Duane Louis Letzte Order

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Inhaltsangabe zu „Letzte Order“ von Duane Louis

Wer nicht hören will, muss sterben...
.
Samstagmorgen, neun Uhr. Außerplanmäßige Dienstbesprechung. Der Boss hat Folgendes zu verkünden: »Die meisten von euch kennen die Wahrheit über unsere Firma, aber bei den zwei Personen, die sie nicht kennen, möchte ich mich für den Schock entschuldigen, den sie gleich bekommen werden...«

Jamie LeBroux, gerade Vater geworden, arbeitet für eine Firma in Philadelphia. Was er nicht weiß: Er arbeitet für eine Tarnorganisation der CI-6, einer amerikanischen Geheimbehörde. David Murphy, der Chef der Firma, erhält die Order, diese aufzulösen und alle Mitarbeiter zu töten. Er bestellt seine Leute an einem Samstagmorgen ins Büro. Im ganzen Stockwerk hat er Saringas und Bomben versteckt. Ruhig erklärt er seinen Mitarbeitern die Situation und fordert sie auf, vergifteten Champagner zu trinken, was auch tatsächlich einer von ihnen tut - und stirbt. Daraufhin gerät auf dem abgeriegelten Stockwerk alles außer Kontrolle. Es folgt ein wildes Handgemenge, bei dem die verbliebenen Mitarbeiter unter Zuhilfenahme aller verfügbaren Waffen aufeinander losgehen. Keiner weiß, wem er noch trauen kann. Wenn Jamie seine Familie wiedersehen will, muss er das Gebäude irgendwie lebend verlassen...

Actiongeladene Handlung, Auslöser und Sinn entbehren leider der Logik. Davon abgesehen gut zu lesen.3,5 Sterne.

— Wichella

Ein erfrischend "anderer" Thriller: rasant, spannend, utopisch - ein tolles kurzweiliges Vergnügen!

— moey

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  • Letzte Order

    Letzte Order

    Tapsi0709

    02. April 2017 um 16:41

    Der Klappentext klingt ja erstmal sehr verheißungsvoll, was man dann aber von der Geschichte nicht so wirklich sagen kann. Ein einziges Massaker mit viel Blut. Ich denke dies wäre ein Buch, was als Film evtl. besser rüber kommt, weil man mit vielen Special Effects arbeiten kann. Mir war eindeutig zu viel Action dabei, ich mag es lieber ruhiger.

  • Eher mittelmäßig, nicht realitätsnah und sehr phantasiebelastet.

    Letzte Order

    trollchen

    26. July 2013 um 15:17

    Letzte Order Kurzinhalt: Wer nicht hören will, muss sterben Manchmal könntest du deinen Chef umbringen. Weißt du was? Er dich auch! Samstagmorgen, neun Uhr. Außerplanmäßige Dienstbesprechung. Der Boss hat Folgendes zu verkünden: „Die meisten von euch kennen die Wahrheit über unsere Firma, aber bei den zwei Personen, die sie nicht kennen, möchte ich mich für den Schock entschuldigen, den sie gleich bekommen werden. Wir sind eine Tarnfirma des CI-6, eines Geheimdienstes der Regierung. Und der Laden hier wird heute dichtgemacht. Ich werde euch nicht feuern. Ich werde euch töten.“ Doch ein Mann hat etwas dagegen … Mein Fazit: Das Buch liest sich sehr schnell, aber es haben sich auch relativ viele Rechtschreibfehler eingeschlichen, die aber meist nicht so tragisch waren. Gut, die Personen waren mir einfach ein bisschen zu perfekt und leider auch zu suspekt, sie hatten nicht viel mit der Realität zu tun. Es waren da 3 Frauen, die eigentlich in einem Büro mitgearbeitet haben, die sich aber als Nahkampfspezialisten entpuppt haben, die aber auch nicht überlebt haben. Denn am Ende hat nur ein ganz normaler Journalist , der eigentlich dumm und feige ist, hat dies alles überlebt. Auch die beiden Männer, die die Büros ständig überwacht haben, waren irgendwie schwul, aber am Ende ist dann rausgekommen, doch nicht so richtig schwul, also der eine zumindest. Auch die kampfszenen waren mir ein wenig zu weit hergeholt, auch die eine Szene, wo sich Jamie einen Kugelschreiber ich die Luftröhre rammt, um zu überleben. Es geht einfach zu weit vom realen weg, leider. Die Story an sich hätte eigentlich mehr hergegeben, aber das hatte der Autor nicht vor. Denn das eine Frau, die kopfüber aus dem 36. Stock nur an einer Gürtelschnalle hängt, dass sie sich hochziehen kann du weiterkämpfen kann, sehr unwahrscheinlich. Ach ja und eine russische Agentin, die ja den Auftrag hatte, sich zu beweisen und alle zu töten, wird mehrmals brutal angegriffen und steht gleich wieder parat und schleppt auch gleichzeitig zwei Männer aus dem 16. Stock in den 36. Stock, also da braucht man schon sehr viel Phantasie. Ich glaube, hier hat der Autor von zu viel Kraft geträumt! Ansonsten ein sehr mittelmäßiges Buch, was davon lebt, dass es schnell zu lesen ist und dass man doch irgendwie wissen möchte, wer nun wirklich überlebt. Eher mittelmäßig, nicht realitätsnah und sehr phantasiebelastet.

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  • Rezension zu "Letzte Order" von Duane Louis

    Letzte Order

    smutcop

    23. November 2010 um 08:29

    Nee, nicht mein Geschmack. Das zweite Mal Duane Louis, das zweite Mal nicht mein Fall. Eine für mich zu abstrakt konstruierte story, wildeste Gewaltorgien in Nahaufnahme und irgendwie kein roter Faden in der Geschichte. Zum Glück gibts ja auch Leute, die das ganz anders sehen. Eine Geheime Geheimorganisation, so geheim, dass keiner Sie richtig kennt beschäftigt sich damit, Terroristenkonten zu zerstören. Eines Tages kommt der Chef zur Arbeit und hat alles vorbereitet, sämtliche leitende Mitarbeiter zu töten... warum?? Weiß keiner. Hat wohl den Auftrag. Sich selbst soll er dann auch töten. Kommt aber alles anders: Nach der Mitteilung an seine Leute, schießt ihm eine Frau in den Kopf und er liegt erstmal gelähmt rum. Nach und nach beginnt jetzt die Frau, als "Bewerbungsvideo" für auch irgendeinen geheimen Geheimbund den rRest der Leute zu töten. Trifft natürlich auch wieder auf weibliche CIA-Kampfmaschinen... usw. Ach ja, im Treppenhaus liegt ein Ex-Elitekämpfer mit einer Sarinvergiftung und steckt sich einen Kugelschreiber in die Luftröhre.. verwirrt??? Ich auch!

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  • Rezension zu "Letzte Order" von Duane Louis

    Letzte Order

    zugroaster

    04. September 2010 um 18:30

    Dieses Buch ist echt der Knüller. Total schräg, actionreich und spannend.Allein schon wenn man den ersten Abschnitt gelesen hat, sitzt man da und denkt: Nee nicht wirklich, oder?
    OK, manchmal ist das Buch sehr unrealistisch und gewalttätig aber für mich genau das richtige.
    Ein kurzer Bezug zum vorherigen Band wird übrigens auch hergestellt

  • Rezension zu "Letzte Order" von Duane Louis

    Letzte Order

    BTOYA

    23. May 2009 um 23:38

    Für Fans des Bruce Willis-/Stirb langsam-Stils mit einem Hauch von Rambo ist dieses Buch ein wahrer Hochgenuss mit massig Schmunzlern. Nur die Tatsache, dass ich mir nicht sicher bin ob diese beabsichtigt sind hält mich davon zurück diesem Titel in meiner eigenen LB-Bibliothek auch ein Häkchen für "Satire" zu setzen... Die Story ist fesselnd, rasant, Action pur und für mich eine herrlich absurde Persiflage auf den CIA bzw. auf die NOC's (non-official covers). Das einzige was mich wirklich unangenehm berührt hat sind immer wieder auftauchende vergleichende Bezüge zu den Situationen der Opfer des 11. September. Das fand ich in einem solchen Reisser einfach geschmacklos. Daher auch 1 Punkt Abzug von mir.

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  • Rezension zu "Letzte Order" von Duane Louis

    Letzte Order

    moey

    27. March 2009 um 12:56

    Mit "Letzte Order" knüpft Duane Louis fulminant an sein rasantes Debüt "Blondes Gift" an! Ein einfacher Familienvater, der einen - wie er bis dahin glaubt - tristen Bürojob ausübt, wird an einem Samstag während seines Vaterschaftsurlaubs ins Büro zitiert. Als braver Angestellter macht er sich auf den Weg und erlebt einen Tag, den er so schnell nicht vergessen wird... Anstatt eine Dienstbesprechung erwartet ihn eine Ansprache seines Chefes an alle Kollegen, in der dieser lapidar erklärt, dass sie alle in einer geheimen Organisation der Regierung arbeiten, die nun aufgelöst werden würde. Anstatt die Mitarbeiter zu feuern, müssten diese jedoch leider eliminiert werden. Was zunächst wie ein schlechter Scherz klingt, entpuppt sich schnell als Realität, als der erste Mitarbeiter zum angeblich vergifteten Sekt greift... Eine rasante Hetzjagd quer durch das Büro und das Gebäude beginnt. Keiner möchte sterben, aber wer schafft es dort lebend zu entkommen? Es handelt sich wieder nicht um einen bierernsten Thriller im herkömmlichen Sinne. Jeder der so etwas erwartet, wird vermutlich enttäuscht werden. Stattdessen schafft Louis hier eine wahnwitzige Utopie, die rasant und spannend erzählt wird. Von Sarin-Bomben und russischen Turnerinnen bis hin zu Revolvern in Büroschubladen - alles kommt darin vor und garantiert kurzweilige Unterhaltung, die man nicht zu ernst nehmen sollte. Fehler in der Übersetzung kann man so auch in Kauf nehmen. Einfach mal etwas erfrischend neues, Unterhaltung pur!

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  • Rezension zu "Letzte Order" von Duane Louis

    Letzte Order

    atoemchen

    20. March 2009 um 12:52

    Sehr schneller Thriller. Viel Blut! Nichts für Schwache Nerven.

  • Rezension zu "Letzte Order" von Duane Louis

    Letzte Order

    Quickmix

    22. February 2009 um 02:53

    Auch in seinem zweiten Thriller zeigt Duane Louis wie moderne Thriller sein können. Kurz, schnell, voller Action und ohne viel Schnörkel gleich zur Sache kommen. Etwas 24, ein bischen Stirb Langsam, ein Schuß Kill Bill und als spezielle Zutat Duane Loius. Wer das erste Buch vom Autor gelesen hat ist vorgewarnt. Hier geht nichts seinen gewohnten Gang oder läuft in typischer Machart ab. Hier wechseln sich knallharte Dialoge mit schwarzem Humor ab, wie auch Fußtritte mit Pistolenschüssen. Auch wenn einige Handlungen nicht immer schlüssig sind ist hier alles im grünen Bereich da die Unterhaltung stimmt. Jetzt fehlt nur noch die Verfilmung. Am besten unter der Regie von Quentin Tarantino und Robert Rodriguez. Ein weiterer Roman (The Wheelman) dessen Filmrechte bereits verkauft sind erscheint 2010. Dieser erhielt ausserdem den Gumshoe Award.

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  • Rezension zu "Letzte Order" von Duane Louis

    Letzte Order

    Albert1985

    10. February 2009 um 11:47

    Super Spannendes, temporeiches und gut geschriebenes Buch!!! Lesenswert !!!

  • Rezension zu "Letzte Order" von Duane Louis

    Letzte Order

    Mister_M

    22. January 2009 um 19:36

    Wie schon "Blondes Gift" gibt auch "Letzte Order" ordentlich Gas! Über 349 Seiten geht es hoch her, spannend von der ersten Seite an. Jeder gegen jeden, wer betrügt hier wen - die meiste Zeit steht der Leser vor einem Rätsel. Spannend, brutal und knallhart - das ist ein schneller, guter Thriller!

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