Douglas Preston , Lincoln Child Riptide - Mörderische Flut

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Inhaltsangabe zu „Riptide - Mörderische Flut“ von Douglas Preston

Auf dem felsigen Ragged Island vor der Küste Maines liegt nicht nur ein sagenhafter Goldschatz vergraben auf der Insel lastet auch ein Fluch, der jedem, der ihr nahe kommt, den Tod bringt. Mailin Hatch, dessen Familie die Insel gehört, ist nur knapp mit dem Leben davongekommen, als er dem Geheimnis zum ersten Mal auf den Grund gehen wollte. Nur widerstrebend schließt er sich nun einer Expedition an, die den Schatz bergen will aber auch die modernste Technik scheint dem todbringenden Geheimnis nicht gewachsen.

Dieses Mal konnte mich das Autorenduo nicht überzeugen. Mir fehlte es ein wenig an Allem. Leider nur Mittelmaß.

— chuma
chuma

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    Riptide - Mörderische Flut
    Steffi_Leyerer

    Steffi_Leyerer

    11. June 2017 um 15:30

    Riptide von Douglas Preston und Lincoln Child, gelesen von Thomas PiperInhalt:1696: Der geniale Architekt Sir William Macallan entwirft für den grausamen Piraten Edward »Red Ned« Ockham auf der Insel Ragged Island ein Versteck für dessen auf seinen Raubzügen erbeuteten Schätze. Da Macallan weiß, dass er nach Fertigstellung seines Versteckes getötet werden soll, rächt er sich, indem er einige hinterhältige Fallen einbaut, so dass es schier unmöglich wird, den Schatz zu bergen.1971: Seit Jahrzenten versuchen sich immer neue Schatzsucher an der Bergung des Schatzes, aber scheinbar liegt ein Fluch auf dem Schatz und der Insel Ragged Island, denn bislang ist es niemandem gelungen, den Schatz zu finden. Der junge Malin Hatch und sein Bruder Johnny, dessen Familie mittlerweile im Besitz der Insel ist – machen einen heimlichen Ausflug zur Insel. Sie finden zwar einen bislang noch nicht entdeckten Zugang, doch bei der Erkundung fällt Johnny einer der heimtückischen Fallen zum Opfer und stirbt.Heute: Malin Hatch, der den Tod seines Bruders immer noch nicht verwunden hat, ist mittlerweile ein angesehener Mediziner. Bislang hatte er jede weitere Schatzsuche verboten, doch dann erscheint Kapitän Neidelman, der Malin überzeugt, eine neue Schatzsuche zuzulassen. Neidelman verfügt über die Mittel, die Ausrüstung und die Leute, es zu versuchen – und er hat das geheime Tagebuch William Macallans gefunden, das dieser als Ockhams Gefangener geführt hat.Nach einigen Rückschlägen geht die Suche doch ganz gut voran, aber nach und nach wird klar, dass Macallan einige unvorhersehbare Fallen gebaut hat und es kommt zu den ersten Todesfällen.Obwohl Malin Hatch davor warnt, weiterzusuchen, lässt sich Neidelman nicht davon abbringen und fordert sein Glück heraus…Persönliche Meinung:Für mein Empfinden war das Buch sehr langatmig und zumindest anfangs fast ohne Spannung. Zwischendurch gab es immer wieder einen leichten Spannungsanstieg, der aber leider nur sehr kurz anhielt. Erst gegen Ende ging es dann Schlag auf Schlag und man konnte richtig mit fiebern. Auch Thomas Piper hat es meiner Meinung nicht wirklich geschafft, den einzelnen Charakteren Leben einzuhauchen. Zwar spricht er z.B. als Archäologin Bonterre mit französichem Akzent, aber das reicht meines Erachtens hier nicht aus um dem Hörbuch mehr Farbe zu geben.

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  • Rezension zu "Riptide - Mörderische Flut" von Douglas Preston

    Riptide - Mörderische Flut
    Ocean-Blue

    Ocean-Blue

    05. July 2011 um 19:28

    Inhalt: Vor der Küste von Maine befindet sich eine Insel - Ragged Island. Dort versteck soll sich einer größten Piratenschätze der Welt befinden. Der Besitzer der Insel, Malin Hatch und der Bergungsunternehmer und Geldgeber Kapitän Neidelmann und sein Team wollen den Schatz heben. Doch wie schon Malins Bruder, der als Kind der Insel und ihrer Geheimnisse zum Opfer fiel, muss auch das Bergungsteam mit mysteriösen Unfällen fertig werden. Gänge fluten plötzlich, die Elektronik spielt verrück, es gibt Verletzte, bald sogar Tote und unerklärliche Erkrankungen. Als Malin und die französische Taucherin Isobel endlich hinter das Geheimnis kommen, ist es schon fast zu spät... Trivia: Angeblich soll die Vorgeschichte des erzählten Geschehens auf einer wahren Begebenheit beruhen. 1795 sollen Jugendliche auf der Insel Oak Island vor Kanada einen aufwändiges Höhlensystem entdeckt haben, in dem sie einen Piratenschatz vermuteten. 200 Jahre lang sollen immer wieder Menschen versucht haben, diesen Schatz zu finden und viele von ihnen starben während der Suche oder wurden in den finanziellen Ruin getrieben. Das im Buch auftauchende wertvollste Beutestück, das St. Michael's Schwert, ist fiktiv. Sprecher: Gelesen wird das Hörbuch von Thomas Piper, der deutschen Synchronstimme von Alf. Meinung: Die Handlung hat Potential, verliert sich jedoch zwischendrin immer wieder in Wiederholungen und Ungereimtheiten und stört so den Spannungsbogen. Das Konzept ist eigentlich gar nicht so schlecht, nur die Umsetzung hapert ein bisschen. Sehr schade fand ich, dass ich mich bis zum Ende nicht mit der Hauptfigur Malin identifizieren konnte, weil er für mich eine recht profillose Figur ohne markante Ecken und Kanten ist. Darüber könnte ich aber hinwegsehen, denn das Grundthema der Suche nach einem Piratenschatz und den Todesfällen und Krankheiten folgt dem gleichen Muster wie bei den Flüchen, die so oft schon bei Ausgrabungen von Mumien in Ägypten thematisiert wurden. Die finde ich immer spannend. Was mir das Hörvergnügen leider total verleidet hat, war der Vorleser. Ich empfand die markante Stimme von Thomas Piper zu aufdringlich. Anfangs konnte ich nicht umhin, mir vorzustellen, wie mir Alf ein Buch vorliest. Und als ich mich endlich daran gewöhnt hatte, tauchte in der Geschichte die Französin Isobel auf und Thomas Piper's Immitation einer Frauenstimme mit französischem Akzent ist das Schlimmste, was ich je in einem Hörbuch erlebt habe. Schade, Tommi Piper ist sicher eine Ikone als Alf's Stimme, aber ein anderer Sprecher wäre diesem Hörbuch gerechter geworden. Fazit: Gute Story, mangelnde Umsetzung. Schade. Zwei Sterne.

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  • Rezension zu "Riptide - Mörderische Flut" von Douglas Preston

    Riptide - Mörderische Flut
    Schnuffelchen

    Schnuffelchen

    03. June 2011 um 21:06

    Inhalt: Seit 200 Jahren liegt der Schatz des Piraten Edward Ockham in einem raffinierten Stollensystem auf der Insel Ragged Island versteckt. Unzählige Abenteurer versuchten ihn zu bergen - und bezahlten dafür mit ihrem Leben. Denn auf Ragged Island lastet ein tödlicher Fluch. Als der Mediziner Malin Hatch das Geheimnis lüften will, bringt er sich unwissentlich in höchste Gefahr. Wirklichkeitsnah und spannend: Das Buch des Autorenduos Preston und Child ist zugleich Schatzsuchergeschichte und Wissenschaftsthriller. Jeder kämpft mit seine persönlichen Dämonen und für Malin Hatch ist es wohl die Geschichte um einen Piraten und die Scatzinsel, welche sich seit langem im Besitz der Familie gehört. Im Laufe der Jahrhunderte hat die Insel viele Opfer gefordert, das bisher letzte war sein Bruder, als sie sich als Kinder in einen geheimen Tunnel verirrten. Doch nun ergibt sich für Malin die Gelegenheit heraus zu finden, was mit seinem Bruder passiert ist, als ein Unternehmen die Grabungsrechte für die Insel möchte. Doch von Anfang an steht die Suche unter keinem guten stern. Unfälle, Maschineausfälle und rätselhafte Krankheiten suchen die Mannschaft heim. Doch das schlimmste befindet sich direkt unter und vor ihren Augen und bald entbrennt ein Kampf um Leben und Tod. Eine spannende Geschichte, die sich wieder flüssig und recht dunkel bis zum Ende hinführt. Allerdings verliert sich die Geschichte im Laufe der Zeit etwas in der Fiktion. Da kenne ich auch andere Roman der Autorenduos.

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  • Rezension zu "Riptide - Mörderische Flut" von Douglas Preston

    Riptide - Mörderische Flut
    Reever

    Reever

    28. April 2010 um 11:02

    Thomas Piper liest, ( Stimme von Alf ), die Story ist schon arg hochgezogen und vorhersehbar. Es geht um einen Schatz auf einer Insel die von einem Tunnelsystem voller Fallen durchzogen ist, ein entführter Kirchenbauer soll die Schatzkammer sicher erstellen, er macht ihn aber so sicher daß auch der Pirat der ihn entführt hat niemals mehr an den Schatz kommen kann. Das war nur Mittelmas, hab mehr erwartet.

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