenheit kommt, ein geheimnisvolles Elixier und ein Spiel, das Pendergast nicht allein gewinnen kann.Die Story beginnt äußerst geheimnisvoll und dramatisch. Glaubt man anfangs noch an eine Mordermittlung, hat Pendergast aber bald ganz andere Probleme. Und so ist er auf die Hilfe seiner Freunde mehr als angewiesen, auch wenn er dies strikt ablehnt.Von Seite zu Seite wird der Fall rätselhafter, das Motiv scheint jedoch klar: Rache. Und so begibt sich Pendergast auf eine Reise, die seine Einstellung zu seinem Sohn ändert, die seine Einstellung zu seinem Erbe ändert und die seine Sicht auf seine Vergangenheit ändert.Rasant, spannend, fesselnd und unglaublich emotional geht es zu, als Constance und Margo gemeinsam versuchen, Pendergast zu retten und dabei selbst in Lebensgefahr geraten.Ich war wieder mal fasziniert, wie es den Autoren ein ums andere Mal gelingt, immer wieder einen so spannenden Fall um Agent Pendergast zu weben. Es wird nie langweilig oder vorhersehbar, immer wieder gibt es rasante Wendungen und überraschende Zusammenhänge, die so noch nie aufgefallen sind.

    Mehr
  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

    Mehr
    • 2100
  • Fesselnde Unterhaltung mit einem FBI-Agenten, der einzigartig ist.

    Labyrinth - Elixier des Todes

    Krimine

    29. March 2016 um 12:22

    An einem stürmischen Juniabend hat es sich FBI Special Agent Aloysius Pendergast gerade erst mit einer Tasse Tee in seine Bücherei gemütlich gemacht, als ein Klopfen die Ruhe durchbricht. In der Annahme einen späten Gast zu empfangen, öffnet sein Mündel Constance Green die Tür und stolpert prompt über einen Toten, der sich als Pendergasts Sohn Alban entpuppt. Eine sofort eingeleitete Verfolgungsjagd nach den Tätern bleibt ohne Erfolg und deshalb macht sich Pendergast mit der ihm eigenen Hartnäckigkeit sofort daran, den Mördern auf die Spur zu kommen. Dabei tappt er in eine Falle und anstatt notwendige Informationen zu erhalten, wird er mit einem todbringenden Elixier infiziert. Von nun an sind seine Stunden gezählt und ein aussichtslos erscheinender Kampf um Leben und Tod nimmt seinen Lauf. „Labyrinth - Elixier des Todes“ ist der vierzehnte Fall für den verschrobenen FBI Agenten Aloysius Pendergast, der mit viel Gespür für das Übel dieser Welt an die Aufklärung von Verbrechen geht. Äußerlich wie ein Edelmann gekleidet, widmet er sich vor allem Mordermittlungen, die besonders bizarr und außergewöhnlichen sind. Diesmal reichen seine Recherchen sogar weit in die Vergangenheit hinein und fördern dabei einige prekäre Dinge aus der Familiengeschichte zutage. Eine sehr persönliche Angelegenheit, die mit gewohnt vielen Wendungen, mit rasanten Szenen, interessanten Schauplätzen und makabren Details sowie mit einem schwächelnden Pendergast einhergeht, dessen zeitweilige Unzulänglichkeit von starken Nebenfiguren abgefangen wird. Doch trotz der Verlagerung auf mehrere Schultern überzeugt der aktuelle Fall erneut und so kommen alle Fans des exzentrischen FBI-Agenten auch diesmal voll auf ihre Kosten. Fazit: Fesselnde Unterhaltung im gewohnten Stil mit einem FBI-Agenten, der einzigartig ist.

    Mehr
  • Immer wieder gut

    Labyrinth - Elixier des Todes

    ForeverAngel

    21. February 2016 um 13:29

    Mein letzter Roman um Special Agent Pendergast von Douglas Preston und Lincoln Child ist schon wieder zwei Jahre her, daher wurde es Zeit für einen neuen. Labyrinth ~ Elixir des Todes ist der mittlerweile vierzehnte Fall.  Ich freue mich immer, wenn ich in einer Reihe, die ich schon so lange lese, immer wieder auf alte Bekannte treffe. Neben Protagonist Special Agent Pendergast und einigen Angehörigen seiner Familie treffen wir zum Beispiel auf auf Constance, Lieutenant D'Agosta und Dr. Green. Tatsächlich agieren diese drei sehr aktiv in Labyrinth, wähend Pendergast selbst kaum zur Lösung des Falls beiträgt - warum, das will ich nicht verraten.  Im vierzehnten Band wird das Geheimnis um das Vermögen der Familie Pendergast gelöst und ich muss sagen: es ist ein sehr, sehr schmutziges und daher auch eng mit den aktuellen Mordfällen verknüpft. Seinen Anfang nahm es bereits im 19. Jahrhundert mit Hezekiah Pendergast, der ein Elixir entwickelte, das er als Särkungstrank verkauft. Obwohl Pendergast selbst in diesem Band ein wenig neben der Spur ist (aus guten Gründen) und es ihm an ermittlerischem Geschick und rhethorischer Schlagfähigkeit mangelt und obwohl es eher seine Partner sind, die den Fall lösen, stand die Familie Pendergast noch nie so im Zentrum der Geschichte wie in Labyrinth.  Labyrinth - Elixir des Todes ist anders als die Romane, die ich bislang aus dieser Reihe gelesen habe, aber es ist nicht minder spannend. Vielleicht ist es sogar dieser frische Wind, der Labyrinth erst richtig gut werden lässt. Nur im letzten Drittel ist irgendwie die Luft raus und der Plot schleppt sich etwas träge dahin. Trotzdem, Preston und Child haben mich wieder einmal gut unterhalten und ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall.    (c) Books and Biscuit

    Mehr
  • Jeder Tropfen Rache

    Labyrinth - Elixier des Todes

    MichaelSterzik

    30. January 2016 um 19:53

    Die amerikanischen Autoren Douglas Preston und Lincoln Child gehören den herausragenden Autoren Wissenschaftlicher Thriller. Durch die attraktive Vermengung vieler Elemente, und dazu gehören Legenden, Mythen, platziert sich das Autorenduo immer wieder auf den höheren Rängen der Belletristik. Der Titel „Relic – Museum der Angst ist der Start um den geheimnisvollen, verschrobenen FBI Special Agent Aloysius Pendergast. Nun ist im Münchner Droemer Knaur Verlag der 14. Titel „Labyrinth – Elixier des Todes erschienen. Das wunderbare bei diesem Titel ist, dass sich viele bekannte Charaktere in diesem Titel an der Handlung teilnehmen. Die Wissenschaftlerin Margo Green, Lieutenant Vincent D’Agosta und Pendergast Mündel Constance Green nehmen in der Story viel Raum ein. Damit nicht genug – Die Familie Pendergast hat wortwörtlich viele Leichen im Keller vergraben und auch im Laufe der Zeit gelangen viele dunkle Geheimnisse an die Oberfläche. Es wird also sehr persönlich – als Pendergast die Leiche seines soziopathischen Sohnes auf der Türschwelle seines Anwesens findet. Doch Pendergast giert es nicht nach Rache und Vergeltung – viel mehr ist dieser erschrocken und beeindruckt – denn wer seinen Sohn töten kann, ist ein Gegner, den man fürchten sollte. Die Story verfügt gemessen an den Vorgängerromanen über das gängige und altbewährte Muster. Das Besondere an diesem Titel ist das Zusammenspiel der o.g. Charaktere. Gerade Constance Green zeigt durchaus, dass sie sich zu wehren weiß und Margo Green ist noch immer eine begnadete Wissenschaftlerin, die über ihren eigenen Schatten springt, als die das „Museum der Angst“ wieder einmal betreten muss. Dagegen sehr bedauerlich, dass Pendergast Sohn Alban hier sein Ende findet. In Rückblicken spielt er in der Handlung noch eine wesentliche Rolle, aber in zukünftigen Titeln, wird dieser leider nicht mehr erscheinen. Schade, sein persönliches Potenzial war sehr groß und es hätte mich gefreut seinen diabolischen und faszinierenden Charakter in einer Handlung wiederzufinden. Die Atmosphäre in „Labyrinth – Elixier des Todes“ ist durchweg spannend und der Show Down endet in einer Actionexplosion, in der Constance Green, eine tragende Rolle spielt. Spannende Geschichte packend erzählt und Rache formvollendet interpretiert. Alles in allem ein solider Roman und im Gewissen, dass der 15. Titel nicht lange auf sich warten lassen wird. Michael Sterzik

    Mehr
  • Labyrinth - Elixier des Todes

    Labyrinth - Elixier des Todes

    Kleine8310

    27. January 2016 um 00:11

    "Labyrinth - Elixier des Todes" ist ein Thriller von den Autoren Douglas Preston und Lincoln Child. In diesem Thriller bekommt es der Protagonist Special Agent Aloysius Pendergast mit einem äußerst persönlichen Fall zu tun. Nicht nur, dass er direkt vor seinem Haus einen seiner größten und unversöhnlichsten Feinde tot auffindet, er hat erst recht keine Ahnung wer ihm die Leiche quasi vor die Tür gelegt haben soll. Ein Indiz findet sich schließlich auch erst bei der Obduktion des Toten, als ein Türkis im Magen des Opfers entdeckt wird. Der Edelstein führt den Special Agent zu einer längst verlassenen Mine in Südkalifornien und ungewollt auch sehr tief in die eigene Familiengeschichte ...   Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen, denn die beiden Autoren haben einen sehr flüssigen und leicht zu lesenden Schreibstil. Auch den Protagonisten lernte ich bald recht gut kennen, obwohl es für mich erst das erste Buch  aus der bisher vierzehnbändigen Reihe gewesen ist. ( Man muss also nicht zwangsläufig alle Bände vorher gelesen haben, um diesen verstehen zu können. ) Der Inhalt dieses Thrillers ist spannend und die Spannung wird auch bei der Spurensuche des Protagonisten in der eigenen Vergangenheit, immer weiter gesteigert. Die Dinge, die Pendergast über die eigene Familie und somit auch seine eigene Vergangenheit erfährt sind interessant und von den Autoren sehr clever in die Handlung in der Gegenwart eingarbeitet worden und haben mich so wirklich gefesselt.    Teilweise war mir die Action ein bisschen zuviel. Ich bin eher der Thrillerleser, der die Spannung, gern auch unterschwellig beeindruckender findet, als die offensichtliche Action, die manchmal eher Aufmerksamkeitsheischend wirkte. Aber ich muss sagen, dass das auch so ziemlich das einzige war, was mir nicht ganz so gut gefallen hat.    "Labyrinth - Elixier des Todes" ist ein solider Thriller, der mich mit einem besonderen Protagonisten die meiste Zeit gut unterhalten hat!

    Mehr
    • 2
  • Labyrinth - Elixier des Todes

    Labyrinth - Elixier des Todes

    Kleine8310

    27. January 2016 um 00:11

    "Labyrinth - Elixier des Todes" ist ein Thriller von den Autoren Douglas Preston und Lincoln Child. In diesem Thriller bekommt es der Protagonist Special Agent Aloysius Pendergast mit einem äußerst persönlichen Fall zu tun. Nicht nur, dass er direkt vor seinem Haus einen seiner größten und unversöhnlichsten Feinde tot auffindet, er hat erst recht keine Ahnung wer ihm die Leiche quasi vor die Tür gelegt haben soll. Ein Indiz findet sich schließlich auch erst bei der Obduktion des Toten, als ein Türkis im Magen des Opfers entdeckt wird. Der Edelstein führt den Special Agent zu einer längst verlassenen Mine in Südkalifornien und ungewollt auch sehr tief in die eigene Familiengeschichte ...   Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen, denn die beiden Autoren haben einen sehr flüssigen und leicht zu lesenden Schreibstil. Auch den Protagonisten lernte ich bald recht gut kennen, obwohl es für mich erst das erste Buch  aus der bisher vierzehnbändigen Reihe gewesen ist. ( Man muss also nicht zwangsläufig alle Bände vorher gelesen haben, um diesen verstehen zu können. ) Der Inhalt dieses Thrillers ist spannend und die Spannung wird auch bei der Spurensuche des Protagonisten in der eigenen Vergangenheit, immer weiter gesteigert. Die Dinge, die Pendergast über die eigene Familie und somit auch seine eigene Vergangenheit erfährt sind interessant und von den Autoren sehr clever in die Handlung in der Gegenwart eingarbeitet worden und haben mich so wirklich gefesselt.    Teilweise war mir die Action ein bisschen zuviel. Ich bin eher der Thrillerleser, der die Spannung, gern auch unterschwellig beeindruckender findet, als die offensichtliche Action, die manchmal eher Aufmerksamkeitsheischend wirkte. Aber ich muss sagen, dass das auch so ziemlich das einzige war, was mir nicht ganz so gut gefallen hat.    "Labyrinth - Elixier des Todes" ist ein solider Thriller, der mich mit einem besonderen Protagonisten die meiste Zeit gut unterhalten hat!

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks