E. Lockhart

 4 Sterne bei 723 Bewertungen
Autorin von Solange wir lügen, We Were Liars und weiteren Büchern.

Lebenslauf von E. Lockhart

E. Lockhart weiß, was sie will - Schreiben: Hinter dem Pseudonym E. Lockhart verbirgt sich die amerikanische Autorin mit bürgerlichem Namen Emily Jenkins. Jenkins wurde 1967 geboren und wuchs in Massachusetts und Seattle auf. Bereits als kleines Mädchen liebte sie es, Geschichten zu schreiben und schon in der dritten Schulklasse verfasste die kleine Emily zwei Romane. Ihrem frühen Wunsch Autorin zu werden ging sie nach und studierte zunächst Literatur und Schreiben am Vassar College und an der Columbia University. Jenkins ist vor allem für Kinder- und Jugendbücher bekannt. Im Jahr 2005 veröffentlichte sie ihren Debütroman „The Boyfriend List“ unter dem Autorennamen Lockhart – übrigens der Familienname ihrer Großmutter. An diesen ersten Roman um den Protagonisten Ruby Oliver knüpfen noch drei weitere Werke an. Mit diesem literarischen Quartett wurde Lockhart international bekannt. Ihre Bücher sind in mehr als zehn Sprachen übersetzt. Der im Original 2008 erschienene Roman „Die unrühmliche Geschichte der Frankie Landau-Banks“ schaffte es im gleichen Jahr auf die New-York-Times-Liste der bemerkenswertesten Jugendbücher. Unter ihrem bürgerlichen Namen veröffentlicht Jenkins auch Kinderbilderbücher. Heute lebt sie in New York City.

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Solange wir lügen

Solange wir lügen

 (362)
Erschienen am 21.06.2017
Bad Girls

Bad Girls

 (41)
Erschienen am 20.06.2018
15 Jungs, 4 Frösche und 1 Kuss

15 Jungs, 4 Frösche und 1 Kuss

 (28)
Erschienen am 16.03.2009
Bad Girls (German Edition)

Bad Girls (German Edition)

 (1)
Erschienen am 20.06.2018

Neue Rezensionen zu E. Lockhart

Neu

Rezension zu "We Were Liars" von E. Lockhart

Unterhaltsam - nicht mehr, nicht weniger
Wortmagievor 2 Monaten

Die US-amerikanische Young Adult – Autorin Emily Jenkins, besser bekannt unter ihrem Pseudonym E. Lockhart, verfolgt nicht den Anspruch, ihren jugendlichen Leser_innen eine Lektion zu erteilen. Sie ist der Auffassung, dass Jugendliteratur nicht dazu verpflichtet, Rollenmodelle anzubieten. Ihrer Meinung nach enthält das Lesen von Fiktion grundsätzlich eine moralische Ebene, weil sie dazu einlädt, Empathie für andere Lebensrealitäten zu entwickeln. Ihr Job besteht darin, Geschichten zu erzählen, nicht, mit dem mahnenden Zeigefinger zu wedeln. Ich stimme ihr zu, denn ich denke, eigene Schlüsse zu ziehen, ist wesentlich lehrreicher. Diese Herangehensweise erlaubt Lockhart, ohne Gewissensbisse schwierige Hauptfiguren zu fokussieren, wie die Protagonistin Cady Sinclair im Mysterythriller „We Were Liars“.

Die Sinclairs sind eine respektable Familie. Sie sind schön, sie sind reich, sie sind perfekt. Nur die 17-jährige Cady passt nicht ins Bild. Seit ihrem Unfall vor zwei Jahren auf Beechwood, der kleinen Privatinsel der Familie, ist nichts mehr, wie es war. Sie ist nur noch ein Schatten ihrer selbst, gepeinigt von marternden Migräneanfällen, ihrer Erinnerungen beraubt. Sie weiß nicht, was damals im Sommer geschah, wie sie sich verletzte. Als Cady in diesem Sommer nach Beechwood zurückkehrt, wünscht sie sich nur, dass alles wieder normal ist. Doch sobald sie die Insel betritt, spürt sie, dass sich in der sorgfältigen Fassade ihrer Familie Risse zeigen. Niemand will ihre Fragen zu ihrem Unfall beantworten. Cady wird von verwirrenden Erinnerungsfetzen gequält. Sie ahnt, dass sie belogen wird. Aber ist es ihre Familie, die die Wahrheit vor ihr verbirgt – oder ist sie es selbst?

Ich habe die Bewertung von „We Were Liars“ nachträglich runtergestuft. Direkt nach der Lektüre war ich von der Intensität der Geschichte begeistert und vergab vier Sterne. Als ich später versuchte, meine Gedanken zu notieren, stellte ich fest, dass es mir schwerfiel. Jetzt, weitere Monate später, muss ich einsehen, dass dieser Thriller wenig Eindruck bei mir hinterließ und ich kein richtiges Gefühl für ihn heraufbeschwören kann. Ich empfinde… gleichgültige Leere. Dieser musste ich selbstverständlich auf den Grund gehen, denn während der Lektüre erschien mir das Buch durchaus emotional, also woher der Sinneswandel? Ich grübelte und kam zu dem Schluss, dass ich „We Were Liars“ zwar fesselnd und ergreifend fand, ihm meiner Ansicht nach jedoch ein entscheidender Bestandteil fehlt. Es mangelt am Herzstück eines jeden Young Adult – Romans: der Botschaft. Mag sein, dass andere Leser_innen das anders beurteilen, aber für mich hat das Buch keinerlei tiefere Bedeutung. Es ist einfach nur eine interessante Geschichte, nicht mehr, nicht weniger. Ich glaube, das hängt damit zusammen, dass ich mich kaum mit der Ich-Erzählerin Cady identifizieren konnte. Ihre Probleme sind sehr weit von meiner eigenen Lebensrealität entfernt. Cadys Familie ist Teil des US-amerikanischen Geldadels. Sie können ihren Stammbaum bis zur Mayflower zurückverfolgen. Die Sinclairs sind reich, sie sind stolz, sie sind elitär. Sie besitzen eine verdammte Privatinsel! In diesem Mikrokosmos, diesem Königreich, herrscht Cadys Großvater uneingeschränkt als Patriarch, der seine Töchter und Enkel nach Lust und Laune manipuliert. Sie alle sind von seinem Geld abhängig, weshalb er sie mit boshafter Freude gegeneinander ausspielt. Die Parallelen zu einem Märchen sind nicht von der Hand zu weisen und beabsichtigt, denn E. Lockhart involviert in unregelmäßigen Abständen Abschnitte, in denen Cady ihre Sippe aus der Märchen-Perspektive betrachtet. Ihr Schreibstil erinnert oft an Lyrik, dessen sanfte Poetik sie nutzt, um Situationen zu beschreiben, die alles andere als märchenhaft sind. Die Sinclairs sind das Paradebeispiel einer kaputten, dysfunktionalen Familie, in der Konflikte totgeschwiegen werden und Zuneigung mit Materiellem gleichgesetzt und stets an Bedingungen geknüpft ist. In diesem angespannten Verhältnis ist Cady der Faktor, der alles durcheinanderwirbelt, weil sie sich nach ihrem Unfall nicht mehr so benimmt, wie es von einer Sinclair erwartet wird. Dennoch wird sie wie ein rohes Ei behandelt, was für Cady natürlich frustrierend ist, weil sie allein mit ihren lückenhaften Erinnerungen zurechtkommen muss. Ihre partielle Amnesie beeinflusst die Atmosphäre von „We Were Liars“ maßgeblich, deren sepiagetönte, traumähnliche Qualität erst aufbricht, als Cady ihr Gedächtnis langsam wiedererlangt. Für mich war dieser milchige Schleier ein eindeutiger Hinweis darauf, dass in der Szenerie etwas nicht stimmt. Ich ahnte, dass Cady mehr als nur die Umstände ihres Unfalls vergaß. Der Reiz der Lektüre liegt demzufolge darin, herauszufinden, was ihr verschwiegen wird. Obwohl der inhaltliche Verlauf dadurch vorhersehbar war, fand ich die Enthüllung der Wahrheit überraschend und äußerst tragisch. Schade, dass sich darin für mich kein tieferer Sinn verbarg.

„We Were Liars“ soll den Leser_innen keine Lektion erteilen. Das ist für mich völlig in Ordnung, doch eine erkennbare Intension hätte ich mir schon gewünscht; irgendeine Botschaft, die sich auf mein eigenes Leben anwenden lässt. Offenbar erwarte ich das von Young Adult – Literatur. Es war nett, festzustellen, dass meine Familie völlig anders funktioniert als die Sinclairs und ich bin dankbar, dass wir keine Tragödie brauchen, um den Wert familiären Zusammenhalts zu begreifen, aber da Cadys Situation daher über keinerlei Verbindung zu mir als Leserin verfügt, hakte ich das Buch sehr schnell ab. Es berührte meine Seele nicht, weil es keine Resonanz mit meiner Persönlichkeit und Identität erzeugte. Ich bin keine Sinclair und werde niemals wie Cady sein. Zum Glück, möchte ich hinzufügen. Vielleicht können andere Leser_innen mehr aus der Geschichte herausziehen. Für mich war „We Were Liars“ lediglich unterhaltsam, Punkt.

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Rezension zu "Bad Girls" von E. Lockhart

ein genial strukturierter Roman der weniger ein Thriller, als viel mehr ein Spannungsroman ist
aly53vor 3 Monaten

Wenn man ein Buch in einem Rutsch durchliest und dafür sogar die sozialen Netzwerke ausschaltet. Na dann muss es schon verdammt gut sein.
Genauso ging es mir mit Bad Girls. Der Klappentext entsprach genau meinem Beuteschema und so stürzte ich mich einfach ohne eine spezielle Erwartung darauf.
Eins ist klar. Es wird auf jeden Fall die Gemüter spalten. Entweder man mag es oder nicht. Ein Zwischending ist hier quasi unmöglich.
Es hat mich von Anfang an total mitgerissen und tatsächlich nicht eine Minute losgelassen.
Ganz besonders genial empfinde ich hier den Aufbau. Denn es wird rückwärts erzählt. Klingt erstmal seltsam, aber genau das ist hier auch das Gute daran.
Denn wir erfahren zuerst zu wem Jule geworden ist und es wird erst im Laufe des Geschehen ersichtlich, wieso sie es tat und was für ein Mensch sie eigentlich ist.
Gegen meiner Erwartungen mochte ich Jule total. Klar, das was sie tat. Konnte ich unmöglich gutheißen. Aber ich erblickte mehr als das Chamäleon, zu dem sie wurde. Sie ist eine unglaublich interessante und komplexe Persönlichkeit, die mich komplett fasziniert hat.
Ich erblickte ihre Seele, was wirklich in ihr vorging. Denn genau diesen Aspekt, hat die Autorin wirklich toll gut verpackt zwischen den Zeilen versteckt.
Ich sah Dunkelheit, Faszination, den Wunsch nach mehr.
Und ich sah Ängste, Verzweiflung und den Wunsch nach Liebe, Zugehörigkeit.
Jule ist nicht einfach nur ein Mensch der sich perfekt an seine Umgebung anpassen kann. Sie ist auch verdammt klug und wissbegierig.
Sie hat mich wirklich begeristert und mitgerissen.
Dadurch das ich allein ihre Perspektive erfuhr, tauchte ich auch tiefer in ihr Leben ein.
Daneben spielen auch weitere Charaktere eine wichtige Rolle. Allen voran natürlich Imogen. Am Anfang mochte ich sie. Doch je mehr ich in ihr las, umso mehr kehrte es sich ins Gegenteil um.
Das ist genau der Punkt wo die Gesellschaftsunterschiede der beiden Mädchen sehr gut zur Geltung kommen und so einiges an Wut bei mir auslösten. Wenn man ein Niemand ist, verschwindet man in der Welt der Schönen und Reichen. Man wird nicht ernstgenommen. Dadurch empfindet man schnell Abscheu und Wut. Was tatsächlich die Entwicklung maßgeblich beeinflusst.
Die Autorin schafft es wirklich aufzuzeigen, was Geld und Reichtum aus einem Menschen machen kann.
Was für eine geringe Bedeutung Menschlichkeit dann noch besitzt. Was durchaus beklemmend, aber auch ein Stück weit nachvollziehbar war.
Die Handlung selbst ist etwas ruhig und eher unaufregend. Es gibt keine Action, aber dennoch versteht es die Autorin mit unterschwelliger Spannung zu punkten und durch Jules Wandel komplett für sich einzunehmen.
Ich hab es wirklich jede Sekunde ausgekostet und inhaliert. Durch den einnehmenden und doch auch leichten und fließenden Schreibstil der Autorin war dies auch nicht allzu schwer.
Was jedoch eine gewisse Beklemmung auslöste war, wie leicht es Jule gemacht wurde sich unterzuordnen.
Ich hätte mir da auch etwas mehr Dramatik und Konflikte gewünscht.
Daneben verfolgte ich mit gemischten Gefühlen das sich Jule immer mehr verlor.
Ihr Selbst, ihr ganzes Sein.
Sie veränderte sich innerlich, wie auch äußerlich.
E.Lockhart hat es geschafft das ihre Charaktere authentisch uznd greifbar sind und ich wirklich jede Sekunde mitfiebern konnte.
Es gab keine besonderen Überraschungen, was mich jedoch nicht störte. Ein bißchen mehr Tiefe und mehr Details hätte ich mir jedoch gewünscht.

Alles in allem ein genial strukturierter Roman der weniger ein Thriller, als ein Spannungsroman ist.
Freundschaft und was sie letztendlich aus Menschen machen kann.
Ebenso fand ich die Hintergründe wirklich enorm interessant, was nochmal ein völlig neuen Blickwinkel auf alles wirft.
Absolut empfehlenswert

Fazit
“Bad Girls ist ein Roman der vor allen durch den Aufbau extrem heraussticht und mich allein dadurch wirklich enorm begeistert unsd mitgerissen hat.
Ein Roman der aufzeigt, was Gesellschaftsschichten und obsessive Freundschaften aus Menschen machen können.
Ein Spannungsroman der durch unterschwellige Spannung punktet, nicht allzu viele Überraschungen bietet, aber mit einer sehr faszinierenden Protagonistin punktet.

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E

Rezension zu "Solange wir lügen" von E. Lockhart

solange wir lügen
esbookobsessionvor 3 Monaten

das buch war total fesselnd und unglaublich

toll! das buch ist absolut unvergesslich,
 spannend und atemberaubend schön! 
kann ich jedem empfehlen 🖤

Kommentare: 3
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Gespräche aus der Community

Neu

Unvergesslich zu sein ist Rache genug

Nach dem internationalen Erfolgsroman »Solange wir lügen« kommt nun der neue psychologische Thriller von Bestsellerautorin E. Lockhart !
Wir laden herzlich zur Leserunde ein. Möchtest auch du den neuen Thriller in einer gemeinsamen Leserunde Lesen und Rezensieren?
dann bewerbe dich direkt!

Autoren oder Titel-Cover
Jule Williams ist nicht, wer sie zu sein scheint. Alles an ihr ist falsch: Ihr Akzent, ihre Haare, die Namen, die auf ihrer Kreditkarte stehen. Sie ist ein menschliches Chamäleon, eine begnadete Lügnerin, deren messerscharfer Verstand ihr Ticket ins Leben der Schönen und Reichen wird. Doch wie oft kann sich ein Mensch neu erfinden?






Wir suchen insgesamt 10 Leser, die Lust haben, diesen Jugend-Thriller von E. Lockhart »Bad Girls« zu lesen. Wir vergeben dafür 10 Bücher in Print.

Aufgabe: Wie ist dein Eindruck zur Leseprobe und was wäre das markanteste, was du an dir neu erfinden würdest, um nicht aufzufallen? 

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Hallo ihr Lieben,

anlässlich meines 2. Bloggeburtstages, verlose ich 3 Bücher. Ihr müsst dafür auch gar nicht viel tun. Schaut am besten schnell vorbei und füllt das Formular aus.  
Hier geht es lang: http://jensreadablebooks.blogspot.de/2016/03/bloggeburtstag-2-jahre-jens-readable.html

Viel Glück euch allen.

Gruß
Emma.Woodhouse aka Jen

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"Eine wohlhabende Familie. Ein Mädchen ohne Erinnerung an die letzten beiden Sommer. Vier Jugendliche, deren Freundschaft in einer Katastrophe endet. Ein Unfall. Ein schreckliches Geheimnis. Nichts als Lügen. Wahre Liebe. Die Wahrheit."

Das alles findet ihr im neuesten Jugendroman der amerikanischen Autorin E. Lockhart "Solange wir lügen", der gerade im Ravensburger Verlag erschienen ist. In den USA hat sie mit "We were liars", wie das Buch im englischen Original heißt, bereits zahlreiche Leser - darunter auch John Green und Maureen Johnson-  begeistert und große Erfolge gefeiert. Nun können wir uns auch endlich auf Deutsch von der packenden Geschichte mitreißen lassen und gemeinsam in einer Leserunde entdecken, was Lüge ist und was Wahrheit!

Hier könnt ihr reinlesen!

Wir vergeben gemeinsam mit dem Ravensburger Verlag 35 Leseexemplare an Testleser, die sich in einer Leserunde über "Solange wir lügen" von E. Lockhart austauschen und eine Rezension verfassen möchten. 10  Exemplare sind exklusiv für Blogger reserviert, gebt also bitte in eurer Bewerbung den Link zu eurem Blog mit an! Bewerbt euch einfach über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet uns folgende Frage:

Lügen und Liebe sind zwei große Themen in "Solange wir lügen" von E. Lockhart. Wie seht ihr das? Gehen Lügen und Liebe für euch zusammen oder schließen sich die beiden Begriffe völlig aus? Warum?


* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.
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Zusätzliche Informationen

E. Lockhart wurde am 13. September 1967 in Vereinigte Staaten von Amerika geboren.

E. Lockhart im Netz:

Community-Statistik

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auf 318 Wunschlisten

von 21 Lesern aktuell gelesen

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