Douglas Preston , Lincoln Child Snap - Im Haus des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Snap - Im Haus des Bösen“ von Douglas Preston

Aloysius Pendergast erzählt eine schaurige Geschichte aus seiner Kindheit: Im Viertel gab es einen unheimlichen Mann, der als eine Art grausame Variante der Zahnfee die Kinder in Angst und Schrecken versetzte. Um ihn zu besänftigen, brachten die Kinder ihm ihre ausgefallenen Milchzähne als Opfer dar. Pendergast überzeugte seinen jüngeren Bruder Diogenes davon, diesem augenscheinlichen Ammenmärchen keinen Glauben zu schenken und mit dem Brauch zu brechen. Eine Entscheidung, die weitreichende Folgen nach sich zog.

Unterhaltsame und leicht gruselige Pendergast-Geschichte

— Roman-Tipps
Roman-Tipps

spezielle Kurzgeschichte über die Zahnfee oder so :)

— Pat82
Pat82

Amüsante Kurzgeschichte!

— Jare
Jare

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  • "Snap - Im Haus des Bösen" von Douglas Preston und Lincoln Child

    Snap - Im Haus des Bösen
    Roman-Tipps

    Roman-Tipps

    30. June 2017 um 20:13

    Meine Meinung: Da ich die gesamte Pendergast-Reihe sammle, war somit auch die erste Kurzgeschichte der Reihe ein „Muss“ für mich. In „Snap“ warten Pendergast und Constance im Wohnzimmer am brennenden Kamin auf das Abendessen. Um die Zeit zu vertreiben, erzählt Pendergast dann eine schaurige Geschichte aus seiner Kinderheit, in der man wiederum Pendergast als einen etwas anderen Menschen kennenlernt. „Snap – Im Haus des Bösen“ ist in dem gewohnten und gelungenen Sprachstil der Pendergast-Romane gehalten und eine regelrechte Grusel-Geschichte, die zwar unterhaltsam ist und etwas aus Pendergast Kindheit zeigt, jedoch eher im 19. Jahrhundert spielen könnte. Die Idee selbst ist nett, das Ende schaurig und auf die wenigen Seiten spannend dargebracht. Fazit: „Snap – Im Haus des Bösen“ ist eine unterhaltsame Pendergast-Kurzgeschichte, die in der Sammlung nicht fehlen sollte.

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  • Snap - Im Haus des Bösen

    Snap - Im Haus des Bösen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. November 2014 um 09:00

    A. X. L. Pendergast erzählt seinem Mündel Constance eine Geschichte aus seiner Kindheit: Im Viertel gab es einen unheimlichen Mann, der als eine Art grausame Variante der Zahnfee Kinder in Angst und Schrecken versetzte. Um ihn zu besänftigen, brachten die Kinder ihm ihre ausgefallenen Milchzähne. Aloysius überzeugte seinen jüngeren Bruder Diogenes davon, diesem augenscheinlichen Ammenmärchen keinen Glauben zu schenken und mit dem Brauch zu brechen. Eine Entscheidung, die weitreichende Folgen hatte… Eine schaurig-schöne Geschichte … unheimlich … beklemmend … Man hat förmlich vor Augen, was Pendergast gesehen hat und hat auch dieses mulmige Gefühl, das von ihm Besitz ergriff. Ich hab von der Geschichte aber irgendwie mehr erwartet, als ich letztendlich geboten bekam; was da noch fehlte, kann ich aber auch nicht sagen. Irgendwie erschien sie mir unfertig … unaufgeklärt. Weiterempfehlen würde ich sie nicht, aber sie ist okay.

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  • Amüsante Kurzgeschichte mit Aloysius Pendergast!

    Snap - Im Haus des Bösen
    Jare

    Jare

    17. August 2014 um 20:10

    Während Aloysius Pendergast und sein Mündel Constance auf das Abendessen warten, erzählt Pendergast von einer Begebenheit aus seiner Jugend und greift dabei ein Märchen auf, das auch in unseren Breiten ein Begriff ist: das Märchen der Zahnfee. Doch ist es hier eher eine Variante, welche die Kinder in Angst und Schrecken versetzt. Demnach sollen die Kinder ihre ausgefallenen Milchzähne als Opfer darbringen. Pendergast überzeugt seinen Bruder Diogenes davon, mit dieser Tradition zu brechen. Eine Entscheidung mit weitreichenden Folgen.  Das amerikanische Bestsellerduo Douglas Preston und Lincoln Child überrascht den Leser mit einer Kurzgeschichte. Dank des eBooks ist auch dieses Genre wieder im Aufwind und viele namenhafte Autoren entdecken die Kurzgeschichte wieder für sich. So schicken die beiden Autoren ihren Lieblingsprotagonisten in die Vergangenheit und überzeugen mit einer durchaus spannenden und kurzweiligen Geschichte, die zwar nicht an die Klasse vieler Pendergast-Romane heranreicht, aber durchaus ein paar sehr unterhaltsame Leseminuten garantiert.  Fazit: Für Fans des etwas schrulligen FBI-Agenten Aloysius Pendergast ist diese Kurzgeschichte sicher ein absolutes Muss. Handwerklich gut gemacht, kann sie gefallen und gewährt dem Leser einen Blick in die Jugend einer der interessanten Serienfiguren des Thrillergenres. 

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