Drew Karpyshyn Mass Effect - Der Aufstieg

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Inhaltsangabe zu „Mass Effect - Der Aufstieg“ von Drew Karpyshyn

Die begabte Wissenschaftlerin Kahlee Sanders arbeitet mit Hochdruck an dem so genannten Ascension- Projekt – Ein Programm, das biotisch begabten Kindern helfen soll, ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten zu kontrollieren. Die aussichtsreichste Kandidatin des Programms ist die 12-jährige Gilian Grayson. Sanders ahnt nicht, dass Gilian der arglose Spielball einer kriminellen Organisation namens Cerberus ist, die illegale Experimente an den Probanten vornimmt. Als deren Machenschaften ruchbar werden, flieht Gilians Vater mit seiner Tochter ins abgelegene Terminus System. Niemand weiß, dass er selbst ein Handlanger des Verbrechersyndikats ist. Kahlee Sanders setzt alles daran, ihren jungen Schützling zu retten und wird dabei mit einem tödlichen und skrupellosen Feind konfrontiert, der nichts mehr zu verlieren hat …

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  • Rezension zu "Mass Effect - Der Aufstieg" von Drew Karpyshyn

    Mass Effect - Der Aufstieg

    Ines_Mueller

    13. October 2014 um 14:43

    "Panik kam auf. Schreiende Schüler sprangen von ihren Sitzen und rannten zum Ausgang. Dabei rempelten sie einander um. Die nun leeren Stühle wurden ebenfalls hochgerissen und verteilten sich scheinbar willkürlich im Raum, was das Chaos noch mehr vergrößerte." "Mass Effect - Der Aufstieg" ist das zweite Buch zur Spieleserie, das Drew Karpyshyn veröffentlichte, und erneut tritt Kahlee Sanders als Protagonistin auf. Ich kann nicht behaupten, dass sie meine Lieblingsfigur aus dem Mass Effect Universum ist, wodurch ich fast schon über die ständigen Wechsel der Perspektive froh war. Zwar ist sie nicht so unausstehlich, dass ich ständig die Augen verdrehen muss, aber habe ich sie auch nicht in mein Herz geschlossen - es ist vielmehr so, dass sie mir gleichgültig ist. Doch zum Glück stand dies der Geschichte selbst nicht im Weg. Diese konnte mir anfangs nicht ganz so sehr zusagen wie der Vorgänger, aber nachdem der Fokus auf den Quarianern zuliegen kam, war ich Feuer und Flamme. Ich liebe dieses Volk und war dementsprechend begeistert, mehr über ihre Lebensweise zu erfahren! Zwar nehmen diese Szenen nur ein gutes Drittel des Buches ein, doch konnte Drew Karpyshyn damit mein Herz erobern. Literaturtechnisch hat sich dagegen wenig geändert. Der Schreibstil ist eher als schlicht zu bezeichnen, was ein schnelles Vorankommen ermöglicht. Teilweise hätte dieser durchaus ausführlicher sein können, was aber kein Beinbruch ist. Der Plot selbst ist interessant, wenn auch stellenweise etwas zu vorhersehbar. Fazit: Man sollte keine literarische Höchstleistung von Drew Karpyshyns "Mass Effect - Der Aufstieg" erwarten, trotzdem ist ein Werk, das Fans der Mass Effect Spiele gut unterhält und zudem mit einigen interessanten Informationen aufwarten kann.

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  • Rezension zu "Der Aufstieg" von Drew Karpyshyn

    Mass Effect - Der Aufstieg

    John_Sheridan

    06. January 2012 um 19:00

    20 Jahre sind seit dem 1. Buch vergangen, ein paar Monate seit dem ersten Spiel. Der abtrünnige Spectre Saren ist tot, Sovereign vernichtet und die Galaktische Regierung schwer zerstört. Eine uralte Prophezeiung schickt sich an wahr zu werden und die Menschheit bekommt einen selbsternannten Beschützer: den Unbekannten (The ilusive man). Kahlee Sanders ist mittlerweile beim Acensionprojekt der Allianz zu Förderung Biotisch begabter Kinder (Die von Kaidan Alenko im Computerspiel beschrieben Missstände auf Jump Zero sollen endgültig der Vergangenheit angehören). Dort gibt es ein mehr als begabtes Mädchen namens Gillian Grayson. Sie ist eine 12 jährige Autistin. Ihr Vater Paul Grayson hat ein dunkles Geheimnis von dem Kahlere nichts ahnen kann… Karpyshyn die zweite: das Buch ist die direkte Fortsetzung des Computerspieles erzählt aber eine eigenständige Geschichte. So bleibt der Autor seiner Kahlee Sanders aus dem 1. Buch treu, eine Figur die in den Spielen nicht einmal Erwähnung findet. Wir erfahren weitere spannende Details über das Mass Effect Universum und dessen Bewohner. Letztendlich ist das Buch - und darauf führe ich einige der negativen Bewertungen die man immer wieder findet zurück- eine große Nebengeschichte. Man muss aber auch die Probleme bedenken: Das Spiel lässt einem freie Wahl über das Geschlecht, Aussehen und Hintergrund seiner Hauptfigur Shepard. So wird er lediglich kurz ohne Bezugnahme auf sein Geschlecht im Buch erwähnt. Des Weiteren konnte man sich entscheiden ob man die Galaktische Regierung opfert und so den Weg den Menschen freimacht zu herrschen oder sie rettet und Teil der Regierung wird. All diese freien Entscheidungen muss der Roman geschickt umschiffen und tut es auch. Das kann man kritisieren. Fakt ist aber dass es dem Gesamtfrancise Mass Effect entgegenkommt und dem Spieler die Illusion lässt er hätte entschieden. Deswegen als Nebengeschichte konzipiert, weicht man der Minenfeldhaupthandlung geschickt aus und baut einen spannenden Thriller der hervorragend auf das 2. Spiel (ja Band 2. ist dessen Vorgeschichte) hinleitet. Das Buch ist von 2008 und das der 2. Spieltitel von 2010 so gibt es einige Übersetzungsdifferenzen die man im 3. Buch (2010) aber wieder hingebogen hat. Beispiele sind die Kollektoren, die in diesen Roman die Sammler heißen und der Unbekannte, der hier noch der Erleuchtete ist. Übersetzer ist Mick Schnelle, ehemaliger Redaktheuer der Zeitschrift Gamestar einem Fachmagazin über PC Spiele. (So Schließt sich der Kreis). Wie ich schon in der Rezession zum 1.Teil schrieb: Ich bin überzeugt das es nicht soviel Sinn macht die Romane ohne die Spiele gespielt zu haben zu lesen. Trotzdem: das 2. Buch ist ein spannender Thriller mit glaubhaften Charakteren schönen Wendungen und viel Schreibfreude. 5/5

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  • Rezension zu "Der Aufstieg" von Drew Karpyshyn

    Mass Effect - Der Aufstieg

    michael_greenguy

    10. July 2010 um 10:11

    Diese Fortsetzung lässt im vergleich zum ersten Band extrem nach. Es ist natürlich sehr schwer an die Qualität von Band 1 an zu knüpfen, aber so ein Qualitätsunterschied ist doch kaum möglich. Das gleiche ist mir bei Karpyshyns Darth Bane Saga schon aufgefallen. Band 1 ist da absolut genial, aber Band 2 hat dort auch stark nachgelassen. Die Spiele lassen aber genug Spielraum für geniale Stries und spannende Abenteuer mit geistreichen Characteren. Ich gebe ihm aber mit dem kommenden Band 3 noch eine chance. :o)

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  • Rezension zu "Der Aufstieg" von Drew Karpyshyn

    Mass Effect - Der Aufstieg

    FTI_Crimson

    06. September 2009 um 22:57

    Spitzen Buch!
    War etwas überrascht, dass es soviel von der Terrorgruppe Cerberus handelt (wurde im Spiel und Teil eins nicht so hervorgehoben), aber das liegt wahrscheinlich daran, dass im zweiten Teil des Spieles es mehr über diese Terrorgruppe geht.

    Buch ist sehr spannend geschrieben und man erfährt sehr viel über die verschiedenen Alienrassen.

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