Douglas Preston , Lincoln Child Revenge - Eiskalte Täuschung

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Inhaltsangabe zu „Revenge - Eiskalte Täuschung“ von Douglas Preston

Der Schock trifft Pendergast ohne jede Vorbereitung: Seine Frau Helen, deren mysteriösen Tod er aufzuklären versucht, lebt! Aber wer liegt dann in ihrem Grab, und warum will ihr Bruder ihn ausschalten? Pendergast ermittelt unter Hochdruck. Dabei kommt er einer skrupellosen Gruppe auf die Spur, die ihre dunklen Machenschaften seit langer Zeit erfolgreich verbirgt. Um Pendergast in die Knie zu zwingen, ist ihr jedes Mittel recht – und zum ersten Mal droht der sonst stets kühl kalkulierende Ermittler, die Kontrolle zu verlieren. In der direkten Fortsetzung von "Fever" muss Special Agent Aloysius Pendergast seinen bisher schwersten und persönlichsten Fall bestehen. Hochspannung vom Feinsten!

Spannung bis zum Schluss nur das Ende bleibt offen

— birgitfaccioli
birgitfaccioli

Sagenhaft schlecht Teil 2

— yana27
yana27

Auch wenn es bereits der 11. Fall von Special Agent Pendergast ist, er hält immer eine Überraschung für uns bereit!

— ina_kzeptabel
ina_kzeptabel

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  • Special Agent Pendergast Ein Fall in 2 Büchern

    Revenge - Eiskalte Täuschung
    birgitfaccioli

    birgitfaccioli

    18. March 2017 um 20:44

    Mir ist erst am Schluss von Fear klar geworden das es sich um das 2. Buch handelte und so wusste ich schon zu Anfang worum es geht. Die letzen par Seiten werden zwei mal erzählt. Ich habe es aber trotzdem gelesen und fand es sehr spannend, die Protagonisten sympatisch mit eigenwilligem Charakter und sehr gut fand ich auch das bei einem Szenenwechsel die jeweiligen Orte genannt wurden , so das ich mich gut orientieren konnte. Für jemanden der Revange zu erst gelesen hat mag das Ende vielleicht nicht so gut sein.

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  • Sagenhaft schlecht Teil 2

    Revenge - Eiskalte Täuschung
    yana27

    yana27

    26. December 2016 um 15:55

    Bevor jemand auf die Idee kommt und denkt ich mag Preston Child nicht, dem sei gesagt: ich bin ein großer Fan von deren Bücher, z.B Riptide, Relic und Maniac waren meiner Meinung nach super. Und dann kam die Helen Pendergast Reihe..... Alleine der Buchtitel: Revenge-  hat überhaupt nichts mit der Geschichte zu tun. Dann lieber nur den Titel auf eiskalte Täuschung einschränken.  Dieses Buch erzählt lückenlos weiter, wo "Fever" geendet hat. Wer also "Fever" nicht kennt, ist aufgeschmissen. Ich weiß nicht was das Autorenduo sich bei dieser Geschichte gedacht hat, sie ist von vorne bis hinten unlogisch und übertrieben. Beispiel: Pendergast wird schwerverletzt im Moor zurückgelassen, weit und breit keine Menschenseele zu sehen. Aber der Superspion konnte sich ohne fremde Hilfe alleine aus dem Moor retten, obwohl er angeschossen wurde und tief im Moor versenkt ist, schleppt sich kilometerweit in eine einsame Kate, wo er Unterschlupf bei Leuten findet, die ihn nicht kennen und monatelang pflegen. Klingt logisch, nicht wahr? Das geht in dieser Form durch das ganze Buch weiter. Und wer sind die Bösen? Richtig! Nazis, die sich irgendwo in Südamerika an einem geheimen Ort aufhalten und genetische Versuche von dort starten, um das reine Menschengut herzustellen. Wie ausgelutscht ist dieses Thema bitte? Noch klischeehafter ging es glaube ich nicht mehr. Irgendwie ärgere ich mich über diese Buchreihe, weil Preston Child auf gewisser Weise die Intelligenz seiner Leserschaft beleidigt. Denken die wirklich seine Lesergemeinde sind so blöd und kaufen  diesen Literaturmüll ab? Meiner Meinung nach hat dieses Buch 0 Sterne verdient, leider muß ich einen Stern vergeben. 

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  • Früher war alles besser

    Revenge - Eiskalte Täuschung
    JaneSmith

    JaneSmith

    14. August 2013 um 08:43

    .. das gilt leider auch für dieses Autorenduo. Inhaltsangaben findet ihr genug, ich beschränke mich auf meine Meinung hierzu. Ich habe immer wieder die Hoffnung, das Duo könne an Erfolge wie Mount Dragon anknüpfen, sie werden immer wieder enttäuscht. Das Buch hat wenig bis keine Story und das über mehrere 100 Seiten. Es passiert letztlich gar nichts, es klärt sich kaum etwas auf, vor allem über die Hintergründe des Mordversuches nicht. Es soll wohl dazu animieren, den nächsten Teil zu kaufen - ich habe mich nicht mal informiert, ob es den schon gibt, das Buch hat keinerlei Spannung, keinerlei Höhepunkte, es wabert vor sich hin und bringt den Leser in der Story nicht weiter. Schade

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