Douglas Rees Highschool der Vampire

(63)

Lovelybooks Bewertung

  • 71 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 9 Rezensionen
(5)
(25)
(21)
(11)
(1)

Inhaltsangabe zu „Highschool der Vampire“ von Douglas Rees

Wegen seiner schlechten Noten wird Cody in die Vlad-Dracul-Magnet geschickt, eine strenge, elitäre Highschool, in der fast alle Schüler groß, blass und superintelligent sind. Cody findet schnell heraus, dass er auf einer Schule für Vampire gelandet ist. Als Nicht-Vampir wird er dort nur geduldet, die meisten behandeln ihn wie Luft. Doch Cody packt der Ehrgeiz: Er beginnt für seine Noten und um die Anerkennung der anderen zu kämpfen. Dabei handelt er sich allerdings jede Menge Ärger ein, vor allem als er sich eine Vampirin verliebt …

Stöbern in Fantasy

Das Erwachen des Feuers

Toller Auftakt einer neuen High-Fantasy-Reihe!

BubuBubu

Bitterfrost

Das ist die Mythos Academy wie man sie kennt und liebt. Freue mich auf den zweiten Teil.

swissreader

Coldworth City

Gelungene Dystopie mit starken Charaktern und actionreichen Szenen.

H.C.Hopes_Lesezeichen

Das Relikt der Fladrea

Grandioser Auftakt! Macht Lust auf mehr.

.Steffi.

Empire of Storms - Schatten des Todes

Dieses Buch, wie auch die Reihe ist eigenwillig und fantastisch zugleich. Besonders die tiefgründigen und komplexen Charakteren.

Kagali

Gwendys Wunschkasten

Eine wunderbare, stille aber tiefgründige Geschichte, die mir sehr, sehr gut gefallen hat!

LadyOfTheBooks

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • EIn unterhaltsames Vampir Buch

    Highschool der Vampire

    Kerstin_Lohde

    12. February 2014 um 10:20

    Das Buch ist ein unterhaltsamer Roman über Vampire. Man muss es nicht gelesen haben, aber es ist wie ich finde einfach ein unterhaltsames Buch für zwischendurch zum mal schnell lesen.

  • Rezension zu "Highschool der Vampire" von Douglas Rees

    Highschool der Vampire

    leselurch

    13. March 2011 um 15:52

    Worum geht's? Cody Elliot muss sein altes Leben hinter sich lassen, weil sein Vater sich im meilenweit entfernten New Sodom bessere Berufschancen ausmalt. Typisch Teenager boykottiert Cody diese Entscheidung mit dem perfekten Trotzverhalten und bringt stolz ein Zeugnis voller Sechsen aus der neuen Schule nach Haus. Seine Eltern wissen nicht mehr weiter und beschließen, ihren Sohn auf die Vlad-Dracul-Magnet-Schule zu schicken, die nur hochqualifizierte Schulabgänger aufweist. An seinem ersten Tag in der Eliteschule kann Cody kaum fassen, dass sich dort tatsächlich nur brave Hochbegabte tummeln - bis auf Gregor und seine Gang. Als sie einen Jungen namens Justin durch die Luft werfen (wörtlich!), kann Cody nicht zusehen und greift ein - und wird dabei selbst zum Opfer. Die wunderhübsche Ileana rettet ihn, indem sie ihn "zeichnet". Cody versteht die Welt nicht mehr! Zum Glück klärt Justin ihn auf: Durch die Zeichnung ist Cody vor allen Vampiren der Schule geschützt. Vampire?! Er kann seinen Ohren nicht trauen, doch tatsächlich: Die Vlad-Dracul nimmt nur wenige menschliche Schüler auf, um die Schule vor der Schließung zu bewahren, und schenkt ihnen ihre guten Noten allein für die Anwesenheit. Aber nicht mit Cody! Er will sich seinen Platz verdienen, und stürzt sich damit ins totale Chaos... . Kaufgrund: In meinem Paket vom Ueberreuter-Verlag war die Fortsetzung dieses Buches, "Highschool der Vampire: Die Reifeprüfung", mit dabei. Ich fange eine Serie extrem ungern mittendrin an, deswegen habe ich mir den Vorgänger besorgt. . Meine Meinung: Die Geschichte ist aus der Sicht von Cody Elliot geschrieben, der die neunte Klasse besucht. Seine neue Heimat New Sodom gefällt ihm überhaupt nicht; er möchte unbedingt zurück nach Kalifornien. Um dies zu erreichen, bringt er sogar ein Zeugnis voller Sechsen nach Hause. Selbst seine neuen Lehrer flehen seine Eltern an, zurück nach Kalifornien zu gehen. Aber sein Vater greift hart durch und schickt Cody stattdessen auf eine Eliteschule, die seine gesamte Weltansicht verändern wird. Obwohl er damit konfrontiert wird, dass er einer der wenigen "Gadjos" (Menschen) und überall von Vampiren, den Jenti, umgeben ist, scheint ihn diese Tatsache nicht sonderlich zu stören. Er nimmt es ohne große Sorgen hin, als wäre es das natürlichste und normalste auf der Welt. Das hat mir an Cody leider überhaupt nicht gefallen; dafür ist dies aber mein einziger Kritikpunkt am Protagonisten. Eigentlich ist er ein ganz lieber Junge, der nicht handelt, ohne vorher nachgedacht zu haben. Trotz seiner schlechten Noten, die er nicht nur an seiner alten, sondern auch an der neuen Schule bekommt, ist er keinesfalls ein Dummkopf. Bei dem Stoff, der auf der Vlad-Dracul beigebracht wird ("Berechne, wann die Super Nova eintrifft!"), ist dies kein Wunder. Er könnte in jedem Fach die besten Noten haben, doch er lehnt das Angebot der Vampir-Schule ab. Daran kann man sehr gut erkennen, wie viel Wert Cody auf Gerechtigkeit und Ehrlichkeit legt. Dies wird im ganzen Roman stets durch sein Handeln unterstrichen und macht ihm zu einem sehr sympathischen Protagonisten, den man gerne selbst zum Freund hätte. . Die Nebencharaktere des Romans bleiben sehr flach; bloß über Codys Freunde Justin und Ileana erfährt man ein kleines bisschen mehr. Dadurch bleibt das Handeln der verschiedenen Figuren manchmal sogar recht unglaubwürdig, da man nicht nachvollziehen kann, wieso und warum sie das tun, was sie tun. Während Cody als Protagonist natürlich einen größeren Wandlungsprozess vollzieht, hätte ich mir doch gewünscht, dass zumindest Justin und Ileana an den Geschehnissen wachsen. Das tun sie auch, allerdings viel zu spät, sodass man erst in den letzten paar Seiten des Buches eine Veränderung ausmachen kann. Ich finde es sehr schade, dass die Nebencharaktere so wenig beachtet wurden, denn eigentlich machen sie allesamt einen sehr interessanten Eindruck. Ich hoffe sehr, dass dieser Aspekt in der Fortsetzung ausgebessert wird. . Der Schreibstil von Douglas Rees ist auf jeden Fall ein großer Pluspunkt für die gesamte Geschichte. Man fühlt sich so, als würde Cody einem die Geschichte persönlich erzählen. Hierdurch ist man auf eine besondere Art und Weise an das Buch gefesselt; man fühlt sich integriert, ohne wirklich dabei zu sein. Der Lesefluss wird auf diese Weise enorm gesteigert und man hat große Lust weiterzulesen, obwohl jegliche Spannung fehlt. . Damit wären wir bei meinem nächsten Kritikpunkt angelangt. Ich habe mit jeder Seite, die ich umgeblättert habe, vergeblich auf die große Spannung gewartet: "Wann passiert denn endlich was?". Die Handlung ist nicht völlig leer; in Wahrheit geschieht sehr viel, aber eben nichts, was einen mitreißen würde. Es geht um ein Wasserballspiel, um eine Hausaufgabe, einen Geburtstag und gemeinsame Spielnachmittage. Die letzten beiden mittleren sind dabei noch am spannendsten, jedoch viel zu oberflächlich und zu kurz. Dabei bietet die Geschichte eine so ausbaufähige Grundlage! . Codys Englisch-Hausaufgabe während des Buches ist, einen Roman, ein Theaterstück oder etwas ähnliches zu schreiben. Er entscheidet sich für einen Epos. Ein wunderbares Motiv, wie ich finde, das sich über den kompletten Roman erstreckt. Man bekommt einige Auszüge aus seinem eigenen Epos zu lesen, durch die man sich noch enger mit dem Protagonisten verbunden fühlt. Bei jedem Buchliebhaber wird Cody sich damit sehr beliebt machen! . Man merkt "Highschool der Vampire" deutlich an, dass es sich an die jüngeren Leser richtet. Die Vampire, die darin vorkommen, mag man schon gar nicht mehr als Vampire bezeichnen, wenn man zu viele Bücher aus diesem Genre gelesen hat. Einerseits ist dies sicherlich ein Pluspunkt; immerhin heben sie sich von der Masse ab. Andererseits waren mir die so genannten Jentis doch zu verworren: Es sind Vampire, die sich in fast sämtliche Wesen verwandeln können - hauptsache, das Gewicht bleibt gleich; Fledermäuse sind daher leider nicht möglich, dafür sind Wölfe der absolute Renner! Besonders am Ende wurde mir diese Verwandlungssache zu abgedreht-, hochbegabt und nicht unsterblich sind. Die einzige Gemeinsamkeit zu einem typischen Vampir war das Blut. Allerdings beißen sie nicht einmal. Für jüngere Leser daher geeigneter, für alt eingesessene Hasen des Genres eher ungewohnt. . Trotz des auf "Happy End" getrimmten Endes, mag ich es sehr gerne. Das letzte Kapitel, das übrigens auch "Das letzte Kapitel" heißt, war mein Favorit und hat mir ein großes Lächeln auf die Lippen gezaubert. Ich hätte mir mehr von dieser Art gewünscht. . Cover: Das Cover der Carlsen-Ausgabe finde ich total unpassend. Es wirkt düster und weckt eine unheimliche Stimmung, die überhaupt nicht zum Buch passt. Das Ueberreuter-Cover gefällt mir leider genauso wenig. Es passt zwar super zum Cover der Fortsetzung, aber es sagt überhaupt nichts über das Buch aus! . Fazit: Im Großen und Ganzen ist mir die gesamte Handlung zu unspektakulär und zu oberflächlich. Bloß für Hauptcharakter Cody und den Schreibstil kann ich große Pluspunkte vergeben. Es ist eine nette Geschichte, die man lesen kann. Man verpasst aber auch nichts, wenn man es nicht tut. Hoffentlich bietet die Fortsetzung mehr. Insgesamt vergebe ich gute 2 Sterne; für knappe drei hat es leider nicht gereicht.

    Mehr
  • Rezension zu "Highschool der Vampire" von Douglas Rees

    Highschool der Vampire

    Cayenne

    18. October 2010 um 00:39

    "Highschool der Vampire" ist ein typisches Jugendbuch.
    Cody, der Protagonist kommt in eine neue Schule und verliebt sich dort in das beliebteste Mädchen - Prinzessin der Vampire.
    Sehr klischeehaft und seicht.
    Nette Geschichte, muss man aber nicht gelesen haben.

  • Rezension zu "Highschool der Vampire" von Douglas Rees

    Highschool der Vampire

    Lolachen18

    13. June 2010 um 14:58

    Inhalt In dem Buch "Highschool der Vampire" geht es um Cody Elliot, einen eigentlich ganz normalen Schüler einer ganz normalen Schule in Kalifornien. Da er aber keine guten Noten mehr mit nach Hause bringt und sein Vater befördert wurde, ziehen sie nach New Sodom um. Dort kommt Cody auf die Vlad-Dracul-Magnet Schule, wo ihm anfangs alles sehr komsich vorkommt: Die Schüler haben alles schwarze Haare, sind blass und groß und total intelligent. In einem Wort: Vampire! Er freundet sich ziemlich schnell mit Justin an, den er vor der gemeinen Clique von dem Fiesling Gregor gerettet hat. Somit freundet er sich auch mit Ileana an, die Justin älteste Freundin ist. Sie vertrauen ihm alle Geheimnisse an und stellen ihm ihre Familien vor. So langsam gewöhnt sich Justin daran, doch dann wird er immer runtergemacht, dass er ein Gadjo sei, ein Mensch und kein Vampir und dass er an der Schule nichts zu suchen hätte. Doch seine Freunde beschützen ihn. Er beginnt sich seinen Platz zu erkämpfen und handelt sich dabei jede Menge Ärger ein, vor allem, als er sich in seine Vampirfreundin Ileana verliebt, die ihn gezeichnte hat. Doch in dem Buch sind noch mehr Geheimnisse, die ihr alle erfahrt, wenn ihr das Buch lest. _____________________________________ Meinung Ich fand das Buch gut, da Douglas Rees die Vampire mal anders darstellte, als alle anderen Autoren. Auch fand ich die Hauptperson sehr sympathisch udn gelungen. Das Cover finde ich ist auch sehr passend. Alles in allem eine gut gelungene, mal etwas andere Vampirgeschichte. Wer mal Vampire anders erleben möchte, sollte auf jeden Fall dieses Buch lesen.

    Mehr
  • Rezension zu "Highschool der Vampire" von Douglas Rees

    Highschool der Vampire

    Patze loves Vampire

    31. May 2010 um 21:14

    Das Buch fängt erstmal in einer ganz alltäglichen Situation an, nämlich die zeugnisausgabe. diese Situation finde ich ist sehr witzig und gut lesbar geschrieben. In den weiterm Verlauf wird dann der Beginn des neuen Schuljahres und deren Probleme geschildert. Nach anfänglichenProblemen Und Missverständnissen lebt sich cody gut ein und präsentiert gute Ideen um den Ruf der Highschool zu erhalten. Fazit Das ganze gut ist sehr jugendlich und jurmorvoll gestaltet. Ich persönlich finde es Schade, dass es keine Weiterfürung des Buches gibt.

    Mehr
  • Rezension zu "Highschool der Vampire" von Douglas Rees

    Highschool der Vampire

    papetto

    07. March 2010 um 10:51

    Cody geht in seiner Stadt auf eine neue Schule (die Vlad-Dracul-Magnet), die überall gefürchtet und verachtet wird - auch wenn er nicht weiß warum. Kaum ist er da, fangen die Probleme an: Man meidet, grenzt ihn aus und obendrauf wird er auch noch "gemobbt" aufgrund seiner schwachen Leistungen, denn die anderen Schüler sind nicht nur alle dunkelhaarig, bleich und gutaussehend, sondern auch echte Genies. Was hat es mit diesen komischen Figuren auf sich? Highschool der Vampire ist ein außergwöhnlich flaches Buch. Die Handlung ist extrem vorhersehbar und die Charaktere scheinen alle außergewöhnlich auf das 0815-Phänomen abgestimmt zu sein. Obwohl es reichlich viele (sehr flache) Knackpunkte an der (ebenfalls sehr flachen) Story gibt, muss man einräumen, dass schriftstellerische Talent des Autors wirklich nicht zu bemängeln ist. Ebenfalls gut gemacht ist der Einbezug von Bram Stokers "Dracula" in die Story. Fazit: Als atemberaubender Roman nicht geeignet, als spaßiger Zeitvertreib allerdings schon. :)

    Mehr
  • Rezension zu "Highschool der Vampire" von Douglas Rees

    Highschool der Vampire

    Tintenelfe

    18. August 2009 um 17:25

    Als Cody in seiner neuen Schule, der Vlad-Dracul-Magnet ankommt, kommt ihm so Einiges merkwürdig vor. Nicht nur, dass man kein Interesse an seinen Leistungen zeigt, die Schüler fast ausschließlich blass und dunkelhaarig sind und er von einem Timberwolf durch die Schule geführt wird, nein, es scheint nur wichtig zu sein, dass er Wasserball in der Mannschaft der Schule spielt. Schon bald erkennt er , dass er auf einer Schule für Vampire gelandet ist, die nur weiter bestehen kann, wenn sie eine Wasserballmannschaft stellen kann. Dafür sind die Nicht-Vampire, sogenannte Gadjes zuständig, da die Vampire, Jentis genannt, nicht ins Wasser gehen können. Cody freundet sich schnell mit einem Jenti an und bringt Trubel und frischen Wind in die verstaubte, elitäre Schule. So weit, so gut, so unspektakulär. Aus dem Plot hätte man sicher so einiges machen können, aber leider verflacht die Geschichte zu einem "Der Held verändert die Welt, bricht alte Strukturen auf und alle leben glücklich bis an ihr Ende"-Roman. Das Buch ist allerdings ganz gut geeignet für Kinder, die gern was mit Vampiren lesen wollen, aber von Erotik und Gewalt verschont werden sollen. Die Vampire sind ganz lieb und tun keinem was. Jedenfalls nichts, was andere Kinder und Jugendliche auch tun.

    Mehr
  • Rezension zu "Highschool der Vampire" von Douglas Rees

    Highschool der Vampire

    ela030184

    21. October 2008 um 18:56

    es ist echt flach so. da hätte man mehr draus machen können

  • Rezension zu "Highschool der Vampire" von Douglas Rees

    Highschool der Vampire

    Ruby

    15. December 2007 um 00:15

    Die Handlung kommt viel zu kurz. Es fehlt an Spannung und von Vampiren kann man hier wohl kaum reden.

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks