E. Lockhart Solange wir lügen

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Inhaltsangabe zu „Solange wir lügen“ von E. Lockhart

Eine wohlhabende und angesehene Familie. Eine Privatinsel vor der Küste Massachusetts. Ein Mädchen ohne Erinnerungen. Vier Jugendliche, deren Freundschaft in einer Katastrophe endet. Ein Unfall. Ein schreckliches Geheimnis. Nichts als Lügen. Wahre Liebe. Die Wahrheit.

Es wurde viel mit Metaphern gearbeitet und die Geschichte finde ich sehr schön und auch logisch durchdacht.

— Luchain-Re

Mir fehlten die Tiefe und die Emotionen. Die Hauptfigur wurde mit jeder Seite unsympathischer. Dennoch eine nette Story für Zwischendurch.

— placeboduck

Zu wenig Substanz und Reife für eine Jugendromanze und Jugendkrimi.

— BookfantasyXY

Konnte mich leider weder vom Inhalt noch emotional mitnehmen. Nur das Schicksal der Golden Retriever ging mir nahe.

— Ro_Ke

Blick hinter die Fassade einer wohlhabenden amerikanischen Familie

— Hortensia13

Fragwürdiger Schreibstil sowie Protagonisten Konnte mich mit dem Buch nicht anfreunden - abgebrochen

— YaBiaLina

Gut geschriebenes Buch, das Ende ist total unerwartet. Eine sehr traurige Geschichte

— Paula_Schellenberg

Unerwartetes Ende (ich kann es immer noch nicht wahr haben) Schönes Buch kann es nur weiter empfehlen

— Loveley

Mich hat die Geschichte einfach nicht gepackt. Das Ende hat die meisten Fragen geklärt, den Hype kann ich jedoch nicht verstehen.

— igbuchblueten

Von Anfang an wusste ich, da stimmt was nicht. Zum Schluss wollte ich es nicht wahr haben...

— Natalyia

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  • Verwirrend mit überraschenden Ende

    Solange wir lügen

    Lisa90

    14. January 2018 um 10:08

    Das Buch ist teilweise verwirrend geschrieben, da es immer wieder Zeitsprünge gibt.
    Ich habe auf eine Romanze gehofft und am Ende sehr geweint.


    Überraschendes Ende womit ich wirklich gar nicht gerechnet habe!

  • Du verstehst mich zum Schluss

    Solange wir lügen

    Carlosia

    11. January 2018 um 15:57

     CoverDieses Cover finde ich nicht direkt ansprechend, aber es macht einfach neugierig auf mehr! Es ist düster und verspricht einfach einiges. ThematikNach einem schweren Unfall hat Candice ihre Erinnerungen an einen ganzen Sommer verloren und ist auf der Suche nach ihren Erinnerungen, jedoch möchte keiner mit ihr darüber sprechen. CharaktereIn dem Buch geht es vor allem um Candice, sie hat ihren eigenden Kopf und handelt oft anderes als man von ihr erwartet.Es gibt noch ein paar andere Charakter die Candice zu ihren Freunden zählt, jedoch haben sie alle ein Geheimnis vor ihr. HandlungsortEs spielt auf einer kleinen Insel die der Familie gehört. Dort machen sie jedes Jahr Urlaub und genießen die Ferien als Freunde. UmsetzungZu erst dachte ich das ich viel mehr erwartet hätte, dann jedoch habe ich verstanden, das es ein wenig das Ziel war mich als Leser in die Irre zu führen. Es hat mich überrascht und damit finde ich die Umsetzung ist sehr gut gelungen. FazitIngesamt fand ich das Buch wirklich sehr gut. Es hat mich glauben lassen das es etwas langweilig ist und dann überrascht und mich begeistert.

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  • Schicksalhafter Sommer

    Solange wir lügen

    BookfantasyXY

    Die wohlhabende Cadence Sinclair lebt mit ihrer Mutter Penny und deren Hunden in Burlington am Meer. Ihre Eltern haben sich vor einiger Zeit getrennt, wobei ihr Vater in einer neuen Beziehung lebt. Penny ist die jüngste von drei Töchtern. Carrie die Älteste und Bess die mittlere. Carrie und Bess leben ebenso in Familie mit Kindern. Allerdings ist Cadence das älteste Enkelkind der Familie. Geld macht nicht glücklich wie man bei dieser Familie feststellt, denn hinter jeder Familienfassade verbergen sich Konflikte und Neid. Eines Tages bekommt die Familie noch mehr Risse, als Cadence durch einen tragischen Unfall ihre Erinnerungen verliert. Zum Glück gibt es noch Gat, der mehr oder weniger zur Familie gehört. Bevor der Unfall passierte standen sich Cadence und Gat relativ nahe. Aber der Unfall veränderte beide Jugendliche. Nach und nach versucht Cadence dahinter zu kommen, warum der Unfall passierte. Für sie bleibt es ein unvergesslicher Sommer. E. Lockhart schrieb einen Jugendroman mit kurzen spannenden Momenten, aber es bleibt in weiten Teilen der Geschichte unspektakulär. An sich wird der Roman in leichter Erzählweise und in einer sommerlichen Atmosphäre geschildert. Verwöhnte Teenager und neidische Schwestern beziehungsweise Tanten stehen im Mittelpunkt der Geschichte. Großvater Harris versucht die Wogen zu glätten, aber es wird schlimmer als er dachte. Beim Lesen bekommt man das Gefühl, dass teilweise zu viel um Szenen herum erzählt wird ohne jegliche Substanz. Dadurch wirkt die Geschichte mittelmäßig. Dieser Jugendroman ist eher ein Lesehappen als ein Lesehighlight. Eher ein Jugendroman für 12 bis 14jährige Leserinnen, die kleine familiäre Streitigkeiten und Schicksale gerne lesen. Teilweise wirkt der Roman wie ein Jugendkrimi, aber zu wenig ausgereift.

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    • 3
  • Keine Gefühle und komischer Schreibstil. Das Ende war gut

    Solange wir lügen

    Kiana24

    28. December 2017 um 15:18

    Ich fand den Schreibstil nicht besonders gut. Manchmal waren Sätze unklar und die einzelnen Wörter untereinander haben gestört. Es wurden überhaupt keine Gefühle beschrieben z.B. (sehr übertrieben): Ich bin wütend. Ich weine. Mir geht es gut.Die Kapiteln sind auch nur immer eine bis vllt fünf Seiten lang und beginnen immer mitten drinnen auf einer Seite. Das Ende ist am besten geschrieben, hätte man aber auch noch viel besser beschrieben können.Ich habe das Buch sehr schnell durchgelesen gehabt.Die Idee war gut aber ich finde, der Klappentext ist vielversprechender als das Buch wirklich ist.

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  • Nichts Besonderes, jedoch heftigere Tragödie als erwartet

    Solange wir lügen

    Rousella

    02. December 2017 um 11:08

    Solange wir leben erzählt die Geschichte einer wohlhabenden Familie, die sich im Sommer immer zusammen mit der Familie auf der eigenen Privatinsel des Großvaters trifft.Insbesondere handelt die Geschichte von der ältesten 17-jährigen Enkelin Cadence, die nach einem Unfall (vor 2 Jahren) eine große Gedächtnislücke hat. Sie erinnert sich nicht weder an den Unfall noch an den Sommer, denn sie mit 15 erlebt hat. Da sie an schlimmen Kopfschmerzen leidet, verrät ihr auch niemand, was damals passiert ist.Ich habe mir das Buch wegen des Buchtitels ausgeliehen und ich bin froh, dass ich es nur ausgeliehen habe. Ich konnte mich einfach nicht in die Geschichte 100% rein lesen. Der Schreibstil war nicht so meins, vor allem die Poesie-artigen Passagen haben mich überhaupt nicht angesprochen. Ebenso fand ich die Märchen-Passagen, die versucht wurden auf die familiäre Situation der Familie Sinclair zu beziehen, überflüssig. Mich als großer Märchen-Fan, (eigentlich schon Märchen Freak ^^) haben sie überhaupt nicht angesprochen und auch gar nicht rein gepasst. Mit der Hauptfigur konnte ich mich auch nicht wirklich identifizieren. Ihre Verwirrtheit und Neugier, endlich ihre Gedächtnislücke zu füllen konnte ich zwar sehr gut nachvollziehen, aber das war's dann auch schon. Dass etwas nicht gestimmt hat, war mir von Anfang an klar. Vor allem kamen mir ihre Cousins sehr komisch vor und ich hatte recht, was das betrifft. Ich habe zwar nicht so eine heftige Tragödie erwartet, die passiert ist, jedoch gingen meine Vermutungen schon in eine ähnliche Richtung.Bei diesem Buch hat mir einfach etwas Spannung gefehlt und Einfallsreichtum (diese gab es nur beim Aufklären der Gedächtnislücke). Das Buch hat sich jedoch sehr schnell und einfach gelesen und war gut gegliedert.

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  • Hinter der Fassade

    Solange wir lügen

    Hortensia13

    16. November 2017 um 09:00

    Die Familie Sinclair ist wohlhabend und nennt eine Insel ihr eigen. Jeden Sommer treffen sich dort alle. Doch dieser Sommer ist anders. Die 17jährige Cadence kommt nach zwei Jahren wieder mit in den Familienurlaub und sucht nach der Wahrheit. Denn sie hat kein Erinnerungen an ihren Unfall von vor zwei Jahren. Dabei stösst sie auf ein Familiengeheimnis, dass ihr Leben auf den Kopf stellt. Diese Geschichte beruht auf Freundschaft, Liebe und Familienbande. Der Schreibstil ist poetisch angehaucht. Teilweise ist der Text aber mit drastischen gewaltherrlichen Passagen gespickt. Grundsätzlich aber eine interessante Geschichte für Zwischendurch.

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  • Abgebrochen - konnte mich mit dem Buch nicht anfreunden

    Solange wir lügen

    YaBiaLina

    15. November 2017 um 21:36

    Ich breche ja nicht oft Bücher ab,aber dieses war eines davon.Ich habe es genau bis zum 19. Kapitel von 87 geschafft,weiter ging es einfach nicht.Mit dem Schreibstil kann ich mich überhaupt nicht anfreunden.Er ist so platt geschrieben,keinerlei Gefühle oder Emotionen kommen rüber.Mittendrin wird dann auf einmal aus der 3. Person Perspektive geschrieben.Die Sätze ergeben zwischenzeitlich für mich überhaupt keinen Sinn.Ich blickte einfach nicht durch und das hat den Spaß am Lesen genommen.Auch mit der Hauptprotagonistin Cadence konnte ich mich über nicht anfreunden.Sie wirkte sehr unsympathisch und ob ihr das alles völlig egal wäre.Ein Glück habe ich das Buch nur aus der Bibliothek ausgeliehen,hätte ich dafür auch noch Geld bezahlt,wäre es heraus geschmissenes Geld gewesen.

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    • 3
  • Tiefgründiger Jugendroman, mit einer Wendung, die man nicht erwartet

    Solange wir lügen

    Kitty_Catina

    20. October 2017 um 18:18

    Jeden Sommer verbringt die gesamte wohlhabende Familie Sinclair unter dem Großvater und Oberhaupt Harris auf ihrer privaten Insel Beechwood. Dort verbringt Cadence vor allem mit ihrem gleichaltrigen Cousin und ihrer Cousine schöne Sommer im Luxus. Als eines Sommers der Neffe ihres angeheirateten Onkels mit auf die Insel kommt, entsteht eine zärtliche junge Liebe zwischen den beiden. Doch dann, in Cadys fünfzehnten Sommer auf Beechwood, geschieht ein schrecklicher Unfall, nachdem sie sich an nichts mehr erinnern kann.Dieses Buch hat meine Geduld herausgefordert und mich so etwas von dafür belohnt. Es gibt hier einen Schreibstil, an den ich mich erstmal kurz gewöhnen musste. Zwar lässt er sich schnell lesen, ist aber an manchen Stellen auch sehr metaphorisch. Gerade Schmerzen, die in der Geschichte eine große Rolle spielen, werden sehr plastisch und verbildlicht beschrieben. Und es gibt tolle Märchen, die die Protagonistin erzählt, die ihre Gefühlswelt nach außen wenden und die ganzen Geschehnisse um sie herum besser verstehen lassen. Außerdem verwendet die Autorin mehrere Satzwiederholungen und Wiederholungen von Satzteilen, was aber sehr geschickt eingesetzt wurde, wird das Buch doch aus der Sicht der Protagonistin erzählt und wirkt so ein bisschen wie ein Tagebuch. Das alles hat mir, nachdem ich erstmal in die Geschichte gefunden hatte, sehr gut gefallen.Anders ging es mir mit der Geschichte an sich. Diese entwickelte sich langsam, aber auch beständig. Während sie am Anfang wie eine gewöhnliche Coming Of Age Story mit ein bisschen Freundschaft und ein bisschen Liebe wirkt, wird daraus nach und nach ein spannendes Drama mit einem Ende, was ich so niemals erwartet hätte. Was mich allerdings fasziniert hat und was zu meiner sehr guten Bewertung geführt hat, war die Tatsache, dass es die Autorin auf den Punkt geschafft hat, mich trotz dem eher ruhigen Anfang der Handlung, bei der Stange zu halten. Ich wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht und konnte auch nicht aufhören zu lesen, obwohl ich mich gar nicht so extrem angesprochen gefühlt habe. Und dann noch diese Wendungen zum Ende hin! Wie schon erwähnt, war ich total überrascht über diese und hätte niemals damit gerechnet, was hinter allem steckt und was tatsächlich in besagtem fünfzehnten Sommer geschehen ist.Auch die Charaktere entwickeln sich in diesem Buch, man lernt sie nach und nach lieben und nicht von jetzt auf gleich. Dazu kommt, dass gerade die Hauptcharaktere, nämlich die vier Jugendlichen Cadence, Johnny, Mirren und Gat, sehr gut geschriebene Persönlichkeiten sind und typische Teenager, denen man ihre Gedanken und Gefühle abnimmt, wenn man sie auch nicht immer versteht. Und das ist so beschreibend für diese Lebensphase, das alles wahnsinnig realistisch scheint. Auch der Zusammenhalt zwischen Cady, Johnny, Mirren und Gat ist einzigartig und sie wirken wie eine Einheit, kaum vorstellbar, dass es auch jeden von ihnen einzeln geben könnte. Dazu der luxuriöse Familienhintergrund, die verwöhnten Mütter der Jugendlichen, die eigentlich vom Geld des Großvaters leben, sich aber dennoch benachteiligt fühlen und das patriarchalische, eigensinnige Oberhaupt der Familie, der es seinen Töchtern auch nicht leicht macht. Diese Gegensätzlichkeiten ergaben eine sehr explosive Mischung an Personen, die extrem viel zur Geschichte beiträgt.Ich kann dieses Buch, trotz dass ich eine Weile brauchte, um die Geschichte zu verstehen und zu lieben, einfach nur weiter empfehlen. Es ist tiefgründig, außergewöhnlich und überraschend. Man muss muss muss es bis zum Ende lesen, damit es sich entfalten kann. Überhaupt sollte man es lesen. Von mir gibt es dafür die volle Punktzahl!

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  • Verwirrend, überraschend, tragisch....

    Solange wir lügen

    nuean

    12. October 2017 um 18:52

    Klappentext:Eine wohlhabende und angesehene Familie. Eine Privatinsel vor der Küste Massachusetts. Ein Mädchen ohne Erinnerungen. Vier Jugendliche, deren Freundschaft in einer Katastrophe endet. Ein Unfall. Ein schreckliches Geheimnis. Nichts als Lügen. Wahre Liebe. Die Wahrheit.Cover:Das Cover wirkt schon sehr düster durch die Farben. Das Paar, dass sich gegenübersteht und sich nur anschaut und auch das Haus an den Klippen verstärken den Eindruck.Meine Meinung:Das Buch ist aus Cadence Sinclairs Sicht geschrieben. Sie hatte im Sommer 15 (wie sie immer wieder erwähnt) auf der Insel, die ihrer Familie gehört einen Unfall und kann sich seitdem nicht erinnern was ihr damals passiert ist. Sie hat auch noch mit den Nachwirkungen des Unfalls zu kämpfen und leidet unter unerträglichen Migräneattacken. Das wirkt sich auch auf die Erzählweise aus. Es sind kurze Sätze, kurze Kapitel, manchmal sehr verwirrend, aber schlussendlich macht doch alles Sinn. Der Leser begleitet Cadence dabei sich wieder zu erinnern, weil sie den Sommer 17 wieder auf der Insel verbringt, ihre Familie und Freunde beobachtet und versucht sich Stück für Stück an ihren Unfall zu erinnern.Mir hat der Schreibstil nach kurzer Eingewöhnungszeit sehr gut gefallen, die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Ich fand es auch ganz spannend mit Cadence zusammen ihre Erinnerungen wieder zu finden. Das Ende war für mich wahnsinnig überraschend, aber es hat das Buch zu etwas Besonderem gemacht.Fazit:Verwirrend, überraschend, tragisch....

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  • Ein etwas anderes Jugendbuch

    Solange wir lügen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. October 2017 um 12:17

    Anfangs tat ich mir sehr schwer mich in dieses Buch hineinzulesen.
    Manchmal war es ein wenig irreführend, aber dennoch berührend.
    Diese Handlung habe ich in solch einer Form noch nirgends gesehen.
    Meiner Meinung nach ist es ein Buch, dass man gelesen haben kann aber nicht unbedingt muss.
    Das Cover ist meines Erachtens nach unglaublich toll. :)



  • Mal etwas anderes!

    Solange wir lügen

    Nitalein19

    01. September 2017 um 14:52

    Ich hatte das Glück, das Buch im Englisch Unterricht lesen zu dürfen und muss sagen, das es eigentlich vom Inhalt her sehr interessant gestaltet ist. In einem Sommer kann sehr viel passieren, wenn man jedoch keine Erinnerungen mehr an diesem Sommer hat, ist es schwierig in dieser Familie klar zukommen.  E.Lockhardt, hat die verschiedenen Charaktere bzw. Familien anschaulich und vor allem sehr verschieden dargestellt, sodass es immer eine Abwechslung gab. Im nach hinein kann man sagen, das man kleine Hinweise findet, was im vergangenen Sommer passiert ist, doch wenn man es zum ersten Mal liest, wird man nicht so schnell darauf kommen, was genau passiert ist. Und aus diesem Grund finde ich das das Buch bis zum Schluss gelungen, da es ein Geheimnis verbirgt, welches einen anregt weiter zu lesen.Mein einziger Kritikpunkt ist, das ich nicht ein ganz so großer Fan bin von dieser Art von Lovestory zwischen den Charakteren, dennoch ein sehr gelungenes Werk. <3

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  • Seeehr gewöhnungsbedürftig, aber dennoch interessant..

    Solange wir lügen

    MissB_

    28. August 2017 um 20:21

    Zum Cover: Mir gefällt das Cover sehr sehr gut.. Der Schutzumschlag ist ziemlich transparent. Wenn man ihn abmacht sieht man nur noch das Haus auf den Klippen und darunter das Meer..  Ich mag das total, wenn Bücher unterm Schutzumschlag noch so schön sind.. Das Mädchen auf dem Schutzumschlag ist vermutlich Candence um die sich diese Geschichte handelt und der Junge Gat - der eine ziemlich große Rolle für Candence spielt. Zum Klappentext: Ich finde der Klappentext klingt total spannend und ich hatte wirklich ganz viel Lust auf dieses Buch. Schreibstil: Die Autorin schreibt ganz merkwürdig, aber aussergewöhnlich. Sie schreibt oft sehr kurze Sätze und macht ganz viele und sehr ungewöhnliche Textumbrüche. Dieses Buch ist ein Jugendbuch mit gaanz großer Schrift, daher liest man die 318 Seiten seeeehr schnell.. (eigentlich - ich habe ewig dafür gebraucht, weil...? Meine Meinung: ...weil, mich das Buch nicht so gepackt hat.. An den Schreibstil konnte ich mich auch nicht richtig gewöhnen und irgendwie zog es sich auch ewig bis irgendwas passiert. Ich weiß auch immer noch nicht warum in dem Buch immer von "Den vier Lügnern" die Rede ist... Das Ende hat mich zwar überrascht, aber alles in Allem hat mir das Buch eher weniger gefallen, leider.. :(

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  • spannend, fesselnd und geheimnisvoll

    Solange wir lügen

    Nele_anders

    16. August 2017 um 17:53

    Ich hatte die Leseprobe zu dem Buch gelesen und war davon total begeistert. Dann hab ich es mir natürlich gleich bestellt und bis das Buch da war, habe ich die Leseprobe noch ein paar Mal durchgelsen. Dementsprchend habe ich mich auf das Buch gefreut und hatte mich dann doch etwas gewundert das ich so die ersten 100 Seiten brauchte um irgendwie richtig rein zu kommen. Aber ab da war es spannend, fesselnd und geheimnisvoll. Als ich dann das Buch zu ende gelesen hatte war ich total faziniert davon und ohne zu viel verraten zu wollen: es gibt einen mega Twist der einen -zumindest mich persönlich- total mind-blown hinterlassen hat. Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, ohne dabei auch nur einen Gedanken zu haben, dass es denjenigen nicht fesseln würde.

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  • spannend, fesselnd und geheimnisvoll

    Solange wir lügen

    Nele_anders

    16. August 2017 um 17:53

    Ich hatte die Leseprobe zu dem Buch gelesen und war davon total begeistert. Dann hab ich es mir natürlich gleich bestellt und bis das Buch da war, habe ich die Leseprobe noch ein paar Mal durchgelsen. Dementsprchend habe ich mich auf das Buch gefreut und hatte mich dann doch etwas gewundert das ich so die ersten 100 Seiten brauchte um irgendwie richtig rein zu kommen. Aber ab da war es spannend, fesselnd und geheimnisvoll. Als ich dann das Buch zu ende gelesen hatte war ich total faziniert davon und ohne zu viel verraten zu wollen: es gibt einen mega Twist der einen -zumindest mich persönlich- total mind-blown hinterlassen hat. Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, ohne dabei auch nur einen Gedanken zu haben, dass es denjenigen nicht fesseln würde.

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  • Rezension zu "Solange wir Lügen " von E. Lockhart

    Solange wir lügen

    Rose98

    03. August 2017 um 14:20

    Zum Inhalt:Es geht um ein Mädchen, welches in einer wolhabenden Familie lebt.Früher hat sie mit Freunden und Familie immer die Ines ihres Großvaters besucht.Vier Freunde.Doch nun überschattet diese Insel Dunkelheit und Geheimnisse.Doch das Mädchen kann sich nicht mehr daran erinnern, was damals, vor einigen Jahren so schrecklich schief gegangen ist, dass sie das Leben aller beteiligten drastisch veränderte.Wird sie es schaffen, herauszufinden, was vor einigen Jahren in einem scheinbar gewöhnlichen Sommer passiert ist??Meine Meinung:Die Charaktere sind alle sehr toll und anschaulich beschrieben, so dass man sich gut in einzelne hineinverstezen kann.Der Schreibstil ist flüsig und man kommt leicht in die Handlung hinein.Die Autorin arbeitet mit vielen abstrakten Methaphern, welches anfangs etwas gewöhnungsbedürftig ist.Auch die Sprünge zwischen Jetzt und Vergangenheit sind am Anfang schwierig zu verstehen...Jedoch hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich habe mich snell an die Besonerheiten des Schreibstils gewöhnt.Am Ende versteht man alles und es scheint so als ob auch der Schreibstilden Charaktr des Mädchens wiederspiegelt.

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