Obsidian - Kammer des Bösen

von Douglas Preston und Lincoln Child
4,1 Sterne bei15 Bewertungen
Obsidian - Kammer des Bösen
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vanystefs avatar

Für mich definitiv einer der schwächsten Teile. Hat mich leider nicht mitgerissen und die Spannung hat irgendwie auch gefehlt.

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Pendergast und Constance tauschen die Rollen

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Inhaltsangabe zu "Obsidian - Kammer des Bösen"

Ein mysteriöser Tod, eine schockierende Wiederauferstehung und eine atemlose Verfolgungsjagd - der 16. Fall für Special Agent Aloysius Pendergast

Special Agent Pendergast ist vermisst, bei seinem letzten Abenteuer vermutlich ertrunken vor der Küste von Massachusetts. Von Trauer überwältigt, zieht sich Constance Greene, sein Schützling, in dessen New Yorker Anwesen zurück. Erfolglos versucht Pendergasts Bodyguard Proctor dort, sie über den Verlust hinwegzutrösten. Doch dann nehmen die Ereignisse eine unerwartete Wendung: Proctor wird von einem mysteriösen Eindringling überwältigt und betäubt. Als er wieder zu sich kommt, muss er hilflos mit ansehen, wie der Mann mit Constance in einem Auto davonrast. Aber er erkennt den Täter - und nimmt die Verfolgung auf. Rund um den Globus.

"Preston & Child sind unvergleichlich." Washington Post

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426654255
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:Knaur
Erscheinungsdatum:01.12.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    EllisElliss avatar
    EllisEllisvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Pendergast und Constance tauschen die Rollen
    Constance zeigt es allen

    Gefällt mir, gefällt mir nicht.... ich bin mir nicht schlüssig. Doch ja, im Grunde genommen gefällt mir das Buch. Aber da ist diese eigentlich unmögliche Wiederauferstehung und die stereotypischen Erklärmuster, welche die Autoren immer wieder rein bringen. Das Weizenblonde Haar, der Kopf neigt sich, die spinnenartigen Hände, die alabasterfarbene Haut... Hinzu kommen Unstimmigkeiten in der Chronologie. In zwei, drei Büchern zuvor ist im Tagebuch von Enoch Lengs Vater Hezekiah die Jahreszahl 1905 angegeben. Was aber nicht sein kann. Und warum es kein Zufall ist, dass Constance  so heißt, wie sie heißt, wurde auch nicht geklärt. Aber das ist eine andere Geschichte. Constance... diese Frau hat nun endlich eine Schlüsselrolle übernommen. Und die füllt sie so heftig aus, dass "er, dessen Namen hier nicht genannt werden darf", einem fast schon leid tut. Ebenfalls positiv:  dieses Buch bietet einige Infos über Proctors und Pendergasts berufliche Vergangenheit. Das Ende ist ein "das Herz rutscht in die Hose-Moment". Pendergast zeigt sich menschlich-männlich, so wie ihn die Autoren bisher nicht dargestellt haben; beziehungsweise ansatzweise im Vorgängerbuch "Demon - Sumpf der Toten". Ich bin auf den nächsten Band gespannt. 

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    meisterlampes avatar
    meisterlampevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Pendergast Nr.16, auf jeden Fall lesenswert, wenngleich mit minimalen Abstrichen. Dennoch äußerst unterhaltsam.
    Obsidian - Kammer des Bösen

    Klappentext:

    Ein mysteriöser Tod, eine schockierende Wiederauferstehung und eine atemlose Verfolgungsjagd - der 16. Fall für Special Agent Aloysius Pendergast 

    Special Agent Pendergast ist vermisst, bei seinem letzten Abenteuer vermutlich ertrunken vor der Küste von Massachusetts. Von Trauer überwältigt, zieht sich Constance Greene, sein Schützling, in dessen New Yorker Anwesen zurück. Erfolglos versucht Pendergasts Bodyguard Proctor dort, sie über den Verlust hinwegzutrösten. Doch dann nehmen die Ereignisse eine unerwartete Wendung: Proctor wird von einem mysteriösen Eindringling überwältigt und betäubt. Als er wieder zu sich kommt, muss er hilflos mit ansehen, wie der Mann mit Constance in einem Auto davonrast. Aber er erkennt den Täter - und nimmt die Verfolgung auf. Rund um den Globus. 


    Meine Meinung:

    Kaum zu glauben, dass zwischen „Demon“ und „Obsidian“ nur knapp 4 Wochen liegen sollen… Aber es wäre kein Pendergast-Roman, wenn alles so käme, wie man vermutet.

    Proctors Verfolgungsjagd hinter dem vermeintlichen Diogenes und Constance wird ziemlich ausführlich, hektisch, brutal und spannend beschrieben – allerdings endet sie abrupt in der Wüste. Da war ich ein klein wenig verwirrt. Ein plötzlicher Umschwung zurück in die Villa am Riverside Drive und zu Constance – wo kommt die denn jetzt her? War sie nicht von Diogenes entführt worden? Scheinbar gehörte das alles zum Plan. Warum hat sie sich mit dem „bösen Bruder“ von Aloysius eingelassen, obwohl ihr letzter Kontakt kein gutes Ende nahm? Und wieso lebt er doch? Constance ist immer so kühl und überlegen, sie ist wirklich schlau, aber hier konnte ich nicht nachvollziehen, warum sie ihm folgt. War es wirklich nur wegen des Elixiers? Im Laufe der Reise, diesmal ohne Verfolger, kümmert sich Diogenes fürsorglich, fast rührend um seine Angebetete – man könnte ihm fast ein wenig Sympathie entgegenbringen. Andererseits weiß man als Pendergast-Fan, dass Diogenes‘ Verhalten vermutlich wieder nur Täuschung und Vertuschung ist. Ohne zuviel verraten zu wollen, bin ich sehr froh über Constances entgültige Entscheidung, alles andere hätte einfach nicht zu ihr gepaßt! Aber dass sie dann so krass reagiert… Mit Flavia, Diogenes‘ „Gehilfin“ aus dem letzten Band und auch diesmal großartige, wenn auch sehr harte, Unterstützung, bin ich nicht warmgeworden. Sie hegte ziemlichen Groll auf Diogenes und hat sich nicht nur gemeinsame Aufträge mit ihm vorgestellt.

    Ich hatte fest damit gerechnet, dass Aloysius irgendwann irgendwie wieder auf der Bildfläche erscheint, warum sollte es sonst ein so dickes Buch sein, wenn er wirklich ertrunken wäre?! Praktisch von den Toten auferstanden kehrt der blasse FBI-Agent zu seinem bisherigen Leben zurück, ein kurzer Besuch bei D‘Agosta, der diesmal sonst ziemlich außen vor bleibt, war auch noch drin, dann ermittelt er wie eh und je auf seine eigene unkonventionelle Art.

    Merkwürdigerweise schafft Pendergast es immer wieder, sich aus schwierigen Situationen zu befreien, mögen sie auch noch so aussichtslos scheinen. Er kommt und geht, wie es ihm paßt und zieht sein eigenes Ding durch, „er macht den Pendergast“, wie die Kollegen früher über ihn witzelten.

    Die Schauplätze werden sehr ausführlich beschrieben, mit vielen Details, Hintergrundinformationen zu Gegenständen aus vergangenen Zeiten (besonders, was sich im Kellergewölbe der Villa so alles findet), Infos zu Land und Leuten. Ich bin immer ganz angetan, wenn es um Musik, Bücher oder auch Pflanzen geht. Es lockert die Geschichte nochmal auf. Allerdings werden auch die grausamen Szenen sehr genau dargestellt, so detailliert will man es manchmal gar nicht wissen. Es paßt aber trotzdem hervorragend ins Gesamtbild und jagt einem regelrecht Schauer über den Rücken beim Lesen – und man wendet sich gerne wieder davon ab, jemandem fälschlicherweise positiv gesinnt zu sein, es könnte sich als Fehler erweisen…

    Alles in allem wieder ein äußerst unterhaltsamer Pendergast-Fall; wenngleich mir der Buchtitel „Obsidian – Kammer des Bösen“ als Erklärung im Buch etwas zu kurz kommt. An ein paar Stellen erwähnt, vorgestellt, beendet. Die abrupte und lange Abwesenheit Proctors, von dem man nicht weiß, was nun mit ihm ist, kommt er zurück oder nicht, und plötzlich ist er wieder da, hat mich ebenfalls nicht ganz überzeugt. Constance zieht offensichtlich einen Schlußstrich, ich bin gespannt, ob sie das durchhält, fernab von Aloysius und der Villa mit all ihren Annehmlichkeiten. Das Ende ist wie üblich offen, was ist nun mit Diogenes?

    Trotz der paar Kleinigkeiten vergebe ich 5 Sterne und warte gespannt auf den nächsten Fall.


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    MichaelSterziks avatar
    MichaelSterzikvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Viele Chancen ungenutzt verstreichen lassen. Solide Spannend - offenes Ende wie immer. Konsequenz die man doch vermisst. Schwacher Titel.
    Chancen?!

    Der vorliegende Band ist nun schon das 16. Abenteuer um den exzentrischen Special Agent des FBI Aloysius Pendergast.

    Im Genre Thriller hat diese Figur schon längst einen gewissen Kultstatus erlangt. Doch nicht nur dieser Charakter fasziniert die Leser: Es gibt noch einige Figuren, die ebenfalls immer wieder eine Haupt- oder Nebenrolle in diesen Wissenschaftsthrillern spielen. Zum einen gibt es da Proctor – Chauffeur, Leibwächter, Kammerdiener und Vertrauter von Pendergast und ein gefährlicher Mann mit vielen Talenten.

    Constance Green, eine entfernte „Verwandte“ von Pendergast – eine hochintelligente junge Frau, die durch ihr Alter von fast 150 Jahren, über eine gewisse Erfahrung und viel Wissen verfügt und sich ebenfalls nicht nur mit Worten wehren kann, wenn es nötig wird. Ebenfalls wird Vincent D'Agosta von der New Yorker Polizei immer wieder in die Fälle seines Freundes verwickelt, sehr zur Verärgerung seiner Frau. Aus dem ersten Band „Relikt“ taucht dann auch immer wieder zeitweise Dr. Margo Green auf, eine brillante Wissenschaftlerin – die leider in den letzten Büchern immer nur in diversen Nebenrollen einen Platz gefunden hat.

    Wir erinnern uns an den letzten Fall – seitdem ist der anmaßende Agent Pendergast verschollen, höchstwahrscheinlich Tod. Doch bei dem Autorenduo gehört der Tod nicht zu den endlichen Lösungen und dramatischen Verabschiedungen der Charaktere. Totgesagte leben länger – und selbstverständlich taucht Pendergast wieder auf.

    Die Story konzentriert sich in den ersten Kapiteln auf die Figur Proctors, verliert sich aber genauso so schnell wieder und wird als Nebenfigur geradezu degradiert. Constance Green wird von einem alten Feind entführt – Proctor nimmt die Spur auf, verfolgt den Täter und verliert sich im nirgendwo. Eine theatralische Schnitzeljagd, die völlig überdimensioniert erzählt wird. Die Story teilt sich dann in verschiedenen Ebenen, bis diese sich zum Ende hin konzentriert.

    „Obsidian“ besitzt ein hohes Potenzial – dass leider sträflich von den Autoren nicht ausgereizt wird. Viele rote Fäden – die zusammengenommen nur lose dahin gelegt werden und nicht konsequent durchdacht wurden. Der alte Feind – eigentlich auch längst schon auf dramatische Weise verschieden, taucht wieder auf – ja, dass ist interessant, aber mal ganz ehrlich wie oft kann man eigentlich sterben, überleben, und wieder zur alten Form finden!? Das gilt ebenfalls für Pendergast – der wie eine Katze mindestens sieben Leben hat und stetig alles und jeden bezwingt und überlebt. Auch wenn es nicht spurlos an ihm vorübergeht.

    Spannend ist die Geschichte allemal, allerdings gibt es wenig Überraschungen und Wendungen, die begeistern. Auch die Wissenschaft verkommt hier nur als Nebensächlichkeit.

    „Obsidian“ ist beispiellos trist spannend – ein immer gleiches Niveau – ohne Höhen, dazu mit vielen Tiefen gehört der Roman zu den schwächste der Reihe.

    Es ist an der Zeit die Story und auch die vielen Figuren um Pendergast rum, entweder weiter zu entwickeln, oder ein dramatisches Ereignis einzubauen, dass diese auf immer verändern mag.

    Die Reihe ist auch nach dem 16. Band ein Garant für gute Unterhaltung, doch es würde dieser gut tun, wenn die Charaktere etwas mehr Raum bekommen könnten.
    Um diese Familie gibt es noch genug dunkle Geheimnisse, die viel Potenzial für spannende Geschichten haben.

    Michael Sterzik 

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    Buchfeelingvor 9 Monaten
    ein spannender, gelungener Pendergast

    Es erstaunt mich immer wieder, wie einfallsreich und aufregend neu jedes Buch der Pendergast-Reihe ist. Immer wieder fällt dem Autoren-Duo ein neues Szenario ein.

    Auch im 16. Fall geht es rasant zu. Dieses Mal spielt Constance wieder mal eine Hauptrolle, was mir sehr gut gefallen hat. Nach dem vermeindlichen Tod von Pendergast ist Constance am Boden zerstört und zieht sich wieder von der Welt zurück. Doch dann erscheint ein Mann in ihrem Refugium, der sie aus ihrer Lethargie befreien will und ihr eine ungeahnte Möglichkeit auf freie Entfaltung fern der modernen und hektischen Welt bietet.

    Proctor spielt hier eine ganz eigene Rolle. Er wird zufällig Zeuge der Entführung von Constance und verfolgt sie um die halbe Welt… bis er selbst dabei in tödliche Gefahr gerät.

    Es beginnt ein aufregendes Katz- und Maus-Spiel, mit Constance im Zentrum der Ereignisse. Doch hier spielt nicht nur Einer mit falschen Karten. Viele Geheimnisse werden aufgedeckt, viele Widersacher erscheinen und viele turbulente Verkettungen ergeben ein erschreckendes Ende.

    Ich möchte hier nicht zu viel verraten, doch das Versteckspiel ist genial, Constances Rolle perfekt inszeniert und die Spannung bleibt bis zur letzten Seite bestehen! Wieder mal ein grandioses Werk und ein mehr als gelungener 16. Fall um Special Agent Pendergast.

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    baronessavor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Die Erzählweise ist fesselnd, denn es gibt viele Details in den Handlungen, ebenso wie genügend Action.
    Mystery-Man

    „Vorsicht Spoiler!“

    Constance ist niedergedrückt, denn der Verlust von Pendergast hat sie schwer getroffen. Sie zieht sich von der Außenwelt zurück und begibt sich in die unteren Räume im Keller. Sie bekommt nicht mit, dass Proctor auf eine hinterhältige Begegnung hereinfällt. Er verlässt das Haus und begibt sich auf eine abenteuerliche Jagd. Derweilen nutzt ein Unbekannter die Situation und bemüht sich um ihre Gunst. Es bringt sie aus dem Gleichgewicht und Constance will den Unbekannten kennenlernen. Allerdings ist sie schockiert, denn vor ihr steht ein Toter. Ihr erster Gedanke – ihn nochmals töten. Dann aber hört sie sein Ansinnen und muss begreifen, dass der Sachverhalt praktikabel ist. Sie packt ihre Koffer und zieht mit ihm auf seine private Insel.

    Als Kapitän Filipov den Toten aus dem Meer fischt, hat er nur seine teure Armbanduhr im Blick. Dann muss er feststellen, dass der Tote noch lebt und das könnte ein lohnender Transfer werden, denn der Mann sah nach Geld aus. Es stellte sich allerdings heraus, dass er ein Fed ist und damit könnten sie ihn austauschen. Also schickten sie eine Forderung, freilich sollte der Mann niemals das Schiff lebend verlassen. Nur ein Toter kann nicht reden.

    Das ist eine Kurzzusammenfassung. Schließlich will ich ja nicht die Spannung nehmen, deswegen nenne ich auch keine detaillierte Beschreibung der Protagonisten und des Ablaufes.

     

    Meine Meinung:

    Die Geschichte vereinigt wieder alles – Abenteuer, Thriller, Risiko und Bedrängnisse. Die Dramatik und die Spannung bleiben bis zum Schluss erhalten.

    Es sind zwei Handlungsstränge in der Geschichte vorhanden. Einmal geht es um Constance und dann um Agent Pendergast. Beide Ereignisse verbinden sich im Laufe des Geschehens.

    Natürlich erwartet man als Leser dieser Reihe eine exquisite Dramatik, ich kann euch versichern – die ist gegeben. Es gibt keinen Stillstand oder das die Geschichte weitschweifig wird.

    Die Charaktere der Protagonisten sind stimmig, die Atmosphäre und der Lebensbereich ebenso. Eine Metamorphose von dem Unbekannten ist nicht glaubhaft, das wird sicherlich irgendwann einmal in den Mittelpunkt rücken. Diesmal geht es nicht um Rache, sondern um Versöhnung. Familiengeheimnisse spielen ebenso eine Rolle, wie andere Variablen.

    Der Titel passt akkurat zum Inhalt der Geschichte. Ok, das Cover ist ansehnlich, aber sagt nichts aus. Aber lasst euch davon nicht abhalten – der Inhalt ist ereignisreich und spannend.

    Der Inhalt liest sich flüssig und ist in Kapiteln unterteilt. Man kann sich auch schnell in die Handlungsstränge eindenken, ohne dass es eine Überschrift gibt.

    Ich habe das Buch jedenfalls verschlungen, aber keine Angst – ich lebe noch. Manche Protagonisten allerdings nicht mehr.

    Mir hat die Geschichte gefallen, deswegen gibt es auch 5 Sterne. Aber ihr wisst ja – ich bin ein großer Fan von dieser Reihe.


    Fazit:

    Die Erzählweise ist fesselnd, denn es gibt viele Details in den Handlungen, ebenso wie genügend Action.

     

    Die Aussicht an einen ereignisreichen Thriller aus der Feder der Autoren ist erfolgreich bewerkstelligt.

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    vanystefs avatar
    vanystefvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Für mich definitiv einer der schwächsten Teile. Hat mich leider nicht mitgerissen und die Spannung hat irgendwie auch gefehlt.
    S
    salinovor 3 Monaten
    S
    Stella3011vor 4 Monaten
    Angrods avatar
    Angrodvor 5 Monaten
    guybrushs avatar
    guybrushvor 7 Monaten

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