Dunja Hayali Is was, Dog?

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Inhaltsangabe zu „Is was, Dog?“ von Dunja Hayali

Plötzlich lagern Schweineohren im Küchenschrank. Man geht nun sehr viel spazieren – auch bei Schnee- und Hagelstürmen. Mit wildfremden Menschen redet man über den Liebeskummer oder die Verdauung von Pudel, Retriever & Co. Und überall liegen Haare … Seit Jahren bildet Dunja Hayali mit ihrer Hündin Emma ein unzertrennliches Team. Nun erzählt sie von ihrem Alltag als Hundebesitzerin und all den Kuriositäten, die damit zusammenhängen. Wer ist schuld, wenn Jogger über eine zwanzig Meter lange Flexi-Leine fallen? Wieso laufen intelligente Leute mehrmals pro Woche zum Hunde-Homöopathen, kümmern sich aber nicht um ihre eigene Gesundheit? Können Hunde Gedanken lesen? Warmherzig und mit einem Happen Ironie nimmt Dunja Hayali die Eigenheiten der Vierbeiner und die Macken der Hundebesitzer aufs Korn – eine ehrliche Liebeserklärung an den besten Freund des Menschen.

Ein kurzweiliges Buch über unsere geliebten Fellnasen.

— I_like_stories

Ein tolles Buch über den besten Freund des Menschen!

— steffi5437

Ein Muss für Hundefreunde!

— Ikopiko

Lesespaß für Hundefreunde!

— Julles

ich erkenne mich hier nur zu oft wieder!

— kassandra1010

Auch für Nichthundeliebhaber geeignet

— Wuschelchen99

Witiges Buch über eine Mensch-Hund-Freundschaft

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    Is was, Dog?

    Giselle74

    03. October 2017 um 11:12

    "Is' was, Dog" beschreibt das Leben der Autorin Dunja Hayali mit ihrer Golden Retriever-Hündin Emma. Sie erzählt, wie sie zu ihrem Welpen kam, über die Hundeschule, über Hundewiesen und deren Besucher, über Hundetypen, über Gott und die Welt. Das ist mal mehr, mal weniger amüsant. Und läßt bei mir Fragezeichen zurück. Unter anderem darüber, wieso ich mir einen Hund vom Züchter hole, um mich dann so wenig mit der Rasse und ihrem rassetypischen Verhalten zu beschäftigen. Wieso es im Grunde besser sein sollte, einen Hund aus dem Tierheim zu holen, statt eines "neu" gezüchteten. Ob sie in ihrem Leben alles auf Stereotypen herunterbricht und warum, zum Henker, der einzige Haltertyp, der zu mir paßt, der knurrige Jäger ist. Und das offensichtlich nur, weil ich meinen Retriever rassetypisch ausbilde (das hindert mich im Übrigen nicht, zu loben, zu knuddeln und zu kuscheln - ach ja, und im Bett schläft mein Hund auch. Bisher, ohne nach der Weltherrschaft zu greifen...)  Trotzdem habe ich stellenweise sehr geschmunzelt, durchaus auch laut gelacht. Denn in manchen Dingen sind Hundehalter sich wohl alle recht ähnlich. Berührt hat mich das letzte Kapitel. Und im Grunde ist das Buch auch nicht zu Ende geschrieben, der letzte Abschnitt fehlt. Denn die Reaktionen des Umfeldes auf die tiefe Trauer eines Hundehalters, der seinen besten Freund verabschiedet hat, sind z.T. unvergleichlich ( "Ist doch nur ein Hund, kauf Dir doch einen neuen...")  Von fundiertem Fachwissen, wie ich in einigen Rezensionen gelesen habe, kann nicht die Rede sein. Hier beschreibt einfach jemand sein Leben mit Hund mit Liebe, Ironie und Situationskomik. Und zeigt dabei, wie sehr man sich an einen Hund binden kann und wie wertvoll eine solche Bindung für den Menschen ist. Und das macht mir Buch und Autorin sympathisch. Auch ohne Fachwissen.

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  • Hier findet sich jeder Hundehalter wieder

    Is was, Dog?

    I_like_stories

    21. September 2017 um 17:32

    Dieses Schätzchen habe ich doch tatsächlich in einer Grabbel-Kiste im Supermarkt gefunden (zusammen mit ein paar anderen interessanten Büchern.). Hunde gehen immer!Die Lektüre ist sehr kurzweilig, humorvoll und schön geschrieben.Vor allem, wenn man selbst mal einen Goldie hatte und mit eigenen Fellnasen sein Leben teilt.Wer hier allerdings einen lehrreiches Buch über Hunde erwartet und glaubt Antworten auf die vielen Fragen eines Hundehalters zu finden, wird enttäuscht werden.Denn das Buch ist wirklich einfach nur eine nette Lektüre für zwischendurch und nicht wirklich schwere Kost oder Lehrreich.Mir hat es gut gefallen, allerdings hatte ich schon beim Lesen das Gefühl, dass es etwas Inhaltlos war. Also versteht mich nicht falsch. Mehr halt ein "Fast Food" Buch. Aber das braucht man ja auch mal ab und zu.Gut haben mir auch die enthaltenen Bilder von Emma gefallen.Und besonders witzig fand ich die Story mit der Urlaubsbetreuung (da erkennt man sich gleich wieder...) Wer gerne mal humorvoll auf uns Hundehalter blicken möchte und das alles nicht zu ernst nimmt, wird hier seine Freude haben.Allen anderen rate ich eher zu einem anderen Buch.

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  • Dunja und Emma - die Geschichte einer großen Liebe

    Is was, Dog?

    Greedyreader

    18. March 2016 um 18:20

    Mit “Is was, Dog” hat Dunja Hayali das etwas andere Sachbuch über Hunde geschrieben. Mit großer Sachkenntnis behandelt sie viele Aspekte der Hundehaltung - über Ernährung, Gesundheitsvorsorge, artgerechte Haltung bis hin zum Umgang mit anderen Hundehaltern oder Hundehassern. Von ihrem ganz subjektiven Standpunkt aus erzählt sie die Geschichte ihrer Beziehung zur Golden Retriever Hündin Emma. Sie typisiert Hundehalter und Hunde und beschreibt mit viel Humor und Wortwitz, was sie selbst in ihrem fast 10jährigen Zusammenleben mit Emma erlebt hat. Die zahlreichen Anekdoten aus dem Alltag von Mensch und Hund machen den besonderen Charme des Buches aus. Vor allem, wer selbst einen Hund hat, kommt hier auf seine Kosten und erkennt sich in Einstellungen und Verhaltensweisen wieder.Mir hat das Buch außerordentlich gut gefallen. Es hat mich amüsiert und berührt, vor allem die Beschreibung der einzigartigen Liebe zwischen Mensch und Tier und die unerträgliche Gewissheit, dass der geliebte Hund eine sehr begrenzte Lebenserwartung hat. Ein wunderschönes und deshalb sehr empfehlenswertes Buch!

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  • Is was, Dog

    Is was, Dog?

    wk2910

    27. June 2015 um 15:38

    Dunja Hayali schreibt in ihrem Buch ''Is' was, Dog?'' über ihr Zusammenleben mit ihrer 10 jährigen Golden Retrieverdame Emma und wie es überhaupt dazu gekommen ist. Sie hat sich die Entscheidung für einen Hund am Anfang nicht leicht gemacht, weil so ein Hund das ganze Leben auf den Kopf stellt und nicht alle im Bekannten- und Familienkreis mit der Entscheidung für einen Hund umgehen wollen und können. Ihre Mutter war am Anfang zum Beispiel gegen Emma und wollte sie nicht kennen lernen, hat sie dann aber später doch ins Herz geschlossen. An der Art wie sie schreibt merkt man aber, dass sie ihren Hund über alles liebt und es nicht bereut. Dunja Hayali schreibt mehrere lustige Geschichten und Anekdoten, über ihren Hund aber auch über andere Hunde und deren Halter. Das Buch ist sehr humorvoll und bringt nicht nur Hundebesitzer zum lachen, die vermutlich die ein oder andere Situation auch schon mit ihrem Hund erlebt haben. Bei dem Buch handelt es sich nicht um einen weiteren langweiligen Ratgeber oder um ein einfaches Sachbuch, sondern um einen äußerst amüsanten Erfahrungsbericht, der sich sowohl für Hundebesitzer, als auch für Leute ohne Hund eignet. Ich fand das Buch unterhaltsam und muss zugeben, dass ich die ein oder andere Situation auch schon bei Hundebesitzern beobachten konnte. Ich habe leider keinen eigenen Hund, aber das wird sich in Zukunft vermutlich noch ändern und dann werde ich das Buch ein weiteres mal lesen.

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  • Bellst du noch oder lebst du schon?

    Is was, Dog?

    Büchereule

    01. April 2015 um 16:32

    Das neue Buch "Is was, Dog?" von Dunja Hayali ist rundherum gelungen! Hier werden gleichfalls Hundebesitzer und Hundegegner auf den Arm genommen, Frau Hayali nimmt sich und ihre Emma selbst (liebevoll) auf den Arm und als Leser fühlt man sich oftmals ertappt. Kenn ich doch - mach ich genauso - egal wie bescheuert es ist. Die Hommage an die Freundschaft zwischen Hund und Mensch hat mir unheimlich gut gefallen! So viel hier gespöttelt wird, so ist es doch ebenfalls eine ganz große Liebeserkärung an des Menschen besten Hund. Sehr gut gefallen hat mir auch die Kategorisierung in verschiedene Hundetypen und Hundebesitzertypen. Hier kommen eben alle auf ihre Kosten. Eine klare Weiterempfehlung!

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  • Is was, Dog?

    Is was, Dog?

    Ikopiko

    30. March 2015 um 10:01

    „Dieses Buch ist ein großer Spaß!“ sagte Hape Kerkeling über Dunja Hayalis „Leben mit Hund und Haaren“. Und dem stimme ich voll und ganz zu. In „Is was, dog?“ beschreibt die Autorin ihr Leben mit Emma, einer mittlerweile 10jährigen Retrieverhündin. Ich habe mich auf jeder Seite mindestens ein Mal wiedererkannt. Nur, dass meine „Emma“ eine Beagledame „Flo“ ist. Dunja Hayali nimmt die Fraktion der Hundebesitzer mit einem zwinkernden Auge aufs Korn. Was sind das für Menschen, die sich mit wildfremden Gleichgesinnten über die Häufigkeit und Konsistenz der Hinterlassenschaften ihrer Hunde unterhalten? Die ihr Urlaubsziel danach ausrichten, wo es ihrem Hund wohl am besten gefällt? Die sich selbst in eine Sofaecke quetschen, damit ihr „Waldi“ sich daneben lang ausstrecken kann? Es sind Leute, die die Treue ihres besten Freundes zu schätzen wissen. Von der Entscheidung, sich einen Hund anzuschaffen, über die Auswahl der Rasse, Namensfindung, Erziehungsmethode, bis hin zu Gedanken über den Tod des geliebten Tieres, nimmt Hayali den Leser mit. Auch wenn sie an das Ende keinen Gedanken verschwenden will – und auch hier stimme ich mit ihr überein. Wenn ich an dem Buch etwas kritisieren müsste, dann sind es einige Wiederholungen. Ansonsten habe ich das Buch an einem Nachmittag „inhaliert“ und für sehr gut befunden.

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  • Liebeserklärung an den besten Freund

    Is was, Dog?

    Weithum

    22. March 2015 um 13:55

    Dunja Hayali's Buch "Is, was Dog?" Ist eine Liebeserklärung an den "Besten Freund" des Menschen. Auf 256 Seiten erzählt die Journalistin und Fernsehmoderatorin sehr anschaulich und mit viel Humor über ihr Leben mit ihrer Hündin Emma. Seit nunmehr 10 Jahren lebt sie mit der Golden-Retriever Dame zusammen. In sieben Kapiteln berichtet Dunja Hayali, wie die zum Hund kam und mit ihm lebt, wie Hundehalter ticken, wie man Hunde erzieht oder erzogen wird, von Tierarztbesuchen und dem Hund als Partner. In jedem Kapitel wird veranschaulicht was einem mit Hund so alles passieren kann und was man alles achten sollte. Eigentlich als Sachbuch gedacht, ist das Buch für mich aber eher ein humorvoller, teils selbstironischer Erfahrungsbericht der Autorin. Ich hätte mir zwischen den Kapiteln noch ein paar mehr der schönen Fotos von Cover und Umschlaginnenseite gewünscht. Alles in allem ist es ein flüssig geschriebenes Buch, dass ich jedem Hundebesitzer oder dem der es werden möchte, empfehlen kann. Auch ohne eigenen Hund fühlt man sich angesprochen und kann sich in die Sorgen, Nöte und vor allem aber Freuden eines Hundehalters hinein versetzen.

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  • Lesespaß für Hundefreunde

    Is was, Dog?

    Julles

    03. November 2014 um 15:00

    Inhalt Wer einen Ratgeber in Sachen Hundeerziehung erwartet, ist bei Dunja Hayalis Buch „Is was, Dog?“ an der falschen Adresse. Vielmehr beschreibt die Autorin hier von ihren ganz eigenen Erfahrungen mit ihrem eigenen Hund, der mittlerweile zehnjährigen Retriever-Hündin Emma, die auch auf Bildern gezeigt wird. Von der Entscheidung, einen Hund zu kaufen/ zu adoptieren über die diversen hundetypischen Situationen wie Kastration oder Hundeschule bis hin zu Urlauben oder Alltagssituationen mit Hund – all das findet in dem Buch Platz. Und das nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern vielmehr mit einem Augenzwinkern. Kritik Mir als Hundebesitzer hat das Buch sehr gut gefallen. Ich konnte nicht nur an manchen Stellenherzhaft lachen, sondern auch denken „Ach, gut, dass es nicht nur mir so geht“. An so mancher Stelle hatte ich das Gefühl, einen Spiegel vorgehalten zu bekommen, wie etwa bei dem irrealen Wunsch nach dem perfekt erzogenen Hund. Insgesamt ist der Stil unterhaltsam, leicht und humorvoll, manchmal sarkastisch und macht einfach Spaß. Allen Hundebesitzern kann ich das Buch wärmstens empfehlen. Einziger Kritikpunkt: Hin und wieder Wiederholungen – das tut dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch.

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  • Die Liebe zum besten Freund des Menschen...

    Is was, Dog?

    kassandra1010

    15. June 2014 um 16:55

      Ein Loblied auf alle Hundehalter? Aber klar doch! Ich finde mich erstklassig beschrieben in diesem witzig, mit viel Ironie geschriebenen Buch wieder. Stinkende Sofas und pupsende Hunde sind mir ein täglicher Begriff und dank Ella bin ich fit und komme viel an die frische Luft, was könnte es schöneres geben?   Hayalis witziges Buch über ihre Beziehung zu Emma macht eines klar, Hundebesitzer sind die glücklicheren Menschen! Man ist nie einsam, Zecken, Flöhe und Milben mit eingerechnet und es herrscht nie Stille im Haus. Schön ist aber auch, das man gemeinsam mal einsam sein kann.  

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  • Is was, Dog?

    Is was, Dog?

    Wuschelchen99

    04. June 2014 um 19:51

    Sehr humorvoll schildert Dunja Hayali, wie sie auf den Hund gekommen ist. Detailreich wird erklärt, wie viele Jahre und warum genauso lange es dauerte, bis Emma ihre Begleiterin wurde. Die Komik in den Situationen z.B. das anfängliche Verhalten ihrer Mutter ist sehr anschaulich geschildert. Die ganzen kleine Katastrophen des Zusammenlebens werden geschildert. Und ich werde den Eindruck nicht los, dass Emma die Hosen an hat. Eigentlich wäre das kein Buch für mich, nach dem ich sofort greifen würde. Denn ich bin ja nicht der ausgesprochene Hundefan, was aber eher mit einer Allergie auf die Haare als auf das Tier an sich zu tun. Auch ist das Leben von bekannten Fernsehpersönlichkeiten, die sich in einem Buch verwirklichen müssen, nicht mein Ding. Doch ich war neugierig und dachte mir, den Promifaktor ausblenden, einfach mal lesen. Erstaunlich, ich wurde überrascht. Eigentlich hätte ich aber gedacht, dass ein größerer Teil des Buches Emma gewidmet ist. Es wird allerhand "Hundetheorie" vermittelt, die sicher auch in anderen Büchern zu lesen ist. Aber ob dies dort auch so humorvoll ist? Ich habe Zweifel. Was mich etwas gestört hat, dass ab Mitte des Buches doch einige Wiederholungen vorkommen. Ich dachte erst, ups, deja vu, aber beim Zurückblättern fand ich tatsächlich die Stelle im Buch wieder. Das muss leider einen Abzug geben, aber ansonsten Daumen hoch für diesen Überraschungseffekt!

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  • Hundehalter sind auch nur Menschen

    Is was, Dog?

    Tinkers

    27. May 2014 um 16:24

    Dunja Hayali veröffentlichte 2014 mit „Is‘ was, Dog?“ im ullstein extra - Verlag ihr erstes Buch. Es ist eine charmante Liebeserklärung an ein Leben mit Haaren auf sämtlichen Klamotten, patschnassen Spaziergängen, Geruchsbelästigung schon beim Aufwachen und den freiwilligen Verzicht aufs eigene Ego. Aber vor allem ist es eine tiefe Verneigung vor jeder Fellschnauze, die ihr Leben mit uns sonderbaren Menschen erträgt. Dunja Hayali ist als Moderatorin und Journalistin bekannt. In ihrem Debüt schreibt sie mit viel Humor und einer großen Portion Selbstironie über die Beziehung zu ihrer Retrieverhündin Emma, skurrile Begegnungen mit anderen Hundehaltern und die großen & kleinen Alltagssorgen, die man als Hundebesitzer hat. Die 7 Kapitel sind in angenehm portionierte Anekdoten unterteilt, sodass das Lesen der insgesamt 253 Seiten sehr entspannend ist. Hayalis Wortgewandtheit macht sich deutlich bemerkbar, ihr Schreibstil ist fließend und leicht verständlich. Die Autorin ist ehrlich und direkt, zeigt Stärken, aber auch persönliche Schwächen, was sie sehr sympathisch macht. Dem Leser begegnen freche Beobachtungen von eigenen und fremden Macken, hochemotionale Gefühlsausbrüche in Emmas Richtung sowie ein ständig anwesendes Augenzwinkern und hervorragender Wortwitz. Ich habe beim Lesen ständig genickt und die Beziehung von mir und meiner Hündin wieder erkannt. Man nimmt sich so viel vor was Erziehung, Hartnäckigkeit und Durchsetzungsvermögen betrifft, aber macht es dann doch wieder anders, weil man den treuen Hundeaugen nicht wiederstehen kann. Nach und nach schleichen sich dann Fehler ein, die man nicht mehr oder nur noch mit viel Mühe ausbügeln kann. Ich empfehle das Buch jedem Hundebesitzer, der das Leben nicht allzu ernst nimmt und seinen Horizont noch erweitern will und kann.

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  • Is' was Dog?

    Is was, Dog?

    Themistokeles

    07. May 2014 um 08:43

    Ich bin eigentlich nicht der große Sachbuch-Leser, da es einfach oft so ist, dass mich solche Bücher schnell langweilen, auch wenn sie eigentlich gar nicht langweilig sind. Oftmals liegt es an dem doch trockenen Ton, den viele dieser Autoren nutzen oder bei eher amüsanter gestalteten Sachbücher an dem Fakt, dass die Autoren es ein wenig zu sehr übertreiben amüsant sein zu wollen. Von daher war ich ehrlich begeistert, dass sich »Is’ was Dog?« doch in vielen Aspekten von diesen vielen amüsanten Sachbüchern ein wenig abhebt. Es ist jetzt nicht so, dass man nicht den Eindruck hat, dass dieses Buch an vielen Stellen deutlich übertrieben ist, denn das ist es sicherlich, aber manchen Leuten kann man die Dinge auch wirklich nur dann ganz klar machen, wenn man sie überzogen darstellt. Und um ehrlich zu sein, ohne die vielen Übertreibungen, sowohl Hunde, als auch Herrchen oder ihre Beziehung zueinander betreffend, wäre dieses Buch lange nicht das geworden, was es jetzt ist. Ich war doch so manches Mal sehr am Schmunzeln, wenn Dunja Hayali beschreibt, wie es ihr mit ihrer Emma ergangen ist und welche Sorten von Frauchen und Herrchen man so antrifft, welche Wahl sie doch beim Hund treffen und wie sie manchen Hund von seine Rasse her, einfach kategorisieren würde, in seinem Verhalten etc. Sie schafft es dabei, gleichzeitig ein wenig zu übertreiben, so dass man auf jeden Fall amüsiert ist, dabei zwar ahnt, dass es doch alles nicht ganz so extrem ist, wie dargestellt und man sich auch einfach zu gut vorstellen kann, wie es in Wirklichkeit sicher sein wird. Dabei muss ich sagen, es zeigen sich doch immer wieder keine Klischees, die sich durchaus zu bewahrheiten scheinen und auch ist es einfach so, dass ich mir in vielen Punkten das Leben mit Hund doch durchaus genau in diese Richtung vorgestellt hätte, wenn auch nicht ganz so extrem amüsant, aber die Übertreibungen habe ich ja schon zu genüge erwähnt. Es ist auf jeden Fall ein Buch, das sich lohnt, vor allen Dingen, wenn man selbst Hunde einfach sehr gern hat, egal, ob man selbst Besitzer eines solchen Fellknäuls ist, denn dann kann man sicherlich auch gut über sich selbst schmunzeln, wenn man so einiges wiedererkennt, als auch, wenn man selbst vielleicht irgendwann einen Hund haben will, als keine Einstimmung, was so auf einen zukommen könnte, oder auch wenn man Hunde einfach nur gern hat. Alles aus diesem Buch, kann man sicherlich nicht grundsätzlich übertragen, ist das Leben mit Hund auf dem Land sicherlich noch deutlich anders, als in der Stadt, aber es ist einfach eine sehr lockere und amüsante Lektüre, die einfach Spaß macht, bei der man sich entspannen und lachen kann.

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  • Humorvoll und amüsant

    Is was, Dog?

    nodi

    03. May 2014 um 16:26

    Die Moderatorin Dunja Hayali erzählt uns in ihrem Buch auf sehr amüsante Weise Anekdoten aus ihrem Leben mit ihrer Hündin Emma. Emma ist inzwischen 10 Jahre alt und eine nicht ganz typische Golden Retriever-Hündin. Zu Beginn des Buches lässt Dunja Hayali den Leser an ihren Überlegungen teilhaben, sich endlich einen Hund anzuschaffen. Den Wunsch hat sie schon lange, aber so leicht, wie sie es sich vorgestellt hat, ist es dann doch nicht. Sie beschreibt auf witzige Weise ihre ersten Wochen mit Emma und das vorher festgelegte Vorsätze nicht immer in die Tat umzusetzen sind. Sie berichtet von verschiedenen Erlebnissen und Erfahrungen im täglichen Umgang mit dem Hund, aber auch über Tiernahrung, Hundeschule und Hundefriseure, bis hin zum Gang mit dem Hund zum Tierarzt. Der Leser erfährt wie Hundebesitzer ticken und wer eigentlich wen erzieht. Auf jeder Seite merkt man die Liebe von Dunja zu ihrer Emma. Selbstironisch bekennt sie sich zu ihren Schwächen in Bezug zu ihrer Emma und gibt auch zu erkennen, dass ein Hund nicht immer so funktioniert, wie man sich das als Hundehalter vorstellt. Ein amüsantes, humorvolles Buch, das das Leben eines Hundebesitzers mit einem Hund zeigt. Besonders für Hundehalter oder die die es werden wollen, geeignet.

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  • Herrlich

    Is was, Dog?

    Julitraum

    30. April 2014 um 20:15

    Es lohnt sich wirklich dieses Buch zu lesen. Schon der Titel ist genial gewählt. Die Autorin Dunja Hayali schreibt so witzig und herzerfrischend, daß es eine wahre Lesefreude ist. Zudem ist der Roman in viele kurze Kapitel nach Themenbereichen gegliedert, so daß man auch schon mal zurückblättern kann und einzelne Kapitel noch einmal "genießen" kann oder anderen vorlesen, damit es mal etwas zum Lachen gibt. Ein wirklich sehr lustiges Buch, das ich nur jedem - auch Nicht- Hundebesitzern- empfehlen kann, allerdings besteht die Gefahr, daß man sich während des Lesens auch nach so einem treuen Wesen sehnt. Ich selbst habe noch keinen Hund besessen und konnte daher nur von kleinen Hundesitter-Erfahrungen zehren, aber manche Begebenheit, die Dunja Hayali schildert, kommt sogar mir bekannt vor. Herrlich wie sie die Eigenheiten der lieben Vierbeiner skizziert, noch dazu die unterschiedlichen Rassen nebst Besitzern, die ihren Hunden immer ähnlicher werden. Dann die Episoden über Menschen, die überhaupt keine Hunde mögen oder die ganz vernarrten Hundebesitzer, die es doch ein bisschen weit mit ihrer Hundeliebe treiben, obwohl Dunja Hayali - und ich kann es auch nachvollziehen - hier auch davon nicht mehr weit entfernt ist. Das man als Besitzer eines Hundes nicht nur ein Haustier in sein Zuhause läßt, sondern auch vielen Untermietern wie Flöhen und Zecken usw. auch ein neues Heim bietet, mußte auch Hayali erfahren. Durch das Leben mit einem Hund geraten Dinge, die früher vielleicht essentiell waren, völlig in den Hintergrund, die Wohnung bleibt kein steriles Heim mehr und das Bett darf man bestenfalls noch teilen und schlimmstenfalls sogar für den Hund räumen. Auch die Partnerwahl sollte auf den Hund abgestimmt werden. Hayali berichtet uns "schonungslos", was alles auf Hundebesitzer zukommt und welche innige Liebe sie von diesem Lebewesen erfahren. Hayali schreibt locker flockig und mit herrlichem Augenzwinkern, wie sich das Leben mit Hund verändert. Ganz offen schildert sie die enge Verbundenheit mit ihrem Haustier und sie und Hündin Emma schließt man schon nach den ersten Seten ins Herz.10 Jahre Leben mit Hund haben deutliche Spuren bei der Autorin hinterlassen. Sie hat eine tolle Beobachtungsgabe in ihrem Leben mit Hund bewiesen und kann allerlei urkomische Eigenheiten von Hund und Besitzer und beider Zusammentreffen mit anderen Menschen ob nun Hundeliebhaber oder - hasser schildern, die einem oft genug die Lachtränen in die Augen treiben. Fazit: Ein rundum gelungenes Buch, das sich im Freundes- und Verwandtenkreis schnell rumgehen läßt. Ein Buch zum Lachen und Schmunzeln. Ich vermute fast, daß Hayali den Tierheimern einen kleinen Run auf Hunde und Golden Retriever beschert, denn kaum jemand kann sich dem Charme einer Golden Retriever-Hündin wie Emma entziehen.

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  • Amüsante Lobeshymne an den Hund!

    Is was, Dog?

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. April 2014 um 12:04

    "Dieses Buch ist ein großer Spaß!" - Hape Kerkeling Zum Buch Das Buch "Is' was, Dog?" ist 2014 im ullstein-Verlag erschienen und wurde von der ZDF-Moderatorin Dunja Hayali geschrieben. Persönliche Stellungnahme Das Cover ist ein Hingucker: Der Hintergrund ist weiß, der Titel wird mit orange-farbenen Buchstaben hervorgehoben. Passend dazu sitzen Frau Hayali und ihr Hund Emma auf einer orange-farbenen Couch. Die Kapitel sind noch einmal in Unter-Kapitel eingeteilt, wo beispielsweise verschiedene Hunde-Typen oder Hygiene-Mängel vorgestellt werden. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist locker, lustig und leicht verständlich. Dunja Hayali macht den Lesern klar, was es wirklich heißt, einen Hund zu haben: Dreck und zwar nicht nur auf der Kleidung, sondern auch auf sämtlichen Möbelstücken. Unterhaltungen über Analdrüsen und Sexualtrieb des Hundes. Wanderurlaub in den Alpen und am Bodensee statt Surfen in Frankreich oder Erlebnisurlaub in Thailand. Aber auch: mehr Sportlichkeit durch lange Spaziergänge und Herumtollen mit dem Hund. Neue Erfahrungen, die man ohne ihn nie gemacht hätte. Und ganz viel Liebe. Dabei gibt es sehr viele Momente, in denen man schmunzeln muss (etwa, wenn es um die Bett-Frage geht), in denen man aber auch mit Frau Hayali mitfühlt (etwa, wenn sie erkennt, dass Emma nicht unsterblich ist). Einen Punkt Abzug gibt es leider für die ständige Schwärmerei von Frau Hayali über Emma, aber schließlich ist es ein Büch über ihr Leben mit ihrem Hund und wer kann es ihr da verübeln, dass sie ihren Hund über alle Maßen lobt und liebt? Fazit: Eine Lobeshymne an den Hund, die sich amüsant liest!

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