Duncan Lay Der Hüter des Schwertes

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Inhaltsangabe zu „Der Hüter des Schwertes“ von Duncan Lay

Seine Vergangenheit wird vom Tod beherrscht – seine Zukunft ist ungewiss Einst beendete Martil einen Krieg, und sein Volk feierte ihn als Helden. Doch er wusste, dass der Preis dafür zu hoch gewesen war. Denn um den Frieden zu erzwingen, ließ Martil jeden Bewohner eines Dorfes – Männer, Frauen und Kinder – töten. Die Schuldgefühle haben ihn innerlich zerrissen und als gebrochenen Mann zurückgelassen. Nun aber benötigt seine Königin seine Hilfe. Verschwörer drohen das Land in den Abgrund zu reißen, und Martil besitzt als Einziger die Fähigkeiten, um sie in ihre Schranken zu verweisen.

Eine frische, ergreifende und etwas andere mittelalterliche Fantasy-Duologie.

— Nyo
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  • Review: Der Hüter des Schwertes

    Der Hüter des Schwertes
    Medienjournal

    Medienjournal

    03. July 2013 um 22:11

    Der Hüter des Schwertes bietet stimmige Fantasy in einem sorgsam ausgearbeiteten Setting und geizt nicht mit Action, Tempo und auch Humor. Ein gelungener Auftakt und trotz mangelnder Innovationen ein Page-Turner für Freunde von Fantasy-Geschichten abseits von Elfen, Zwergen und Orks.
    Mehr gibt es unter:
    Review: Der Hüter des Schwertes

  • Rezension zu "Der Hüter des Schwertes" von Duncan Lay

    Der Hüter des Schwertes
    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    07. March 2013 um 15:48

    KLAPPENTEXT: Einst beendete Martil einen Krieg, und sein Volk feierte ihn als Helden. Doch er wusste, dass der Preis dafür zu hoch gewesen war. Denn um den Frieden zu erzwingen, ließ Martil jeden Bewohner eines Dorfes – Männer, Frauen und Kinder – töten. Die Schuldgefühle haben ihn innerlich zerrissen und als gebrochenen Mann zurückgelassen. Nun aber benötigt seine Königin seine Hilfe. Verschwörer drohen das Land in den Abgrund zu reißen, und Martil besitzt als Einziger die Fähigkeiten, um sie in ihre Schranken zu verweisen. AUTOR: (Quelle: blanvalet) Duncan Lay arbeitet als Layout Designer und Headline Texter für den australischen Sunday Telegraph. Er ist seit vielen Jahren journalistisch tätig und hat bereits für zahlreiche Zeitungen geschrieben. Duncan Lay lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern an der Küste von New South Wales. EIGENE MEINUNG: Martil, der Schlächter des Königs. Eisern, brutal und ohne jedes Gewissen. Dies ist der Ruf, den sich der Mann, der auch der "Schlächter von Bellic" genannt wird, nur allzu hart verdient. Nun ist er genau dieses Leben leid. Er ist es leid, ständig vom Geruch des Blutes, von Rache, Macht und Kämpfen begleitet zu werden, weshalb er gerne ein wenig zur Ruhe kommen möchte. Wie genau ist ihm noch nicht klar, doch ein Versuch ist es wert. Ein Versuch, der allerdings schon nach kurzer Zeit scheitert, denn man braucht ihn, der im Blutrausch getötet hat um das Land zu retten. Ist das vielleicht seine Chance die ihn bedrückende Blutschuld zu begleichen? Ich bin ein großer Fantasy Fan. Insbesondere mit High Fantasy kann man mich immer wieder fesseln. Duncan Lay ist dies mit dem Auftakt seiner Fantasy Saga um den Recken Martil, der im Kampf blindlings und ohne jegliche Gefühle tötet, jedoch nur mittelmäßig gelungen. Martil entspricht einem Protagonist nach meinen Wünschen. Genau so stelle ich mir "Helden" eines High Fantasy Romans vor. Mutig, barsch, mit Ecken und Kanten, aber dem Herz am rechten Fleck. Auch wenn bereits viel Blut seine Hände befleckt, ist er ein Sympathieträger. Er weiß sich nicht nur durch Taten, sondern auch Wortgewandtheit aus schwierigen Situationen zu befreien. Eine Tatsache, die mir sehr gefällt. Auch die anderen Figuren der Geschichte beweisen Charakter und sind durchaus bis in kleine Details durchdacht. Besonders gern mochte ich die kesse Karia, an deren Sprache man zwar ihr Leben bei hinterwäldlerischen Verwandten anmerkt, die jedoch ein kluges Köpfchen ist. Weniger gut gefällt mir die Schreibe des Autors. Obwohl sie sich leicht lesen lässt, ist sie mir eher unangenehm ins Auge gestochen. ich kann gar nicht genau beschreiben warum, aber irgendwie hatte ich meine Schwierigkeiten mit dem Klang der Sätze. Dadurch fehlte mir auch ein wenig der Lesefluss, der dadurch unterstrichen wurde, dass erst recht spät ein roter Faden deutlich wurde. Außerdem häuft sich für meinen Geschmack die Derbheit der Sprache etwas zu oft. Manchmal ist an dieser Stelle weniger mehr. FAZIT: "Der Hüter des Schwertes" ist der Auftakt einer epischen Saga um den mutigen Krieger Martil, der mit einer guten Mischung aus Humor und Kampfgeist, nicht nur seine Königin, sondern sicher auch viele Fantasy Fans in den Kampf führen wird. Mich konnte er leider nicht zu hundert Prozent begeistern, von daher weiß ich auch noch nicht genau, ob ich die Saga weiterlesen werde, die im Mai mit dem Titel "Das Schwert der Königin" - ebenfalls mit sehr ansprechendem Cover - fortgesetzt wird.

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  • Rezension zu "Der Hüter des Schwertes" von Duncan Lay

    Der Hüter des Schwertes
    horrorbiene

    horrorbiene

    16. February 2013 um 12:49

    Martil hängt seinen Ruf als “Schlächter von Bellic” noch sehr nach, vor allem aber plagen ihn des Nachts Albträume in denen ihn die Schreie der Frauen und vor allem Kinder heimsuchen, die auf sein Geheiß in der Stadt zu Tode gekommen sind. Auf dem Weg zum Meer um vielleicht Ruhe zu finden, wird er von einem armseligen Straßenräuber aufgehalten und in eine Falle gelockt. Aber er wäre nicht der Schlächter von Bellic und in manchem Ort ein Held, würde er mit ein paar Räubern nicht fertig. Als jedoch der letzte noch lebende ihm einen Schwur abringt, die sechsjährige Tochte des Familienoberhaupts zu ihrem Onkel zu bringen, sollte sich nicht nur sein Leben ändern, sondern er schlittert ohne es zu Ahnen in politische Machenschaften und Intrigen hinein, aus denen es auch keinen Ausweg mehr gibt… Der Hüter des Schwertes ist kein komplettes Buch, sondern nur der erste Teil eines Auftaktbandes einer Trilogie. Erstaunlicherweise hat es einen geeigneten Schnittpunkt und daher auch eine Art Finale mit gelungenem seichten Cliffhanger. Was jedoch deutlich wird, ist dass in diesem Buch die Steine für den Weg geebent werden, die die Trilogie noch gehen wird. Martil trifft auf Karia, dem Kind, dass seine Welt auf den Kopf stellt und durch ihr magisches Potential noch eine wichtige Rollen spielen wird. Außerdem werden weitere wichtige Figuren und magische Artefakte eingeführt. Der Hauptcharakter ist hier definitv Martil, da der Hauptteil der Geschichte aus seiner Sicht geschildert wird, doch der Leser darf auch mal durch die Augen anderer Figuren schauen und so auch die Gegenspieler kennenlernen und so manche Fäden einer Intrige erkennen, die der Hauptcharakter noch nicht erahnt. Aufgrund der Tatsache, dass es nur ein halbes Buch ist und dann auch noch der halbe Auftaktband, sind doch recht viele Dinge vorhersehbar. Wenn man gern Fantasy liest, sieht man gleich, worauf es hinauslaufen soll. Doch mich hat dies hier überhaupt nicht gestört. Ich lese sehr gern Fantasy und was mir gefällt kann ich ruhig auch mehrmals in anderer Form erzählt bekommen. Auf diesen 400 Seiten wird jedenfalls ein solider Grundstock gelegt, auf dem man eine gute Fantasy-Trilogie (im Original ist es eine) aufbauen kann. Die Charaktere sind sympathisch, es gibt unterschiedliche Typen, die die Gruppe ausmachen und die Geschichte ist gut erzählt, wobei die Balance zwischen atmosphärisch-dichter Erzählung und Ausführlichkeit gut gewahrt wird. Fazit: Der Hüter des Schwertes bringt nicht wirklich Neues auf den Fantsy-Markt, dennoch ist es grundsolide, mit allen Bausteinen, die eine gute Fantasy-Trilogie benötigt. Mir hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht, was vor allem daran lag, dass es eben nicht so viel Neues zu verstehen galt. Eine wunderbare Abwechslung zur ganzen epischen Fantasy, von der ich die Fortsetzungen auf jeden Fall auch lesen werde.

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  • Rezension zu "Der Hüter des Schwertes" von Duncan Lay

    Der Hüter des Schwertes
    Bathory

    Bathory

    30. January 2013 um 21:05

    Der Schlächter von Bellic! Das Cover zeigt einen Ritter mit einem leuchtenden Schwert, sehr passend zur Story! „Ich war unterwegs Richtung Norden, wo ich etwas Ruhe und Frieden finden und mir kleines Haus am Meer kaufen wollte. Jetzt habe ich das gesamte Heer eines rücksichtslosen Thronräubers im Nacken. Und all meine Hilfsmittel sind ein kleines Mädchen, ein schlafender Zauberer und ein einarmiger ehemaliger Bandit.“ S. 282 INHALT: Einst beendete Martil den Krieg und wurde als Held gefeiert, doch sein Ruhm kennt auch Schattenseiten. Viele Freunde hat er verloren und es gibt Leute die nennen ihn nur den Schlächter von Bellic. Er will sein Leben ändern und reist nach Norden, doch das Schicksal hat anderes für ihn geplant und plötzlich steht er einer neuen Pflicht gegenüber, derer er sich nicht zu entziehen vermag... Als Martil auf dem Weg nach Norden ist, wird er von Banditen überfallen. In unbändiger Wut, die ihn stets ergreift, wenn er provoziert wird und die nur durch Gewalt verraucht, erschlägt er sie alle. Doch bevor der letzte Bandit seinen endgültigen Atemzug tut, bittet er Martil sich um seine kleine Schwester zu kümmern, Karia. Und so bleibt Martil nichts anderes übrig, als das Mädchen mit sich in die nächste Stadt zu ihrem Onkel zu nehmen. Doch im Land herrscht Uneinigkeit. Nur jener, der es vermag das Drachenschwert zu ziehen, darf regieren, so heißt die Regelung. Aber diesmal war keiner dazu im Stande und so herrscht zum ersten Mal eine Frau, Königin Merren. Nicht von allen wird dies einfach akzeptiert und so giert Merrens Verwandter, Graf Gello, nach dem Thron. Zudem wurde das Drachenschwert gestohlen. Merren schickt ihren Magier Barrett aus, um es zu suchen. Als Martil in einem verwüsteten Dorf ankommt begegnet er nicht nur dem ehemaligen Banditen Conal, sondern erhält auch das Drachenschwert. Er vermag es zu ziehen, was bedeutet, dass er erwählt wurde die Königin zu schützen. Den Schreibstil fand ich von Beginn an fesselnd und spannend. Kampfszenen und Magie sind lebendig geschildert. Auch die Charaktere sind sehr gelungen und ihre Handlungen sind nachvollziehbar. Martil, der Hauptcharakter der Geschichte, ist ein gequälter Held, der sich immer wieder vornimmt, sich zu ändern. Obwohl er leicht in todbringende Wut verfällt, hat er ein gutes Herz, was sich besonders im Umgang mit der kleinen Karia zeigt. Conal, der ein wenig verwahrlost allen Mut verloren zu haben scheint, bevor er Martil vegegnet. Die kleine Karia, neugierig und gar nicht so weltfremd für ihr junges Alter. Und der Magier Barrett, der unsterblich in die Königin verliebt ist und ständig etwas essen muss, wenn er Magie gebraucht, um seine Kräfte zu regenerieren. Natürlich gibt es auch immer wieder Kapitel aus der Sicht der Bösen, wie Graf Gello und den Angstpriestern, sowie Havrick, der noch eine Rechnung mit Martil offen hat. Das Buch bleibt spannend bis zum Ende, welches ziemlich abrupt ist und Lust aufs Weiterlesen macht. FAZIT: Magier, Krieger und eine schöne Königin! Spannend geschrieben mit ausreichend Fantasy und Action. Auch Humor findet sich auf manchen Seiten, was es amüsant zu lesen macht. INFO: Der zweite Band mit dem Titel „Das Schwert der Königin“ erschient voraussichtlich am 20. Mai!

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