Dragt Tonke Der Wilde Wald

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Inhaltsangabe zu „Der Wilde Wald“ von Dragt Tonke

Eines meiner liebsten Jugendbücher! Ein spannendes Abenteuer mit Ritter Tiuri und seinem Freund Piak, das man nicht verpassen sollte.

— mondy
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  • Ein Wiedersehen mit Tiuri und Piak

    Der Wilde Wald

    mondy

    15. August 2016 um 15:43

    InhaltTiuri und Piak führen ein entspanntes, fast schon langweiliges Leben auf Schloss Tehuri. Da kommt ihnen die Verabredung mit den alten Weggefährten auf Schloss Ristridin gerade recht. Doch als sie dort ankommen, erfahren sie, dass Ritter Ristridin schon seit einiger Zeit verschwunden ist. Zuletzt wurde er am Rande des wilden Waldes gesehen. Zusammen mit Ritter Bendu und Ewein machen sie sich auf, um ihren Freund zu suchen - und geraten in ein Abenteuer, dass sie sich so nicht hätten vorstellen können. Denn der wilde Wald birgt viele Geheimnisse und nicht jedes will gelüftet werden.  Meine MeinungAls Kind / Jugendlicher habe ich dieses Buch geliebt. Unheimliche grüne Menschen, Verschwörungen, rote Ritter und jede Menge Andeutungen über die Geheimnisse des wilden Waldes haben mich nächtelang wachgehalten. In meiner Erinnerung waren viele Ereignisse mysteriös und zauberhaft.Als ich es jetzt wieder gelesen habe, ist dieser mystische Schleier leider etwas abgefallen, denn eigentlich lassen sich alle Geheimnisse erklären. Dennoch hat mir das Lesen viel Spaß gemacht, denn Tiuris Abenteuer sind einfach spannend. Man trifft auf alte Bekannte, lernt neue Charaktere kennen und macht sich auf die Suche nach einem der größten Geheimnisse des Königreichs Dagonaut. Außerdem darf man an der Entwicklung der Freundschaft zwischen Tiuri und Piak teilhaben. Ihre Verbindung ist natürlich unzerstörbar, aber dennoch gibt es diesmal einige Entscheidungen, bei denen sie sich nicht einig sind. Tiuri war mir in manchen Situationen nicht so sympathisch, aber gerade das finde ich gut. Ich mag es, wenn Charaktere nicht durchgehend perfekt sind, sondern auf ihrem Weg auch Fehlentscheidungen treffen. Der episodenhafte Aufbau des Vorgängers "Der Brief für den König" fällt übrigens in diesem Buch weg. Diesmal sind die Ereignisse stärker verknüpft, teilweise verfolgt man sogar mehrere Handlungsstränge gleichzeitig. Vor dem Lesen hätte ich das Buch in den Bereich der Fantasy gesteckt, jetzt sehe ich es eher als Abenteuerliteratur. Und obwohl es mir gut gefallen hat, war ich nach dem Lesen ein bisschen traurig. Das Buch war nicht ganz so mystisch, wie ich es in Erinnerung hatte und durch das nochmalige Lesen habe ich mir irgendwie ein bisschen das kindliche Gefühl für dieses Buch geklaut. Dennoch finde ich das Buch natürlich sehr lesenswert und würde es immer weiterempfehlen.

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