Drucie Anne Taylor Nights within Stardust

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Inhaltsangabe zu „Nights within Stardust“ von Drucie Anne Taylor

Marley Bennett wuchs behütet in einer Kleinstadt in Georgia auf, doch zum Studieren zieht es sie in die Großstadt nach Chicago. Obwohl sie sich eigentlich aufs College konzentrieren will, gibt sie ihrer neuen Mitbewohnerin Shauna nach und besucht gleich am ersten Abend den angesagtesten Club der Stadt, das »Stardust«. Dort begegnet Marley Corey Connor, dem attraktiven Sohn des Clubbesitzers. Der sieht nicht nur unverschämt gut aus, sondern ist genauso arrogant wie geheimnisvoll und auch ein bisschen angsteinflößend. Ein echter Bad Boy eben. Corey gehört zu der Sorte Mann, vor der Marley zu Hause immer gewarnt worden ist. Vom ersten Moment an fühlt sie sich zu ihm hingezogen und lässt sich auf ihn ein. Allerdings ist Corey nicht so leicht zu zähmen und schon bald ist Marley hin- und hergerissen zwischen ihren Gefühlen und der Vernunft ...

Schlechter After Abklatsch

— Pachi10

Nichts besonderes, aber angenehm zu lesen

— LuciaLaMare

Der Erzählstil ist noch nicht ausgereift und der Bad Boy wird schnell zur "Pussy" ...

— ConnyZ.

Bad Boy trifft Collegeschülern

— iris_knuth

Ich habe es abgebrochen - der übliche Plot, aber flach und emotionslos geschrieben ...

— passionelibro

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  • Schlechter After Abklatsch

    Nights within Stardust

    Pachi10

    17. January 2018 um 21:55

    Marley wird beschrieben als umwerfende Südstaaten-Schönheit, naiv, sexy ohne dass sie es weiß und aus einem winzigen Örtchen in Georgia. Sie kommt auf das College in Chicago und trifft dort Mr. Bad Boy, der gar nicht so bad ist und sich wie ein Weichei aufführt. Man nimmt weder ihr die Naive ab (schon allein wegen der Einstellung zum Sex) noch ihm den Bösen (weil er dazu viel zu sensibel und ängstlich ist). Fazit: Hier wurde versucht auf eine Erfolgssgeschichte (After von Anna Todd) aufzuspringen. Leider sehr ideen- und erfolglos.

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  • Marley und Corey <3

    Nights within Stardust

    Annare1809

    10. February 2017 um 20:02

    Mir hat Nights within Stardust sehr gut gefallen! Ich hab mit Marley und Corey mitgefiebert und sie schnell ins Herz geschlossen! Marley ist eine sehr sympathische und toughe Protagonisten und Corey ein verdammt heißer Bad Boy, den man einfach lieben muss <3 Es ist eine wundervolle Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen, die der Geschichte das gewisse etwas verleiht und so die Spannung aufrecht erhält. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Das Cover passt auch super zum Buch und ist richtig schön :) Ich würde Nights within Stardust auf jeden Fall weiterempfehlen!

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  • eine Bad Boy Story

    Nights within Stardust

    Lissianna

    16. June 2016 um 12:09

    Der leichte und schöne Schreibstil entführt den Leser in eine wunderbare Liebesgeschichte.Marley ist eine ,freundliche und sympathische wenn auch ab und an naive, Protagonistin. Schade fand ich nur das sie sich so viel gefallen lässt.Cory ist einfach ein richtiger Bad Boy, der auf der einen Seite lieb und auf der anderen ein absoluter Idiot ist. Er passt super zur Story so wie er ist.Die Story an sich hat mir super gefallen, sie ist voller Liebe und Romantic. Die emotionale Achtebahnfahrt ist hier gut gelungen.

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  • gute Protagonistin, heulender Bad Boy

    Nights within Stardust

    ConnyZ.

    26. May 2016 um 09:10

    Am 15. April 2106 erschien im forever Ullstein Verlag Drucie Anne Taylors Werk „Nights within Stardust“. Auf 255 Seiten wird die Geschichte der Protagonistin Marley erzählt und immer wieder spielt der Club „Stardust“ eine zentrale Rolle. Marley zieht aus einer Kleinstadt direkt nach Chicago. Ein totaler Kulturschock. Damit sie sich nicht so verloren fühlt, nimmt ihre Mitbewohnerin sie mit ins „Stardust“.Dort läuft ihr auch gleich der arroganteste Typ der ganzen Stadt über dem Weg – Corey.Dieser ist der Stiefsohn des Clubbesitzers und macht nur Ärger. Auch wenn Marley es nicht möchte, so fühlt sie sich zu ihm hingezogen und lernt ganz andere Seiten von Corey kennen … Gerade das Cover und sein Klappentext waren es, was mich dazu erwog dieses Werk zu lesen.Der Start war nicht schlecht, dennoch bemerkte ich schnell, dass etwas an dem Erzählstil mir nicht gefiel. Er wirkt so abgehackt und unausgefeilt. Auch wirkte Marley zuerst nicht wie eine „Dorfpomeranze“, sondern sehr erwachsen. Sie ist nicht eingeschüchtert und weiß sich zu verteidigen, was man so gar nicht von ihr erwartet hätte.Wie sollte es auch anders sein, geht sie nicht auf die Ratschläge aller ein und hält Abstand zu dem „Bad Boy“, sondern versucht sich mitten ins Getümmel zu stürzen.Das sich dann besagter „Bad Boy“ auch noch so einiges von seinem Stiefvater gefallen lässt, verdreht das Weltbild des Buches komplett. Was dann folgt, ist Mobbing schlecht hin – für den Leser und der doch ansprechenden Protagonistin.Corey ist hier der Naive in der Geschichte. Stellt sich in manchen Szenen als tollen Kerl hin und ist hinter verschlossenen Türen doch nur eine heulende „Pussy“. Tut mir leid, aber dieser tolle „Hengst“ ist nunmehr kastriert und schafft es in meinen Augen nicht feuchte Träume bei den Frauen zu erzeugen. Marley und er sind wie zwei Magnete, in einer Geschichte, die nur von den Eskapaden der beiden aufrecht gehalten wird und wenig mit einer guten Handlung zu tun hat.Mich konnte Drucie Anne Taylor absolut nicht überzeugen. Die Grundidee war gut, aber die Umsetzung miserabel. „Nights within Stardust“ soll für heißen Lesestoff sorgen, daraus wird nur ein laues Heftchen mit toller Protagonistin, welche sich mit einem heulendem „Bad Boy“ rumschlagen muss. Rezension unter: www.dieSeitenfluesterer-unserBuchblog.blogspot.de

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  • Ich habe mir mehr erhofft....

    Nights within Stardust

    wurm-sucht-buch

    20. May 2016 um 16:52

    Der erste Satz: "Ja, Mom, ich hab dich auch lieb", erwidere ich auf die fünfte Liebesbekundung meiner Mutter, die sich nicht von mir trennen kann. Meinung: Vielen Dank an den Ullstein Verlag für das Rezensionsexemplar! Ich liebe die Coral Gables- und die Hamptons-Serie von Drucie Anne Taylor. Deshalb stand für mich gleich fest, dass ich Nights within Stardust lesen muss. Marley geht für ihr Studium nach Chicago. Sie kommt ursprünglich aus einer Kleinstadt in Georgia und hat vom Stadtleben keinen blassen Schimmer. Ziemlich schnell freundet sie sich mit ihrer Mitbewohnerin Shauna und ihrer Clique an. Gleich am ersten Abend geht sie mit ihnen in den Club "Stardust" und trifft dort auf Corey. Ein richtiger Bad Boy und meiner Meinung nach, ein arrogantes A****loch. Hat es zumindest den Anschein.  Marley hat an der Uni ein paar richtig fiese Erlebnisse und alles ist ganz anders, wie es zuerst aussieht.  Ich hatte auf eine romantische Liebesgeschichte voller Spannung gehofft. Aber ich wurde leider enttäuscht. Ich bin mit keinem der Charaktere warm geworden. Marley ist zwar ein liebes Mädchen, das aber mehr als naiv ist. Ich habe mich permanent gefragt, warum verzeiht sie so schnell? Hat sie denn gar kein Selbstwertgefühl? Ich konnte ihre Handlungen absolut nicht nachvollziehen. Sie hat keine eigene Meinung und lässt sich ständig zu irgendwas überreden, das sie eigentlich gar nicht möchte. Corey ist am Anfang ein Bad Boy und Macho. Im Laufe der Geschichte blickt man aber hinter seine Maske und merkt schnell, was für eine zwiegespaltene Persönlichkeit er eigentlich hat. Ich kann nicht verstehen, was Marley an ihm findet und warum sie ihm ständig verzeiht. Er verhält sich ihr gegenüber wie ein kompletter Idiot. Natürlich hat er es nicht leicht in seinem Leben, aber das war mir dann doch zu viel. Die Freunde und "Nicht-Freunde" haben für mich nicht nachvollziehbar gehandelt. Das Warum hat mir vor allem bei den Nicht-Freunden gefehlt. Hier hätte ich mir eine ausführlichere Erklärung gewünscht. Marley und Corey konnten mich leider nicht überzeugen. Insgesamt wirkten alle Protagonisten zu emotionslos und blass. Der Schreibstil von Drucie Anne Taylor ist wie gewohnt flüssig, leicht und frisch. Die Geschichte lässt sich gut lesen. Fazit: Leider habe ich mir von Nights within Stardust mehr erhofft. Der Story fehlen meiner Meinung nach Emotionen und die Spannung. Die Ideen waren wirklich gut, hätten aber mehr ausgearbeitet werden können. Ich gebe lieb gemeinte 3 Würmchen.

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  • Nights within Stardust

    Nights within Stardust

    laraundluca

    04. May 2016 um 13:17

    Inhalt: Marley Bennett wuchs behütet in einer Kleinstadt in Georgia auf, doch zum Studieren zieht es sie in die Großstadt nach Chicago. Obwohl sie sich eigentlich aufs College konzentrieren will, gibt sie ihrer neuen Mitbewohnerin Shauna nach und besucht gleich am ersten Abend den angesagtesten Club der Stadt, das »Stardust«. Dort begegnet Marley Corey Connor, dem attraktiven Sohn des Clubbesitzers. Der sieht nicht nur unverschämt gut aus, sondern ist genauso arrogant wie geheimnisvoll und auch ein bisschen angsteinflößend. Ein echter Bad Boy eben. Corey gehört zu der Sorte Mann, vor der Marley zu Hause immer gewarnt worden ist. Vom ersten Moment an fühlt sie sich zu ihm hingezogen und lässt sich auf ihn ein. Allerdings ist Corey nicht so leicht zu zähmen und schon bald ist Marley hin- und hergerissen zwischen ihren Gefühlen und der Vernunft. Meine Meinung: Der Schreibstil ist angenehm, jugendlich frisch, locker und leicht zu lesen. Ein schneller Lesefluss wollte sich dennoch nicht richtig einstellen, da ich nicht richtig in die Geschichte hineingekommen bin und nicht abtauchen konnte. Der Anfang war gut beschrieben und hat mich neugierig gemacht, doch schon nach kurzer Zeit hat die Spannung nachgelassen. Ich bin mit der Geschichte - vor allem mit den Charakteren - nicht warm geworden. Sie waren zu oberflächlich und unsympathisch, wirkten sehr realitätsfremd. Marley war mir zu naiv, zu brav und einfach nicht realistisch. Ihre Reaktionen waren nicht nachvollziehbar. Sie sieht überall und in jedem nur das Gute, verzeiht alles, ohne etwas zu hinterfragen. Corey hat sie behandelt wie den letzten Dreck, er entschuldigt sich, sie kommt wieder angekrochen. Und das mehrmals. Völlig unverständlich für mich. Corey konnte mich auch nicht überzeugen. Er hatte es nicht leicht zu Hause, mit einem prügelnden Vater und einer desinteressierten Mutter. Trotzdem konnte ich kein Mitgefühl für ihn entwickeln. Sein Verhalten war unmöglich. Er war ein Mitläufer, der sich um nichts Gedanken gemacht hat. Auch wurde sein plötzlicher Wandel nicht erläutert. Auch die Nebencharaktere blieben sehr flach. Sie verhielten sich alle wie 15-jährige, pubertierende Teenies und nicht wie Studenten, haben gehandelt ohne nachzudenken oder sich über Konsequenzen Gedanken zu machen. Dieser Streich, den sie dem Direktor gespielt haben, würde ich minderbemittelten Teenies durchaus zutrauen, aber keinen halbwegs intelligenten, erwachsenen Studenten. Am meisten allerdings habe ich die Gefühle, das Knistern zwischen den Protagonisten vermisst. Ich kann nicht nachvollziehen, woher die Gefühle der beiden überhaupt auf einmal kamen. Vor allem nach dem Verhalten, was Corey und seine Freunde an den Tag gelegt haben. Da war einfach kein Platz um positive Emotionen zu entwickeln, außer Wut und Hass, aber beim besten Willen keine Liebe. Mir war von Anfang an klar, wer hinter den Gemeinheiten steckte. Aber mir haben die Erklärungen, die Auflösungen dazu für das Verhalten gefehlt. Das wurde einfach so abgehandelt ohne weiter darauf einzugehen. Das war sehr schade und hat mich nicht sonderlich zufrieden zurückgelassen. Fazit: Die Handlung war zu flach, die Charaktere zu oberflächlich und unsympathisch, so dass mich die Geschichte leider nicht packen konnte.

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  • Collegestudentin aus dem Lande trifft auf Bad Boy

    Nights within Stardust

    Melegim1984

    25. April 2016 um 09:55

    Inhaltsangabe zu „Nights within Stardust: Roman“ von Drucie Anne Taylor Marley Bennett wuchs behütet in einer Kleinstadt in Georgia auf, doch zum Studieren zieht es sie in die Großstadt nach Chicago. Obwohl sie sich eigentlich aufs College konzentrieren will, gibt sie ihrer neuen Mitbewohnerin Shauna nach und besucht gleich am ersten Abend den angesagtesten Club der Stadt, das »Stardust«. Dort begegnet Marley Corey Connor, dem attraktiven Sohn des Clubbesitzers. Der sieht nicht nur unverschämt gut aus, sondern ist genauso arrogant wie geheimnisvoll und auch ein bisschen angsteinflößend. Ein echter Bad Boy eben. Corey gehört zu der Sorte Mann, vor der Marley zu Hause immer gewarnt worden ist. Vom ersten Moment an fühlt sie sich zu ihm hingezogen und lässt sich auf ihn ein. Allerdings ist Corey nicht so leicht zu zähmen und schon bald ist Marley hin- und hergerissen zwischen ihren Gefühlen und der Vernunft ...Meine Meinung:Vorneweg möchte ich sagen, dass mir der Titel und das Cover sehr gut gefallen haben. Nights within Stardust (übersetzt etwa Nächte innerhalb von Sternenstaub) lässt auf einen romantischen Liebesroman erhoffen. Das Cover passt daher auch perfekt zum Titel. Die Romantik kommt dann doch eher etwas zu kurz, da es zwischen Corey und Marley immer hin und her geht. Es gibt dann doch eher erotische Monete zwischen dein Beiden, welche auch gut zu der Handlung passen. Der Plot ist eigentlich nichts neues. Collegestudentin aus dem Lande fühlt sich zu dem Bad Boy aus der Großstadt hingezogen. Obwohl sie von allen gewarnt wird, lässt sie sich auf ihn ein und wird dann auch prompt Opfer von Mobbing. Bis zum Ende wusste man nicht genau, wer eigentlich hinter dem Mobbing steckt. Denn auch für den Leser passte da einiges nicht zusammen. Auch hat man schnell erfahren, dass hinter der harten Schale von Corey ein weicher Kern steckt. Er hatte natürlich seine Gründe warum er so ist, wie er ist. Zwischendurch hab ich gedacht, dass die ganze Handlung eher in eine High School passt, als in ein College. Denn das ganze Verhalten der Charaktere war dann doch zum Teil kindisch. Aber man ist ja nicht automatisch erwachsen nur weil man aufs College geht. Im Grunde begleitet man Corey und Marley ein Stück zum Erwachsen werden. Das Buch ist relativ flüssig zu lesen. Der Schreibstil ist locker. Ich war innerhalb eines Tages mit dem Buch fertig. Vieles wurde dann sehr schnell abgehandelt und war auch nicht zu sehr im Detail beschrieben. Wer einen lockeren Liebesroman mit einem bekannten Plot für zwischendruch lesen möchte, dem wird das Buch ganz gut gefallen. Viel Spaß beim Lesen wünscht euch, Melek

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  • Ich habe leider etwas mehr erwartet

    Nights within Stardust

    Ruby-Celtic

    23. April 2016 um 16:59

    Die Autorin hat eine sehr angenehme, ruhige und jugendlich frische Schreibweise die mir insgesamt sehr gut gefallen hat. Man konnte sich im Großen und Ganzen sehr gut auf alles einstimmen und sich die Geschichte im Kopf abspielen lassen.Marley ist eine freundliche, aufopferungsvolle und leider viel zu oft naive und nachgebende Persönlichkeit. Sie wechselt aufs College und erlebt dort nicht den perfekten Einstieg. Sie trifft Freunde und „Feinde“, welche schlussendlich nicht immer das sind wie sie vom ersten Moment an wirken. Ihr Charakter konnte mich leider nicht wirklich überzeugen, was vorwiegend einfach daran lag dass sie unglaublich zuvorkommend und verständnisvoll ist. Wenn ich von einem Kerl verarscht und beschimpft werde, dann ist dieser für mich gestorben. Ich fand es einfach fürchterlich, wie sie sich dennoch immer wieder überredet hat lassen. Eine Eigenschaft welche mir gar nicht behagt hat.Corey ist ein Möchtegern Bad Boy und das leider im wahrsten Sinne des Wortes. Mit seinem Charakter konnte ich einfach nicht warm werden. Auf der einen Seite der liebe Kerl von nebenan und auf der anderen Seite der totale Idiot. Also bei aller Liebe, aber seine zweiseitige Persönlichkeit ging mir ein bisschen gegen den Strich und das er damit auch noch durchgekommen ist. Natürlich hat er es in seinem Leben nicht leicht, aber muss man dennoch so mit anderen umgehen und dann trotzdem noch hoffen dass alle einem verzeihen. Sein Charakter ist mir auch sehr blass erschienen und konnte mich leider so gar nicht erreichen.Insgesamt empfand ich die Geschichte als ganz angenehm, wobei ich mir bei der Umsetzung einiges mehr erwartet hätte. Auch lief es nicht immer ohne Stolpersteine, welche einfach mal so in den Weg gelegt wurden ohne einen richtigen Zusammenhang zu haben. Auf einmal passiert etwas, weckt das Interesse bei bestimmten Personen oder kochen Gefühle über die überhaupt nicht nachvollziehbar waren. Das hat meine Lesefreude leider etwas getrübt.Dennoch hat mir die Idee der Geschichte ganz gut gefallen und mit ein bisschen Ausbau würde da eine schöne Geschichte draus werden. So habe ich eine kurzweilige Liebesgeschichte gelesen, welcher meiner Meinung nach leider etwas Tiefgang und greifende Charaktere gefehlt haben.Mein Gesamtfazit:Insgesamt eine ganz süße Geschichte, welche mich allerdings nur bedingt gut unterhalten hat. Leider wurde meine Leselust durch die nicht greifbaren Charaktere, die manchmal verwirrend schnellebigen Änderungen in der Geschichte und das fehlende Gefühl etwas getrübt.Dennoch kann die Geschichte für den ein oder anderen Leser, welcher nicht so wählerisch ist wie ich durchaus ein paar schöne Lesestunden bringen.

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  • Bad Boy - hart und voller Gefühle

    Nights within Stardust

    iris_knuth

    22. April 2016 um 19:19

    Es war mein erstes Buch von Druice Anne Taylor.Das Cover hat mich gleich total angesprochen und der Klappentext war sehr interessant. Und die Geschichte machte mich neugierig auf mehr.Mir hat die Geschichte im ganzen eigentlich sehr gut gefallen.Bad Boy trifft Collegeschülerin. Er benimmt sich einfach wie ein.....! Und die Situation wird immer brenzlicher zwischen den beiden. Aber wenn da nicht die Gefühle werden, die sich beide nicht eingestehen wollen.Eine gute Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen.Ich hab die ganze Zeit mit Marley und Corey mit gefiebert.Der Scheibstil war gut. Ich hatte das Buch an einem Abend fertig.Vielen Dank an den Verlag für das Rezi-Exemplar.

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  • Ein Liebesroman, der so viel mehr ist als das. Er ist leidenschaftlich, ernst, aber auch humorvoll

    Nights within Stardust

    aly53

    18. April 2016 um 20:58

    Allein das Cover hat mich schon angesprochen, aber der Inhalt hat mir richtig Lust auf das Buch gemacht.Gleich am Anfang lernt man Marley kennen.Ich mochte sie sofort. Sie ist sympathisch, lebendig und sehr natürlich. Ich mag ihre Art, ich mag ihr Wesen sowie ihren Mut und ihre innere Stärke.Aber auch Corey hat mich wahnsinnig in den Bann gezogen. Der typische Bad Boy, wobei man nie weiß, woran man bei ihm ist.Marley kommt aus einem kleinen Ort und geht zum studieren nach Chicago.Eine Entscheidung, die ihr Leben nachhaltig verändern wird.Sie lernt neue Leute und ein neues Leben kennen.Sie lernt Corey kennen.Einen Bad Boy von dem sie sich besser fernhalten sollte.Aber wer kann schon gegen seine Gefühle an?Sie lassen sich nicht verbieten und letztendlich ist es die innere Stimme auf die man hört.Man erlebt an ihrer Seite ein Gefühlschaos aus dem es kein entrinnen gibt. Es lässt uns leiden, lieben und stellt einfach alles gnadenlos auf den Kopf.Bereits am Anfang fühlte ich mich durch die wunderbar leichte und lockere Art, die dieses Buch verströmt, als würde ich schweben.Eins sei gesagt, Marleys Weg ist keinesfalls einfach.Sie macht Dinge durch, die sie nie für möglich gehalten hätte. Aber sie macht auch Erfahrungen, die sie stärker werden lassen.Und was ich persönlich am erstaunlichsten finde, man sieht alles immer wieder aus einem neuen Blickwinkel. Und diese sind wirklich sehr facettenreich gestaltet.Man lernt Menschen kennen, die man auf Anhieb mag, aber dann gibt es auch diese, denen man sofort mit Abneigung begegnet.Es ist diese Mischung die alles wirklich abwechslungsreich erscheinen lässt.Marley nimmt mich mit auf eine Reise, die mich wüten und erzittern ließ, dich mich aber auch lieben ließ und die mich vor allem sehr berührt hat.Ganz ehrlich, ich möchte nicht mit ihr tauschen. Aber andererseits sind es die Erfahrungen, die uns zu dem machen was wir sind.Die Autorin hat hier neben viel Leidenschaft und tiefen Gefühlen, ein sehr ernstes Thema aufgegriffen, daß sie wirklich sehr gut rübergebracht hat.Man spürt die Verzweiflung und die Wut, aber auch die Hoffnung dahinter sehr deutlich.Sie zeigt uns auf, was es mit den Betroffenen macht, aber auch was es für Konsequenzen nach sich ziehen kann.Hierbei handelt es sich nicht einfach nur um einen Liebesroman. Er ist so viel mehr als das.Es geht um Freundschaft, Missgunst und Vertrauen, aber auch um Liebe und Hoffnung.Dabei ist in keinster Weise irgendetwas vorhersehbar.Mir war zwar klar woraus es hinausläuft, jedoch hat es mich nicht gestört.Sie baut Wendungen ein, die Fassungslosigkeit auslösen und doch mitnehmen.Einmal hat sie damit auch mich in die Irre geführt.Die Idee ist sicher nichts neues, dennoch liebe ich dieses Buch. Einfach weil so viel Wärme, Gefühl und Ernsthaftigkeit dahintersteckt.Es gab viele Szenen die mich heftigst schmunzeln ließen, was das Ganze doch sehr aufgelockert hat.Es ist mein erster Roman der Autorin und ich kann jetzt schon sagen, es wird nicht mein letzter sein.Hierbei erfahren wir zum größten Teil die Perspektive von Marley , später auch die von Corey. Was den beiden mehr Raum und Tiefe schenkt.Sie haben sich in mein Herz geschlichen und sind dortgeblieben.Aber auch die Nebencharaktere sind sehr gut gezeichnet, sie wirken lebendig, authentisch und nehmen für sich ein.Durch die schönen Beschreibungen gewinnt alles an Seele und Leben.Ihre Handlungen und Gedankengänge sind stets gut nachvollziehbar gestaltet.Die einzelnen Kapitel sind normal gehalten. Die Gestaltung hat mir sehr gut gefallen.Der Schreibstil der Autorin ist gefühlvoll und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten.Das Cover und der Titel passen sehr gut zum Inhalt des Buches.Fazit:Ein Liebesroman, der so viel mehr ist als das.Er ist leidenschaftlich, ernst, aber auch sehr humorvoll.Marley und ihr Leben muss man einfach lieben, ich vergöttere sie.Sie löst ein Gefühlschaos aus, das es wirklich in sich hat und auch an der ein oder anderen Stelle ziemlich mitnimmt.Unbedingt lesen.Ich vergebe 5 von 5 Punkten.

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