Douglas Preston , Lincoln Child Reliquary

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Inhaltsangabe zu „Reliquary“ von Douglas Preston

Nicht ganz so fesselnd wie der Vorgänger, aber wird besonders am Ende noch mal spannend und wartet mit einem überraschenden Twist auf.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Rezension zu "Reliquary" von Douglas Preston

    Reliquary

    Valkyrie Kane

    15. January 2012 um 01:04

    This is the sequel to “Relic” and equally as dull.

    Again almost no Pendergast, too much science and other babble and...

    Well, the introduction of Laura Hayward was nice, as was the creation of this whole “underground nation” of homeless people. Really interesting.

    As for the ending: I saw that coming a mile away and... yeah.

    I’d say this book was a tad better than “Relic”, but not much.

  • Rezension zu "Reliquary" von Douglas Preston

    Reliquary

    Eeyorele

    30. July 2011 um 12:12

    Reliquary ist der zweite Band, in dem Special Agent Pendergast eine Rolle spielt. Bei der Suche nach einem Paket Drogen werden in den Abwasserkanälen New Yorks zwei Leichen gefunden. Das Vorgehen des Mörders erinnert den ermittelnden Komissar Vincent D'Agosta an das Musuemsbiest. Zudem weist eine der beiden Leichen Verformungen an den Knochen auf, die sich keiner erklären kann. D'Agosta zieht Margo Green undd Dr. Frock hinzu, die schon im ersten Teil "Relict" einen großen Teil dazu bigetragen haben, das Museumsbiest zu stoppen. Als dann auch noch Komissarin Laura Haywood von mehreren Morden und vielen Vermissten unter den Obdachlosen der Stadt erzählt, die sich in die Unterwelt New Yorks zurückgezogen haben, ist sich D'Agosta sicher, dass diese mit den gefundenen Leichen zusammenhängen. Es dauert darauf nicht lange, bis auch Special Agent Pendergast sich zu den Ermittlungen gesellt. Als Obdachlosen verkleidet, dringt er tief in das Unterirdische System New Yorks ein und findet Dinge heraus, die alle Beteiligten des Falles um das Museumsbiestes nicht wahr glauben können: Es scheint, dass sich unter der Stadt eine ganze Gruppe von Biestern zusammenfindet und das es jemanden gibt, der sie zu kontrollieren scheint. Und auch die Pflanze, die ihnen als Nahrung dient, ist nicht ausgerottet, sondern scheint im Wassereservoir der Stadt angepflanzt worden zu sein...Ein Rennen gegen die Zeit beginnt, in denen die Beteiligten und besonders Margo Green, ihren Ängsten stellen müssen und mit bösen Überraschungen konfroniert werden... Besonders gefallen hat mir, das die Charaktere des ersten Buches wieder aufgegriffen wurden und auch die Geschichte sich an das erste Buch anschließt. Zugleich werden aber auch neue Charaktere, wie Laura Haywood eingeführt und vorgestellt, die auch in säteren Büchern zum Teil noch eine Rolle spielen werden. Die Geschichte wird vorm Museum, welches ich als Ort schon sehr ruselig fand, in die Unterwelt New Yorks verlagert, welche mit ihrer Tiefe und Dunkelheit noch viel beklemmender wirkt, als das Museum. Pendergast zeigt weitere seiner Talente, vor allem auch wie er sich in verschiedene Rollen einleben und andere Menschen überezeugen und beeinflussen kann. D'Agoste zeigt seine Fähigkeit seinem Instinkt zu trauen und sich auch gegen seine Forgesetzten durchzusetzen, wenn er überzeugt ist, dass diese einen Fehler machen. Von den Personen her hat mich jedoch vor allem Margo Green beeindruckt. Sie zeigt wie sehr sie die Ereignisse im Musuem beeinflusst und ihr Leben verändert haben. Zwar sieht man auch bei den anderen die Auwirkungen der Nacht der Erföffung, doch Margo hat Angst, hat ihr Leben umgestellt, sich eine Waffe gekauft und schießen gelernt. Es hat mich sehr beeindruckt, dass in dieser Geschichte wirklich die Auswirkungen geschildert und dargestellt werden, die eine soclhe "Geschichte" auf die Menschen hat, die sie erleben. Eine mehr als gelungene Fortsetzung des ersten Teils.

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