E. E. Knight Vampire Earth - Tag der Finsternis

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Inhaltsangabe zu „Vampire Earth - Tag der Finsternis“ von E. E. Knight

Die Zukunft: Vampire beherrschen die Erde … …und sie machen Jagd auf uns! Wir schreiben das Jahr 2065. Aliens haben die Erde verwüstet. Die blutsaugenden Invasoren herrschen über den letzten Rest einer Menschheit, die sich in undurchdringliche Dschungel zurückgezogen hat. Denn sobald das Dunkel hereinbricht, kommen die Bestien auf die Erde herab, um sich zu nähren – bis eine kleine Gruppe von Rebellen beschließt, dem grausigen Regime ein Ende zu setzen.

Super Buch! Abwechslungsreiche Action und Spannung in einer endzeitlichen Athmosphäre!

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    Vampire Earth - Tag der Finsternis

    rallus

    Vampireearth - der Tag der Finsternis ist kein Vampirroman - oder eigentlich doch. Wer Swarovski behangene blasse Jünglinge, mit Schlafzimmerblick schmachtende Mädchen und dümmliche Dialoge haben will, muss leider im Nebenregal schauen. Das hier ist nichts für blutleere Teenager. Hier gibt es Gewalt, Blut, Kampf, Gedärme, Sex und eine zukunftslose Erde die von Alien überrannt worden ist. Ihre Gehilfen sind die Schlächter die den Menschen ihr Blut aussaugen und die Auren rauben. Mit einem "Bisschen" in den Hals ist es nicht getan, ihre Zunge schiebt sich in den Hals und saugt das Blut aus dem Herzen. Gepaart mit übermenschlichen Eigenschaften macht es sie zu einem fast unbesiegbaren Gegner. Dies ist die Geschichte von David Valentine, dessen Jugend schnell beendet war, als seine Eltern starben und sein Kampf bei den Wölfen. Die Menschheit besteht noch, aber mehr als Zuchtvieh der Aliens, die auf die Auren angewiesen sind um unsterblich zu sein. In dieser Apokalypse, die trostlos und düster dargestellt wird, gibt es noch Widerstandsnester, um den Kur (der Name der Alien) Paroli zu bieten. Hilfe bekommen sie von den Feinden der Kur, den Weltenweber. Knight beschreibt recht humorlos und trocken diese Welt. Am Besten wird das Buch wenn gekämpft wird, oder philosophiert - leider nach meinem Geschmack zu wenig. Die Reise Valentines wirkt nach der Hälfte des Buches eintönig und abwechsungslos da sich vieles wiederholt - bis er Molly trifft. Die Liebe zeigt wie so oft den Hoffnungsschimmer für den es sich lohnt zu kämpfen. Die letzten 20 Seiten fesseln mich und Knight zeigt dass er es besser kann. Jedenfalls hat er mein Interesse auf den zweiten Band geweckt. Blutiger Endzeit/Fantasyroman mit Potential nach oben.

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  • Rezension zu "Vampire Earth - Tag der Finsternis" von E. E. Knight

    Vampire Earth - Tag der Finsternis

    thursdaynext

    27. January 2013 um 17:09

    Chaotisch/ unorthodoxes Leseverhalten ist doch vorteilhaft Bin mit Bd. 2 der Reihe eingestiegen und durfte jetzt gierig lauernd auf Bd. 6 den ersten Band zwischenschieben. E.E. Knight hat bisher mit seiner dytopischen Endzeitreihe bei mir immer 4-5 Sterne erhalten. Dieser erste Band macht mir den vierten Stern schwer. Ob es daran liegt, dass der Charakter des Protagonisten noch ganz am Anfang seiner Entwicklung steht, oder ob die Geschichte sich mir zu gemächlich entdröselt kann ich nicht sagen. Fakt ist: Die nachfolgenden Bände steigern sich aus meiner Sicht. Sicherlich erhält man kleine Zusatzinformationen die aber das Verständnis der Folgebände kaum bereichern. Ein wenig Philosphie, sehr wenig um genau zu sein Überlebenstraining in der Wildnisund Teenager mit ihren Sorgen und zarten Liebesbanden in schwarzen Zeiten. Die Faszination die diese Reihe um die von Alien besetzte Welt in den 2040 ger Jahren ausmacht, der Rückfall in die zeiten des "wilden Westens" ist nicht so weit entwickelt, dass die Spannung durchgängig erhalten bleibt. Mag aber auch an der unorthodoxen Leseart meinerseits liegen. Für Sci FI/ Dystopie und Western Freunde also bestens geeignet. Mein Empfehlung an die fauleren und/ oder ungeduldigeren dieser Spezies : Steigt mit Bd 2 Wolfsdämmerung ein. Vampirromanliebhaber lesen übrigens hier völlig falsch ! Auf lange Sicht, sehr wohlwollende 4 Sterne ;)

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