Douglas Preston Revenge - Eiskalte Täuschung

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Inhaltsangabe zu „Revenge - Eiskalte Täuschung“ von Douglas Preston

Der Schock trifft Pendergast ohne jede Vorbereitung: Seine Frau Helen, deren mysteriösen Tod er aufzuklären versucht, lebt! Aber wer liegt dann in ihrem Grab, und warum setzt Helens Bruder Judson Esterhazy alles daran, seinen Schwager auszuschalten? Pendergast beginnt unter Hochdruck zu ermitteln. Dabei kommt er einer skrupellosen Bruderschaft auf die Spur, die ihre dunklen Machenschaften seit langer Zeit erfolgreich verbirgt. Um Pendergast in die Knie zu zwingen, ist ihr jedes Mittel recht – und zum ersten Mal droht der sonst stets kühl kalkulierende Ermittler die Kontrolle zu verlieren …

Das zweite Buch rund um Pendergasts Frau. Leider nicht sonderlich toll, aber ganz gut und typisch Preston & Child.

— vanystef

Weniger ein Thriller, als vielmehr eine Aufarbeitung des Privatlebens von Agent Pendergast – in der Reihe sind bessere Romane.

— Krimifee86

Die Bücher von Preston und Child sind einfach genial.

— nscho-tschi

Hervorragender Band um Special Agent Pendergast

— salino

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    Revenge - Eiskalte Täuschung

    vanystef

    09. June 2017 um 15:10

    Inhalt:Der Schock trifft Pendergast ohne jede Vorbereitung: Seine Frau Helen, deren mysteriösen Tod er aufzuklären versucht, lebt! Aber wer liegt dann in ihrem Grab, und warum setzt Helens Bruder Judson Esterhazy alles daran, seinen Schwager auszuschalten? Pendergast beginnt unter Hochdruck zu ermitteln. Dabei kommt er einer skrupellosen Bruderschaft auf die Spur, die ihre dunklen Machenschaften seit langer Zeit erfolgreich verbirgt. Um Pendergast in die Knie zu zwingen, ist ihr jedes Mittel recht – und zum ersten Mal droht der sonst stets kühl kalkulierende Ermittler die Kontrolle zu verlieren …Meinung:Ich weiß, dass es drei Bücher rund um Pendergasts Frau gibt. Dies ist der zweite Teil. Ich bin von diesen Pendergast-Romanen leider nicht so begeistert. Pendergast hat seinen Charme zwar nicht verloren, ist jedoch verstörend zurückhaltend und man kriegt in diesem Teil sehr wenig davon mit. Viel zu sehr wird aus der Sicht anderer Beteiligter erzählt, was auch dazu führt, dass die ganze Geschichte sehr schleppend, langsam voran geht. Im vorherigen Band wurde dagegen noch viel mehr aufgedeckt. Hier gleicht das alles eher einer Hetzjagd. Fazit:Der zweite Teil ist durchaus auch spannend, leider aber nur an wenigen Stellen. Pendergast war schon immer meine liebste Romanfigur, weshalb ich sehr enttäuscht bin so wenig von ihm in diesem Buch mitzuerleben. Es folgt noch ein weiterer Teil, in dem endlich alles aufgeklärt wird. Ich hoffe, dass wir dann wieder unseren alten Pendergast zurück bekommen.

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  • Rezension zu "Revenge - Eiskalte Täuschung" von Douglas Preston

    Revenge - Eiskalte Täuschung

    jennifer_liebelt

    Dieser Roman ist der zweite Teil der Helen-Trilogie, in dem es um die vor vielen Jahren in Afrika verunglückte Frau des exzentrischen Agenten Aloysius Pendergast geht. Judson Esterhazy - Pendergasts Schwager - trachtet dem Agenten bei einem Jagdausflug in den schottischen Mooren nach dem Leben. In den letzten Augenblicken vor Pendergasts vermeintlichem Tod, eröffnet Esterhazy ihm, dass Helen noch lebt und überlässt ihn dann seinem Schicksal in dem festen Glauben, er könne dem Tode nicht mehr entrinnen. Pendergast jedoch überlebt, angetrieben von der Motivation, seine Frau ausfindig zu machen und die Geschichte hinter der Täuschung über den angeblichen Unfalltod Helens zu ergründen. Der Roman rund um meinen Lieblingsagenten Aloysius Pendergast lässt mich ein wenig mit gemischten Gefühlen zurück. Er ist zweifellos gut geschrieben, in gewohnter Wortgewandheit und der Liebe zum szenarischen Detail. Die Autoren überzeugen mich immer wieder mit ihrer Mischung aus straff beschriebener Handlung und geologischen Einzel- & Besonderheiten, die die Atmosphäre des Handlungsortes einzigartig werden lässt und darüber hinaus noch die Möglichkeit bietet, etwas zu lernen ohne belehrt zu werden. Auch abseits der Geologie gibt es immer wieder tiefere Einblicke in spezifische Fachbereiche - sei es in die Computerwelt oder sonstige technische Begebenheiten - die den Eindruck gründlicher und gut angewandter Recherche vermitteln. Der Handlungsstrang ist durchaus logisch, auch wenn man während des Lesens stellenweise daran zweifelt. Doch die Fäden laufen letztlich gut zusammen und zerstreuen die Befürchtungen, die Autoren könnten sich im Verlauf verrannt haben. Was jedoch die Freude am Lesen etwas trübt, ist die Tatsache, dass der Charakter Aloysius Pendergast mittlerweile an Glaubwürdigkeit einbüßt. Er ist noch immer der exzentrische Kauz, mit der Eleganz, der liebenswürdigen Überheblichkeit und dem Hang zum Exquisiten. Alles Eigenschaften, die in seiner Herkunft begründet sind und ihn durch und durch ausmachen. Doch er scheint mehr Leben zu haben, als ein unglückseliger Kater und seine Fähigkeiten zu überleben und die Zufälle, die ihm dabei helfen, sind lange ausgereizt. Hier wird sich zu oft der Deus Ex Machina bedient und man gewöhnt sich ab, mitzufiebern und um sein Überleben zu bangen, denn man weiß: Egal, wie ausweglos die Situation auch erscheint, Pendergast kommt lebend da raus. Nicht immer unbeschadet, er trägt nicht selten ordentliche Blessuren davon. Doch das führt mich schon zum nächsten Punkt, der mir sauer aufgestoßen ist. Während seiner Zeit in Schottland hatte er große Mühe, seine Gesundheit wieder herzustellen und immer wieder wird klargestellt, dass er noch nicht der Alte ist. Doch kurz darauf, bei einem Kampf zur Befreiung seines Mündels Constance Green, strotzt er nur so vor Wendigkeit und Flinkheit und fliegt sogar einem Ninja gleich über die Reling einer Yacht, stürzt sich ins Meer um gleich wieder ohne größere Anstrengungen an einer anderen Stelle - während der Fahrt versteht sich - auf das Schiff zu gelangen. Nichts desto trotz hat mir der Roman einige Stunden Lesevergnügen bereitet, zumal es noch ein Wiedersehen mit einigen Personen aus vorherigen Romanen gab, die man lange nicht "gesehen" hat. Jedoch offenbart sich ihr Auftritt nicht in jedem Fall, man könnte teilweise das Gefühl bekommen, sie sind wirklich des Wiedersehens Willen dort, haben jedoch keine maßgebliche Beteiligung an der Handlung. Aber sicherlich wird sich das noch in dem letzten Teil der Trilogie klären. Der Roman spielt wieder an vielen verschiedenen Schauplätzen, was jedoch auch bedeutet, dass man sehr genau aufpassen muss, um nicht irgendwann den Überblick zu verlieren. In einem Punkt stimme ich den Autoren Lincoln & Child in ihrem Nachwort jedoch nicht zu: Es heißt, alle Romane rund um den FBI-Agenten Pendergast sind eigenständige, abgeschlossene Romane, die man aus der Reihenfolge heraus lesen kann, ohne dass es zu Verständnisproblemen führt. Das mag auf die meisten zutreffen, wobei ich dennoch denke, dass dem Leser Entwicklungen der wiederkehrenden Charaktere verloren gehen, die sie einem näher bringen und verständlicher machen. Doch speziell bei der Helen-Trilogie bin ich der Meinung, man kann 'Revenge - Eiskalte Täuschung' nicht weit genug nachvollziehen, als dass die Handlung Sinn ergibt. Es gibt nicht viele Rückblicke und die, die vorhanden sind, geben nur spärlich Aufschluss über die Ereignisse, die zu dem Punkt führen, an dem Pendergast bei der Suche nach seiner Frau jetzt steht. Wem also Agent Aloysius Pendergast noch gänzlich unbekannt ist, dem rate ich, die vorangegangenen Werke - am besten in Folge - zu lesen, zumindest aber den Vorgänger von 'Revenge' namens 'Fever'.

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    Krimifee86

    26. February 2016 um 15:09
  • Rezension zu "Revenge - Eiskalte Täuschung" von Douglas Preston

    Revenge - Eiskalte Täuschung

    Buecherfreundin

    In der wilden Landschaft Schottlands stehen sich Aloysius Pendergast und sein Schwager Judson Esterhazy als erbitterte Feinde gegenüber. Judson, so ist Pendergast mittlerweile überzeugt, hat vor 12 Jahren seine eigene Schwester Hellen getötet. Es kommt zu einem Kampf auf Leben und Tod. Doch kurz bevor Judson mit dem Gewehr auf A.P. schießt behauptet er noch, dass Helen gar nicht tot sei. _________ Lebt Hellen Esterhazy Pendergast tatsächlich noch? Das ist die Frage die sich durch den gesamten zweiten Teil der Hellen – Trilogie zieht. Natürlich wollte ich wissen wie die Story weitergeht. Doch bei all der Neugier die mich beim Lesen vorangetrieben hat, ist „ REVENGE“ für mich der bislang schwächste Roman um die Figur der Special Agent Aloysius Pendergast. Ich hatte immer wieder das Gefühl die Geschichte wird zu sehr in die Länge gezogen. Wir begegnen hier einem etwas anderen Pendergast. Nicht mehr ganz so unnahbar und überlegen, der aber aus allen lebensbedrohlichen Situationen im letzten Augenblick einen Ausweg findet. Trotz gewisser Längen hatte ich beim Lesen durchaus mein Vergnügen und erst nach dem noch ausstehenden Finale werden wir wissen ob das Ganze eine abgerundete und nachvollziehbare Geschichte ergibt. Doch darauf müssen wir noch warten. Man sollte auf jeden Fall vorher „Fever“ gelesen haben um der Geschichte gut folgen zu können. Für alle welche die Pendergast - Romane noch nicht kennen lautet meine Empfehlung bei den älteren Büchern anzufangen.

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    • 2
  • Rezension zu "Revenge - Eiskalte Täuschung" von Douglas Preston

    Revenge - Eiskalte Täuschung

    Schnuffelchen

    Meine Meinung: Ich glaube die Pendergast-Reihe liebt man oder hasst man, entweder verliest man sich sofort in diesen verschrobenen und verworrenen Charakter oder man findet nie Zugang zu ihm. Ich gehöre zum Glück zu der Gattung, die hoffnungslos dieser Reihen verfallen ist. Auch dieses Buch konnte wie auch sein Vorgänger "Fever" wieder an alte Erfolge anknüpfen. Er ist wundervoll unübersichtlich, spannend, zu kaum einem Zeitpunkt realistisch nachvollziehbar und genial unterhaltent. Und ihr glaub unübersichtlich und unrealisch passen nicht zu einen guten Thriller - und wie das passt - Preston & Child machen es einfach passend "g" Ich finde gerade Pendergast wird immer realitischer. War er in den meisten Bücher fast unfehlbar und könnte/wußte alles, unlaufen ihm nur Patzer. Auch einen "alten" Feind (die Nazis) aus der Versenkung zu holen finde ich passend, den 1. gibt es noch genügend Hochrangig, deren verbleibt ungeklärt ist und neue Nazis gibts ja leider auch zur genüge :-( Einzig seinen Schwager Judson fand ich furchbar unglaubwürdig (selbst für diese Reihe). Jetzt auf der einen, dann auf der anderen Seite, er böse, dann gut, dann wer weiß und ... Naja ich denke ihr versteht was ich meine. Schön finde ich auch das wir endlich Helen besser kennenlernen dürfen, wenn auch nicht lange - doch mehr wird nicht verraten. Als kleinen Tipp noch: Sicher ist es besser alle Bücher nach einander zu verschlingen, doch es ist nicht notwendig (man lernt dadurch die "Helferleins" besser kennen). Denn es gibt bisher nur 2 Triologien in den 12 Bänden (11 erst erschienen). Diese markiere ich euch extra ! 1. Relic - Museum der Angst 2. Attic - Gefahr aus der Tiefe 3. Formula - Tunnel des Grauens 4. Ritual - Höhle des Schreckens Achtung beginn der Diogenes-Triologie 5. Burn Case - Geruch des Teufels 6. Dark Secret - Mörderische Art 7. Maniac - Fluch der Vergangenheit 8. Darkness - Wettlauf mit der Zeit 9. Cult - Spiel des Todes Beginn der Helen-Pendergast Triologie 10. Fever - Schatten der Vergangenheit 11. Revenge - Eiskalte Täuschung 12. Two Gaves (erscheint im amerikanischen im Dezember 2012)

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  • Pendergast privat

    Revenge - Eiskalte Täuschung

    Krimifee86

    26. February 2016 um 15:02

    Klappentext: Der Schock trifft Pendergast ohne jede Vorbereitung: Seine Frau Helen, deren mysteriösen Tod er aufzuklären versucht, lebt! Aber wer liegt dann in ihrem Grab, und warum setzt Helens Bruder Judson Esterhazy alles daran, seinen Schwager auszuschalten? Pendergast beginnt unter Hochdruck zu ermitteln. Dabei kommt er einer skrupellosen Bruderschaft auf die Spur, die ihre dunklen Machenschaften seit langer Zeit erfolgreich verbirgt. Um Pendergast in die Knie zu zwingen, ist ihr jedes Mittel recht – und zum ersten Mal droht der sonst stets kühl kalkulierende Ermittler die Kontrolle zu verlieren… Cover: Mir gefällt das Cover von Revenge nicht so wirklich, da mir nicht mal klar ist, was es überhaupt darstellen soll? Ein Zahnrad? Wenn ja, was ist der Sinn dahinter? Das ist mir überhaupt nicht klar und deshalb bin ich auch überhaupt kein Fan von dem Cover. Schreibstil: Gegen den Schreibstil von Preston & Child lässt sich eigentlich nichts sagen. Sie schreiben immer sehr klar und für jedermann verständlich. In Revenge allerdings muss ich sagen, dass es mir leider deutlich an Spannung gemangelt hat. Das lag zwar eher an der Geschichte als am Schreibstil, aber dennoch ist das für mich ein großer Minuspunkt. Auch die Charaktere haben in Revenge sehr gelitten. Denn eigentlich ging es nur um Pendergast selbst, ein wenig um Constance und um Judson. Meine ganzen geliebten Nebencharaktere ließen sich in Revenge nicht einmal als Nebencharaktere bezeichnen… Es ging zu 95% nur um Pendergast und seine Suche nach Helen. Und das war irgendwie ziemlich öde. Die Story: Special Agent Pendergast erfährt, dass seine Frau Helen, von der er dachte, dass sie vor zehn Jahren bei einem Jagdunfall ums Leben kam, noch lebt. Während er alles daran setzt, Helen zu finden, setzt sein Schwager Judson alles daran, dass Pendergast sie nicht findet. Er involviert sogar einen mysteriösen Geheimbund (über den noch nicht allzu viel klar wird), der Pendergast liquidieren soll. Dafür gehen sie soweit, Constance zu entführen, um Pendergast erpressbar zu machen. Klingt spannend, ist es aber nicht. Zumindest nicht wirklich. Denn ein Großteil der Geschichte dreht sich nur um Pendergast und seine verzweifelte Suche. Erst als es dann ans Eingemachte geht und Constance entführt wird, nimmt die Geschichte endlich an Fahrt auf und die letzten 100 Seiten werden einigermaßen spannend. Der Roman endet mit einem Cliffhanger, der mich sehr schockiert hat (nein, ich meine nicht Helen…), sodass ich unbedingt ganz schnell erfahren muss wie es weitergeht. Und hoffe dabei, dass Teil 3 wieder überzeugender ist. Fazit: „Revenge“ ist Teil 2 der Helen-Trilogie und wie schon in Teil 1 lernen wir Pendergast hier von seiner privaten und vor allem verletzlichen Seite kennen. Das ist zwar zum einen ganz interessant, zum anderen aber eben auch nicht besonders spannend. Gerade am Anfang des Romans läuft die Erzählung doch eher schleppend und ich habe mich oftmals gefragt, wann es denn wohl endlich richtig spannend wird. Auch die tollen Nebencharaktere wie Vinnie, Laura und Corie bleiben doch arg auf der Strecke. Obwohl das Buch zum Ende hin an Fahrt aufnimmt, kann ich insgesamt nur drei Punkte vergeben.

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  • Revenge

    Revenge - Eiskalte Täuschung

    jackdeck

    30. September 2015 um 08:47

    „Revenge“ ist der insgesamt elfte Band der Pendergast-Reihe, und der zweite einer Trilogie innerhalb dieser Serie. Und da ich diesen sonderbaren und einzigartigen Ermittler Aloysius Pendergast und auch seine Freunde in mein Herz geschlossen habe, ist es ein Muss für mich gewesen, zu lesen, wie es weitergeht. Das Cover ist sehr dunkel gehalten, der Hintergrund fast schwarz. In der Mitte ist ein riesiges Zahnrad zu sehen, welches unheimliches und gefährlich wirkt. Auf einem Jagdausflug will Esterhazy seinen Schwager Pendergast beseitigen. Tödlich von einer Kugel getroffen fällt Pendergast in ein Sumpfloch. Bevor der Sumpf ihn ganz verschlingt, verrät Esterhazy ihm sein Geheimnis: Seine Schwester lebt. Mit dieser Nachricht hoffte der Mörder, Pendergast einen Schock zu versetzen. Doch dieser Schock machte das Unmögliche wahr, Pendergast kann sich befreien und schleppt sich aus dem Wald. Schließlich will er alles daran setzen, dieses Geheimnis zu lösen und seine Frau Helen zu finden. Esterhazy erfährt spät, dass Pendergast noch lebt und diesmal will er die Organisation dazu bringen, ihm zu helfen. Pendergast muss sterben. Doch zu spät erkennt er, dass er selbst ein Todeskandidat der Organisation ist und er dreht den Spieß um und hilft am Ende Pendergast. Wie immer zeichnet sich auch "Revenge" durch ein atemloses Tempo aus. Douglas Preston und Lincoln Child lassen ihren Special Agent von einer gefährlichen Situation in die nächste jagen - eher nur am Rande von seinem jahrelangen Partner und Vertrauten d'Agosta unterstützt. Dabei übertreiben es aber Preston/Child mit der Leidensfähigkeit ihres Protagonisten, der im einen Moment noch schwerverletzt, im nächsten dann waghalsig halsbrecherisch unterwegs auf Verfolgungsjagd ist. Auch die eher willkürlichen Fehler, die Pendergast begeht, passen nicht so recht zu seinem ansonsten so gepflegten Perfektionismus und seiner Genialität. Auch wenn man für etwas mehr menschliche Züge bei ihm dankbar ist, so wirkt es in "Revenge" doch sehr bemüht. Natürlich ist es auch ärgerlich, dass "Revenge" gleich mit zwei Cliffhangern endet, aber so ist das nun mal bei dem Mittelroman einer Trilogie. Man muss die letzten beiden "Vorgänger-Romane" gelesen haben und in guter Erinnerung haben. Sehr viele Passagen und sehr viele ganz kleine Handlungen beziehen sich auf diese. Wenn ich diese allerdings nicht gekannt hätte, wäre meine Rezension weit negativer ausgefallen, denn dann versteht man tatsächlich nahezu das ganze Buch nicht und ist nur verwundert, was diese und jene Handlung/Detail nun wieder soll. Ich gebe dem Buch vier Sterne.

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  • fbi-agent pendergast

    Revenge - Eiskalte Täuschung

    wildfire

    14. September 2013 um 19:20

    vor dem lesen dieses buches,sollte man das vorgängerbuch "fever" zur hand genommen haben. revenge ist der mittelteil einer trilogie. fbiagent pendergast stellt geschockt fest,das seine frau,die vor zwölf jahren getötet worden sein soll noch lebt. er setzt alle hebel in bewegung um sie zu finden. bei seine recherchen findet er erschreckender weise heraus das sie entfernt mit einem nazi-arzt verwand ist und die gruppierung vor der sie sich seit jahren-mit hilfe ihres bruders versteckt hält-nazis sind. als pendergast seiner frau endlich wieder gegenüber steht ist es aber längst zu spät für ein wiedersehen.

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  • Rezension zu "Revenge - Eiskalte Täuschung" von Douglas Preston

    Revenge - Eiskalte Täuschung

    Buecherdiebin

    01. April 2012 um 14:36

    Der FBI Agent Aloysius Pendergast geht mit seinem Schwager Judson Esterhazy auf die Jagd. Doch schnell wird klar, dass sowohl Pendergast als auch Judson es nicht auf einen kapitalen Hirsch abgesehen haben - Pendergast will den Tod seiner Frau Helen rächen, Judson will Pendergast töten. Als der Spezialagent blutend in einem Moorloch liegt und scheinbar dem Tod geweiht ist, offenbart Esterhazy ein schrecklichen Geheimnis: Helen ist nicht tot. Pendergast springt dem Tod von der Schippe und macht sich auf die Suche nach seiner Frau und auf die Jagd nach seinem Schwager und einem ominösen "Bund". **************************************************** Die Bücher von Preston und Child sind schrecklich: Dauernd bekommt man wie ein Maultier eine Möhre vor die Nase gehalten und es bleibt einem nichts Anderes übrig, als in kürzester Zeit das Buch zu lesen... und dann hört es auch wieder an der spannendsten Stelle auf. Ich werde wahnsinnig, jetzt heißt es warten, bis der Nachfolger endlich rauskommt!

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  • Rezension zu "Revenge - Eiskalte Täuschung" von Douglas Preston

    Revenge - Eiskalte Täuschung

    hatmehit

    08. February 2012 um 11:22

    Wieder mal spannend bis zur letzten Seite. Konnte es nicht mehr weglegen. Und was für ein Ende!! Ein Knaller-Werk!

  • Rezension zu "Revenge - Eiskalte Täuschung" von Douglas Preston

    Revenge - Eiskalte Täuschung

    baronessa

    21. January 2012 um 12:51

    Und immer wenn es spannend ist, muss man aufhören. Leider, denn diese Serie könnte ich stundenlang lesen. Aber so muss ich warten bis zum nächsten Buch, denn dann wird vielleicht das Rätsel gelöst. Auf einem Jagdausflug will Esterhazy seinen Schwager Pendergast beseitigen. Tödlich von einer Kugel getroffen fällt Pendergast in ein Sumpfloch. Bevor der Sumpf ihn ganz verschlingt, verrät Esterhazy ihm sein Geheimnis: Seine Schwester lebt. Mit dieser Nachricht hoffte der Mörder, Pendergast einen Schock zu versetzen. Doch dieser Schock machte das Unmögliche wahr, Pendergast kann sich befreien und schleppt sich aus dem Wald. Schließlich will er alles daran setzen, dieses Geheimnis zu lösen und seine Frau Helen zu finden. Esterhazy erfährt spät, dass Pendergast noch lebt und diesmal will er die Organisation dazu bringen, ihm zu helfen. Pendergast muss sterben. Doch zu spät erkennt er, dass er selbst ein Todeskandidat der Organisation ist und er dreht den Spieß um und hilft am Ende Pendergast. Ich habe mich ja schon beim letzten Buch als Fan geoutet. Die Bücher sind wirklich spannend geschrieben und jede Geschichte ist anders. Gleichzeitig hat man beim Lesen auch die Bilder im Kopf. 466 Seiten und man bekommt keine Langeweile. Ich habe mich total gefreut, als ich dieses Buch in den Händen hielt. Schon der Einband sieht grausig aus und Blut fließt genügend in der Geschichte. Obwohl ich ja dieses Unheimliche und irgendwie übernatürliche vermisse, das in anderen Büchern steckt. Diesmal ist es mehr eine Familiengeschichte, die Pendergast in bedrohlichen Situationen bringt. Der Titel passt sehr gut zur Geschichte, denn es ist eine eiskalte Täuschung die Pendergast erlebt. Ich kann diesen Thriller jederzeit weiterempfehlen. Von mir bekommt er jedenfalls 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Revenge - Eiskalte Täuschung" von Douglas Preston

    Revenge - Eiskalte Täuschung

    michael_lehmann-pape

    17. January 2012 um 13:44

    Pendergast aufs Neue Unerschöpflich scheinen die Ideen des Autorenduos in Bezug auf ihre wohl bekannteste Figur, den FBI Agenten (der fast immer in eigener Mission zumindest mit unterwegs ist), Aloysius Pendergast, zu sein. Hat dieser in den letzten Bänden gerade die in epischer Breite dargestellte Gefährdung durch seinen Bruder Diogenes überstanden, findet er sich nun, zu Beginn dieses Auftaktes einer neuen Trilogie, Auge in Auge mit seinem Schwager Judson Esterhazy wieder. Und nicht nur mit diesem wird Pendergast eng aneinandergeraten. Im Innersten zudem werden ihn die neuen Wendungen erschüttern, die zu Beginn dieses Buches in den Raum treten. 12 Jahre ist es her, dass seine geliebte Frau Helen einem vermeintlichen Jagdunglück zum Opfer fiel. Doch nun erfährt Pendergast eine brutale Wahrheit nach der anderen. Nicht nur, dass sein Schwager nicht das ist, was er scheint, vor allem tauchen berechtigte Zweifel am damaligen Tod seiner Frau auf. Was aber ist geschehen? Wie kann es sein, das Helen noch am Leben wäre, und sich all die Jahre so fern von ihm gehalten hat? Was hat es auf sich mit der im Dunkeln liegenden Herkunftsgeschichte seiner vielleicht nicht ganz so toten Frau? Eine Familiengeschichte, die Pendergast nie nachgefragt hatte, die aber Seite für Seite mehr in den Mittelpunkt der Ereignisse tritt. Oder war die Behauptung, Helen wäre am Leben, nur eine grausame Täuschung, um ihn zu quälen? Und das alles, obwohl das Buch, rasant und temporeich wie immer, mit einem Paukenschlag nach dem nächsten beginnt und nach den ersten 25 Seiten fast schon wieder hätte zu Ende sein können, in solche tödliche Bedrängnis gerät Pendergast. Und der Leser darf gespannt sein, ob und wie es ihm gelingt, hier noch einmal den Kopf aus der Schlinge bzw. aus dem Sumpfloch zu ziehen. Ebenso wie Pendergast und sein Schwager tauchen eine ganz Reihe altbekannter Figuren aus dem Umfeld des FBI Agenten wieder auf. So wird die Geschichte von Constanze ein Stück weiter gesponnen und verbindet sich in gefährlicher Weise mit den neuen Ereignissen. D`Agosto findet seinen Platz in der Geschichte wieder, wie auch eine ganz alte Bekannte von Pendergast aus einem völlig anderen Fall. Auch neue Figuren werden die Autoren nicht müde, einzuführen, in diesem vorliegenden Band anhand eines Journalisten, der über eine Vielzahl von Ungereimtheiten in die Ereignisse um die Vergangenheit eintaucht. Eines aber zieht sich wie ein roter Faden auch durch diese vorliegenden gut 450 Seiten, wie es Pendergast Schwager Esterhazy konsequent auf den Punkt bringt: „Nichts, was Pendergast betrifft, ist sicher“. Und letztlich gilt ebenso, dass niemand um Pendergast herum sicher sein kann. Wie gewohnt in hohem Tempo erzählen die Autoren auch ihren neuen Roman. Sicherlich doch immer in ähnlicher Art, der Wiedererkennungswert, auch sprachlich, ist hoch. Dennoch gilt, dass viele Wendungen im Buch nicht unbedingt vorhersehbar sind und immer wieder neue Ideen, neue Erzähllinien auftauchen. Hier und da ein wenig zu viele. Eine höhere Konzentration auf den eigentlich roten Faden würde dem Roman gut zu Gesichte stehen. Dies betrifft vor allem die Geschichte um Corrie, die doch ein im gesamten Buch eher in der Luft hängt (und dort verbleibt). Wirklich notwendig wäre dieser Erzählfaden nicht gewesen. Alles in allem, trotz einiger Längen und einem fast zuviel an Erzähllinien, eine weitere, spannende und unterhaltsame Geschichte um Aloysius Pendergast mit rasantem Tempo und überraschenden Wendungen samt einem, wie so oft, geschickt konstruiertem Finale, das die Erwartungen auf den Folgeroman schürt.

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  • Rezension zu "Revenge - Eiskalte Täuschung" von Douglas Preston

    Revenge - Eiskalte Täuschung

    Manscha

    01. January 2012 um 20:04

    Sehr frustierend ein ein "Mittelbuch" eine Reihe zu lesen. Nun muss ich wieder warten :(

  • Rezension zu "Revenge - Eiskalte Täuschung" von Douglas Preston

    Revenge - Eiskalte Täuschung

    Gospelsinger

    29. December 2011 um 14:58

    Man sollte nicht mit jemandem auf die Jagd gehen, dem man nicht uneingeschränkt trauen kann. Pendergast war leider so unvorsichtig, und das hätte er beinahe mit seinem Leben bezahlt. Nur seiner gewohnten Findigkeit, seinem Durchhaltevermögen und einer großen Portion Glück ist es zu verdanken, dass er den Anschlag seines Schwagers Esterhazy überlebt hat. Bevor Esterhazy den vermeintlich sterbenden Pendergast im Sumpf zurücklässt, teilt er ihm noch mit, dass Helen nicht tot sei. Pendergast ist völlig geschockt von dieser Nachricht. Wenn seine geliebte Frau Helen wirklich noch lebt, warum meldet sie sich dann nicht bei ihm? Ist die Liebe nur einseitig? In seinem Verlangen, der Sache auf die Spur zu gehen, kommt Pendergast einer mächtigen Organisation in die Quere. Und die geht nicht gerade zimperlich mit ihren Gegnern um. Wie ein mittleres Geschwisterkind hat auch dieser zweite Teil einer Trilogie eine schwierige Stellung. Alles läuft auf den dritten Band hinaus, es wird also nichts aufgelöst, sondern es werden Fäden geknüpft, die später erst ein Ganzes ergeben. Es ist daher klar, dass dieser Band nicht ganz so gut werden konnte, wie der erste der Trilogie. Und auch Pendergast ist leider nicht in der gewohnten Form. Aber trotz dieser Abstriche liest das Buch sich gewohnt gut und sorgt für spannende Lesestunden. Und vor allem macht es, was sicherlich auch beabsichtigt war, neugierig auf den dritten Band, denn es gibt am Ende gleich zwei fiese Cliffhanger.

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