Douglas Preston , Lincoln Child Still Life With Crows

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Inhaltsangabe zu „Still Life With Crows“ von Douglas Preston

When the farm community of Medicine Creek, Kansas, is terrorized by a series of disturbing murders, FBI agent Pendergast discovers a link between a moonshine operation and an unsolved killing from more than 150 years earlier.
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  • Rezension zu "Still Life With Crows" von Douglas Preston

    Still Life With Crows

    Valkyrie Kane

    04. September 2011 um 23:22

    My fourth ‘Agent Pendergast’ novel and without a doubt one of the most thrilling books I’ve ever read! Absolutely brilliant! I loved the setting and I really liked Corrie Swanson (Pendergast’s sidekick for this case), and even if the body count is very high and the killings were described a tad too detailed for my liking, this book is absolutely captivating from the beginning to the very, very sad and tragic end. It’s very rare that I feel sympathy for such a vicious and brutal killer, but in this case I really, really do, and I’m extremely glad that the book ended like it did. Because in the end it all makes sense. Twisted sense, but it’s absolutely comprehensible. Or at least it was for me. **SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER SPOILER** And even if Sheriff Hazen saved Corrie’s and Pendergast’s life in the end, he will still remain a very unlikable, stupid and intolerant character for me.

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  • Rezension zu "Still Life With Crows" von Douglas Preston

    Still Life With Crows

    Eeyorele

    14. August 2011 um 10:57

    In diesem vierten Band der Reihe um den FBI Agenten Pendergast, steht nun wirklich nur noch er im Mittelpunkt der Ermittlungen. Zudem ist es auch das erste Buch der Serie, dass nicht in New York spielt. Pendergast ist in seinem Urlaub in einem kleinen Dorf gelandet, in dem seltsame Verbrechen geschehen, die stark an Ritualmorde eines Serienkillers erinnnern - und das gerade zu dem Zeitpunkt in dem ein Gutachter im Dorf ist, um die letzten Proben zu nehmen, ob sich das Dorf als Standpunkt eines Forschungsgenmaisfeldes eignet. Umgeben von Maisfeldern werden auch die Leichen in den Maisfeldern gefunden, bei Nacht umgebracht und hergerichtet, einer Agenda folgend, die nur der Mörder versteht. Mit Hilfe der jungen Bewohnerin Corrie Swanson kommt Pendergast nach und nach auf die Spur des Mörders - doch was hat dieser mit der alten Stätte zu tun, an der eine Gruppe früher Siedler von den Indianern in Rache ermordet wurden? Sind etwa auch an diesen Verbrechen die "Phantomindianer" beteiligt, die schon damals wie aus dem Nichts kamen? Und warum weißt der Täter keine Charakteristika auf, die sonst bei Serienmördern zu findne sind? Während sich die örtliche Polizei auf einen Mörder konzentriert, der ein Problem mit dem Forschungsfeld haben könnte, sucht Pendergast weiterhin in der Vergangenheit und kommt dem Unterschlupf des Täters auf die Spur. Doch auch die Polizei findet das Versteck - auch wenn sie einen völlig anderen Täter erwartet als Pendergast. Doch dieser kann nicht zulassen, dass die Polizei den Täter vor ihm findet, denn dieser hat Corrie in sein Versteck entführt und die Polizei weiß nicht, mit welcher Art von Täter sie es zu tun hat. Doch auch Pendergast scheint Agenda des Mörders am Ende zu überraschen und nahe zu gehen. Ich muss sagen, dass mir dieser Fall ausgesprochen gut gefallen hat. Die Atmosphere im Buch ist bedrückend und eng, auch wenn das Wetter und die Gegend eigentlich durch Sonne geprägt ist. Doch ist die feindselige Atmosphäre gegenüber Fremden in dem Dorf deutlich zu spüren. Auch die umliegenden Maisfelder machen das Ganze noch bedrückender. Die Dorfbewohner wirken allerdings ein wenig sehr klischeehaft, vor allem weil sich Pendergast auch die einzige "Außenseiterin" als Assistentin sucht und diese viel zu offen ist für das Dorf und daher dort nicht akzeptiert wird. Nimmt man dies jedoch einfach als Teil der Geschichte die es auch ist, lässt sich darauf ein und versucht nicht sich so ein Dorf im Jahr 2004 vorzustellen, dann bekommt die Geschichte vor allem dadurch ihre Atmosphäre. In dieser Geschichte fehlt es neben Pendergast leider an wirklichen anderen Charakteren wie Smithbank, Nora Green, D'Agoste oder Laura Haywood. Corrie wird zwar neben einigen anderen Bewohndern näher beschrieben und auch die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, doch gibt es keinen Charakter der heraussticht, was schade ist. Pendergast ist jedoch "at his best", vor allem auch, weil die Geschichte hauptsächlich von ihm und seiner Art lebt. Die Aufklärung des Falls ist zwar an einigen Stellen schon sehr mystisch und auch der Täter ist sehr unerwartet, doch ist dies kein Nachteil für die Spannung, die durch die Verfolgungsjagd des Täters am Ende erzeugt wird. Dazu trägt auch der Schauplatz dieser Verfolgungsjagd bei, den ich hier aus Spannungsgründen nicht nennen möchte. Das Ende des Buches hat mich wirklich sehr erschüttert - wie auch Agent Pendergast. Dies kann aber nur gelingen, wenn man sich einfach auf die Auflösung des Verbrechens einlässt und nicht nacht der Realität darin sucht. Nicht die beste Geschichte, aber dennoch sehr spannend und erschreckend

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