Dr. Ben Carson Begnadete Hände

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Inhaltsangabe zu „Begnadete Hände“ von Dr. Ben Carson

Obwohl er in den Slums von Detroit unter den denkbar schlechtesten Voraussetzungen aufwuchs, ist Dr. Ben Carson heute einer der besten Neurochirurgen der Welt.

Bekannt wurde er vor allem durch die erfolgreiche Trennung der am Kopf zusammengewachsenen Binder-Zwillinge aus Ulm, die rund um die Welt für Schlagzeilen sorgte. Auch über den Versuch einer Trennung von Lea und Tabea aus Lemgo wurde in den Medien ausführlich berichtet. Leider überlebte Tabea diesen Eingriff nicht.

In seiner Biographie erzählt Dr. Carson nicht nur von seinen beruflichen Erfolgen: Er lässt den Leser auch an seinem tiefen Glauben teilhaben, der ihn dazu motiviert, anderen Menschen zu helfen. Sein warmherziger Humor und seine geistreiche Art zu erzählen, machen diese Autobiographie zu einem echten Leseerlebnis!

Ein ehrgeiziger Mensch mit Willensstärke und Durchhaltevermögen auf dem Weg zum Erfolg

— gst

Eine Autobiografie die das Herz berührt.

— Synapse11

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  • Think big – Was man mit Ehrgeiz erreichen kann

    Begnadete Hände

    gst

    13. June 2017 um 18:59

    Ben Carson, amerikanischer Präsidentschaftskandidat von 2015, hat schon 1990 seine erste Autobiografie herausgegeben. Damals war die spektakuläre Operation, in der er Patrick und Benjamin Binder (am Hinterkopf zusammengewachsene siamesische Zwillinge aus der Nähe von Ulm) trennte, gerade mal zwei Jahre her.In einem Armenviertel von Detroit aufgewachsen, hat es der dunkelhäutige Junge geschafft, mit Ehrgeiz und Fleiß zu einem bekannten Neurochirurgen zu werden. Er war acht Jahre alt, als sich die Eltern trennten und die Mutter, die selbst nur drei Jahre zur Schule gegangen war, alleine die Erziehung ihrer beiden Söhne übernahm. Sie animierte die beiden zum Bücherlesen und ermutigte sie zu Höchstleistungen. Wie wichtig die Jugendzeit für Carson war, zeigt sich daran, wieviel Raum sie in seiner Autobiografie einnimmt. Schon früh träumte er davon Arzt zu werden und fühlte sich dabei von Gott getragen: „Ich bin mir nicht sicher, ob andere das verstehen, aber ich verspürte eine innere Gewissheit, auf dem richtigen Weg zu sein, einem Weg, den Gott für mich bestimmt hatte. Großes würde in meinem Leben geschehen, und ich wollte meinen Teil dazu beitragen, indem ich mich vorbereitete.“ (Seite 63)Später erzählt er, wie ihm während eines Ferienjobs als Kranführer seine „außergewöhnlich gute Sicht- und Handkoordition“ bewusst wurde. „Ich halte das für ein Geschenk des Himmels“ sagt der bekennende Adventist, dessen Frau Candy von „Menschen in den Glauben hineingeliebt“ wurde.Der Zweite Teil des Buches ist von vielen ärztlichen Fachbegriffen durchsetzt, so dass das Gefühl aufkommt, es sei vor allem für werdende Ärzte geschrieben. Doch der erste Teil zeigt, wie positiv Ehrgeiz und Selbstvertrauen Menschen beeinflussen und zu Höchstleistungen antreiben können.

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  • Rezension zu "Begnadete Hände" von Ben Carson

    Begnadete Hände

    MvK

    10. May 2012 um 22:36

    "Obwohl er in den Slums von Detroit unter den denkbar schlechtesten Voraussetzungen aufwuchs, ist Dr. Ben Carson heute einer der besten Neurochirurgen der Welt. In seiner Biographie erzählt Dr. Carson nicht nur von seinen beruflichen Erfolgen: Er lässt den Leser auch an seinem tiefen Glauben teilhaben, der ihn dazu motiviert, anderen Menschen zu helfen. Sein warmherziger Humor und seine geistreiche Art zu erzählen, machen diese Autobiographie zu einem echten Lese-Erlebnis!" Die Geschichte zeigt einem, dass man es auch ohne ein reiches Elternhaus zu etwas bringen kann! Es ist die beste Biographie die ich bis jetzt gelesen habe, denn sie erzählt von Erfolgen und auch von Zweifel. Alles in allem ein super Buch.

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  • Rezension zu "Begnadete Hände" von Ben Carson

    Begnadete Hände

    El_Mariachi

    07. March 2008 um 12:45

    Ein interessantes und unterhaltendes Buch, nicht nur für medizininteressierte Leser. Die Biografie eines der weltweit führenden Neurochirurgen, der sein Leben beschreibt, welches für ihn, mit seiner Mutter und seinem Bruder in den Slums von Detroit unter denkbar schlechten Voraussetzungen beginnt. Doch durch alle Schwierigkeiten, in Schule, Studium und später im Beruf kämpft er sich durch, mit Hilfe seiner Mutter, seiner Frau und vieler anderer. Das Wichtigste aber, wie Carson immer wieder beschreibt ist für ihn sein Glaube an Jesus Christus. Dieser tiefe Glauben, an dem Carson den Leser teilhaben lässt, ist es, was für ihn immer wieder Zuflucht, Geborgenheit, Vergebung und auch Motivation bedeutet. "Sein warmherziger Humor und seine geistreiche Art zu erzählen machen diese Autobiographie zu einem echten Lese-Erlebnis!" (Auszug vom Klappentext) Dem kann ich mich voll und ganz anschließen!

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  • Rezension zu "Begnadete Hände" von Ben Carson

    Begnadete Hände

    amilee

    13. April 2007 um 20:58

    Habe das Buch geschenkt bekommen und es über längere Zeit weggelegt. Aber ich muss sagen, es war wirklich gut. Carson beschreibt in seinem autobiographischem Werk seinen Lebensweg. Vom Aufwachsen im Slum und familiären Problemen bis hin zur Rassenfeindlichkeit bleibt nichts aus. Carson beschreibt weiterhin seinen Werdegang vom Studium bis zu seinem weltweiten Durchbruch der Trennung der simesischen Binder-Zwillinge. Im gesamten Buch schildert er immer wieder wie wichtig ihm sein Glaube ist. Ein gutes Buch, dass interessant geschrieben ist - trotz zahlreicher Fachbegriffe die immer wieder definiert werden. Fazit: Lesenswert!

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