E. L. James Fifty Shades of Grey

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Inhaltsangabe zu „Fifty Shades of Grey“ von E. L. James

SOON TO BE A MAJOR MOTION PICTURE When literature student Anastasia Steele goes to interview young entrepreneur Christian Grey, she encounters a man who is beautiful, brilliant, and intimidating. The unworldly, innocent Ana is startled to realize she wants this man and, despite his enigmatic reserve, finds she is desperate to get close to him. Unable to resist Ana’s quiet beauty, wit, and independent spirit, Grey admits he wants her, too—but on his own terms.   Shocked yet thrilled by Grey’s singular erotic tastes, Ana hesitates. For all the trappings of success—his multinational businesses, his vast wealth, his loving family—Grey is a man tormented by demons and consumed by the need to control. When the couple embarks on a daring, passionately physical affair, Ana discovers Christian Grey’s secrets and explores her own dark desires. Erotic, amusing, and deeply moving, the Fifty Shades Trilogy is a tale that will obsess you, possess you, and stay with you forever. This book is intended for mature audiences. From the Trade Paperback edition. (Quelle:'E-Buch Text/25.05.2011')

Sehr wenig Tiefgang, viele Fehler. Sehr enttäuscht. Buch abgebrochen

— Shayleighna

⭐⭐⭐⭐⭐

— freyacat

Eine Geschichte, die ich trotz eingerostetem Englisch gut lesen konnte. Eine ganz spezielle Liebe, voller Angst, Verwirrung und Mut. Seufz!

— Finchen411

Obwohl die Schreibweise einfach schrecklich ist, hat das Buch diese Spannung, dieses etwas

— LoveRomane

Nettes Buch, kurzweilig, aber mit wenig Tiefang

— Gosulino

Meine erste englische Original Ausgabe. einfach mega toll! Later's Baby :D

— MonikaWick2809

Auf Grund des Hypes mehr erwartet

— Pachi10

Naja...war jetzt nicht sooo der Kracher...literarisch gesehen eher schlecht, aber stellenweise wirklich heiß ;-)

— JessSoul
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  • Auf Grund des Hypes mehr erwartet

    Fifty Shades of Grey

    Pachi10

    25. June 2016 um 10:00

    Vorweg, ich habe die Triologie und die Geschichte aus Christians Sicht bereits gelesen. Eine Aufgabe der Lesechallenge für 2016 war jedoch ein Buch in einer Fremdsprache zu lesen, und da ich nur Englisch kann, und das nicht so besonders, musste es ein Buch bzw. eine Geschichte sein, die ich gut kenne. Die Wahl fiel auf 50 Shades weil, die Autorin sehr viele Wortwiederholungen hat, es gibt daher wenige Vokabeln. Die einschlägigen Vokabeln (die ich auf Deutsch auch schon googeln musste) sind nicht so viele. Das Buch liest sich daher sehr einfach und gut, aberd das amerikanische Englisch fand ich zum Lesen immer schon einfacher als das britische Englisch. Es sind auch ein paar Wortwitze eingebaut, die jedoch bei der deutschen Übersetzung verloren gingen wie z.B. ein kleines Wortspiel per E-Mail zwischen Anastasia und Christian mit den Wörtern: Soaring, sore-ing, snoring. Solche Dinge sind halt nur in der Originalsprache witzig. Die Geschichte ist die selbe wie in Deutsch. Eine kitschige Liebesgeschichte: Aschenputtel trifft auf den Prinzen, der Prinz ist aber eine düstere und psychisch angeschlagene Figur, so wie Christian im Buch selbst sagt: " I am fifty shades of fucked off!" Die Diaologe mit der "inner goddess" sind im Englischen genauso nervend wie im Deutschen. Trotz allem mag ich die Liebesgeschichte die dahinter steht. Kitschig und romantisch, fast so romantisch wie Jane Austen - nur mit mehr Leder und Metall :-D

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  • Fifty Shades of gäääääähn

    Fifty Shades of Grey

    llPrinCipeSSall

    26. November 2015 um 22:43

    Wieso fifty Stades of grey ein Bestseller wurde verstehe ich bis heute nicht!! Zumindest in der deutschen Fassung gibt's mehr als nur andauernde wortwiederholungen, die das lesen dieser Teile einfach nur unerträglich machen!!!!! Immer diese Geheimnisse die nie erzählt werden, und von einem Band in den nächsten geschleppt werden ermüden einfach nur!! Besonders nervig finde ich dass sie eine Jungfrau ist .... Gut genug mit negativer Kritik ;) ..... Stellenweise wurde es Gottseidank doch noch spannend ... Aber ich muss ehrlich sagen, dass ich das Buch nur gelesen habe, da es ziemlich jeder getan hat ;) es lebe der Gruppenzwang :)

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  • Gut gelungen...zweiter Teil wird gekauft

    Fifty Shades of Grey

    Kat_mo

    14. August 2015 um 08:28

    viele haben behauptet es sei kein gutes Buch ja, garantiert nicht das beste das ich gelesen habe aber bei weitem nicht schlecht.
    das Genre ist natürlich Geschmackssache 

  • Nettes Buch

    Fifty Shades of Grey

    Maggie1994

    03. August 2015 um 01:02

    Cooles Buch, zweiter Teil ist gekauft :)

  • Ein Unterhaltsames Buch

    Shades of Grey - Geheimes Verlangen

    Antijo

    Natürlich handelt es sich hier um Unterhaltungsliteratur. Sie unterhält, und das nicht zu kurz. An dieser Stelle muss ich nicht erwähnen, was ich sonst lese, das tut nichts zur Sache. Das Buch ist aber toll, sehr unterhaltsam und sehr witzig. Ich musste meherer Male laut auflachen. Es ist spannend geschrieben und ich will es auch ungern weglegen. Es handelt hier von ganz normalen pubertären Wünschen, vom Traumprinzen usw., von Fantasien, die jeder kennt, zumindest im Geiste. Es ist nichts verwerfliches dabei. Hoffentlich hatte jeder schon mal zittrige Knie, wenn er oder sie seinen oder ihren Schwarm getroffen hat. Die Geschichte ist eher amüsant. Es macht spaß sie zu lesen. Man kann damit gut entspannen und lernen muss man aus diesem Buch nichts. Also, ich werde auch Band 2 und 3 kaufen, weil das eine entspannende aber auch spannende Geschichte ist. Allerdings weiß ich nicht, ob ich mir den Film im Kino anschauen möchte, denn bei dem Buch läuft viel Kopfkino ab. Der Film würde dem eventuell nicht gerecht werden. Leider kann ich den negativen Urteilen über dieses Buch nichts abgewinnen. Es muss auch nicht immer Tolstoi oder Dostojewki sein. Die Mischung macht das schöne Leben aus. Keine Angst vor leichter Kost. Also, ganz klare Kaufempfelung für dieses Buch.

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    • 2
  • Mäßig spannend

    Fifty Shades of Grey

    Mizuiro

    17. March 2015 um 11:01

    Ich habe versucht so unvoreingenommen wie möglich an dieses Leseerlebnis heranzugehen. Ich bin auch ganz zufrieden, auch wenn es mir vielleicht nicht vollständig gelungen ist. Gleich vorweg: Es ist mir immer noch ein Rätsel, wieso dieses Buch SO DERARTIG einschlagen konnte. Der Schreibstil ist zwar nicht so grottig, wie ich erwartet hatte, aber ein Charles Dickens ist die gute Autroin wohl einfach auch nicht. Zudem hat sie ihre Lieblingsausdrücke, die sie immer und immer wieder bedient... ein paar Variationen wären mir willkommen gewesen. Die Figuren sind der Punkt, an dem ich am meisten zu bemängeln habe, gleichzeitig befürchte ich, nicht die richtigen Worte zu finden. Ana ist eine schüchterne und tollpatschige Literaturstudentin die mich ein bisschen an Rory Gilmore erinnert hat. Sie ist zwar von Selbstzweifeln geplagt, aber im Grunde weiß sie, was sie wert ist und sie hat ihren Stolz. Im Laufe des Buches verfällt sie diesem komischen Typen und macht immer mehr Dinge, die einfach nicht zu ihr passen. Und damit meine ich gar nicht dieses ganze sexuelle Tamtam. Sie lässt sich mit alten Büchern, Autos, Laptops und Telefonen überhäufen und piepst nur blöd, dass sie diese Dinge nicht als ihre behalten will und benutzt sie dann doch ständig. Vor allem an dem Punkt, an dem Christian sich durch exzessives Stalking solche Geschenke erlaubt, hätte die Figur in meinen Augen einfach anders reagieren müssen. Ihre Reaktion passt nicht zu ihr. Grundsätzlich lässt sich die Motviation Anas den Großteil des Buches nur sehr schlecht nachvollziehen. Erst gegen Ende wird es einigermaßen klar, wieso sie sich aufführt wie eine verliebte Zwölfjährige. Bis dahin ist aber seitenweise Kopfgeschüttel notwendig. Anas Tollpatschigkeit ist übrigens einen Tick zu slapstickartig. Ihr könnt mir glauben. Ich habe sicher jeden Tag 12 neue blaue Flecken, weil ich gegen irgendwelche Tische oder Regale laufe, ich bin die Königin der Tollpatschigkeit. Und selbst ich habe es nie geschafft kopfüber in ein Büro zu fallen. Solche Stunts passen irgendwie nicht zum restlichen Ton des Buches. An der anderen Hauptfigur, Christian, gibt es weniger zu bemängeln. Er ist ein eingebildeter, unsymathischer Millionär, der auch seine guten Seiten hat. Alles, was an ihm unklar erscheint wird mysteriös genannt und man wird damit abgespeist, dass der Gute wohl Gründe für sein Verhalten hat, von denen wir als Leser nun einmal nichts wissen. Aber es gibt sie! (DER Grund, den zweiten Teil zu kaufen.) Die Geschichte ist wenig spannend, eigentlich passiert die 500 Seiten lang nur sehr wenig. Es ist ein einziges Herumdrehen um die Frage, ob sich das Mädchen nun für den Jungen, den es liebt, um 180 Grad ändern wird. Zwischendurch gibt es ermüdende Sexszenen ("He touched me there, he touched me there") und das alles ohne auch nur einmal ein Geschlechtsteil beim Namen zu nennen. Herrje. Dass die Autorin offensichtlich nur wenig Ahnung von der BDSM Szene hat, ist ja bereits hinreichend diskutiert worden. Ich finde es auch fragwürdig, dass Christians Vorlieben als krankhaft klassifiziert werden und mit seiner schlimmen Vergangenheit begründet werden sollen.... Dieser Teil der Trilogie hält sich mit seinen Urteilen aber noch zurück, also werde ich dieses Thema auch nicht breit treten. Es gibt aber auch etwas an Fifty Shades of Grey, das mir sehr gut gefallen hat: Das waren die ständigen Begleiter der Hauptfigur. Ihre "Inner Goddess", die sich gerne mal ängstlich unter dem Sofa versteckt und ihr "Subconscious", ihr weibliches Unterbewusstsein, das oftmals rügend den Finger gegen Ana erhebt. Alles in Allem fand ich die Geschichte einfach nicht stimmig. Es ist schwer zu beschreiben. Bei der Hauptfigur habe ich es ja schon versucht. Irgendwie passt das alles nicht, man hätte die Geschichte besser umsetzen können. Die Motivationen der Figuren besser ausarbeiten und die Handlung ein wenig komprimieren... Positiv muss ich aber trotzdem anmerken, dass der erste Teil es schafft, dass man auf den Zweiten neugierig wird. Man gewinnt die Figuren trotz allem irgendwie lieb und möchte wissen, wie es mit ihnen weiter geht. Ich schwanke zwischen zwei und drei Punkten... Ich entscheide mich für drei.

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  • Kurzweilig

    Fifty Shades of Grey

    sally1383

    16. February 2015 um 13:26

    Eigene Meinung: Cover: Das ist nicht das Original-Cover, sondern das vom Movie Tie-in mit den Protagonisten des Filmes. Und es ist sehr sinnlich. So stelle ich mir die Figuren auch vor, nachdem ich das Buch gelesen habe. Also eindeutig ein sehr treffendes und ansprechendes Cover. Inhalt/Geschichte:  Ich habe mich sehr lange vor diesem Buch gedrückt. Bisher hab ich aus dem Genre Erotik eigentlich nie etwas gelesen. Doch die Bücher von Jessica Sorensen haben mich zumindest in das Genre Romance eingeführt und die Sexszenen dort sind für meine bisherigen Leseerfahrungen auch schon echt heftig. Doch SM war auch für mich Neuland. Nachdem ich so viel Schlechtes über diese Bücher gelesen habe: Von wegen “schlechter Schreibstil, billig, unglaubwürdig. Was für prüde Hausfrauen.”, hab ich mich nicht rangewagt. Doch nachdem jetzt der Film in die Kinos kommt, wurde ich dann doch neugierig, was sich hinter diesem Bestseller verbirgt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Zum Schreibstil unter mehr, aber zum Inhalt kann ich nur sagen: ganz normale Liebesgeschichte mit viel Sex- und SM-Szenen. Im Grunde wird auch hier nur mit Wasser gekocht. Schüchternes, naives und unschuldiges Mädchen trifft selbstbewussten und ziemlich emotional verkorksten, aber sexuell erfahrenen Mann. Sie verliebt sich in ihn, er auch, aber kann es nicht so zeigen. Beide scheinen nicht zusammenzupassen. Beides irgendwie Motive, die man in jedem Schnulzenroman findet. Und dann das Skandalöse: die Sexszenen! Also ich muss sagen, mich konnten die nicht wirklich er- bzw. anregen und was sie auf keinen Fall waren, war skandalös. Da hat Sorensen mehr ausgelöst bei mir. Einfach weil es leidenschaftlich und romantisch war. Die Romantik fehlt hier ein wenig. Aber schockierend fand ich die Szenen nun auch wieder nicht. Die SM-Elemente gingen noch. Einige der Sexszenen waren nicht mal allzu ungewöhnlich auch für “normale” Haushalte. Was mir aber viel mehr gefallen hat, waren die eMail-Kontakte zwischen den beiden: witzig, originell, schlagfertig. Da kam auch etwas Romantik auf. Das waren die Momente, wo es zwischen den beiden geklickt hat. Und schließlich war es auch das, was mich das Buch hat schnell weglesen lassen. Zwischen den Hauptfiguren knistert es. Sie sind verliebt und ich will einfach wissen, ob es Christian hinkriegt, sich mehr auf ein “normales” Liebesleben mit Ana einzulassen. ich will wissen, was hinter seinem verhalten steckt. Charaktere: Ich finde Christian Grey schon irgendwie faszinierend. Ich frage mich genauso wie Ana: was hat ihn so verkorkst? Er ist sinnlich, kann romantisch sein und dann wieder grob und mysteriös, verschlossen.  Und dann Ana. Die ist mir ein wenig zu schüchtern und tollpatschig. Etwas unglaubwürdig, dass sich ein angeblich so schöner Mensch, der im Innern eigentlich doch recht schlagfertig ist, am Ende so unsicher ist. Dennoch kann ich mich gut mit ihr identifizieren. Bin auch sehr tollpatschig :-). Stil/Gliederung: Sicher es gibt ein paar Schwachstellen. Mich nervte die häufigen Bemerkungen zu “My inner Goddes” and “my conscience”. Vor allem “The Inner Goddes”  hat eindeutig zu viel Freiraum bekommen Das hätte es nicht gebraucht. Ansonsten ist James sicher keine Jane Austen, aber es liest sich schnell und flüssig durch.  Fazit: Muss man nicht gelesen haben, ist aber kurzweilig. Alles in allem ist es auch nur eine Liebesgeschichte mit Sex-/SM-Elementen. Und nun bin ich neugierig. Wird es Christian schaffen, sich Ana zu öffnen. Werden wir erfahren, warum er so ist? Ich kann es kaum erwarten den zweiten Teil zu lesen. Und nein, nicht wegen der Sexszenen. Die haben mich nicht wirklich berührt. Nein wegen der Beziehung zwischen den beiden. Handlung: 8/10 Charaktere: 8/10 Schreibstil: 6/10 Spannung: 7/10

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  • Rezension zu "Fifty Shades of Grey" von E. L. James

    Fifty Shades of Grey

    Buecherprinzessin

    Kein anderes Buch ist derzeit so heiss im Gespräch wie Fifty Shades of Grey, gibt es uns das was wir immer wollten: Twilight mit jeder Menge "hartem" Sex. Falls jemand noch nichts von diesem Buch gehört hat und das bezweifel ich sehr stark, hier nochmal kurz was zum Inhalt: Anastasia Steele ist 21, Literaturstudentin und in der Liebe nicht allzu erfahren. Doch dann lernt Ana Steele den reichen und ebenso unverschämt selbstbewussten wie attraktiven Unternehmer Christian Grey kennen. Christian führt Ana ein in eine dunkle, gefährliche Welt der Liebe – in eine Welt, vor der sie zurückschreckt und die sie doch mit unwiderstehlicher Kraft anzieht. Ich habe schon alle drei Teile gelesen und warne jeden vor möglichen Spoilern! Es ist definitiv ein Frauenbuch. Fifty Shades of Grey ist eine ehemalige Twilight FanFiction und das merkt man immer wieder. Zu Leugnen man finde keine Parallelen (Autounfall, die Cullens, der Reichtum, ihre Schönheit (die sie natürlich selbst nicht erkennt), ihre Ungeschicktheit, usw.) zu Twilight, ist daher total albern. Christian ist Edward, Anastasia ist Bella und genau deswegen mögen wir die Geschichte. Man erlebt Twilight nochmal, diesmal aber mit jeder Menge Sex und weniger glitzern. Ich bin keine Expertin im Bereich BDSM, aber dieses Buch kratzt wenn überhaupt gerade mal ein wenig an der Oberfläche. Die Autorin hat die extremen Sachen von Anfang an ausgeklammert, so dass wir über drei Bücher hinweg tollen, aufregenden, knisternden und experimentierfreudigen Sex lesen. E. L. James ist dadurch geglückt eine Trilogie zu veröffentlichen, die der breiten Masse gefällt. Der Sex ist in den Büchern ein riesen Thema, hat man manchmal das Gefühl die beiden fallen alle 5 Minuten übereinander her und die Handlung könnte zu kurz kommen. Manchmal hat man das Gefühl der Autorin ist die Lust am Schreiben vergangen, weil sie Handlung an Handlung reiht. Überflüssig ist vor allem dabei die Entdeckung der Email durch Kate. Sehr schnell rückt jedoch das eigentliche Thema an die Oberfläche und das ist die unumstössliche allumfassende Liebe der beiden Protagonisten. Durch Ana macht Christian sehr schnell, vielleicht sogar zu schnell, den Wandel vom dominanten alles kontrollierenden Unternehmer zum einfühlsamen Liebhaber. Trotzdem gebe ich dem Buch verdiente 5 Sterne, weil ich mich nicht nur gefühlsmässig in die Twilightzeit zurückversetzt fühlte, sondern auch jede Seite des Buches und der Geschichte genossen habe. Abschliessend möchte ich sagen: Einen Christian Grey zum Mitnehmen, bitte! :)

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    • 3
  • Leserunde zu "Uni-Sex: Studium emotionale: Roman" von Lina Barold

    Studium Emotionale

    DieBuchkolumnistin

    Der Verlag Droemer Knaur hat soeben für alle LIEBhaber unterhaltsamer Frauenliteratur ein neues Label ins Leben gerufen! Bei feelings werden Euch und Eurem E-Reader viele spannende Geschichten präsentiert, die Ihr als E-Book immer und überall genießen könnt! Von heiter bis erotisch, historisch bis modern, sinnlich und übersinnlich, bei feelings ist für jeden Geschmack etwas dabei. Wir starten passend dazu auch eine spannende Aktion auf LovelyBooks.de - einen Monat lang gibt es jede Woche eine neue Aufgabe rund um das neue Label. Wer alle vier Aufgaben löst, der gewinnt mit etwas Glück einen Sony E-Reader randvoll mit allen feelings-Titeln!  Los geht es mit unserer Leserunde zu "Studium emotionale" und Aufgabe 1: Bewirb Dich für die Teilnahme! Ein Academic-Romance-Roman für alle, die Goethe und heimliche Affären an der Uni lieben! Die Germanistik-Studentin Sira führt ein wenig aufregendes Leben zwischen Mädelsabenden, ihrer langjährigen Beziehung und erfolgreichem Studium. Bis zu dem Tag, an dem sie den neuen Gastprofessor Silvan Heinrich von Lengenfeld kennenlernt, der ohne dass Sira es zunächst bemerkt, sehr an ihr interessiert ist - und nicht nur an ihren akademischen Leistungen. Sira verstrickt sich in eine Affäre, die ein Ziel hat, das sie nicht ahnt und die ihr Leben komplett verändern wird... Hinter der Autorin Lina Barold verbergen sich die Literaturübersetzerin Nina Restemeier und die Kulturpädagogin Anna L. Schmidt, beide in den frühen 80ern in Bielefeld geboren und aufgewachsen. Seit den späten 90ern verbindet sie die Freude an Literatur und Lakritz, Theater und Tratsch, Schwärmen und Schreiben. Und Alliterationen. Sie studierten in Düsseldorf, Leipzig, Triest und Bern. Humor und Intelligenz finden sie gleichermaßen sexy wie unterhaltsam. Deswegen schreiben sie darüber. Bis einschließlich Sonntag, 11. Mai 2014, könnt Ihr Euch für ein kostenloses (epub) Exemplar des E-Books von "Studium Emotionale" bewerben!  Wer das Buch nicht gewonnen hat - ab Freitag, 16. Mai gibt es das Ebook zum Einführungspreis von 0,99 Cent! Es dürfen alle, die sich das Buch selber besorgen, gern mitlesen und mitposten und mitmachen - je mehr Leser, desto besser! :-)

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    • 902
  • Nur weil ein Buch in ist, ist es nicht super

    Fifty Shades of Grey

    takaronde

    04. March 2014 um 16:06

    Manchmal fragt man sich, was Leute an einem Buch so finden. Da ich Shades of Grey immer schon mal im Original lesen wollte, und letztens beim Kaffeeklatsch mal wieder das Gespräch darauf kam, hab ich es aus der Ecke hervor gezogen und gelesen. Und weiß gleich mit den ersten Seiten wieder, warum ich damals das Buch weggelegt habe. Nein, nicht wegen der schlüpfrigen Sexszenen. Nein mich hat die weibliche Hauptdarstellerin Ana einfach garstig gemacht. Ich mag es nicht, wenn die Hauptfigur dumm und naiv daher kommt. Wenn man das Buch erst mal bis zu der Hälfte gelesen hat, weiß man, dass es eigentlich um einen Kontrollfreak namens Christian geht, der dank seines Reichtum und Erfolges glaubt, alles besitzen zu können, was ihm gefällt.  Ana ist naiv und dumm genug (bis Buchende stellt sich leider kein Lerneffekt ein) zu glauben, sie könne mal eben Christian ändern. Also seine Einzige sein und ihm das Kontrollieren abgewöhnen. Was ich witzig fand, waren die Mails, die die beiden sich geschrieben haben. Einfach lächerlich eindeutig zweideutig. Die Sexszenen, nun ja, sie nehmen einen großen Teil des Buches ein und sind manchmal etwas grob geraten (ja der Sex- aber leider auch der Schreibstil). Überhaupt empfinde ich den Schreibstil als etwas nervig. Wenn ich nach einmal "Holy ..." lese- (und mir ist egal ob die s...- oder f...-Variante  am Zuge ist) ...  :) Es nervt. Eigentlich müsste wer Band 1 gelesen hat, auf die nachfolgenden Bänder verzichten können. Zumindest geht es mir so. 

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  • Oberflächlich und nicht glaubwürdig, aber leichte Unterhaltung

    Fifty Shades of Grey

    Wiesnschneckle

    14. November 2013 um 08:42

    Sehr flüssig zu lesen da der Schreibstil einfach gehalten ist. Die Charactere sind leider nicht glaubwürdig dargestellt und auch sehr oberflächlich. Ein unterhaltsames Buch für Teenager die etwas über einen Randbereich erfahren wollen (ist ja immerhin ein Tabu-Thema). Wer also das kribbeln verspürt etwas "verbotenes" zu Lesen der wird sicher gefallen daran finden.

  • Eine Lachnummer, aber amüsant.

    Fifty Shades of Grey

    Rabenfrau

    31. July 2013 um 16:30

    “Fifty Shades of Grey” ist der Auftaktband der Fifty Shades Trilogie aus der Feder der britischen Autorin E.L. James (Erika Leonard), die unter dem Namen Snowqueens Icedragon mit dem Schreiben von Fanfiction began, und wurde im Juni 2011 veröffentlicht. Dieses Buch scheint aktuell in aller Munde zu sein, und ob man nun will oder nicht, man kann ihm einfach nicht entkommen. Und irgendwann erreicht man den Punkt, an dem man zumindest einmal einen genaueren Blick auf dieses Werk werfen möchte, allein schon, um mitreden zu können. Das war auch für mich der Hauptgrund, dieses Buch überhaupt zu lesen: Bevor ich lästere, will ich wissen worüber ich mich eigentlich lustig mache. “Mostly he was courteous, formal, slightly stuffy – like he’s old before his time. He doesn’t talk like a man of twentysomething.” Den meisten Lesern dürfte die eigentliche Entstehungsgeschichte von Christian und Ana bekannt sein. E.L. James veröffentlichte “Fifty Shades” zunächst unter dem Titel “Master of the Universe” als Twilight-Fanfiction unter dem Pseudonym Snowqueen’s Icedragon. Nach Diskussionen über den sexuellen Aspekt des Werkes löschte E.L. James die Geschichte und veröffentlichte sie erneut auf ihrer eigenen Webseite. Nachdem immer mehr Leser auf die Geschichte aufmerksam wurden, schrieb E.L. James “Master of the Universe” um (und löschte die Geschichte aus dem Netz), ersetzte Bella und Edward mit Ana und Christian, fügte neues Material hinzu und veröffentlichte letztendlich ihre Fifty Shades Trilogie, zunächst als Ebook und Print-on-Demand, jetzt im großen Stil. Und so erinnern Ana und Christian recht oft an ihre literarischen Vorbilder. Doch der Reihe nach. Anastasia Steele, die eigentlich viel lieber Ana genannt wird (und es schreit förmlich nach Isabella – Bella) ist 21 und Literaturstudentin mit einer Vorliebe für klassiche britische Literatur. Blass, mit braunen Haaren und großen blauen Augen hält sie alle anderen weiblichen Wesen für hübsch, nur nicht sich selbst. Die Figur der Ana ist so vollgepackt mit Klischees, dass es fast schon wehtut. Sie ist unglaublich naiv, hat -obwohl sie doch Literatur studiert- einen eher begrenzten Wortschatz. Und natürlich hat sie keine Ahnung von der Liebe, hatte noch nie einen Freund und ist -man ahnt es schon- noch Jungfrau. Absolute Unerfahrenheit plus Naivität, eine “brilliante” Mischung, wie dieses Zitat deutlich zeigt: “You. Are. Mine,” he says, each word a staccato. “Do you understand?” He’s so earnest. Christian Grey ist mit seinen erst 27 Jahren bereits ein erfolgreicher Unternehmer, CEO von Grey Enterprises Holdings Inc., und mit seinen grauen Augen und dunklen kupferfarbenen Haaren “...the epitome of male’s beauty.” Er ist vom ersten Moment an von Ana fasziniert, seitdem sie in sein Büro gefallen ist, und versucht sie davon zu überzeugen, eine “Beziehung” mit ihm einzugehen…eine Beziehung mit ihm als Dominant, und ihr als devoter und unterwürfiger Gespielin. Nebenbei macht er ihr teure Geschenke – Bücher im Wert von 14.000 Dollar, ein MacBook, ein BlackBerry, ein Auto- zum einen, um sich bei ihr einzuschmeicheln, zum anderen, um sie noch besser verfolgen zu können. Was mir am meisten Kopfschütteln verursacht hat ist die Tatsache, das Ana -die Jungfrau Ana- Christian sofort verfällt und sogar einen Art Einverständniserklärung unterschreibt, nur um mit ihm in die Kiste springen zu dürfen. Mit einem Mann der immer plötzlich dort auftaucht, wo sie gerade ist, der über alle Aspekte ihres Lebens bestimmten will (Schlaf, Essverhalten, Besuche im Schönheitssalon usw.), der ihr Handy orten lässt und ein absoluter Kontrollfreak ist. Und der es sexuell erregend und befriedigend findet sich mit den härteren Gangarten des Liebesspiels zu beschäftigen. Nicht zu vergessen natürlich den mehrmals abgedruckten zehnseitigen Vertrag, der alle Regeln und Pflichten festlegt, die Ana zu erfüllen hat, sollte sie eine “Beziehung” mit Christian eingehen, sowie die eingesetzten Spielzeuge und Praktiken aufzählt, die Christian einzusetzen gedenkt. “I have rules, and I want you to comply with them. They are for your benefit and for my pleasure. If you follow these rules to my satisfaction, I shall reward you. If you don’t, I shall punish you, and you will learn…” Stilistisch bewegt sich “Fifty Shades of Grey” auf dem Niveau einer, höflich ausgedrückt, mittelmäßigen Fanfiction. So tauchen in Ana’s Gedankenwelt viel zu oft die Ausdrücke “oh my...” oder auch “Holy crap/cow/Moses“. Nicht zu vergessen auch Ana’s Subconscious -ihr Unterbewusstsein, das ein bisschen als schlechtes Gewissen fungiert- sowie ihre Inner Goddess, die alles was Christian mit ihr anstellt als absolut fantastisch empfindet. "My inner goddess has stopped dancing and is staring, too, open-mouthed and drooling slightly." Weiterhin scheint James gerne Ausdrücke einzubauen, die ihr vielleicht gerade an anderer Stelle über den Weg gelaufen sind, wie zum Beispiel “mighty fine” oder “drinking him in“. Diese verschwinden aber nach einer etwa zwanzigseitigen Daueranwesenheit spurlos. Die eigentlichen Erotikszenen erweisen sich als wenig einfallsreich, den letztendlich ist der Verlauf immer ein- und derselbe. Ana tut irgendetwas, das Christian anziehend findet, wie zum Beispiel das ständige Herumkauen auf ihrer Unterlippe, und die beiden landen im Bett. Oder aber Ana stellt eine Frage die Christian nicht passt, und er bringt sie mit Sex zum Schweigen. Für den Aufbau einer emotionalen Bindung bleibt da wenig Raum, auch wenn Ana sich das noch so sehr wünscht. Letztendlich ist dies eher eine Art Abhängigkeit, denn Ana sucht ja sogar die Schuld bei sich, wenn Christian einen offensichtlichen Fehler gemacht hat. Der Grund, warum ich das Buch überhaupt beendet habe, war, dass es trotz aller Unglaubwürdigkeit, Realitätsferne und stilistischer Mängel ungemein amüsant war. Denn all die eben erwähnten negativen Aspekte tragen dazu bei, an Lachanfällen nahezu zu ersticken während man sich diesem Machwerk widmet. Und obwohl der Schreibstil einem Schauer über den Rücken jagt, und man am liebsten den Kopf gegen die Wand schlagen möchte, habe ich es geschafft bis zum Ende durchzuhalten. “Fifty Shades of Grey” erweist sich als Lachnummer, die man einfach nicht ernst nehmen kann. Der gutaussehende, arrogante Kerl, das schöne, unerfahrene Mädchen, eine gehörige Portion dunkler Erotik und eine mögliche Liebe, die selbst die größten Hindernisse überwinden kann – all das sind Argumente, um das Buch zu einem Verkaufsschlager zu machen. Letztendlich erweist sich “Fifty Shades of Grey” als Twilight für Erwachsene. Schlechter Schreibstil, flache, stereotypische und nervig-naive Charaktere sowie ein mehr als flacher Plot, dafür aber 500 Seiten stark. Ein Buch, das ich niemandem empfehlen kann oder will. Allerdings ist gegen das Lesen aus Neugierde nichts einzuwenden.

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  • Der erste Teil bekommt noch vier Sterne...

    Fifty Shades of Grey

    LeserInchen

    29. June 2013 um 19:00

    ... danach geht es leider steil bergab. Ich hatte keine besonderen Erwartungen an den Roman, muss aber sagen, dass er sich leicht und flüssig lesen lässt (wenn man mal von Anas Realitätsferne und ihrer Naivität absieht). Die Sprache: Na ja, ich denke das ist eben die Sprache einer Anfang 20-gerin in den USA. ABER: Sie ist Studentin der Literatur, was dann doch die Frage aufwirft, wie man so oft 'Jeez' etc. sagen kann. Andererseits ist sie jung und es ist eben umgangsprachlich geschrieben. Ich habe mich nicht daran nicht weiter gestört. Eine Jungfrau mit Anfang 20? Na ja. Soll vorkommen. Dann aber vom Mauerblümchen zur willigen Sexsklavin? Hm. Na ja, auch das könnte sein. Ich denke man darf das Gegenüber nicht vergessen. Und für Christian Grey würde wohl so manche Frau ihre Prinzipien über Bord werfen (auch, wenn er in meiner Fantasie dunkelbraunes Haar hat und keinen Kupferton...) Wie dem auch sei. Christian Grey ist toll. Er trägt die Geschichte und ich kann nicht einmal genau sagen, warum. Er ist einfach toll. Punkt. Mit ihm ist E.L. James ein genialer Charakter gelungen, den alle anderen nun krampfhaft zu kopieren versuchen. Wenn es nach mir geht, wird das weder ein Gideon Cross noch sonst jemand es schaffen. Ohne Christian Grey wäre das gesamte Buch ein Flop. Die Geschichte an sich ist vergleichweise flach und vorhersehbar. Die Sexszenen fand ich zum Teil wirklich gelungen, zum Teil waren es aber irgendwann zu viele. Ich hatte das Gefühl, dass manchmal keine Idee für die Handlung übrig war und da ließ man die beiden eben übereinander herfallen. Sehr viel Drama, Eifersucht, Unsicherheit und Sex. Vielleicht von allem etwas zu viel. Und trotzdem könnte man eine Doktorarbeit über diese Reihe schreiben. Über die Charaktere, die schlichte Handlung und die Reaktion der Leser. Im Laufe der Buchreihe verliert Christian aber seine faszinierende Seite und wird von dunkel und verdreht zu einem Weichspüler-Helden wie er im Bilderbuch steht. Das fand ich schlimm. Der zerrissene Christian war klasse. Der 'neue' Christian, was soll ich sagen... langweilig. Der kurze Abschnitt im letzten Buch, der aus seiner Sicht geschrieben wurde war wieder klasse. Vielleicht weil es mal nicht so vorhersehbar war. Ich habe alle drei Teile gelesen. Der erste war wirklich mal was anderes, der zweite war auch noch ganz gut, der dritte war wie ein Disney-Märchen mit Fetisch-Elementen - und das passt meiner Meinung nach einfach nicht zusammen.

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  • Leserunde zu "Fifty Shades of Grey" von E. L. James

    Fifty Shades of Grey

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. May 2013 um 11:11

    bestes pornobuch *0*

  • Fifty shades of boring

    Fifty Shades of Grey

    trilliand

    14. April 2013 um 12:42

    Wer Twilight mochte, der wird wahrscheinlich diese Fanfiction auch mögen. Oder hassen, weil die Geschichte und die Figuren einfach 1:1 abgekupfert sind und somit keine großen Überraschungen oder Wendungen im Plot auftauchen. Emotional gesehen nichts, was man nicht erwarten würde. Die Sexszenen werden durch die dauernden Wiederholungen sehr schnell sehr langweilig und langatmig und somit überblättert. So liest sich das Buch dann sehr rasch, noch dazu ist es sprachlich mehr als einfach aufgebaut. (In der deutschen Übersetzung will ich mir das erst gar nicht vorstellen).  Fazit: Interessant selbst zu lesen, was den ganzen Hype ausgelöst hat. Danach fragt man sich allerdings, ob man die Zeit nicht sinnvoller in bessere Literatur investiert hätte. 

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