Is was, Dog?

von Dunja Hayali 
4,3 Sterne bei33 Bewertungen
Is was, Dog?
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Neue Kurzmeinungen

I_like_storiess avatar

Ein kurzweiliges Buch über unsere geliebten Fellnasen.

steffi5437s avatar

Ein tolles Buch über den besten Freund des Menschen!

Alle 33 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Is was, Dog?"

Plötzlich lagern Schweineohren im Küchenschrank. Man geht nun sehr viel spazieren – auch bei Schnee- und Hagelstürmen. Mit wildfremden Menschen redet man über den Liebeskummer oder die Verdauung von Pudel, Retriever & Co. Und überall liegen Haare … Seit Jahren bildet Dunja Hayali mit ihrer Hündin Emma ein unzertrennliches Team. Nun erzählt sie von ihrem Alltag als Hundebesitzerin und all den Kuriositäten, die damit zusammenhängen. Wer ist schuld, wenn Jogger über eine zwanzig Meter lange Flexi-Leine fallen? Wieso laufen intelligente Leute mehrmals pro Woche zum Hunde-Homöopathen, kümmern sich aber nicht um ihre eigene Gesundheit? Können Hunde Gedanken lesen? Warmherzig und mit einem Happen Ironie nimmt Dunja Hayali die Eigenheiten der Vierbeiner und die Macken der Hundebesitzer aufs Korn – eine ehrliche Liebeserklärung an den besten Freund des Menschen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783864930218
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:Ullstein extra
Erscheinungsdatum:11.04.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Giselle74s avatar
    Giselle74vor einem Jahr
    Sympathisch

    "Is' was, Dog" beschreibt das Leben der Autorin Dunja Hayali mit ihrer Golden Retriever-Hündin Emma. Sie erzählt, wie sie zu ihrem Welpen kam, über die Hundeschule, über Hundewiesen und deren Besucher, über Hundetypen, über Gott und die Welt. Das ist mal mehr, mal weniger amüsant. Und läßt bei mir Fragezeichen zurück. Unter anderem darüber, wieso ich mir einen Hund vom Züchter hole, um mich dann so wenig mit der Rasse und ihrem rassetypischen Verhalten zu beschäftigen. Wieso es im Grunde besser sein sollte, einen Hund aus dem Tierheim zu holen, statt eines "neu" gezüchteten. Ob sie in ihrem Leben alles auf Stereotypen herunterbricht und warum, zum Henker, der einzige Haltertyp, der zu mir paßt, der knurrige Jäger ist. Und das offensichtlich nur, weil ich meinen Retriever rassetypisch ausbilde (das hindert mich im Übrigen nicht, zu loben, zu knuddeln und zu kuscheln - ach ja, und im Bett schläft mein Hund auch. Bisher, ohne nach der Weltherrschaft zu greifen...)
     Trotzdem habe ich stellenweise sehr geschmunzelt, durchaus auch laut gelacht. Denn in manchen Dingen sind Hundehalter sich wohl alle recht ähnlich. Berührt hat mich das letzte Kapitel. Und im Grunde ist das Buch auch nicht zu Ende geschrieben, der letzte Abschnitt fehlt. Denn die Reaktionen des Umfeldes auf die tiefe Trauer eines Hundehalters, der seinen besten Freund verabschiedet hat, sind z.T. unvergleichlich ( "Ist doch nur ein Hund, kauf Dir doch einen neuen...")
     Von fundiertem Fachwissen, wie ich in einigen Rezensionen gelesen habe, kann nicht die Rede sein. Hier beschreibt einfach jemand sein Leben mit Hund mit Liebe, Ironie und Situationskomik. Und zeigt dabei, wie sehr man sich an einen Hund binden kann und wie wertvoll eine solche Bindung für den Menschen ist. Und das macht mir Buch und Autorin sympathisch. Auch ohne Fachwissen.

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    I_like_storiess avatar
    I_like_storiesvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein kurzweiliges Buch über unsere geliebten Fellnasen.
    Hier findet sich jeder Hundehalter wieder

    Dieses Schätzchen habe ich doch tatsächlich in einer Grabbel-Kiste im Supermarkt gefunden (zusammen mit ein paar anderen interessanten Büchern.). Hunde gehen immer!
    Die Lektüre ist sehr kurzweilig, humorvoll und schön geschrieben.
    Vor allem, wenn man selbst mal einen Goldie hatte und mit eigenen Fellnasen sein Leben teilt.

    Wer hier allerdings einen lehrreiches Buch über Hunde erwartet und glaubt Antworten auf die vielen Fragen eines Hundehalters zu finden, wird enttäuscht werden.
    Denn das Buch ist wirklich einfach nur eine nette Lektüre für zwischendurch und nicht wirklich schwere Kost oder Lehrreich.
    Mir hat es gut gefallen, allerdings hatte ich schon beim Lesen das Gefühl, dass es etwas Inhaltlos war. Also versteht mich nicht falsch. Mehr halt ein "Fast Food" Buch. Aber das braucht man ja auch mal ab und zu.

    Gut haben mir auch die enthaltenen Bilder von Emma gefallen.
    Und besonders witzig fand ich die Story mit der Urlaubsbetreuung (da erkennt man sich gleich wieder...) Wer gerne mal humorvoll auf uns Hundehalter blicken möchte und das alles nicht zu ernst nimmt, wird hier seine Freude haben.

    Allen anderen rate ich eher zu einem anderen Buch.

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    Greedyreaders avatar
    Greedyreadervor 3 Jahren
    Dunja und Emma - die Geschichte einer großen Liebe

    Mit “Is was, Dog” hat Dunja Hayali das etwas andere Sachbuch über Hunde geschrieben. Mit großer Sachkenntnis behandelt sie viele Aspekte der Hundehaltung - über Ernährung, Gesundheitsvorsorge, artgerechte Haltung bis hin zum Umgang mit anderen Hundehaltern oder Hundehassern. Von ihrem ganz subjektiven Standpunkt aus erzählt sie die Geschichte ihrer Beziehung zur Golden Retriever Hündin Emma. Sie typisiert Hundehalter und Hunde und beschreibt mit viel Humor und Wortwitz, was sie selbst in ihrem fast 10jährigen Zusammenleben mit Emma erlebt hat. Die zahlreichen Anekdoten aus dem Alltag von Mensch und Hund machen den besonderen Charme des Buches aus. Vor allem, wer selbst einen Hund hat, kommt hier auf seine Kosten und erkennt sich in Einstellungen und Verhaltensweisen wieder.

    Mir hat das Buch außerordentlich gut gefallen. Es hat mich amüsiert und berührt, vor allem die Beschreibung der einzigartigen Liebe zwischen Mensch und Tier und die unerträgliche Gewissheit, dass der geliebte Hund eine sehr begrenzte Lebenserwartung hat. Ein wunderschönes und deshalb sehr empfehlenswertes Buch!

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    W
    wk2910vor 3 Jahren
    Is was, Dog

    Dunja Hayali schreibt in ihrem Buch ''Is' was, Dog?'' über ihr Zusammenleben mit ihrer 10 jährigen Golden Retrieverdame Emma und wie es überhaupt dazu gekommen ist. Sie hat sich die Entscheidung für einen Hund am Anfang nicht leicht gemacht, weil so ein Hund das ganze Leben auf den Kopf stellt und nicht alle im Bekannten- und Familienkreis mit der Entscheidung für einen Hund umgehen wollen und können. Ihre Mutter war am Anfang zum Beispiel gegen Emma und wollte sie nicht kennen lernen, hat sie dann aber später doch ins Herz geschlossen. An der Art wie sie schreibt merkt man aber, dass sie ihren Hund über alles liebt und es nicht bereut. Dunja Hayali schreibt mehrere lustige Geschichten und Anekdoten, über ihren Hund aber auch über andere Hunde und deren Halter. Das Buch ist sehr humorvoll und bringt nicht nur Hundebesitzer zum lachen, die vermutlich die ein oder andere Situation auch schon mit ihrem Hund erlebt haben.
    Bei dem Buch handelt es sich nicht um einen weiteren langweiligen Ratgeber oder um ein einfaches Sachbuch, sondern um einen äußerst amüsanten Erfahrungsbericht, der sich sowohl für Hundebesitzer, als auch für Leute ohne Hund eignet. Ich fand das Buch unterhaltsam und muss zugeben, dass ich die ein oder andere Situation auch schon bei Hundebesitzern beobachten konnte. Ich habe leider keinen eigenen Hund, aber das wird sich in Zukunft vermutlich noch ändern und dann werde ich das Buch ein weiteres mal lesen.

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    Büchereules avatar
    Büchereulevor 3 Jahren
    Bellst du noch oder lebst du schon?

    Das neue Buch "Is was, Dog?" von Dunja Hayali ist rundherum gelungen!
    Hier werden gleichfalls Hundebesitzer und Hundegegner auf den Arm genommen, Frau Hayali nimmt sich und ihre Emma selbst (liebevoll) auf den Arm und als Leser fühlt man sich oftmals ertappt. Kenn ich doch - mach ich genauso - egal wie bescheuert es ist.
    Die Hommage an die Freundschaft zwischen Hund und Mensch hat mir unheimlich gut gefallen! So viel hier gespöttelt wird, so ist es doch ebenfalls eine ganz große Liebeserkärung an des Menschen besten Hund.
    Sehr gut gefallen hat mir auch die Kategorisierung in verschiedene Hundetypen und Hundebesitzertypen. Hier kommen eben alle auf ihre Kosten.
    Eine klare Weiterempfehlung!

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    Ikopikos avatar
    Ikopikovor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Muss für Hundefreunde!
    Is was, Dog?

    „Dieses Buch ist ein großer Spaß!“ sagte Hape Kerkeling über Dunja Hayalis „Leben mit Hund und Haaren“. Und dem stimme ich voll und ganz zu.

    In „Is was, dog?“ beschreibt die Autorin ihr Leben mit Emma, einer mittlerweile 10jährigen Retrieverhündin. Ich habe mich auf jeder Seite mindestens ein Mal wiedererkannt. Nur, dass meine „Emma“ eine Beagledame „Flo“ ist.

    Dunja Hayali nimmt die Fraktion der Hundebesitzer mit einem zwinkernden Auge aufs Korn. Was sind das für Menschen, die sich mit wildfremden Gleichgesinnten über die Häufigkeit und Konsistenz der Hinterlassenschaften ihrer Hunde unterhalten? Die ihr Urlaubsziel danach ausrichten, wo es ihrem Hund wohl am besten gefällt? Die sich selbst in eine Sofaecke quetschen, damit ihr „Waldi“ sich daneben lang ausstrecken kann? Es sind Leute, die die Treue ihres besten Freundes zu schätzen wissen.

    Von der Entscheidung, sich einen Hund anzuschaffen, über die Auswahl der Rasse, Namensfindung, Erziehungsmethode, bis hin zu Gedanken über den Tod des geliebten Tieres, nimmt Hayali den Leser mit. Auch wenn sie an das Ende keinen Gedanken verschwenden will – und auch hier stimme ich mit ihr überein.

    Wenn ich an dem Buch etwas kritisieren müsste, dann sind es einige Wiederholungen. Ansonsten habe ich das Buch an einem Nachmittag „inhaliert“ und für sehr gut befunden.

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    Weithumvor 4 Jahren
    Liebeserklärung an den besten Freund

    Dunja Hayali's Buch "Is, was Dog?" Ist eine Liebeserklärung an den "Besten Freund" des Menschen. Auf 256 Seiten erzählt die Journalistin und Fernsehmoderatorin sehr anschaulich und mit viel Humor über ihr Leben mit ihrer Hündin Emma. Seit nunmehr 10 Jahren lebt sie mit der Golden-Retriever Dame zusammen. In sieben Kapiteln berichtet Dunja Hayali, wie die zum Hund kam und mit ihm lebt, wie Hundehalter ticken, wie man Hunde erzieht oder erzogen wird, von Tierarztbesuchen und dem Hund als Partner. In jedem Kapitel wird veranschaulicht was einem mit Hund so alles passieren kann und was man alles achten sollte. Eigentlich als Sachbuch gedacht, ist das Buch für mich aber eher ein humorvoller, teils selbstironischer Erfahrungsbericht der Autorin. Ich hätte mir zwischen den Kapiteln noch ein paar mehr der schönen Fotos von Cover und Umschlaginnenseite gewünscht. Alles in allem ist es ein flüssig geschriebenes Buch, dass ich jedem Hundebesitzer oder dem der es werden möchte, empfehlen kann. Auch ohne eigenen Hund fühlt man sich angesprochen und kann sich in die Sorgen, Nöte und vor allem aber Freuden eines Hundehalters hinein versetzen.

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    Julless avatar
    Jullesvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Lesespaß für Hundefreunde!
    Lesespaß für Hundefreunde

    Inhalt
    Wer einen Ratgeber in Sachen Hundeerziehung erwartet, ist bei Dunja Hayalis Buch „Is was, Dog?“ an der falschen Adresse. Vielmehr beschreibt die Autorin hier von ihren ganz eigenen Erfahrungen mit ihrem eigenen Hund, der mittlerweile zehnjährigen Retriever-Hündin Emma, die auch auf Bildern gezeigt wird. Von der Entscheidung, einen Hund zu kaufen/ zu adoptieren über die diversen hundetypischen Situationen wie Kastration oder Hundeschule bis hin zu Urlauben oder Alltagssituationen mit Hund – all das findet in dem Buch Platz. Und das nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern vielmehr mit einem Augenzwinkern.

    Kritik
    Mir als Hundebesitzer hat das Buch sehr gut gefallen. Ich konnte nicht nur an manchen Stellenherzhaft lachen, sondern auch denken „Ach, gut, dass es nicht nur mir so geht“. An so mancher Stelle hatte ich das Gefühl, einen Spiegel vorgehalten zu bekommen, wie etwa bei dem irrealen Wunsch nach dem perfekt erzogenen Hund. Insgesamt ist der Stil unterhaltsam, leicht und humorvoll, manchmal sarkastisch und macht einfach Spaß. Allen Hundebesitzern kann ich das Buch wärmstens empfehlen.
    Einziger Kritikpunkt: Hin und wieder Wiederholungen – das tut dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch.

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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: ich erkenne mich hier nur zu oft wieder!
    Die Liebe zum besten Freund des Menschen...

     

    Ein Loblied auf alle Hundehalter? Aber klar doch! Ich finde mich erstklassig beschrieben in diesem witzig, mit viel Ironie geschriebenen Buch wieder. Stinkende Sofas und pupsende Hunde sind mir ein täglicher Begriff und dank Ella bin ich fit und komme viel an die frische Luft, was könnte es schöneres geben?

     

    Hayalis witziges Buch über ihre Beziehung zu Emma macht eines klar, Hundebesitzer sind die glücklicheren Menschen! Man ist nie einsam, Zecken, Flöhe und Milben mit eingerechnet und es herrscht nie Stille im Haus. Schön ist aber auch, das man gemeinsam mal einsam sein kann.

     

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    Wuschelchen99s avatar
    Wuschelchen99vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Auch für Nichthundeliebhaber geeignet
    Is was, Dog?

    Sehr humorvoll schildert Dunja Hayali, wie sie auf den Hund gekommen ist. Detailreich wird erklärt, wie viele Jahre und warum genauso lange es dauerte, bis Emma ihre Begleiterin wurde. Die Komik in den Situationen z.B. das anfängliche Verhalten ihrer Mutter ist sehr anschaulich geschildert. Die ganzen kleine Katastrophen des Zusammenlebens werden geschildert. Und ich werde den Eindruck nicht los, dass Emma die Hosen an hat.

    Eigentlich wäre das kein Buch für mich, nach dem ich sofort greifen würde. Denn ich bin ja nicht der ausgesprochene Hundefan, was aber eher mit einer Allergie auf die Haare als auf das Tier an sich zu tun. Auch ist das Leben von bekannten Fernsehpersönlichkeiten, die sich in einem Buch verwirklichen müssen, nicht mein Ding. Doch ich war neugierig und dachte mir, den Promifaktor ausblenden, einfach mal lesen. Erstaunlich, ich wurde überrascht. Eigentlich hätte ich aber gedacht, dass ein größerer Teil des Buches Emma gewidmet ist. Es wird allerhand "Hundetheorie" vermittelt, die sicher auch in anderen Büchern zu lesen ist. Aber ob dies dort auch so humorvoll ist? Ich habe Zweifel. Was mich etwas gestört hat, dass ab Mitte des Buches doch einige Wiederholungen vorkommen. Ich dachte erst, ups, deja vu, aber beim Zurückblättern fand ich tatsächlich die Stelle im Buch wieder. Das muss leider einen Abzug geben, aber ansonsten Daumen hoch für diesen Überraschungseffekt!

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