Dwayne A. Smith Der Clan

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Inhaltsangabe zu „Der Clan“ von Dwayne A. Smith

Die mächtigsten afroamerikanischen Geschäftsleute New Yorks haben sich zu einem Geheimbund zusammengeschlossen. Als er einen wichtigen Prozess gewinnt, erhält der junge schwarze Anwalt Martin Grey unerwartet Zutritt zu diesem elitären Zirkel. Übers Wochenende wird Martin auf den entlegenen, riesigen Landsitz des Clans eingeladen, ein Hochsicherheitsgelände, auf dem die Sklaverei fortbesteht. Unter umgekehrten Vorzeichen: Schwarz unterdrückt Weiß. Dr. Kasim, der charismatische Anführer des Geheimbundes, versichert Martin, er könne sich vom Erbe der Sklaverei nur befreien, wenn er seine schwarzen Ahnen räche. Martin ist schockiert, aber er begreift schnell, dass er den Clan in diesem Glauben lassen muss, wenn er sich selber und die weißen Gefangenen retten will …

'Ein provokanter Roman, der wie eine Welle auf dich
zurollt und immer eindringlicher und stärker wird.'
David Baldacci

Provokant und lesenswert!

— Cieena

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    Der Clan

    Cieena

    17. April 2017 um 15:47

    HandlungMartin Grey ist ein aufstrebender, junger und afroamerikanischer Anwalt. Als er in einem aufsehenerregenden Prozess gegen den renommierten Anwalt Damon Darrell antritt und diesen sogar gewinnt, öffnen sich ihm die Tore in die höchsten Riegen er mächtigsten afroamerikanischen Geschäftsleute New Yorks. Über das Wochenende wird Martin Grey von dem mächtigen elitären Zirkel zu einem Ausflug eingeladen. Nichtsahnend sagt er zu, ohne zu wissen, dass ihn dieser Ausflug zu Dr. Kasims Landsitz führen wird, welcher einer Hochsicherheitsanlage gleicht. Nicht ohne Grund, wie Martin bald herausfindet, denn Dr. Kasim hat eine perverse Art und Weise entwickelt, das Leiden seiner Ahnen in der Sklaverei zu "sühnen". Verborgen in den dichten Wäldern hält er sich auf seinem Landsitz eine Vielzahl an weißen Sklaven und herrscht mit harter Hand...Charaktere Ich bin etwas unentschlossen, wie ich die Charaktere beschreiben soll. Ich würde sie nicht unbedingt als authentisch bezeichnen, das Gegenteil trifft jedoch auch keinesfalls zu. Martin Grey, der Protagonist, und seine Frau Anna, sind sehr angenehme Charaktere, deren Basis ein hoher moralischer Grundsatz ist, der Leben und Handeln bestimmt. Klassifiziert man die Figuren in Gut und Schlecht, stehen sie unangefochten auf der guten Seite. Grauschattierungen bei den Figuren sind meines Erachtens nach kaum zu finden, was vom Autor provokativ sicherlich auch gewollt ist.SchreibstilEbenso wie das Thema, ist der Schreibstil schonungslos, direkt und auch etwas provokativ. Der Leser erlebt die Sicht hauptsächlich aus der Sicht Martin Greys, zwischendurch werden Perspektiven anderer Figuren eingeschoben. Die Kapitel sind kurz und enden nicht selten mit einem Cliffhanger.Mein Fazit  "Der Clan" ist ein mehr als provokatives und radikales Buch, welches den Racheakt auf eine ganz neue Stufe stellt. Schonungslos wird ein Szenario entworfen, welches einem einen Schauer über den Rücken jagt. Nicht nur der moralische Grundsatz des Protagonisten wird auf die Probe gestellt, sondern in gewisser Weise auch die des Lesers. Mit schweren Geschützen beschreibt der Autor eine zynische und provokante Parallelwelt, bei der einem ganz anders wird. Alles in allem ein gutes, sehr heftiges Buch, welches ich weiterempfehlen kann. Ich vergebe 4/5 Punkten. Diese und weitere Rezensionen findet Ihr auch auf meiner Website www.zeit-der-buecher.de

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