Dr. Dr. Michael Despeghel 2 Tage Diät sind genug

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Inhaltsangabe zu „2 Tage Diät sind genug“ von Dr. Dr. Michael Despeghel

Sie würden gern überschüssiges Körperfett loswerden und leichter, schlanker, fröhlicher durchs Leben gehen? Sie haben schon einige quälende Diäten hinter sich, die nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben? Ihnen fehlt die Disziplin, Ihre Ernährung dauerhaft umzustellen und auf Leckereien zu verzichten? Dann liegen Sie mit diesem Buch genau richtig. Die revolutionäre 2-Tage-Diät von Dr. Dr. Michael Despeghel garantiert konstanten Abnehmerfolg, ohne dass Sie Ihren Lebensstil grundlegend ändern, geschweige denn hungern oder sich quälen müssen. Sogar Süßigkeiten sind erlaubt! Der Clou: An fünf Tagen der Woche können Sie essen, was Sie wollen, und leben wie bisher. Lediglich an zwei Wochentagen wird der Gürtel enger geschnallt: Dann gibt es eine auf 500 Kilokalorien reduzierte, eiweißreiche Mahlzeit. Das Buch liefert eine Fülle von leckeren Rezepten für diese Diättage. Unterstützt wird der Abnehmeffekt durch ein Bewegungsprogramm, das kurz, aber effektiv und daher auch für Sportmuffel geeignet ist. Das radikal neue Abnehmkonzept ist einfach und für jeden mit nachhaltigem Erfolg umsetzbar. Ohne Hungern, ohne Verzicht, dafür mit Genuss und garantiertem Gewichtsverlust.

Klingt auf Dauer umsetzbar

— Fabella
Fabella

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  • Selbst diese inkonsequente Variante einer bekannten Methode wird wohl funktionieren

    2 Tage Diät sind genug
    R_Manthey

    R_Manthey

    25. July 2015 um 16:26

    Dieses "revolutionäre neue Abnehmprogramm" ist weder revolutionär, noch neu. Vielmehr versucht der Autor dieses Buches nichts weiter, als eine erprobte und funktionierende Methode, um nachhaltig abzunehmen und sein optimales Körpergewicht zu erreichen, mit einem beachtlichen Kniefall vor dem Zeitgeist einem breiteren Publikum zu verkaufen. Wenn es klappt, umso besser, denn letztlich zählt doch nur, ob das versprochene Ergebnis auch eintritt. Und da kann man in diesem Fall wohl sicher sein, wenn man diese inkonsequente Variante einer unter verschiedenen Namen lange bekannte Ernährungsweise konsequent durchzieht. Sieht man sich nämlich die 40 Rezepte an, die der Autor ab Seite 109 auflistet, dann erkennt man sehr schnell, dass es ihm bei seiner angeblich neuen Diät um eine wesentliche Reduzierung von Kohlenhydraten in der Ernährung geht. Bei all diesen Mahlzeiten werden Fisch oder Fleisch zusammen mit Gemüse zubereitet. Kartoffeln, Nudeln, Reis oder Brot fehlen völlig. Man kann also fünf Tage in der Woche essen, was man will, wenn man die zwei verbleibenden Tage Gemüsebrühe schlürft und dann abends eines der Gerichte aus diesem Buch zubereitet. Dazu kommt dann noch ein wenig Sport, aber auch nur für ein paar Minuten am Tag. Um das einmal anders zusammenzufassen: Wir wollen etwas für uns Wichtiges erreichen. Es soll uns aber nicht anstrengen, wir brauchen kaum eine unserer schlechten Essgewohnheiten zu verändern, die uns erst in die Lage gebracht haben, aus der wir nun zu entkommen versuchen. Und das Ganze soll auch noch kaum Zeit kosten. Ist das nicht toll? Das wollten wir doch schon immer haben. Der Autor begründet diese erhebliche Abmilderung einer wohlbekannten Lebensweise mit der vermeintlichen Schwäche und Trägheit der Abnehmwilligen. Vielleicht ist dies ein geschickter Marketingtrick, vielleicht vertraut er aber auch der Dynamik dieser Methode. Denn auch wenn viele Menschen es nicht glauben wollen: Geschmack und Bedürfnisse sind veränderbar. Was einem heute als unverzichtbar erscheint, besitzt vielleicht nur den Charakter eines Suchtmittels, von dem man nichts ahnt. Der Text gliedert sich in zehn Kapitel. Zunächst macht uns der Autor klar, warum wir abnehmen sollten, wenn wir zu dick sind. Dann erklärt er, warum "normale Diäten" nichts bringen. Im dritten Kapitel wird man dann mit langen Fragebögen konfrontiert, die das aktuelle, Körperbewusstsein, das Selbstbildnis und den Lebensstil des Lesers herausfinden sollen. Daraus werden dann Ziele und Wünsche abgeleitet und mit der entsprechenden Motivation behaftet. Im vierten Kapitel erklärt der Autor wesentliche Komponenten des Stoffwechsels und die schädliche Wirkung von übermäßigem Bauchfett, das der Leser im anschließenden Kapitel bei sich genauer unter die Lupe nehmen soll. Danach geht der Autor auf die schädliche Rolle übermäßiger Alkoholzufuhr und des Rauchens ein. Das nur etwas mehr als drei Seiten lange 6. Kapitel besteht im Wesentlichen aus einer Strichliste, die uns alle Vorteile des nachfolgenden Programms noch einmal verdeutlicht. Kapitel sieben offenbart uns dann einige Tests für Beweglichkeit, Kraft und Koordination und erklärt uns unseren tatsächlichen Kalorienbedarf. Dann folgt im 8. Kapitel die eigentliche "Diät" mit den 40 Rezepten. Im nachfolgenden Kapitel werden Trainingspläne für den Muskelaufbau und die Steigerung der Ausdauer erarbeitet. Das Muskelaufbautraining soll bei 12 Minuten pro Tag bereits etwas bringen, was dann doch Zweifel erweckt. Seine Ausgestaltung erweist sich obendrein als recht rudimentär. Das lässt sich aber mit anderen Quellen ausgleichen. Die Lauf- oder Walkpläne haben mir etwas besser gefallen. Sie werden durch Fitnesstests unterlegt. Im letzten Kapitel wird der Leser dann noch mit Tipps versorgt, die über Motivationsklippen helfen sollen. Man kann diese angeblich revolutionäre "Diät" auch ganz anders betrachten, nämlich als stinknormale Ernährung, die einfach so aussieht, dass man allmählich auf immer mehr Kohlenhydrate, insbesondere auf Nudeln, Kartoffeln, Reis und bestimmte Getreidesorten verzichtet oder sie einfach schrittweise reduziert und stark zuckerhaltigen Produkten so oft wie möglich aus dem Wege geht. Bereits mildes Fasten oder ein einfaches Weglassen bestimmter Mahlzeiten erhöht den Effekt enorm. Wenn man dann noch den Anteil von Bio-Grünzeug und Obst an der eigenen Ernährung erhöht, wird man sich noch besser fühlen. Vor allem aber sollte man sich von diesem unsäglichen Begriff "Diät" verabschieden, der einem immer das Gefühl von Arznei oder Leiden vermittelt. Alles in allem vermittelt dieses Buch eine inkonsequente Variante einer erprobten und funktionierenden Methode. Über die Ausgestaltung kann man sicher geteilter Meinung sein. Ich fand sie in der Sache ganz ordentlich, aber im Stil nicht so toll. Eine Bewertung zwischen drei ("nicht schlecht") und vier ("gefällt mir") Sternen gibt so ungefähr meinen Eindruck wieder.

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  • Klingt auf Dauer umsetzbar

    2 Tage Diät sind genug
    Fabella

    Fabella

    21. October 2014 um 05:39

    Inhalt: Dieses Buch ist eigentlich weder eine strenge Diät, noch eine dauerhafte Ernährungsumstellung. Vielmehr zeigt es Menschen, die weder das eine noch das andere dauerhaft schaffen, eine Alternative, sein Gewicht trotzdem zu reduzieren. Und zwar ohne den massiven Stress, den beide Formen mit sich bringen können. Meine Meinung: Mal vorab, dies ist wirklich wie es dort steht - Meine Meinung. Ob sie richtig oder falsch ist, will ich hier nicht diskutieren und ich möchte auch keine Belehrungen. Es ist einfach meine Meinung. Jeder darf sich gern seine eigene bilden und auch selbstständig eine Bewertung abgeben, dies muss er nicht in einem Kommentar zu meiner Rezension tun! - Danke :) In diesem Buch führt der Autor Sachen auf, die den meisten diäterprobten  Menschen nicht unbekannt sind. Dass Radikaldiäten immer nur so lange wirken, wie sie angewendet werden, dann meist ein Jojo-Effekt folgt, dass theoretisch nur lebenslange vernünftige Ernährungsumstellungen etwas bringen - UND .. das die meisten das einfach nicht schaffen. Danke. Bingo .. genau so ist es. Theoretisch bin ich perfekt und müsste auch die perfekte Ernährung leben ... praktisch versage ich auch immer wieder, es gibt einfach zu viel, was lecker ist und in größeren Dosen einfach nicht mehr ernährungsbewusst ist. Ich weiß das .. aber ... :) Daher war ich sehr neugierig auf dieses Buch. Grob umrissen empfiehlt der Autor in unserer Überflussgesellschaft einfach, eine etwas andere Routine in seine Essgewohnheiten zu bringen. Dem Körper Ruhephasen zu geben, um den Überfluss verarbeiten zu können und gibt einem ein Prinzip an die Hand, was auf Dauer vielleicht leichter durchzuhalten ist, als 100%iger Verzicht. Doch auch hier spielt natürlich der Wille eine große Rolle. Was will ich wirklich ... will ich weiter das fortführen, was ich derzeit habe - das ständige Gefühl mir etwas zu verkneifen und ständig doch zu versagen und dadurch immer etwas zuviel mitzuschleppen, oder mich an 2 von 7 Tagen zusammen zu reißen - um dann 5 Tage frei von Zwängen zu sein ... Diese 2 Tage sind nicht, wie ich im Vorfeld dachte - Fastentage. Es gibt schon etwas zu essen, aber sehr sehr reduziert. Dafür aber gibt es im Buch sehr viele Rezeptvorschläge, so dass es gar nicht schwer ist, das einzuhalten. Mit etwas Routine denke ich, sehr einfach auch in den Alltag einzubauen. Denn an diesen 2 Tagen gibt es nur eine Mahlzeit - und ob die Mittags oder Abends eingenommen wird, spielt dabei keine Rolle. Wichtig ist nur, aus was sie besteht und wieviele Kalorien sie hat. An den anderen 5 Tagen kann man ganz normal essen ... auch wenn hier 5 Tage Sahnetorte garantiert kontraproduktiv sind, verboten wäre sie jedenfalls nicht. Aber mal ehrlich, wer macht das schon... ich denke, die wenigsten. Aber an den 5 Tagen muss man weder auf Kohlehydrate verzichten, noch auf Fett oder auf Süßes, sich nicht an bestimmte Zusammenstellungen der Mahlzeiten halten oder irgendwas zählen. Wir könnten also 5 von 7 Tagen ohne Zwänge leben, die es ja eigentlich sind, die uns stressen. Ich finde, das klingt auf Dauer umsetzbar. Es ist auch egal, ob man die 2 Tage Verzicht hintereinander oder auseinander gelegt macht - aber .. sie sollten immer am gleichen Tag sein. Warum, das erläutert der Autor in seinem Buch sehr glaubhaft, ich denke, er könnte damit gar nicht so unrecht haben. Aber er vermittelt im Buch noch vieles mehr, was ich teilweise sehr interessant fand, was für mich teilweise aber auch nur Wiederholungen darstellte, da ich in dem Bereich halt schon vieles gelesen habe - aber, zur Umsetzung seines Prinzips muss man denke ich auch nicht zwangsläufig alles lesen, sofern man das Wichtige sieht. Achso .. ja .. und er empfiehlt natürlich auch wieder etwas Bewegung, allerdings auch in Maßen und auch nicht zwanghaft! ... sehr nett, wenn die Entscheidung bei mir bleibt. Danke. Ob diese Diät etwas bringt - weiß ich nicht. Bislang hab ich sie nur theoretisch verinnerlicht. Aber ich werde sie nach dem Urlaub starten und sehen, ob ich es wirklich so mühelos in den Alltag integrieren kann, wie es sich anhört und vor allem, ob es was bringt. Der Autor verspricht im Prinzip pro Woche ein halbes Kilo Gewichtsverlust, je nachdem, was man an den 5 Tagen anstellt. Also eine langsame, aber stetige Reduktion, die langfristig - wie man ja weiß - die Beste ist. Sollte ich durchhalten, werde ich ein Update geben... vielleicht im Monatsrhythmus .. mal sehen .. Es gibt übrigens auch noch ein Rezeptbuch, aber in diesem Buch hier sind für den Anfang so viele leckere Rezepte enthalten, dass ich zu Beginn davon abraten würde - bei Durchhalten sicherlich ergänzend ganz toll! Fazit:  Wer (mal wieder wie ich) nach etwas sucht, das langfristig das Gewicht reduziert, dem könnte es mit diesem Buch gelingen. Zumindest theoretisch klingt es für mich umsetzbar. Es vermittelt viel interessantes, für diäterprobte sicherlich nichts bahnbrechend neues, dennoch gut zusammengestellt und für den kleinen Preis durchaus ein Ratgeber, den ich empfehlen möchte. Ob es wirkt, werde ich zu einem späteren Zeitpunkt gern ergänzen .. wenn ich es denn durchhalte ;)

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