Drew Karpyshyn Mass Effect - Die Offenbarung

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Inhaltsangabe zu „Mass Effect - Die Offenbarung“ von Drew Karpyshyn

Mass Effect Die Offenbarung Jede fortgeschrittene Rasse in der Galaxie ist von der Technologie der Protheans abhängig – einer Spezies, die vor 50 000 Jahren spurlos verschwand. Nachdem die Menschheit im Jahre 2148 auf dem Planeten Mars ebenfalls mit Prothean-Technologie in Berührung kam, griff sie nach den weiter entfernten Sternen. Jetzt muss sie sich in der Gemeinschaft der galaktischen Völker behaupten … An der Grenze des kolonisierten Weltraums untersucht Commander David Anderson die Überreste einer strenggeheimen Militärforschungsstation. Nur Leichen, rauchende Ruinen und eine Menge an unbeantworteten Fragen blieben davon übrig. Wer waren die Angreifer und was führten sie im Schilde? Hauptverdächtige ist die Wissenschaftlerin Kahlee Sanders, die, Stunden bevor ihre Kollegen abgeschlachtet wurden, spurlos verschwand. Doch ihre Ergreifung gibt Anderson nur weitere Rätsel auf. An der Seite eines Alien-Agenten, dem er nicht vertrauen kann und mit einem Attentäter auf seinen Fersen, dem er nicht entkommen kann, durchforstet der Commander die Galaxie, um einer finsteren Verschwörung auf die Spur zu kommen, die das Universum in seinen Grundfesten erschüttern könnte.

Tolle Ergänzung zum Mass Effect Universum! Wer schon immer mehr über Anderson und Saren wissen wollte ist hier genau richtig.

— eggyKevin2

Für alle Mass Effect Fans, die mehr über Cpt. Anderson erfahren möchten, ein Muss.

— MelBumbleBee

Für Fans genau das Richtige!

— Justitia93

Unterhaltsames Buch und auch ganz ordentlich geschrieben. Für Mass Effect Freunde auf jeden Fall eine Empfehlung wert.

— Nedlog

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  • Rezension zu "Mass Effect - Die Offenbarung" von Drew Karpyshyn

    Mass Effect - Die Offenbarung

    Ines_Mueller

    "Die Tür sprang auf. Zwei Batarianer stürmten herein und feuerten sofort. Sie perforierten den gesamten Raum mit Kugeln, verwandelten die dünnen Metallrahmen der Tolettentüren in Aluminiumstreifen, zerschossen die Keramikschüsseln und ließen mehrere Wasserleitungen in den Wänden platzen." Nachdem BioWares Videospieltriologie "Mass Effect" innerhalb kürzester Zeit zu meinem absoluten Favoriten aufstieg, war es klar, dass ich auch die dazugehörigen Romane des Schöpfers Drew Karpyshyn lesen würde. "Mass Effect - Die Offenbarung" stellt dabei die Vorgeschichte dar, die Anderson und Saren näher beleuchtet.  Kaum hatte ich angefangen zu lesen, wurde ich direkt in das Mass Effect Universum katapultiert. Stimmungsvoll und detailreich wird der Leser in die Zukunft eingeführt, wird dabei allerdings zu keinem Zeitpunkt überfordert. Selbst Veteranen lernen hier noch einige neue Dinge, wie zum Beispiel die sozialen Strukturen der Batarianer. Allgemein war es wahnsinnig spannend, Andersons und Sarens gemeinsame Vergangenheit mitzuerleben, die ja in der Spielereihe selbst nur kurz angerissen wird. Rasant und actionreich zieht die Geschichte geradezu am Leser vorbei, dabei ist sie allerdings manchmal etwas zu sprunghaft, sodass man immer wieder ins Stolpern geriet. Zwar gab es keine Sprünge, doch fehlte es stellenweise etwas an der Ausführlichkeit. Meiner Meinung nach hätte noch sehr viel mehr Spannung beim Leser erzeugt werden können, wenn die Ereignisse ausführlicher beschrieben worden wären. Wenn man allerdings den geringen Umfang von nicht einmal dreihundert Seiten bedenkt, wurde doch einiges aus "Mass Effect - Die Offenbarung" herausgeholt. Außerdem gestaltet die Story sich als etwas zu konstruiert und verläuft zu glatt - eine kleine Enttäuschung, wenn man die Komplexität des Spiele gewöhnt ist, was aber wiederum nicht so sehr ins Gewicht fällt, da derAusgang des Buches für Kenner bereits feststeht.  Drew Karyshyns Schreibstil kann sich ebenfalls sehen lassen und kommt locker und leicht daher. Auch hier fehlte es mir etwas an Ausführlichkeit, ebenso hätte der Schreibstil meiner Meinung nach etwas anspruchsvoller sein können. Fazit: Für Fans der legendären Spieletriologie ein absoluter Muss; andere werden mit diesem Buch jedoch nicht viel anfangen können, was sehr schade ist, da hier Story und Weltenentwurf grandios ausgearbeitet sind. 

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  • Rezension zu "Die Offenbarung" von Drew Karpyshyn

    Mass Effect - Die Offenbarung

    John_Sheridan

    06. January 2012 um 15:41

    Die Menschheit findet in den 40 ziger Jahren des 22. Jahrhunderts auf dem Mars, Ruinen einer alten Rasse die sich selber Protheaner nannte. Diese starb vor ca. 50 000 Jahren urplötzlich aus. Das Volk und seine Technik hatte sich über die gesamte bekannte Galaxis ausgebreitet und jede raumfahrende Kultur benutzt diese Technik. Einige Jahre später wird die Menschheit in die Galaktische Gemeinschaft aufgenommen. Einen Verbund angeführt von drei großen Spezies basierend auf Kooperation und Miteinander. Eines Tages wird Anderson, Mitglied des Allianz Militärs der Menschelt, auf die Suche nach Kahlee Sanders, einer abtrünnigen Wissenschaftlerin, geschickt. Auch ein Spezialagent der galaktischen Gemeinschaft sucht sie wenn auch aus anderen Gründen. Beide kommen einer großangelegten Verschwörung auf die Spur die alles verändern könnte… Dieser Roman ist die Vorgeschichte zu Biowares Rollenspielepos Mass Effect. Er erschien bereits im Jahre 2007, 2 Monate vor dem Spiel. Das ich ihn erst jetzt (im Dezember 2011) gelesen habe liegt daran das ich keine XBOX 360 besitze und er damals nicht für PC angekündigt war. (Aufgrund der Eingliederung der Bioware Studios in den Branchengiganten Electronic Arts änderte sich das). Ich sah also keinen Grund darin einen Roman zu einem Spiel zu lesen das ich nicht spielen konnte. Genauso genommen ist es eine Episode im Mass Effect Universum mit herleitenden und erwähnten Passagen in besagtem Spiel, somit steht der Roman ganz für sich. Im Gegensatz zu anderen Spieleromen ist Karpyshyn auch Hauptautor der Spielereihe. Was auch einen besonderen Anreiz stellt diesen zu lesen. Somit kann man sagen der Architekt dieser Welt selbst stellt einem diese auch vor, versorgt einen mit Informationen aus seinem Universum und schafft es einen kleinen aber spannenden Thriller abzuliefern Und das ist genau richtig zur Einstimmung auf diese interessante neue Universum das sich bei Star Trek, Babylon 5 Battlestar Galactica und vielen weiteren großzügig bedient aber im Ganzen einen netten Aspekt des ganzen herauszieht. Die Menschheit steht noch am Anfang. Sie gilt als aggresiv ist sehr unbeliebt und versucht ihren Platz zu behaupten. Dieses Buch kann ich uneingeschränkt empfehlen aber die Reihe an sich macht nur Sinn im Zusammenhang mit den Spielen. 5/5

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  • Rezension zu "Die Offenbarung" von Drew Karpyshyn

    Mass Effect - Die Offenbarung

    michael_greenguy

    10. July 2010 um 10:07

    Eine sehr geniale Story und ein grandioser Einstieg ins Mass-Effect-Universum. Ein so gut geschriebenes, inhaltlich nahezu perfektes und ausgeglichenes Buch ist mir kaum untergekommen. Drew Karpyshyn hat mir mit diesem Buch und mit dem ersten Darth Bane Roman gezeigt, das er wie kaum ein anderer mich in seinen Bann ziehen kann. Ein wirklich empfehlenswertes Buch wür alle Si-fi-Fans.

  • Rezension zu "Die Offenbarung" von Drew Karpyshyn

    Mass Effect - Die Offenbarung

    FTI_Crimson

    11. September 2008 um 19:36

    Ist äußerst spannend geschrieben, teilweise recht brutal. Wer Mass Effect gespielt hat sollte unbedingt das Buch dazu lesen. Freu mich schon auf den zweiten Teil.

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