E. G. Lutz Wie wir zeichnen, was wir zeichnen

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Inhaltsangabe zu „Wie wir zeichnen, was wir zeichnen“ von E. G. Lutz

In diesem wunderbaren Reprint aus dem Jahr 1913 lernen Kinder und Erwachsene durch einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Tiere, Menschen und Objekte zu zeichnen. Markenzeichen von E. G. Lutz’ historischer Zeichenschule ist die Vereinfachung komplexer Formen. Schwierige Figuren werden auf wenige Linien reduziert und nach und nach durch Details ergänzt. So wird aus einer geschwungenen Linie schnell ein Kranich oder aus zwei Strichen ein ganzes Schloss.

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    Wie wir zeichnen, was wir zeichnen

    R_Manthey

    21. September 2015 um 10:21

    Wenn man weiß wie es geht, erscheint plötzlich alles so einfach. Geometrische Figuren verstecken sich überall. Man sieht sie nur nicht, weil ihre Einfachheit durch Ausschmückungen nicht deutlich wird. In dieser klassischen Malschule von E.G. Lutz, die in den USA 1913 erschien, lernt man wie man aus solchen einfachen geometrischen Strukturen, wie einem Kreis, einer Ellipse oder einem Rechteck, schrittweise und ganz einfach komplexe Figuren gezeichnet werden können. Man fragt sich angesichts dieser Einfachheit, warum man nicht früher selbst darauf gekommen ist und stattdessen unstrukturiert vorgegangen und kläglich gescheitert ist. Dieses Faksilmile der Erstausgabe stellt so etwas wie eine zeichnerische Erleuchtung dar, die man besonders Kindern ans Herz legen kann. Vielleicht erspart man ihnen dann einige Leiden im Kunstunterricht, selbst wenn dieses Buch nur ein erster Schritt ist. Immerhin vermittelt es neben den zahlreichen Beispielen die Erkenntnis, wie man grundsätzlich beim Zeichnen vorgehen sollte. Angesichts dieses Buches habe ich mich schon gefragt, warum man das eigentlich nicht in der Schule lernt.

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