Douglas Preston , Lincoln Child Riptide

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Inhaltsangabe zu „Riptide“ von Douglas Preston

Ragged Island vor der Küste des US-Staates Maine ist ein unheimlicher Ort: Seit der englische Pirat Edward Ockham hier vor drei Jahrhunderten einen sagenhaften Schatz vergraben hat, scheitern alle Versuche, der Beute habhaft zu werden - das Gold ist in einem mit Meerwasser gefluteten Schacht jedem Zugriff entzogen, und mysteriöse Unglückfälle fordern das Leben unschuldiger Neugieriger wie professioneller Schatzsucher. Selbst die im Laufe der Zeit immer raffinierter werdenden technischen Hilfsmittel versagen regelmäßig, denn der Baumeister, der Ockhams Schatzkammer baute, war eine grausames Genie. Erst als die geheimen Aufzeichnungen des Baumeisters entdeckt werden, scheint der Schatz in greifbare Nähe zu rücken. Während Computerspezialisten beginnen, den uralten Schriftcode zu knacken, rückt die Bergungsgesellschaft Thalassa auf die Insel aus, um den Schatz zu heben. Mit dabei ist Malin Hatch, der die Insel von seinem Vater geerbt hat und dort als kleiner Junge bei einem tragischen Unfall seinen Bruder verlor. Die mit modernstem High-Tech-Gerät ausgerüstete Expedition von Ingenieuren und Historikern beginnt unter der Führung des charismatischen Kapitän Neidelmann, der Insel ihr düsteres Geheimnis zu entreißen. Schritt für Schritt kommen die Wissenschaftler und Techniker ihrem Ziel näher - doch dann beginnt Ockhams Schatzgrube zurückzuschlagen.

Unterhaltsamer, wenn auch nicht perfekter Wissenschafts-Abenteuer-Thriller

— tob82

Spannende Schatzsuche!

— salino

Eins der spannendsten Bücher, die ich je gelesen habe!!!!

— reginagaertner

Ich lese es gerade. Bin im Moment noch nicht besonders weit, aber bis jetzt ist es unglaublich spannend. Ich hoffe die Spannung bleibt bestehen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein überaus spannender und schneller Thriller mit historisch wahren Hintergründen - diese Insel gibt es wirklich!

— kfir

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  • Unterhaltsamer, wenn auch nicht perfekter Wissenschafts-Abenteuer-Thriller

    Riptide

    tob82

    29. April 2016 um 22:00

    Ich habe "Riptide" gerade zum zweiten Mal durchgelesen. Das erste Mal war vor neun Jahren. In der Regel lese ich Romane nur sehr selten mehr als einmal, aber "Riptide" hatte ich in guter Erinnerung und so habe ich erneut dazu gegriffen. Mehr als die grobe Rahmenhandlung hatte ich allerdings nicht mehr im Kopf, so dass ich davon ausgehen, dass meine Bewertung nicht durch einen Verlust an Spannung beeinflusst wird.Ich kann auf jeden Fall sagen, dass sich die erneute Lektüre gelohnt hat. Ich habe das Buch in wenigen Tagen durchgelesen. Die Rahmenhandlung gefällt mir sehr gut, obwohl ich eigentlich kein Fan von klassischen Schatzsuche-Geschichten bin. Auf der anderen Seite handelt sich wohl auch nicht wirklich um eine solche, da die Story in der heutigen Zeit spielt und aktuelle Technik und wissenschaftliche Methoden eine gewisse Rolle spielen. Auch geht es nicht nur um die Schatzsuche, sondern auch um die Schilderung der Rückkehr des Protagonisten in seine provinzielle Heimatstadt in Maine und die damit verbundenen (schmerzhaften) Erinnerungen. Dies finde ich persönlich ansprechend. Die Hintergrundstory zur Schatzsuche ist mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet und auch der Spannungsbogen funktioniert sehr gut. So ab ca. 2/3 des Buches wurde die Geschichte so spannend, dass es schwer war, das Buch für Pausen zur Seite zu legen. Allerdings gibt es auch negative Punkte anzumerken. Die Entwicklung einiger Figuren, und damit meine ich v.a. die des Kapitäns und Leiters der Suche, ist nur schwer nachzuvollziehen. Hier habe ich fast den Eindruck, dass sich auf "natürliche" Weise kein Gegenspieler für die Geschichte gefunden hat und so mussten die Autoren dann tricksen und eben den Kapitän zum "Villain" aufbauen und das passt einfach nicht. Diese Wandlung ist zu plötzlich und passt nicht zur vorherigen Charakterisierung der Person. Dies hinterließ bei mir einen leicht faden Nachgeschmack, der allerdings nur wenig von der Spannung nehmen konnte. Desweiteren sind mir einige wenige Szenen zu hollywoodmäßig. Da hatte ich den Eindruck, als hätten die Autoren eine mögliche Verfilmung schon zu sehr im Blick.Für mich insgesamt ein unterhaltsamer, wenn auch nicht perfekter Wissenschafts-Abenteuer-Thriller und einer der besten Romane von Douglas Preston und Lincoln Child.

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  • Riptide - Mörderische Flut

    Riptide

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. September 2014 um 16:47

    Auf dem felsigen Ragged Island vor der Küste Maines liegt nicht nur ein sagenhafter Goldschatz vergraben – auf der Insel lastet auch ein Fluch, der jedem, der ihr nahekommt, den Tod bringt. Malin Hatch, dessen Familie die Insel gehört, ist nur knapp mit dem Leben davongekommen, als er dem Geheimnis zum ersten Mal auf den Grund gehen wollte. Nur widerstrebend schließt er sich nun einer Expedition an, die den Schatz bergen will. Aber auch die modernste Technik scheint dem todbringenden Geheimnis nicht gewachsen. Am Ende des Buches bekommt man noch eine Leseprobe von Mount Dragon.

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  • Rezension zu "Riptide" von Douglas Preston

    Riptide

    Wurmli

    Wer den etwas zähen, langatmigen Anfang hinter sich gebracht hat, kann sich an einer spannenden Geschichte erfreuen.

    • 2

    Arun

    24. May 2014 um 10:24
  • Die Schatzinsel

    Riptide

    simonfun

    09. February 2014 um 14:31

    Ich verrate wohl nicht zu viel, wenn ich schreibe, dass ich fast etwas enttäuscht war, dass der Schatz tatsächlich gefunden wird. Oft sah es nämlich so aus, als wäre der Schatz eher symbolisch als real. Die Protagonisten sind gut erfasst, der Schreibstil gewohnt erstklassig, die Geschichte an sich sehr voraussehbar. Insgesamt ein kurzweiliger, wenn auch routinierter Roman. Wie auch immer - sehr lesenswert!

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  • Rezension zu "Riptide" von Douglas Preston

    Riptide

    wildfire

    05. March 2010 um 21:04

    spannend geschrieben von preston/child.eine schatzjagd die ihresgleichen sucht.

  • Rezension zu "Riptide" von Douglas Preston

    Riptide

    Tshael

    27. December 2009 um 16:00

    Buchrücken: Auf dem felsigen Ragged Island vor der Küste Maines liegt nicht nur ein sagenhafter Goldschatz vergraben – auf der Insel lastet auch ein Fluch, der jedem, der ihm nahe kommt, den Tod bringt. Malin Hatch, dessen Familie die Insel gehört, ist nur knapp mit dem Leben davon gekommen, als er dem Geheimnis zum ersten Mal auf den Grund gehen wollte. Nur widerstrebend schließt er sich nun einer Expedition an, die den Schatz bergen will – aber auch die modernste Technik scheint den verborgenen Fallen nicht gewachsen! Inhalt: 1971: Malin und sein Bruder Johnny fahren ohne Erlaubnis mit dem Boot nach Ragged Island, um den sagenumwobenen Schatz zu finden. Als sie auf einen Stollen stoßen, passiert ein Unglück. Plötzlich steht Malin in einer Lache aus Blut und kann seinen Bruder nicht mehr finden. Auch der Suchtrupp hat keinen Erfolg, erklärt aber den Jungen aufgrund der Menge des gefundenen Blutes für tot. 25 Jahre später wird Malin Hatch von dem Kapitän Neidelmann, dem ein Bergungsunternehmen namens Thalassa gehört, aufgesucht. Er bittet Hatch um die Erlaubnis auf Ragged Island nach dem Schatz suchen zu dürfen. Nachdem Neidelmann Hatch davon überzeugt hat im Besitz von verschlüsselten Tagebuchnotizen des Konstrukteurs zu sein, stimmt der Arzt schließlich zu. Während der Arbeiten auf der Insel stoßen sie auf ein Massengrab, in dem mehr als 80 tote Piraten liegen. Kurz darauf erkranken immer mehr Arbeiter und die Computer fangen an verrückt zu spielen. Gleichzeitig beginnt der Reverend von Stormhaven, der Ehemann von Hatch’s einstiger Liebe Claire, einen wahren Kreuzzug gegen die Schatzsucher. Er hetzt die Einwohner Stormhavens auf und versucht zu erreichen, dass der Schatz niemals gehoben werden darf, denn zu viele Menschen sind schon deswegen gestorben. Letztendlich findet Hatch nicht nur das Skelett seines Bruders sondern kommt auch dem Geheimnis des Schatzes auf die Spur. Das Hauptstück, das Michaelis-Schwert, wurde aus den Überresten eines Meteoriten gefertigt und ist somit hochgradig radioaktiv, was nicht nur die Computerausfälle sondern auch die Erkrankungen der Arbeiter und den Tod der Piraten erklärt. Verzweifelt versucht er Neidelmann von der Bergung des Schatzes abzuhalten … Kritik: Bereits nach dem ersten Kapitel konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und überraschenderweise hatte ich die Lösung des Rätsels, dass Radioaktivität für die Krankheiten der Arbeiter verantwortlich ist, früher als der Arzt. Ansonsten spannend von der ersten bis zur letzten Minute, mit einem sehr überraschenden Ende. Leider war ich von den Charakteren enttäuscht. Diese haben wenig bis kaum Tiefe und ihre Handlungen sind manchmal kaum nachzuvollziehen. Flüssig geschrieben, mit einigen geschichtlichen und wissenschaftlichen Aspekten, also im Grunde alles, was man sich von einem Buch wünscht. Zum Schluss blieb bei mir lediglich die Frage, wie dieses Schwert hergestellt wurde, wenn der Aufenthalt in der Nähe derart gefährlich ist … Die Autoren: Douglas Preston studierte am Pomona College in Claremont, Kalifornien, Mathematik, Biologie, Physik, Anthropologie, Chemie, Geologie und Astronomie, bevor er zu englischer Literatur wechselte und darin graduierte. Nach seinem Studium arbeitete er für das American Museum of Natural History in New York, wo er Lincoln Child kennen lernte. Bei einer nächtlichen Führung durch das Museum hatten Preston und Child die Idee zu dem Buch Relic, welches 1995 veröffentlicht und ein großer Erfolg wurde. Wissenswertes: Interessant sind die Parallelen mit der Sage um den Schatz von Oak Island. Oak Island ist eine von etwa 350 Inseln in der Mahone Bucht an der Ostküste von Neuschottland, Kanada. Diese Insel hat eine Gesamtfläche von 0,57 km², ist 1,5 Kilometer lang und etwa einen Kilometer breit. Der Sage nach stieß der sechzehnjährige Daniel McInnis 1795 bei einem Inselbesuch auf eine künstlich geschaffene Vertiefung im Boden. In einem Baum oberhalb der Vertiefung entdeckte er verrottete Seilfetzen und einen Ast, der seltsame Kerben aufwies. Da zum damaligen Zeitpunkt Oak Island als unbewohnt galt, kehrte McInnis zum Festland zurück, um kurz darauf mit ein paar Freunden wieder zu kommen Im Lauf der Jahre stießen diverse Expeditionen auf Schieferplatten, Holzstämme und andere Artefakte. Die Suche nach dem angeblichen Schatz, von dem nicht einmal irgendjemand genau weiß, von wem er stammt, forderte bis heute sechs Todesopfer und es ist noch immer klar, ob es dort überhaupt etwas zu finden gibt. April 2007 Melanie Brosowski

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  • Rezension zu "Riptide" von Douglas Preston

    Riptide

    Odiug

    10. March 2009 um 08:29

    Diese Insel gibt es wirklich. Klasse wie hier mit den tatsächlichen Gegebenheiten gearbeitet wird. Lohnenswert!

  • Rezension zu "Riptide" von Douglas Preston

    Riptide

    JNK

    23. November 2008 um 16:03

    Sehr sehr spannend!

  • Rezension zu "Riptide" von Douglas Preston

    Riptide

    Jens65

    20. June 2008 um 19:49

    Dem Autorenduo Preston /Child ist ein wieder einmal ein hochklassiger spannender Roman gelungen und sie haben mit technischen Finessen und naturwissenschaftliche Gesetze eine spannende historische angehauchte Geschichte geschaffen. Ein Buch das mir persönlich sehr gut gefallen hat, dessen Spannung allerdings auf einem zentralen Objekt basiert, dessen Bedeutung und Beschaffenheit man mit ein wenig naturwissenschaftlicher Vorbildung man frühzeitig erahnen kann. Dennoch kann ich das Buch nur empfehlen ist es sehr gut recherchiert und spannend.

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