Drew Magary Die Unsterblichen

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Inhaltsangabe zu „Die Unsterblichen“ von Drew Magary

2019: Mit einer einfachen Spritze kann der Alterungsprozess gestoppt werden. Immer mehr Menschen lassen sich impfen – und ahnen nicht, welche erschreckenden Folgen dies haben wird. 2029: Die Gesellschaft, wie wir sie kennen, löst sich auf. 2039: Der globale Alptraum hat begonnen …

Erschreckende Zukunftsfision

— Jeami

bisschen zu ausschweifend erzählt und die Sprünge nerven, man hätte mehr draus machen können

— harakiri

Roman in Tagebuch- und Dokumentar-Stil. Das Cover ist irreführend und mir blieb der Autor zu oberflächlich was die künftige Gesellschaft ang

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Dieses Buch ist gut durchdacht und höchst interessant. Es brachte mich zum Nachdenken über das Altern und die Unsterblichkeit

— Natalie77

Stöbern in Science-Fiction

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Unglaublich guter Schreibstil mit einer tollen Geschichte vereint!

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  • Erschreckende Zukunftsvision

    Die Unsterblichen

    Jeami

    13. January 2014 um 12:48

    Es gibt ein Mittel gegen das Altern - Hurra! Man kann sich deaktivieren lassen und wird ab diesem Zeitpunkt körperlich nicht älter. Wohl kann man aber weiterhin an Krankheiten, Unfällen etc. sterben. Erzählt wird die Zeitspanne über 60 Jahre von John Farrell in Tagebuch- bzw. Bloogform. Von den Anfängen - als das Heilmittel nur den reichen Menschen zugänglich war. Von Fanatikern, die das Heilmittel ablehnen und sich radikalisieren. Von privaten Problemen die sich aus der Unsterblichkeit ergeben. Von der Verknappung der Ressourcen.  Von der Verrohung der Gesellschaft. Von Tabubrüchen gegenüber der Lebensberechtigung eines Menschen. Von Sklaverei u. Hoffnungslosigkeit. ............................................. Das kommt erstaunlich authentisch rüber. Ich könnte mir das Szenario durchaus so vorstellen. Am Ende des Buches fragt man sich ob es wirklich erstrebenswert wäre, unsterblich zu sein.....

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  • Ist Unsterblichkeit wirklich erstrebenswert

    Die Unsterblichen

    Natalie77

    27. May 2013 um 23:03

    Inhalt: Das unglaubliche ist geschehen es gibt ein Heilmittel gegen das Altern. Ein Heilmittel was zunächst verboten ist aber über den Schwarzmarkt seine Anhänger findet, aber auch Gegner. John Farell hat scih das Mittel spritzen lassen und ist somit deaktiviert und berichtet über die Zeit als 29 Jähriger der nicht altert. Meine Meinung: Erstmal finde ich es Schade das dieses Buch bisher nur als EBOok zu haben ist und ich hoffe das es genug Anhänger findet damit es irgendwann als Printausgabe auf den Markt kommt. Denn es ist nicht nur ein einfacher Science Fiction Roman. Es ist gut durchdacht und höchst interessant. Es brachte mich zum Nachdenken über das Altern und der Wunsch nach Unsterblichkeit. Es ist ganz einfach, durch Zufall entsteht ein Mittel mit dem man nicht mehr stirbt. Das Gen das für den natürlichen Tod zuständig ist wird deaktiviert und man kann ewig leben vorausgesetzt man wird nicht erschossen oder erkrankt nicht an Krebs oder ähnlich tödlichen Krankheiten. Die Möglichkeit zu sterben besteht aber sie wird auf jeden Fall nicht schön sein. Der Einstieg in diese Geschichte fiel mir sehr leicht. Es ist eine Art Blog den ich von John Farell dem Protagonisten lesen durfte. Ich darf ihn begleiten bei seiner Deaktivierung, bei seinem Leben als dauerhaften 29 Jährigen und bekomme so hautnah mit was es bedeutet deaktiviert zu sein. Nun gehöre ich zu den Leuten die nicht ewig Leben wollen, aber für viele wäre das die Erfüllung und es hat durchaus Vorteile, aber hier werden sehr deutlich die Nachteile beleuchtet. Es gibt in diesem Buch nur wenige Vorteile die genannt werden. Die negativen Seiten überwiegen und sind meiner Meinung nach auch einfach Logisch. Sei es die Resourcen die Schwinden wie Wasser und Lebenmitte, die Bevölkerung die wächst und alles was damit einhergeht. Drew Magary hat eine sehr glaubhafte Szenerie geschaffen. Ich kann mir gut vorstellen das in einem solchen Fall genauso die Bevölkerung, die Länder die Regierungen reagieren. Das macht dieses Buch so faszinierend und zu einem meiner Favoriten. Dabei setzt der Autor nicht auf Fakten, kann er ja gar nicht, aber er erschafft diese und bringt sie in Beiträgen von John Farrell unter. Man erliest den Untergang, das Ende der Welt im negativen Fall. Das Buch ist in vier Abschnitte unterteilt und zwischen den Abschnitten gibt es Zeitsprünge im Leben von John Farell. Diese dienen der Spannung und auch der Verkürzung. Denn die BErichte die er schreibt würden sich vermutlich ab einem gewissen Zeitpunkt wiederholen. So bleibt es interessant und spannend auch wenn man als Leser irgendwann ahnt worauf es herauslaufen muss. Der Schreibstil ist wirklich leicht verständlich trotz des doch recht komplexen Themas. Es gab nichts was ich nicht verstanden hätte. Es wurde nie langweilig auch wenn es "nur" das Leben des fiktiven John Farell war. Die Unsterblichen hat mich zum nachdenken gebracht. Was würde uns Unsterblichkeit bringen. Welchen Preis müssten wir zahlen. Ist es wirklich erstrebenswert. Meine Meinung war vorher und ist auch nachher: Nein es ist nicht erstrebenswert auf jeden Fall einen unnatürlichen Tod zu sterben und vielleicht irgendwann den Tod zu bestellen weil das Leben langweilig geworden ist. Ich fänd es nicht erstrebenswert eine Lebensabschnittsehe zu führen weil mein Mann denkt 40 Jahre sind mit der Frau genug. Ich fände es auch nicht erstrebenswert vielleicht zu sehen wie meine Kinder sterben und das ich hinterher vielleicht als Einzige übrig bin, weil ich das "Glück" habe immer überlebt zu haben. Sicher es gibt auch positive Seiten. Ich könnte sehen was aus meinen Kindern wird (in der Hoffnung das es nur gutes ist) aber sonst hmm ich glaube gibt es da nicht viel. 

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