Douglas Rees Highschool der Vampire

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Inhaltsangabe zu „Highschool der Vampire“ von Douglas Rees

Ein neues Schuljahr an der Vlad Dracul! An der Vlad Dracul High ist Cody ein gefeierter Held, weil er die Schule vor der Schließung bewahrt hat. Aber dank seiner nervigen Cousine, die sich nur für schwarze Klamotten und Kunst interessiert, ist er im neuen Schuljahr nicht – wie erhofft – der einzige Gadjo (Nichtvampir) an der Vlad Dracul. Doch das ist nicht sein einziges Problem. Bei einer der monumentalen Geschichtsaufgaben an der Vlad Dracul stößt Cody auf den berühmt-berüchtigten Ort Crossfield. Seine Beschäftigung mit diesem Thema reißt alte Wunden auf und belastet seine Freundschaft zu Ileanna und Justin. Doch Cody fasst einen Plan, Jenti und Gadje miteinander zu versöhnen, hat aber die Rechnung ohne das Gedächtnis der langlebigen Jenti gemacht.

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  • Rezension zu "Highschool der Vampire" von Douglas Rees

    Highschool der Vampire
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    29. July 2011 um 01:07

    Gastrezension meiner Tochter: Cody Elliot ist der einzige Nicht-Vampir an der Vlad Dracul, der Highschool für Vampire. Durch eine schwierige Hausaufgabe über die Geschichte der Vampire stößt er auf den Ort Crossfield. Seine Cousine wohnt bei Cody. Sie hat ein Auto und war auch in Crossfield. Sie möchte dort in einer der alten Mühlen ein Atelier aufmachen. Aber dort ist etwas Unaussprechliches passiert. Cody will in Crossfield eine Begegnungsstätte für Vampire und Menschen aufmachen, aber das gestaltet sich schwierig. Dies ist der zweite Teil einer Serie. Auch, ohne den ersten Teil zu kennen, war es relativ leicht, in die Geschichte zu finden. Das Buch ist ganz anders als andere Vampirromane und sehr gut geschrieben. Es hat allerdings wenig Action und ist deshalb nicht wirklich spannend. Trotzdem ist es interessant, weil die Beziehung zwischen Menschen und Vampiren in diesem Buch so selbstverständlich ist.

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  • Rezension zu "Highschool der Vampire" von Douglas Rees

    Highschool der Vampire
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. July 2011 um 23:15

    Neue Abenteuer in New Sodom * Ich werde versuchen, deine Frage zu beantworten", sagte Ileana mit ihrer sanftesten, höflichsten Stimme. "Wie du sagst - es ist bloß ein Wort, derentwegen dein Volk das meinige jahrtausendelang verbrannt, abgeschlachtet und verfolgt hat. Nicht ohne Grund. Wir waren Bluttrinker und wir sind es noch immer. Und in den alten Zeiten, bevor es die Möglichkeit gab, Blut für später aufzubewahren, wenn wir es brauchten, hätten wir alles darangesetzt, es zu bekommen." * Turk, Codys Cousine, zieht zu ihm und seiner Familie nach New Sodom. Turk ist einzelgängerisch, provokativ und auf Krawall gebürstet und hat so natürlich mit einigen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen. Cody und seine Freunde, Ileana und Justin, bemühen sich sehr um sie. Doch als Turk und Cody gemeinsam ein Kulturzentrum in Crossfield aufbauen wollen, kommen Probleme auf. Zu sehr schmerzt die Jenti ihre blutige Vergangenheit. * Douglas Rees "Highschool der Vampire: Die Reifeprüfung" ist bereits der zweite Teil um die Abenteuer des Gadje Cody in New Sodom. Da der Autor aber regelmäßig Rückblicke in sein Buch eingefügt hat, gibt es keinerlei Verständnisprobleme und auch keine wichtigen fehlenden Informationen. Sein Schreibstil ist angenehm, leicht zu lesen und sehr kurzweilig. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, und habe es an einem Tag ausgelesen - und das sagt schon so einiges aus! Die Atmosphäre wirkt teilweise sehr sehr düster, vor allen Dingen, wenn es um den Stadtteil Crossfield geht. * Der Autor beschreibt New Sodom, seine Einwohner und die Begebenheiten, in dieser etwas anderen Stadt, so gekonnt, dass es ein leichtes ist diese in Bilder umzusetzen und sich vor Augen zu führen. * Auch die Charaktere sind ihm sehr gut gelungen: Cody ist sehr geduldig, mitfühlend und kämpferisch. Er überdenkt seine Handlungen genau, und hält dann aber auch an seinen Entscheidungen fest. Turk ist das komplette Gegenteil: launisch, störrisch, provokativ und aufbrausend. Doch genauso ist sie zielstrebig und eine Kämpfernatur. Die anderen Hauptprotagonisten sind Jenti, Vampire, sie haben eine äußerst höfliche Art an sich und sie sind sehr stolz auf ihre Familien, Clans und Sitten. Auch ihre Vergangenheit ist ihnen sehr wichtig. * Das Cover des Buches ist sehr dezent, aber passend, gestaltet. Der Hintergrund wird von verschiedenen Rottönen dominiert und über dem Buchtitel ist die Zeichnung eines Vampirkopfes zu sehen mit rechts und links jeweils einem Wolfskopf. * "Highschool der Vampire: Die Reifeprüfung" ist eine fantastische und phantasievolle Geschichte über Freundschaft, Familie, Liebe und Selbstüberwindung! Für Freunde von spannenden und "anderen" Vampirgeschichten!

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  • Rezension zu "Highschool der Vampire" von Douglas Rees

    Highschool der Vampire
    leselurch

    leselurch

    13. March 2011 um 15:53

    Worum geht's? Vier Monate sind vergangen seit Cody Elliot die Vlad-Dracul-Schule vor der endgültigen Schließung bewahrte. Für die Jenti - "Vampir" gilt als Beleidigung - ist er ein Held, in der Schule läuft es besser und er ist sogar mit Vampirprinzessin Ileane zusammen. Nichts könnte besser sein; doch dann taucht seine Cousine Turk auf. Sie ist eine exzentrische Künstlerin und stellt Codys hart umkämpftes "normale" Leben mit ihrer rebellischen Art auf den Kopf. Urplötzlich entscheidet sie, in Crossfield, einem Stadtteil New Sodoms, eine Mühle zu kaufen und dort ihr persönliches Atelier aufzubauen. Cody ist fasziniert von diesem verlassenen Ort und beschließt, ihn zum Hauptthema seiner Geschichtsarbeit zu machen. Ileana und Codys bester Freund Justin sind fassungslos. Sie können Codys Entschluss nicht nachvollziehen; schließlich ist Crossfield ein Ort des Grauens, an dem einst Jenti auf unaussprechliche Weise von den Gadjos getötet worden. Sie stellen Cody vor die Wahl: Freundschaft oder Geschichtsarbeit? Aber Cody wäre nicht Cody, wenn er nicht versuchen würde, die Jenti und Gadje trotz der Vergangenheit Crossfields zu versöhnen... . Kaufgrund: "Highschool der Vampire: Die Reifeprüfung" lag überraschenderweise mit im Paket, das der Ueberreuter-Verlag mir zukommen lassen hat. . Meine Meinung: Um nicht völlig planlos an die Geschichte heranzugehen, habe ich zuerst den Vorgänger gelesen. Wie sich schnell herausstellte, war dies überhaupt nicht nötig: Der Leser erhält nach Turks Vorstellung von Cody selbst eine ausführliche Beschreibung dessen, was in "Highschool der Vampire" wichtiges geschehen ist. Ich wünschte mir, ich hätte das vorher gewusst. Leider war ich vom ersten Teil der Reihe ziemlich enttäuscht, daher gelang es mir nicht recht, diese Fortsetzung ohne Vorurteile zu beginnen. Im Nachhinein kann ich zurecht behaupten, dass meine Sorgen unbegründet waren, denn Rees hat viele meiner Kritikpunkte am Vorgänger ausgemerzt. . Protagonist Cody ist erwachsener und reifer geworden, wirkt nicht mehr so übereilig wie zuvor. Seine alten Ansichten hat er jedoch keinesfalls aufgegeben: Noch immer sind Gerechtigkeit, Ehrlichkeit und Freundschaft die entscheidenden Werte in seinem Leben, nach denen er sein Handeln richtet. Zu Beginn des Romans geriet ich ins Staunen, da es so schien, als würde Codys Hartnäckigkeit über seine Einstellung siegen. Wenn sich nun auch noch der Protagonist, einer meiner wenigen Pluspunkte des Vorgängers, als unsympathisch herausstellen würde, dann hätte ich das Buch sofort beendet. Aber keine Angst; im Gegensatz zum ersten Teil besitzt "Highschool der Vampire: Die Reifeprüfung" eine gewisse Tiefgründigkeit. Cody ist Cody geblieben, allerdings riskiert er mehr als je zuvor, um die Welt ein bisschen besser zu machen. . Während der erste Teil der Reihe sich völlig auf Cody fixierte und die Nebencharaktere fast außen vor ließ, wird ihnen im zweiten Teil viel Beachtung geschenkt. Man erfährt viel über Vampirprinzessin Ileana, Codys besten Freund Justin und den alten Feind Gregor, sodass ihre Charakterzüge und Handlungen verständlicher werden. Es gibt sogar unerwartete Informationen über die alten Figuren, die einen nur noch neugieriger auf mehr machen. Am besten gefallen hat mir allerdings Codys Cousine Turquoise, genannt Turk. Sie ist eine extrovertierte Künstlerin; keine Möchtegern-Malerin auf deinem dunklen Tripp, sondern eine echte Frau vom Fach, die mich mit ihrem Wissen über die Kunst fasziniert und mitgerissen hat. Nennenswert ist dabei, dass Rees die Kunst nicht auf Gemälde reduzierte. Auch Musik und Dichtung spielen eine große Rolle. Für mich war der künstlerische Aspekt auf jeden Fall ein riesiges Highlight! . Der Autor hat die Beziehung zwischen Cody und seiner Cousine Turk auf eine wunderbare Art verdeutlicht. Er beschreibt den Wandel, den die beiden vollziehen, nicht zu detailliert; trotz der Oberflächlichkeit des Erzählens ist die Beziehung keinesfalls als eben solche zu beschreiben. Es fällt einem als Leser leicht, nachvollziehen zu können, wie Cody und Turk zusammenwachsen und zusammen wachsen. . Der Schreibstil ist, wie bereits beim ersten Teil, ein riesiges Plus für den Roman. Mitreißend, humorvoll und mit einer Menge Gefühl stellt Rees Codys Leben und Gefühle dar, indem er es so wirken lässt, als würde Cody einem die Geschichte selbst erzählen. Kaum fängt man an zu lesen, möchte man gar nicht mehr aufhören. Leider muss ich auch hier wieder sagen, dass dies völlig am Schreibstil und nicht an der Spannung lag. . Spannung hat in "Highschool der Vampire: Die Reifeprüfung" leider gefehlt. Diesen Kritikpunkt hatte ich bereits beim Vorgänger, jedoch gibt es hier einen entscheidenden Unterschied: Während beim ersten Teil sogar eine interessante Handlung fehlte, hat die Fortsetzung eine wohl durchdachte Geschichte vorzuweisen, die den Leser auch ohne jegliche Spannung in ihren Bann zu ziehen weiß. Einige Leser, die sich für das künstlerische Konzept des Romans nicht begeistern können, werden an diesem Buch keinen großen Gefallen finden. . Cover: Das Cover gefällt mir leider überhaupt nicht. Das Symbol ist sehr passend, denn es symbolisiert die Jenti mit ihren Wolfsgestalten. Insgesamt spricht es mich nicht an; hätte ich es vom Ueberreuter-Verlag nicht zugeschickt bekommen, hätte ich es aufgrund des Covers nicht gekauft. Schade! Ein farbenfroheres Titelbild wäre meiner Meinung nach angebrachter; schließlich ist die Geschichte nicht so düster, wie es durch das Cover scheint. . Fazit: Ein amüsantes Buch, das durch die Kunst dem untypischen Highschool-Roman einen besonderen Reiz verschafft. Es liefert schöne Lesestunden und zieht den Leser mit seinem Lesefluss in den Bann. Die Handlung sowie die Charaktere haben mir gut gefallen; leider haben die Spannung und das "gewisse Etwas" gefehlt, sodass ich keine volle Punktzahl vergeben kann. 4 Sterne hat "Highschool der Vampire: Die Reifeprüfung" durchaus verdient. Mein Tipp für Neueinsteiger: Verzichtet auf den ersten Teil!

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  • Rezension zu "Highschool der Vampire" von Douglas Rees

    Highschool der Vampire
    VanaVanille

    VanaVanille

    02. March 2011 um 15:09

    Die Geschichte wird aus der Sicht des Protagonisten, Cody Elliot, erzählt, der eigentlich ein ganz normaler Durchschnittstyp ist. Seine Noten in der Schule sind mittelmäßig, sein Freundeskreis eher klein und auch sonst scheint er keine außergewöhnlichen Eigenschaften an sich zu haben, die ihn besonders machen würden. Das Einzige, was ihn allerdings von den Jungen seiner Altersklasse unterscheidet, ist der Fakt, dass er eine Schule der Jentis (Vampire) besucht. Cody ist zwar kein hochbegabter Schüler, aber trotzdem fiel mir beim Lesen oft auf, dass er nicht auf den Kopf gefallen ist und einige Probleme clever löst. Ich verabscheue Charaktere, die offensichtliche Dinge erst nach einer Ewigkeit verstehen und dann ihre Schlüsse daraus ziehen, Cody war da glücklicherweise ganz anders. Das machte ihn mir schon von Anfang an sehr sympathisch und ließ mich die Seiten, die er mit seinen Gedanken und Erlebnissen füllte, genießen. Neben ihm gab es so manch andere Figur, die ebenfalls eine größere Rolle spielte. So brachte sich besonders seine Cousine Turquoise (genannt Turk) in die Handlung mit ein und verhalf der Geschichte dabei zu einem Hauch von (ihr werdet es wahrscheinlich kaum glauben) Tiefsinn. Im Laufe der Story ging es so oft um Kunst in jeglichem Sinne, ob Malerei, Dichtung, Bildhauerei oder Musik, dass ich die vielen Informationen neugierig in mich aufsaugte und ganz perplex war, wie durchdacht die Erzählung war. Genau aus diesem Grund wirkten Figuren und Gefühle so viel persönlicher und ließen das Buch in keinster Weise in das oberflächliche Klischee-Bild einer amerikanischen Highschool absinken. Wie die meisten sich jetzt schon denken können, hatte die Geschichte absolut nichts mit anderen Vampirromanen gemein, die sonst doch eher an weibliche Leser gerichtet sind. Kitschige und übertrieben dramatische Szenen blieben aus und wurden durch einen sinnvollen Handlungsstrang ersetzt. Auch wurden keine glitzernden Vampirschönheiten mit einmaligen Fähigkeiten erfunden (die doch so gar nichts mit den altbekannten Wesen zu tun hatten), sondern eine Mischung aus normalem Blutsaugern unterteilt in mehrere Rassen, was das Bild der Vampire nicht so sehr in den Dreck zog, wie die Hirngespinste von Frau Meyer. Was mir außerdem sehr gefallen hat, war der flüssige Schreibstil, der einen das Buch sehr schnell lesen ließ. Hauptsächlich ist dafür der Humor des Autors verantwortlich, den er auf all seine Charaktere überträgt und sie somit glänzen lässt. Es gibt viele ironische und sarkastische Kommentare die mir persönlich das Lesen versüßten und Lust auf mehr machten. Auch die verwendete Sprache war für Jugendliche sehr angemessen und sorgte weder für Hänger noch Stutzer. Da vieles erklärt und definiert wurde, konnte man auch ohne den ersten Teil gelesen zu haben, alles verstehen und nachvollziehen. Trotzdem muss ich sagen, dass ich mir wünsche, ich hätte zuerst den ersten Part zu der Vampir Highschool gelesen, denn jetzt macht es für mich keinen Sinn mehr. Doch genug des Lobs, denn natürlich hat die Geschichte auch ein paar Makel. So muss ich leider sagen, dass die ganze Story nicht wirklich viel Spannung aufwies. Ich fand zwar, dass das Buch dadurch trotzdem nicht langweilig wurde, weil mein Lesefluss wegen des lustigen Erzählstils und den vielen interessanten Informationen bestehen blieb, dennoch glaube ich, dass einige Leser diesen Fakt als störend empfinden würden. Dafür wurden am Ende so viel aufgelöst, dass ich fast nicht mehr hinterher kam. Hätte der Autor diese Auflösung Stück für Stück auf das Buch verteilt, wäre es sicherlich spannender geworden. So hätte man auch des Rätsels Lösung näher kommen wollen und ich hätte die Seiten nicht nur der Charaktere wegen verschlungen. Außerdem handelt es sich, wie schon gesagt, nur um den zweiten Teil einer Reihe. Das Buch ist also kein dicker Roman, der lange Lesestunden verspricht, sondern eher einen Nachmittag füllt. Wer also auf detailreiche Wälzer steht, sollte am besten die Finger davon lassen. Fazit: Der zweite Teil der "Highschool der Vampire" hat mich vollkommen überrascht. Auch ohne den Vorgänger gelesen zu haben, kommt man schnell in die Geschichte hinein und wird von tiefgründigen Charakteren überrascht, die überhaupt nichts mit den Jugendlichen aus anderen Highschool-Storys zu tun haben. Zwar werden ebenfalls Themen wie das erste Verliebt-Sein und Probleme in der Schule mit eingebracht, aber im Vordergrund bleiben Figuren und Handlung. Der amüsante Erzählstil und die jugendliche Sprache eignen sich perfekt für ein Jugendbuch und lassen den Buchliebhaber in einem angenehmen Lesefluss versinken. Ich persönlich würde das Buch jedem empfehlen, der gern über Vampire liest, aber verschnörkelte Bleichgesichter, die im Sonnenlicht glitzern, satt hat und etwas sucht, was nicht voller Oberflächlichkeit steckt. Diese Rezension findet ihr auch auf unserem Blog: http://collectionofbookmarks.blogspot.com

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