Douglas Preston , Lincoln Child Mission - Spiel auf Zeit

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Inhaltsangabe zu „Mission - Spiel auf Zeit“ von Douglas Preston

Sein Beruf: Atomtechniker. Sein Hobby: Kunstdiebstähle und das Austricksen komplexer Sicherheitssysteme. Sein Problem: Ein Aneurysma im Gehirn, das ihn jederzeit töten kann. Doch gerade das macht Gideon Crew zum idealen Agenten für eine Organisation, die immer dann ermittelt, wenn ein Fall für die FBI-Behörden zu brenzlig wird – denn er hat nichts zu verlieren und setzt sich auch der größten Gefahr aus. Dabei klingt sein erster Auftrag zunächst harmlos: Er soll einen chinesischen Wissenschaftler finden. Doch bald schon merkt Gideon, dass er einen Gegner hat, der über Leichen geht …

Super Start in die neue Gideon Crew Reihe! Ein spannender Thriller der unbedingt gelesen werden sollte! Das macht Lust auf mehr... 4 Sterne

— Northland0815

Bestseller

— alanrick

Ein spannender Thriller mit einem tollen neuen Hauptdarsteller.Freue mich auf mehr von Gideon.

— Angelinchen

Anschnallen, festhalten, noch einmal tief atmen - und los geht die höchst turbulente Fahrt !

— Bonsai-Fee

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  • Auftakt zu einer neuen Preston & Child Reihe

    Mission - Spiel auf Zeit

    Northland0815

    25. July 2017 um 13:20

    Dieses Cover hat mich beim Stöbern in der Buchhandlung in seinen Bann gerissen, da die Aufmachung mich sehr ansprach! Auch der Klappentext versprach so einiges.Somit kam ich dann zum ersten Mal in den Genuss eines Thrillers des Autorenduos Preston & Child.Da ich bisher noch keine der berühmt berüchtigten Pendergast-Romane gelesen habe (was ich aber noch nachholen werde) kann ich völlig unvoreingenommen meine Meinung über dieses Buch preisgeben.In diesem Thriller beginnt der neue Protagonist „Gideon Crew“ sein Werk. Seine Vergangenheit wird bis zur Gegenwart recht gut und sachlich beschrieben, sodass man sich selber ein Bild von Ihm und sein Handeln gestalten kann.Gideon Crew ist ein Kunstdieb und Einbrecher der vergangenen Tage mit einem Geschick zur Verkleidung, der ein unheilbares Aneurysma im Gehirn trägt, das seine Lebenstage zählt!Ich möchte hier nicht zu viel spoilern, um die Spannung des Buches aufrecht zu erhalten.Der Schreibstil ist sehr flüssig und modern was beim Lesen wirklich Spaß bringt. Auch der Spannungsbogen wird nach und nach angehoben, wobei die letzten Kapitel sich zu einem echten Pageturner entwickeln mit Hang zum Überschlag!Ich hoffe das Aneurysma im Gehirn hat noch etwas Geduld, denn Gideon Crew macht Lust auf mehr und hat in diesem Debut recht ordentlich abgeliefert!Aber da geht noch einiges mehr …Von Daher: 4 Sterne und eine Leseempfehlung

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  • Mission - Spiel auf Zeit

    Mission - Spiel auf Zeit

    alanrick

    28. April 2017 um 19:13

    Er breitete die Unterlagen aus. 
    Der Moment der Wahrheit war gekommen.
    Eine Wahrheit, die ihne entweder befreien würde oder das genaue Gegenteil.

  • Leider sehr schwach

    Mission - Spiel auf Zeit

    jackdeck

    28. February 2016 um 11:32

    Gideon Crew hat früh seinen Vater geworden, der das Opfer einer hochpolitischen Intrige geworden ist. Seine Mutter hat diesen Tod nicht verkraftet und sich in den Alkohol geflüchtet. Auf dem Sterbebett nimmt sie ihrem Sohn das Versprechen ab, seinen Vater zu rächen und dessen Ruf zu rehabilitieren. Jahre später hat er es endlich geschafft und den Schuldigen gestellt. Doch danach kontaktiert ihn ein Angehöriger einer geheimen Regierungsbehörde, deren Chef Eli Glinn ihn für einen Auftrag engagieren will. Ein chinesischer Wissenschaftler ist dabei, in die Staaten zu flüchten. Mit sich führt er eine geheime Formel von einer Waffe, die die Welt auf den Kopf stellen und China eine unanfechtbare Vormachtstellung in der Welt verschaffen könnte. Gideon Crew soll für 100.000 Dollar diese Formel beschaffen. Als "Haupt-Motivation" konfrontiert ihn Glinn mit Röntgenbildern, die eindeutig belegen, dass Crew an einem unheilbaren Aneurysma im Gehirn leidet und höchstens noch ein Jahr zu leben hat. Also nimmt Crew den Auftrag an und versucht an den Wissenschaftler mit dem klischeehaften Namen Wu ranzukommen und muss sich dabei mit der CIA-Agentin Jackson und dem Killer Nodding Crane rumschlagen. Preston & Child kenne ich von der Pendergast-Reihe und die finde ich super. Da kann man quasi nichts verkehrt machen, oder? Ein Trugschluss, wie sich herausstellen sollte. Zum einen erfährt man sehr wenig über die Hintergründe des Protagonisten. Wie finanziert er z. B. den anscheinend hohen Lebensstil? Ach ja, er war mal Kunstdieb, dies wird zumindest in einem Nebensatz erwähnt. Auch sonst wird die Figur wenig ausgearbeitet und bleibt ziemlich blass. So lassen sich auch viele Handlungen nicht nachvollziehen. Am absurdesten fand ich, dass ein ihm Fremder behauptet, er sei todkrank, aber anstatt zum Arzt zu gehen, nimmt er erstmal einen Auftrag an und ergibt sich seinem vermeintlichen Schicksal. Und so geht es eigentlich die ganze Handlung hindurch absolut unglaubwürdig weiter. Ich habe mir wesentlich mehr versprochen, nicht nur vom Sinn-Inhalt sondern auch vom Seien-Inhalt. Die knapp über 400 Seiten sind schon wenig. Und man hätte bestimmt mehr aus MISSION machen können, wenn Preston/Child ein wenig tiefer ins Detail gegangen wären. Als Leser aller bisherigen Lincoln / Child Bücher, hab ich mich beim lesen einige Male gefragt ob ich wirklich ein Lincoln/Child Buch lese??? Sowas von flach. Und nicht mal wirklich spannend. Und das Ende ? Lächerlich wie kurz, knapp und lieblos die Auflösung ausfiel - wobei der nächste Fall schon angekündigt wurde. Also darf sich Gideon Crew auch weiterhin verkleiden und meisterlügen und die Frauenwelt um den Verstand bringen. Leider nur 2 Sterne von mir, ich hoffe Licoln/Child schwelgen nicht so lange mehr bei Gedeon Crew.

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  • "Spiel auf Zeit" oder "Spiel des Lebens"

    Mission - Spiel auf Zeit

    Krimifee86

    Klappentext: Er ist brillant. Er kennt keine Angst. Und er ist eine tickende Zeitbombe: Der geniale Stratege und Gelegenheitsgauner Gideon Crew hat ein Aneurysma im Gehirn, das ihn jederzeit töten kann. Doch gerade das macht ihn zum idealen Agenten für eine Geheimorganisation, die immer dann zu ermitteln beginnt, wenn ein Fall für die US-Behörden zu brenzlig wird – denn Gideon hat nichts zu verlieren und setzt sich bereitwillig auch der größten Gefahr aus. Sein erster Auftrag: Er soll herausfinden, was ein chinesischer Wissenschaftler soeben ins Land geschmuggelt hat. Ist der Mann ein Überläufer – oder plant er den Bau einer Superwaffe, um Amerika anzugreifen? Bei seinen Ermittlungen merkt Gideon schnell, dass noch jemand anderer hinter dem Wissenschaftler und seinem Geheimnis her ist – und bereit, über Leichen zu gehen …   Cover: Ich finde das Cover sehr gut gelungen, da es meiner Meinung nach auch hervorragend zum Titel passt. Denn es geht um „Zeit“ und es ist definitiv nur noch eine Frage der Zeit, bis das Seil auf dem Cover reißen wird. Aber auch ansonsten gefällt mir die schlichte Covergestaltung gut.   Schreibstil: Preston / Child können es. Ich liebe dieses Autorenduo sehr! Bereits die Romane rund um Special Agent Pendergast fand ich großartig. Mit Gideon Crew wurde ein neuer Ermittler geschaffen, der genau wie Pendergast eher unkonventionelle Ermittlungsmethoden anwendet. Die beiden Charaktere könnten jedoch unterschiedlicher nicht sein, sodass niemand Angst haben muss, hier auf einen zweiten Pendergast zu treffen. Gideon Crew ist eher dessen Gegenteil, aber daher nicht weniger liebenswert. Das Buch war von der (fast) ersten bis zur letzten Seite sehr spannend geschrieben, ein wahrer Page-Turner. Die Charaktere waren allesamt sehr glaubhaft (wobei ich immer ein wenig Probleme mit dem angeblich unbesiegbaren Killer habe). Nicht ganz so glaubhaft gestaltet sich dann leider eine Verfolgungsjagd am Ende des Romans. Das war dann zu viel des Guten.   Die Story: Zunächst einmal muss ich sagen, dass es sich bei „Mission“ um das Werk handelt, mit dem Gideon Crew als neuer Ermittler „eingeführt“ wird. Insofern handelt der Anfang erst einmal um die Vorstellung seiner Person. Auch der Fall an sich ist zunächst nicht allzu spektakulär, um nicht zu sagen ein wenig langweilig. Im Laufe der Geschichte nimmt das Ganze aber immer mehr an Fahrt auf und entwickelt sich rasant weiter. Der Leser hat fast schon Schwierigkeiten, hier hinterher zu kommen. Zum Ende hin wird es dann leider alles etwas zu dramatisch und spektakulär, aber das ist vielleicht auch Geschmackssache. Ich finde es jedenfalls faszinierend, wie man aus einer kaum vorhandenen Story so viel machen kann und so viel Spannung schaffen kann.   Fazit: In Mission – Spiel auf Zeit stellt das Autorenduo Preston / Child erstmals seinen neuen Ermittler Gideon Crew vor. Dieser hat mir auf Anhieb gerade aufgrund seiner nicht besonders konventionellen Methoden sehr gut gefallen. Schade, dass seine Fälle zeitlich sehr begrenzt sein werden, da der Arme schließlich todkrank ist. Den Roman selbst habe ich auf jeden Fall mit Spannung gelesen, wenn ich ihn auch am Ende etwas sehr drastisch und übertrieben fand und nicht mehr ganz nachvollziehen konnte, was da eigentlich gerade passiert. Die Auflösung des Falls hat mir wiederum sehr gut gefallen, weswegen ich insgesamt vier Punkte vergebe.  

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    • 3

    parden

    31. January 2015 um 07:49
  • Deja vus

    Mission - Spiel auf Zeit

    simonfun

    25. September 2014 um 22:52

    Viele Szenen im Buch kamen mir irgendwie bekannt vor. Sie waren wie Augenblicke aus mehr oder weniger bekannten Filmen. Die fehlende Fingerspitze, die tödliche Krankheit, Gideons Boss, der Kampf im Schlamm, und andere waren wie ein Sammelsurium aus 25 Jahren filmischer Kriminalgeschichte. Dennoch gefiel mir der Roman recht gut. Die logische Abfolge der Ereignisse, die zeitgreifenden Wechsel der Kapitel und ein paar überaschende Wendungen haben mich durchaus bei Laune gehalten. Dennoch ist das Buch eher eine Fliesbandarbeit zweier ansonsten sehr guter Autoren. Wie auch immer - kein unnützer Zeitvertreib!

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  • gelungener Neuanfang

    Mission - Spiel auf Zeit

    lesewurm40

    01. June 2013 um 13:19

    Sein Beruf: Atomtechniker. Sein Hobby: Kunstdiebstähle und das Austricksen komplexer Sicherheitssysteme. Sein Problem: Ein Aneurysma im Gehirn, das ihn jederzeit töten kann. Doch gerade das macht Gideon Crew zum idealen Agenten für eine Organisation, die immer dann ermittelt, wenn ein Fall für die FBI-Behörden zu brenzlig wird – denn er hat nichts zu verlieren und setzt sich auch der größten Gefahr aus. Dabei klingt sein erster Auftrag zunächst harmlos: Er soll einen chinesischen Wissenschaftler finden. Doch bald schon merkt Gideon, dass er einen Gegner hat, der über Leichen geht … der "Neue" von Preston&Child ist erfrischend anders wie Agent Pendergast.Ein Chaot mit unorthodoxen Mittel um an sein Ziel zu gelangen.Was mich so begeistert ist diese "Menschlichkeit"des Charakters und seine leicht schizophrene Neigung.....ein kluger Kopf,dem doch so menschliche Fehler unterlaufen. Es ist auf jeden Fall anders,als die bisher erschienenen Bücher der beiden Autoren;auch gleicht es keinem von jedem seperat geschriebenen Buch.Der Einstieg ist ein wenig holprig,aber im laufe des Geschehens ist man wieder voll mittendrin statt nur dabei!Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen,und oute mich als Fan von Gideon Crew! Wer`s ein bischen "ruhiger"mag und einen Thriller mit Niveau ansprechend findet,der könnte hiermit ein gutes Buch finden.

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  • Rezension zu "Mission - Spiel auf Zeit" von Douglas Preston

    Mission - Spiel auf Zeit

    Querbeetleserin

    14. February 2013 um 08:13

    Gideon Crew hat eine bewegte Vergangenheit,sein Vater war ein Wissenschaftler,der angeblich gescheitert war und erschossen wurde,weil er eine Geissel nahm.Die Medien stempelten ihn damals als Versager und durchgedrehten Mann ab und Gideon litt als Kind sehr darunter.Nun ist Gideon erwachsen und Wissenschaftler mit einem ungewöhnlichen Hobby:er ist ein Kunstdieb,der sich mühelos in jedes Sicherheitssystem einfindet und umgehen kann. Da bekommt er ein Angebot,das ihn überrascht,er soll für eine geheime Organisation herausfinden,was ein chinesischer Wissenschaftler ins Land schmuggelt.Da er gleichzeitig erfährt,das er unheilbar krank ist und nicht mehr lange zu leben hat,nimmt er den Auftrag an und gerät in einen unglaublichen Sog gefährlicher Abenteuer. Dieses Buch hat mich von Anfang an in seine Geschichte gezogen,anders lässt es sich nicht ausdrücken.Der Schreibstil der beiden Autoren ist einnehmend und angenehm,die kurzen Kapitel sehr schnell gelesen.Ich habe das Buch an drei Abenden durchgelesen,so fesselnd ist die Geschichte um Gideon Crew,der sehr sympatisch geschildert wird.Bin sehr gespannt,wie es mit ihm weitergeht,da er ja unheilbar krank ist.Vielleicht gibt es ja doch noch eine Rettung für ihn und es gibt noch mehr über ihn zu lesen,wäre schade,wenn nicht.

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  • Rezension zu "Mission - Spiel auf Zeit" von Douglas Preston

    Mission - Spiel auf Zeit

    wildfire

    27. December 2012 um 10:55

    gideon crew erhält von einer organisation den auftrag einen chinesischen wissenschaftler zu finden. was sich zu anfang harmlos anhört,entpuppt sich bei näherer recherche als lebensgefährlich,denn es sind noch anderer hinter dem wissenschaftler her,die auch vor mord nicht halt machen um an das zu kommen,was die welt für immer verändern könnte.

  • Rezension zu "Mission - Spiel auf Zeit" von Douglas Preston

    Mission - Spiel auf Zeit

    thursdaynext

    27. August 2012 um 09:17

    Life is too short to spend it with bullshit Preston & Child stehen für solide, fesselnde mysteriöse Thriller. Speziell die Pendergast Romane waren bisher immer Pageturner standardisierter Qualität für mich. Sinnfreie Unterhaltung mit Thrill. Der neu kreeirte Charakter Gideon Crew liess diesen Thrill vermissen. Viel Action gab es aber diese blieb ebenso flach, uninteressant und langweilig wie der neue Agent wider Willen. Nicht soo langweilig, dass es gelang das Buch unfertiggelesen abzulegen aber im Nachhinein hätte ich darauf verzichten können. Kein Flair entfaltete sich beim Lesen und Grusel wurde durch Ekel ersetzt. Mal wieder ein nicht zutreffender Klappentext.

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  • Rezension zu "Mission - Spiel auf Zeit" von Douglas Preston

    Mission - Spiel auf Zeit

    Schnuffelchen

    27. January 2012 um 16:17

    Dies betrifft die ungekürzte Lesung von Audible.de, welche hier keinen eine Eingabe hat. Inhalt: Er ist brillant. Er kennt keine Angst. Und er ist eine tickende Zeitbombe: Gideon Crew hat ein Aneurysma im Gehirn, das ihn jederzeit töten kann. Doch gerade das macht ihn zum idealen Agenten für eine Organisation, die immer dann zu ermitteln beginnt, wenn ein Fall für die US-Behörden zu brenzlig wird. Sein erster Auftrag führt Crew auf die Fährte eines chinesischen Wissenschaftlers. Ist der Mann ein Überläufer oder bringt er gefährliches Wissen ins Land? Schon bald merkt der Agent, dass noch jemand hinter dem Wissenschaftler und seinem Geheimnis her ist - jemand, der bereit ist, über Leichen zu gehen... (Quelle: www.audible.de) Meine Meinung: Im Grunde sind es diesmal 2 Bücher. Das ca. 1. Drittel wird von Gideons Versuch bestimmt den Ruf seines Vaters wieder her zu stellen. Diesen Teil fand ich nicht so gelungen. Gideon, ein Wissenschaftler in Los Alamos mit einer Vergangenheit als Kunstdieb, "spielt" James Bond und benutzt dafür jedes ihm zur Verfügung stehendes Mittel. Mal davon abgesehen, das ich dieser Story nicht viel Realität abgewinnen konnte, so fehlt ihr völlig das rafinierte, was die anderen Bücher des Autorenduos aus macht. Auch kann ich nicht so ganz verstehen, in wie fern diese für die nachfolgende Hauptgeschichte wichtig ist. Die Hauptgeschichte stimmt mich das schon versöhnlicher. Der Spannungsbogen der frühzeitig aufgenohmen wird, kann bis zum Ende gehalten werden. Auch die Action geladenen Szenen sind so spannend beschrieben, das man das Gefühl hat, mitten drin zu sein. Was es mit der "Waffe" zu tun, hat die Gideon finden muß, hat das Autorenduo sehr viel Aktualität gewiesen. Daumen hoch. Auch die Person der Mindy hat mich ganz schön an der Nase herum geführt. Das fand ich sehr gut. Die Friedhofszene war vielleicht etwas übertrieben, aber da kann ich drüberweg sehen. Einen Minuspunkt muß ich der Hintergrundgeschichte geben. Wir begegnen der Ingenieur- und Plannungfirma um Eli Glinn aus dem Buch "Iceship" wieder. Doch während sie in "Iceship" mehr oder weniger die Zügel in der Hand halten, so lassen sie hier den "Helden" in seinem "Wahnsinn" walten. Was sehr befremdlich ist. Ob ich das Buch mir nochmal anhören würde weiß ich nicht. Ich fühle mich recht gespalten. Wäre dies das erste Buch des Duos würde ich sicher ganz gut finden. Doch ich hab bis auf "Revenge" alle gelesen/gehört und weiß das es besser geht.

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  • Rezension zu "Mission - Spiel auf Zeit" von Douglas Preston

    Mission - Spiel auf Zeit

    hebersch

    08. September 2011 um 13:51

    Der Wissenschaftler Gideon Crew, früher als Dieb unterwegs, rächt die Ermordung seines Vaters, den man der Spionage beschuldigt hatte.Zurück im idyliischen Ferienort wird der besucht und nach New York geflogen. Wegen eines Aneurysmas im Gehirn bleibe ihm nur noch wenig Zeit, wie ihm der aus früheren Romanen bekannte Eli Glinn eröffnet und ihn gleich engagiert. Er soll einem übergelaufenen chinesischen Wissenschaftler ein Geheimnis entlocken. Dieser wird kurz nach der Ankunft ermordet und Gideon merkt bei seinen Recherchen, dass sich ein tödlicher Gegener auf seine Fährte gesetzt hat. Nach und nach findet er heraus, was der Wissenschaftler erfunden hat und in einem spannenden Showdown gelingt ihm das Überleben.

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  • Rezension zu "Mission - Spiel auf Zeit" von Douglas Preston

    Mission - Spiel auf Zeit

    michael_lehmann-pape

    26. May 2011 um 14:50

    Smart und todgeweiht Neben einigen in sich geschlossenen Romanen sind Preston / Child seit ihrem Debüt „Relic“ vor allem für ihre Romane um Special Agent Aloysius Pendergast bekannt, zu dem mittlerweile fast ein ganz eigenes, untereinander verwobenes Universum an Geschichten entstanden ist. Geschichten, die sich auch durch eine gehörige Prise Verschachtelung und Mystik mit einigen fantastischen Elementen auszeichneten. Nun hat das Autorengespann einen neuen, durchaus mit guten Ansätzen versehenen, Protagonisten ins Rennen geschickt. Gideon Crew. Der nicht einfach aus dem Nichts im Buch auftaucht, sondern von Preston und Child mit einem ausführlichen Background versehen wird. Der Leser lernt Crew bereits als Kind kennen und hat so einen guten Einblick in die persönliche Entwicklung, die Dramen, die im Raume stehen und die den späteren jungen Mann prägen. Im ersten Teil des Buches lassen die Autoren daher zunächst Hintergründe einfließen und, aktuell, Gideon Crew seine persönliche Geschichte actionreich ins Reine bringen, bevor übergeleitet wird in das, was sicher auch in Zukunft die Aufgabe des Mannes sein wird. Im Rahmen einer geheimnisvollen Firma, der EES, gefährliche und wichtige Geheimaufträge zu übernehmen, in deren Hintergrund die US Regierung zwar mitschwingt, aber nie vordergründig auftritt. Die Voraussetzungen bringt die neue Hauptfigur durchaus mit. Ein Verkleidungskünstler (ähnlich wie Pendergast), ohne größeres familiäres und soziales Umfeld, vor allem aber mit einem Aneurysma im Gehirn versehen und damit nur mehr von äußerst begrenzter Lebenserwartung, ein geschickter Einbrecher und ein, in Teilen, fast verzweifelt mutiger Mann (was sehr hilfreich im Finale dieses ersten Thrillers mit Gideon Crew sein wird). Ein chinesischer Wissenschaftler ist bereit, eine weltverändernde Erfindung in den Westen zu schmuggeln und Crew soll diese Erfindung an sich nehmen. Doch umgehend wird der Chinese Wu Opfer eines brutalen Anschlages und alles scheint verloren. Wenn nicht Gideon Crew die Puzzlestücke der Erfindung wieder zusammengesetzt bekommt, verfolgt von einem der gefährlichsten Killer, den China aufzuweisen hat. Auf diesem Weg wird Gideon weitere Verbindungen schaffen, alte Bekanntschaften erneuern und durchaus erleben müssen, dass er sich in der ein oder anderen Person sehr grundlegend täuscht, während andere, die ihm nahe kommen, das Ende des Buches nicht erleben werden. Temporeich und in klarer, direkter Sprache, so legen die Autoren ihr neustes Buch vor. Nicht so verwinkelt wie der Pendergast Kosmos, ohne alle mystischen oder fantastischen Elemente und damit leider auch ein wenig sehr oberflächlich in der Geschichte, pflegen die beiden Bestsellerautoren hier einen anderen, neuen Stil, der durchaus dennoch für eine spannende Lektüre sorgt. Wie gewohnt verstehen es Preston und Child gerade die Action Sequenzen bildreich und absolut direkt zu schildern. Eine Angst vor blutrünstigen Ereignissen kannten und kennen die beiden in bester Weise nicht. Action ist damit das, was hier, im Gegensatz zur subtilen Gefahr und zum ebenso subtilen Grauen in anderen Werken der Autoren reinweg im Vordergrund steht. Ein wenig mehr Tiefe in der Geschichte und ein wenig mehr unterschwellige Spannung a la Pendergast hätte es schon sein dürfen, keine Frage. Ein leicht oberflächlicher Eindruck verbleibt nach der Lektüre des Buches im Raum. Einige Hintergründe, (zu) kurz abgehandelt im Buch, hätten eine weitere Vertiefung ebenso verdient gehabt (die Vergangenheit Crews als Edel-Einbrecher oder eine Erläuterung für seinen besonders gestalteten Ringfinger. Dass ein Atomwissenschaflter nie zur Arbeit muss, ist ebenso merkwürdig, wie unlogisch). Viel Platz bietet die Figur im Rahmen dieser ersten Geschichte also noch für Entwicklungen, setzt aber, trotz mancher Schwächen, dennoch bereits im ersten Auftreten einige lesenswerte Duftnoten. Temporeich, spannend, in Teilen oberflächlich, anders als bisher und nicht immer einer eindeutigen Logik folgend, bildet das Buch einen einigermaßen gelungenen Auftakt für eine weitere Serienfigur aus der Feder von Douglas Preston und Lincoln Child, allerdings noch mit einiger Luft nach oben.

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  • Rezension zu "Mission - Spiel auf Zeit" von Douglas Preston

    Mission - Spiel auf Zeit

    Gospelsinger

    15. May 2011 um 15:37

    Gideon Crew ist ein ungewöhnlicher Mensch. Er ist Atomtechniker, Kunstdieb, und ein Meister im Umgehen von elektronischen Sicherungsmaßnahmen. Das macht ihn interessant für Organisationen wie die EES, die sich auf sogenannte Fehleranalysen spezialisiert hat und ihn für eine Aufgabe im Auftrag der Heimatschutzbehörde anheuern will. Dabei erfährt Gideon, dass er an einem inoperablen Hirnaneurysma leidet und nur noch ein Jahr zu leben hat. Das verschafft ihm gegenüber seinen Gegnern einen entscheidenden Vorteil, denn er hat keine Angst mehr, getötet zu werden. Gideon soll einen chinesischen Wissenschaftler beschatten, um herauszufinden, was dieser in die USA schmuggeln will. Leider gestaltet sich der Auftrag sehr schwierig, denn der Wissenschaftler wird gleich nach der Einreise bei einem absichtlich herbeigeführten Autounfall getötet. Jetzt sind der Erfindungsreichtum und die Verkleidungskünste Gideons gefragt. Aber ohne schlimme Verluste lässt sich der Auftrag nicht erfüllen. Dieses Buch bietet Kino-Lesestoff, der effektiv vom Alltagsstress ablenkt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Gut lesbar, rasant und mit einer etwas anderen Hauptfigur sorgt dieser Thriller für entspannende Lesestunden. Das Ende nennt schon das Thema des nächsten Falls für Gideon. Wenn es in dem Tempo weiter geht, kann Gideon in seinem verbleibenden Jahr noch so einige Fälle lösen.

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