Solange wir lügen

von E. Lockhart 
4,0 Sterne bei337 Bewertungen
Solange wir lügen
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (238):
Akanthas avatar

Eine berührende, aufwühlende Geschichte, verpackt in einem herausragenden, einzigartigen Schreibstil. Ich bin absolut begeistert!

Kritisch (25):
Sananeeees avatar

War nicht so meins, konnte mich nicht wirklich überzeugen

Alle 337 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Solange wir lügen"

Eine wohlhabende und angesehene Familie. Eine Privatinsel vor der Küste Massachusetts. Ein Mädchen ohne Erinnerungen. Vier Jugendliche, deren Freundschaft in einer Katastrophe endet. Ein Unfall. Ein schreckliches Geheimnis. Nichts als Lügen. Wahre Liebe. Die Wahrheit.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783473585120
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Ravensburger Buchverlag
Erscheinungsdatum:21.06.2017

Videos zum Buch

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne118
  • 4 Sterne120
  • 3 Sterne74
  • 2 Sterne18
  • 1 Stern7
  • Sortieren:
    Akanthas avatar
    Akanthavor 20 Tagen
    Kurzmeinung: Eine berührende, aufwühlende Geschichte, verpackt in einem herausragenden, einzigartigen Schreibstil. Ich bin absolut begeistert!
    Aufwühlende Geschichte in einem einzigartigen Schreibstil

    Cadence Sinclair Eastman, so stellt die siebzehnjährige Cady sich zu Beginn von „Solange wir lügen“ („We were liars“) von Emily Lockhardt vor. Sie ist das älteste Enkelkind in einer sehr wohlhabenden, angesehenen und großen Familie, die jeden Sommer gemeinsam auf der Privatinsel vor der Küste von Massachusetts verbringt. Doch sie ist sehr krank und kann sich nicht an den Sommer vor zwei Jahren erinnern. Auf Nachfragen erfährt sie von ihrer Familie und ihren engsten Freunden (Cousin und Cousine) nichts oder ausschließlich Lügen. So sammelt sie Hinweise um sich selbst zu erinnern, welche schreckliche Katastrophe sich damals ereignet hat.

    Das Buch beginnt mit einer Stammtafel der Familie Sinclair. Dies habe ich gar nicht erwartet, aber schnell gemerkt, dass er notwendig ist. Während der ersten 20 bis 30 Seiten habe ich wirklich häufig kurz nach vorne geblättert, um die Familienverhältnisse zu verinnerlichen. Das wirkt hoffentlich nicht abschreckend, aber mir war es sehr wichtig, nachvollziehen zu können, wer wessen Mutter, Schwester oder Bruder ist. Daher war ich sehr froh, dass es diese Ahnentafel enthalten ist.

    Kaum mit der eigentlichen Geschichte begonnen, fällt sofort der einzigartige Schreibstil auf. Die Sätze sind kurz und die Formulierungen prägnant. Man bekommt den Eindruck, dass Cady mit einer leichten Ironie bis hin zu Widerwillen auf ihre Familie und deren gesellschaftlichen Status blickt. Die Autorin arbeitet darüber hinaus äußerst intensiv mit Zeilenumbrüchen. Nicht nur die einzelnen, kurzen Sätze werden dadurch getrennt, auch innerhalb eines Satzes erfolgt häufig ein Umbruch. Dieser unterstreicht die Bedeutung bestimmter Ausdrücke und die emotionale Schwere mancher Wörter.

    Die Geschichte wird konsequent aus Cadys Perspektive geschildert. Zu Beginn erläutert sie außerdem, dass sie gerne Märchen abwandelt. So gibt es immer mal wieder kursiv gedruckte Abschnitte, in denen Cady die Situation in ihrer Familie – jeweils in Abhängigkeit vom Stand ihrer hinzugewonnen Erinnerungen – als Märchenadaption erzählt. Dies gibt dem Leser, zusätzlich zum Schreibstil, einen sehr tiefen Einblick darüber, wie Cady über ihre Familie denkt und wie sie die Spannungen darin wahrnimmt. Auch ihre eigene Rolle in der Familie, beziehungsweise im Märchen, sowie die ihres Freundes Gat, ändert sich fortlaufend. Einen vergleichbaren Schreibstil habe ich noch nirgendwo gelesen. Er hat mich herausragend durch die Geschichte getragen.

    Zusammen mit Cady spürt der Leser sehr früh, dass die Familie bewusst Dinge verschweigt oder sie anlügt. Man wird neugierig, was wohl vorgefallen ist und entwickelt eigene Theorien. Dadurch, dass die Protagonistin eigentlich weiß, was vor zwei Jahren geschah, dies aber lediglich verdrängt hat, achtet man sehr genau auf jeden Gedanken und Erinnerungsfetzen, der sich in Cadys Erzählung manifestiert. Dennoch darf man hier keinen Spannungsbogen wie in einem Krimi erwarten. Der Leser begleitet sie vielmehr auf ihrer Reise zurück zu ihren Erlebnissen.

    Als dann die entscheidende Erinnerung wieder einsetzt, war ich geschockt, überrascht und auch gleichzeitig überfordert, wie ich damit umgehen soll. Diese Auflösung habe ich absolut nicht kommen sehen und ich war begeistert von der Wende. Dann zeigte sich, dass dies nicht alles war und die Autorin hat noch einen zweiten Höhepunkt oben drauf gesetzt. Der Moment der plötzlichen Klarheit, wie alles zusammenhängt und aufeinander aufbaut, überkommt den Leser wie ein emotionaler Sturm. Er baut sich auf zu einem Taifun und wenn der Himmel wieder klar und sonnig ist, trifft uns Cadys Schmerz und ihre Trauer umso härter. Es ist berührend, aufwühlend und auf einer anderen Ebene auch verstörend.

    Nach dem Umblättern der letzten Seite saß ich zunächst nur still auf dem Sofa und konnte es nicht glauben. Mein erster, richtiger Gedanke danach war „Das kann ich niemals in ausreichende Worte fassen, sodass meine Rezension dem Buch gerecht werden könnte.“ Wenn es mir nicht gelungen ist, dann so viel: bei nur rund 300 Seiten habt ihr einfach nichts zu verlieren, wenn ihr diesem Buch eine Chance gebt. 5 von 5 Sternen und eine absolute Leseempfehlung!

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    I
    Isireads03vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Äußert klug, mitreißend und voller unerwarteter Wendungen wird das Leben der Sinclairs beschrieben!
    Mal ein etwas anderes Buch

    Und zwar werde ich das Englische Buch "We were liars" mit dessen deutscher Übersetzung "Solange wir lügen" von E. Lockhart vergleichen.

    Wen das interessiert, der kann gerne weiterlesen :)
    Kurze Info vorab: Ich habe zuerst das Deutsche Buch gelesen und dann erst das Englische, ich hatte die Hoffnung, dass ich so das Englische dann etwas leichter und besser verstehen würde und so war es letztendlich dann auch.

    Zu den Büchern

    Autorin: E. Lockhart

    Verlag: [DE] Ravensburger // [E] Hot Key Books

    Seitenanzahl: [DE] 318 S. // [E] 240 S.

    Preis: [DE] 9,99 € (TB) // [E] £7.99 (Paperback)

    Cover & Klappentext

    Deutsches Buch

    Die Zwei Personen auf dem Cover, die vermutlich Cadence und Gat darstellen sollen und die Insel mit den Häusern darauf spiegeln die Geschichte wahrheitsgemäß wider. Das Cover trifft die grobe Geschichte des Buches perfekt.

    Der Klappentext ließ auf eine mysteriöse, spannende und mitreißende Geschichte mit Intrigen und der Frage nach der Wahrheit hoffen, die auf einer Insel im Sommer spielt und in der vier Jugendliche als Protagonisten verwickelt sind.

    [Klappentext]

    Eine wohlhabende und angesehene Familie. Eine Privatinsel vor der Küste Massachusetts. Ein Mädchen ohne Erinnerungen. Vier Jugendliche, deren Freundschaft in einer Katastrophe endet. Ein Unfall. Ein schreckliches Geheimnis. Nichts als Lügen. Wahre Liebe. Die Wahrheit.

    Englisches Buch

    Die Silhouetten im Wasser, hier wahrscheinlich drei der "Four Liars" reflektieren das Inselleben und die dazugehörigen Dinge gut wider. Auch an der Insel gibt es einen kleinen Strand mit Meer, in das sie gerne gehen und die Insel mit den (rauchenden/brennenden?) Gebäuden trifft die Geschichte sehr gut.

    Der Klappentext war der eigentliche Grund warum ich das Buch dann auch in Englisch lesen wollte. Er verspricht eine so mitreißende Geschichte voller Intrigen, Lügen, der Großen Liebe und einer schrecklichen Tragödie. Und genau das beinhaltet diese Geschichte. Er zeigt die Licht- und Schattenseiten der Familie und wie andere die Sinclairs sehen.

    [Klappentext]

    We are Liars. We are beautiful and privileged. We are cracked and broken. A tale of love and romance. A tale of tragedy.

    Which are lies? Which is truth? You decide.

     Beide Cover gefallen mir ziemlich gut, das Englische gefällt mir sogar noch einen ticken besser. Die Klappentexte geben bei beiden Büchern wahrheitsgemäß und unbeschönigt den Inhalt wieder und machen Hoffnung auf eine rasante Geschichte voller Lügen. Der Englische passt jedoch ein Stück besser, da er jeweils die "Fake Seite" der Familie, verglichen mit der wirklichen Seite der Sinclairs, zeigt.

    Inhalt

    [Schreibstil, Charaktere, Handlung, Schauplätze]

    Deutsches Buch

    Der Schreibstil war recht flüssig zu lesen, mir persönlich waren die Sätze nur etwas zu abgehakt. Die Hauptprotagonistin Cadence Sinclair, die in diesem Buch die verschiedenen Sommer auf der Insel durchlebt, ist eine vielschichtige Persönlichkeit, deren Charakter man in den knapp 318 Seiten immer besser kennenlernen durfte. Ihre Vorlieben, Interessen und Wünsche teilte sie auch mit ihren "Inselfreunden" Gat, Johnny und Mirren, die von den Eltern, Tanten und Großeltern gerne auch die "Vier Lügner" genannt werden.

    Der Großvater verbringt mit seiner Frau, deren 3 Töchtern und deren Kindern seit Generationen jeden Sommer auf der Privatinsel, die super bildlich in der Geschichte beschrieben wurde und von der man am Anfang des Buches eine schöne illustrierte Karte findet. (Einen Familienstammbaum übrigens auch, sonst würde man glaube ich den Durchblick verlieren)

    Cadence erzählt anfangs von sich, ihrer Mum und ihrem nicht ganz so toll verlaufenen Familienleben, bis sie anfängt, von den verschiedenen Sommern auf Beachwood Island zu berichten. Sommer 15, wie sie ihn nennt, als sie 15 war, Sommer 16 und 17, bei denen sie aus gesundheitlichen gründen nicht mitdurfte und schließlich der zu der zeit anstehende Sommer 18, in den sie bald aufbrechen wird. Jeder Sommer hat seine ganz eigene Geschichte. Doch Sommer 15 hat alles verändert. Dort hatte sie einen Unfall, der nachfolgend ihr ganzes Leben veränderte. Das Schlimmste aber ist, dass sie sich nach der Tragödie, die sich auf der Insel gemeinsam mit ihren besten Freunden ereignet hat, an wenig bis hin zu nichts erinnert. Und das macht ihr durch die ganze Geschichte hin Angst und sie versucht, sich langsam wieder an dinge zu erinnern, doch dabei will ihr mysteriöserweise niemand helfen. Keiner erzählt ihr, was damals im Sommer 15 auf der Insel passiert ist. Nach und nach kommt sie, mit jedoch wenig Unterstützung, darauf und hinterfragt all die Lügen, all die Intrigen und die kleinen Wahrheiten, die damals vor ihren Augen geschehen sind.

    Gleichzeitig speilt der Gier nach dem Erbe von Großvater Harris eine große und zentrale Rolle im Buch. Seine drei Töchter Penny, Bess und Carrie streiten sich schon seit Jahren darum und schicken immer wieder ihre Kinder (Cadence, Mirren, Johnny...) zum Großvater um ihn um Gefallen und Anteile am Erbe zu bitten. Die Skrupulosität der Eltern, der Gier nach Geld und die Streitigkeiten der Töchter sind die Spitze des Eisberges. Leider, und dass schreibe ich nur weil es wirklich traurig ist wie die Gier nach Reichtum und Ansehen so ausarten kann, wird hier die Geschichte einer reichen Familie voller Intrigen und Machtspiele unfassbar echt und realitätsnah beschrieben, das man meint, sie passiert wirklich.

    Das Ende hab ich in der deutschen Version des Buches bis heute nicht verstanden, es war sehr wirr und abrupt geschrieben und dementsprechend recht unverständlich.

    Englisches Buch

    Zur Handlung und den Charakteren muss ich nicht viel sagen, diese sind gleich wie schon in der Rezension zum Deutschen Buch. Lediglich am Schreibstil kann ich anmerken, dass durch ihn oftmals Situationen verschärft und emotionaler ausgestaltet wurden, auch einige Sätze klangen im englischen einfach viel besser und/oder dramatischer. Zudem wurden die Häuser der einzelnen Familienmitglieder, die Insel und der Strand mit Meer sehr schön beschrieben und ich hatte alles bildlich vor Augen, fast so, als wäre ich selbst dort gewesen während des Lesens.

    Nachdem ich das Englische Buch beendet habe, verglich ich mal die Sätze der beiden Bücher miteinander und stellte fest, das alles fast wortgenau in die andere Sprache übernommen wurde. Trotzdem konnte mich das Englische Buch mehr mitnehmen, in dieser Sprache klangen Abschnitte teils einfach emotionaler, mitreißender, trauriger, herzergreifender oder einfach schöner!

    Fazit

    Beide Bücher waren relativ ähnlich (außer natürlich von der Sprache) und sie haben mir beide sehr gut gefallen. Dennoch hat mich das Ende bei BEIDEN Büchern etwas verwirrt zurückgelassen, weswegen das DEUTSCHE BUCH 4/5 Sternen bekommt und das ENGLISCHE BUCH 4,5/5 erhält, da ich die Sprache einfach liebe und viele Wortpasagen im Englischen einfach deutlich schöner klangen.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Apathys avatar
    Apathyvor 3 Monaten
    Schleppende Geschichte, aber das Ende hat es in sich

    Da der Klappentext nach einer geheimnisvollen Geschichte klang, hatte ich bei einem Gewinnspiel zum Buch mitgemacht und auch gewonnen.

    Das Cover finde ich sehr passend zur Geschichte gewählt. Dabei sieht man die Insel mit dem Haus und die Personen sollen wahrscheinlich die Protagonisten Cadence und Gat darstellen. Außerdem ist es etwas düster gehalten und wirkt zugleich geheimnisvoll.

    Am Anfang des Buches ist ein Familienstamm abgebildet, damit man weiß, welche Person zur wohlhabenden Familie Sinclair gehören und in welchem Verhältnis sie zueinander stehen. Das fand ich gut, da ich anfangs doch ab und zu mal nachschauen musste.

    Die Familie trifft sich jeden Sommer auf einer Privatinsel in Massachusetts. Darunter sind die vier Jugendlichen Cadence, Johnny, Mirren und Gate, die gerne Zeit auf der Insel Zeit verbringen. Bis der Sommer 15 durch einen Unfall alles verändert. Cadence verliert ihre Erinnerungen…aber was ist passiert? Das bleibt vorerst das große Geheimnis.

    Cadence arbeitet nach und nach daran ihre Erinnerungen an den besagten Sommer wiederzufinden. Im Sommer 17 verbringt sich wieder Zeit auf der Insel, um Antworten zu finden und ihre Freunde zu besuchen. Jeder aus der Familie will sie jedoch schonen und nichts darüber erzählen, nicht mal ihr Freund Cat.

    Erzählt wird das Buch in kurzen Kapiteln aus der Sicht von Cadence. Teilweise empfand ich das Lesen am Anfang etwas schwierig, da mir die Sätze zu abgehackt vorkommen. Damit musste ich erst einmal zurechtkommen.

    Die Autorin erzählt in der Geschichte, was vor dem Sommer 15 passiert ist, bis dann die Auflösung kommt. Dadurch wird ein guter Einblick in die Familie gewährt, die gar nicht so perfekt ist, wie es nach außen hin scheint. Es wird hinter den Türen gestritten, gelogen und manipuliert.

    Cadence nennt ihr Freunde selber die Lügner. Jedoch erfährt man nicht so richtig, warum überhaupt. Da hätte ich mir gerne eine ausführlichere Beschreibung gewünscht. Ich kann hier nur Vermutungen aufstellen. Ja, es wird gelogen, aber teilweise unter Beeinflussung der Erwachsenen.

    Die Geschichte konnte mich am Anfang leider nicht so mitreißen, da ich mit den Charakteren nicht so richtig warm geworden bin. Insgesamt wirkte die Familie durch ihre vielen Geheimnisse und teilweise Verlogenheit nicht so sympathisch. Erst ab den letzten Drittel konnte mich die Geschichte einnehmen, da die Auflösung immer näher rückte und ich endlich wissen wollte, was tatsächlich im Sommer 15 passiert ist. Ab da musste ich die Geschichte in einem Zug durchlesen.

    Die Auflösung war richtig schockierend und erschreckend, aber ließ mich auch mit einem Kopfschütteln zurück. Mit dem Ende hätte ich so nicht gerechnet. Es hat mich ganz schön überrascht und überwältigt.

    Die Autorin hat zwar eine Geschichte mit vielen Geheimnissen geschaffen, die mit einem großen Knall endet, jedoch waren manche Passagen einfach zu schleppend. Leider fehlte es auch an Emotionen. Durch die kurzen Kapiteln ließen sich diese nicht richtig greifen.

    Fazit: Leider plätschert die Geschichte anfangs vor sich hin. Erst gegen Ende nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Die Autorin hat mich mit ihrer Auflösung vollkommen überrascht, aber auch etwas schockiert. Erst durch das Ende betrachtet man die ganze Geschichte noch einmal aus einer anderen Sichtweise und vieles ergibt einen Sinn.

    Bewertung: 3,5 / 5

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    J
    Julia_hubrvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Werde ich nie vergessen!
    Toll, toller, solange wir lügen

    Sehr unerwartetes Ende.

    Konnte so mit fiebern... 
    Lesenswert!

    Kommentare: 1
    1
    Teilen
    MissGoWests avatar
    MissGoWestvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Beunruhigende Geschichte über eine junge Frau, die die Geschehnisse eines Sommers auf der Privatinsel ihres Großvaters verarbeiten muss
    Wer lügt über was und warum? Und was passierte im Sommer vor zwei Jahren?

    „Solange wir lügen“ lässt mich mit einem zwiespältigen Gefühl zurück. Die Grundidee des Romans ist mehr als interessant, aber die schriftstellerische Umsetzung mit sich wiederholenden Satzfragmenten, eingestreuten Märchen und sehr einfacher Sprache finde ich weniger gelungen. Zudem verursacht mir das Ende der Geschichte Unbehagen und lässt mich mit einem unguten Gefühl zurück.

     

    Cady verbringt ihre Sommer unbeschwert auf der Privatinsel ihres Großvaters hauptsächlich mit ihrer Cousine Mirren, ihrem Cousin Johnny und dem Familienfreund Gat, in den sie sich über die Jahre hinweg verliebt. Schon die ersten vier Sätze des Buches deuten an, dass die Idylle deutlich überschattet ist (S. 11):

     

    „Herzlich willkommen bei den wunderschönen Sinclairs.

    Niemand von uns ist ein Verbrecher.

    Niemand ein Abhängiger.

    Niemand ein Versager.“

     

    Der teilweise poetische und wirklich verstörende Stil des Buches zeigt sich bereits auf der vierten Seite des Romans, als Cady davon erzählt, wie ihr Vater seine Familie verließ, als sie fünfzehn Jahre alt war (S. 14):

     

    „Mein Vater verstaute einen letzten Koffer auf der Rückbank des Mercedes […] und startete den Motor.

    Dann zog er eine Pistole und schoss mir in die Brust. Ich stand gerade auf dem Rasen und ich fiel. Die Einschussstelle klaffte weit auseinander und mein Herz rolle aus meinem Brustkorb ins Blumenbeet. In rhythmischen Stößen quoll Blut aus meiner offenen Wunde,

    aus meinen Augen,

    meinen Ohren,

    meinen Mund.

    Es schmeckte  nach Salz und Versagen. Hellrot tränkte meine Scham, nicht geliebt zu werden, das Gras vor unserem Haus, die gepflasterte Auffahrt, die Stufen zur Veranda. Mein Herz zuckte zwischen den Pfingstrosen wie eine Forelle.“

     

    Wenn man diesen Absatz gelesen hat, weiß man spätestens, dass man kein durchschnittliches Jugendbuch in den Händen hält. Schon allein der Satzspiegel ist ungewöhnlich und trägt zu der beunruhigenden Wirkung der Worte bei.

     

    Fazit: Wer sich auf ein aufwühlendes Jugendbuch einlassen möchte, das sich definitiv aus der Masse hervorhebt, sollte zu „Solange wir lügen“ greifen, aber gleichzeitig damit rechnen, dass das Ende nicht glücklich macht. Dennoch wird mir die Geschichte länger im Gedächtnis bleiben.

    Kommentieren0
    23
    Teilen
    Nicola_BMG1900s avatar
    Nicola_BMG1900vor 4 Monaten
    Solange wir lügen

    Inhalt:

    Eine wohlhabende und angesehene Familie. Eine Privatinsel vor der Küste Massachusetts. Ein Mädchen ohne Erinnerungen. Vier Jugendliche, deren Freundschaft in einer Katastrophe endet. Ein Unfall. Ein schreckliches Geheimnis. Nichts als Lügen. Wahre Liebe. Die Wahrheit

    ---

    Das Buch handelt von Cadence die jedes Jahr den Sommer mit ihren Tanten, Cousins, Cousinen und Gat auf der Insel der Großeltern verbringt. Nur ist bei der wohlhabenden Familie nicht alles Gold was glänzt... 
    Nach einem Unfall erinnert sie sich an fast nichts mehr aus dem "Sommer 15" und kehrt erst zwei Jahre später wieder dorthin zurück und versucht herauszufinden was passiert ist. 

    Komplett aus der Sicht von Cadence geschrieben, tappt man als Leser anfangs komplett im Dunkeln und versucht zu verstehen was passiert ist. Es wurden immer wieder Märchen eingeflochten die kleine Hinweise gaben und manchmal auch in dir irre führten. 
    Zudem gab es immer wieder Zeitsprünge due aber gut als solche zu erkennen waren. 

    Der Schreibstil hst mir leider garnicht gefallen. Es gab viele kurze, teilweise abgehakte Sätze die den Lesefluss immer wieder ins Stocken brachte. Dadurch blieben auch die Emotionen etwas auf der Strecke und die einzelnen Figuren blieben ziemlich farblos und nicht sehr symphatisch. 

    Trotzdem war die unterschwellige Spannung so hoch das man einfach immer weiter lesen musste. Ich hatte während des Lesens einige Theorien, die ich alle schnell wieder verwerfen musste. Nur um anschließend direkt weiter zu lesen und zu rätseln. 
    Mit dem Ende hab ich überhaupt nicht gerechnet und war total baff. Da ist das Verwirrspiel (in meinem Fall) vollkommen geglückt. 

    Dafür gibt es von mir 3,5 Sterne, da ich das Buch trotz der negativen Punkte nicht aus der Hand legen konnte.

    Kommentieren0
    38
    Teilen
    Siouxs avatar
    Siouxvor 4 Monaten
    Ganz anderer Schreibstil

    Dieses Buch hat mir nach dem Lesen ziemliches Kopfzerbrechen beschert. Ich würde mal sagen es sticht aus den üblichen Büchern, die ich lese, hervor.

    Zum Inhalt:

    Johnny, Mirren, Gat und Cadence. Das sind die Sinclair-Kinder. Naja fast. Gat ist da irgendwie mit reingerutscht. Seit sie klein sind verbringen sie ihre Sommer auf der Insel ihres Großvaters. Auf ihr stehen vier Häuser. Für jede der drei Töchter von Harris Sinclair eines plus dem, in dem er wohnt.

    Gat und Cadence verbindet noch mehr als die Erinnerungen und Abenteuer, die sie mit den anderen teilen. Gat liebt Cadence und Cadence liebt Gat. Eine Sinclair zu sein ist jedoch nicht einfach. Überall wird gelogen, betrogen, ausgespielt. Im Sommer fünfzehn geschieht etwas, dass die Familie verändert. Etwas über das keiner reden will. Cadence jedoch erinnert sich nicht. Ihre Kopfschmerzen sind alles, was ihr geblieben sind. Was ist in dem Sommer passiert? Und warum erzählt es ihr keiner?

     

    Zum Buch:

    An den Schreibstil von E. Lockhart in diesem Buch musste ich mich erst gewöhnen. Die Autorin nutzt viele Metaphern, Hauptsätze und Wiederholungen und verleiht der Geschichte somit einen ganz eigenen Charakter. Cadence wirkt an vielen Stellen für mich als unzuverlässige Erzählerin, die zwischen Vergangenheit und Gegenwart springt. Es ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig, passt aber wirklich gut zu der Geschichte. Durch den Stil schafft die Autorin es alles besonders undurchsichtig erscheinen zu lassen. Ich habe wirklich bis zuletzt nichts geahnt.

    Dadurch, dass man immer wieder in Frage stellt, was Cadence oder die anderen erzählen, entstand für mich unheimlich viel Spannung.

     

    „Aasfressende Vögel picken an meinem herausquellenden Hirn herum, das aus meinem zerdrückten Schädel tropft.“ (S. 129)

     

    Die Sinclairs sind eine Familie in sich und man kann durchaus nachempfinden, warum die Kinder die Stimmung auf der Insel zwischen den Tanten und dem Großvater als so bedrückend empfinden.

    Man lernt Johnny, Mirren, Gat und Cadence von Kindesbeinen an kennen. Einiges erscheint manchmal etwas verquer, anderes passt so gut zu den vieren, dass man sich als Leser wünscht man könnte in ihre Welt mit eintauchen. Sie werden die Lügner genannt und ich denke jeder Leser kann sich schlussendlich seine eigene Meinung bilden, was genau damit gemeint ist. Ganz einfach gesagt sind sie natürlich Lügner, weil sie so tun, als sei alles wie jeden Sommer, obwohl sie schon längst nicht mehr auf der Insel sind. Andererseits sind sie auch Lügner, weil sie dazu gezwungen werden und die Art wie Cadence es „ausspricht“ und die Situationen beschreibt, klingen sehr ähnlich: Sie verabscheut es, dass ihre Mütter und ihr Großvater sie dazu bringen andere Sachen zu sagen, als sie meine. Sie verabscheut es, dass alle immer nur auf ihr eigenes Wohl bedacht sind, aber so gar nichts dafür tun. Und sie verabscheut es, dass von den Kindern so viel erwartet wird, obwohl es doch an ihnen ist ihr Leben zu bestimmen. Johnny will Marathonläufer werden, Mirren heiraten und in den Kongo reisen und Gat die 100 berühmtesten Bücher lesen und auf das College gehen.

    Cadence selbst bezieht sich dabei wenig in die Geschichte ein. Sie löscht sich nach und nach aus und betont immer wieder die besonderen Seiten ihrer drei Lügner. Darum fällt es ihr vermutlich nach dem schrecklichen Ereignis auch schwer wieder zurück ins Leben zu finden. Was bleibt letztlich? Wo liegt der Wert des Lebens?

    Das einzige was ihr wirklich genommen wurde ist die Liebe zu Gat. In wieweit man von richtiger Liebe sprechen kann, kann nicht nur ich als Leser anzweifeln, sondern sie tut es auch. Die Beiden teilen allerdings so viele schöne Momente und Erinnerungen. Ich glaube die Beiden haben sich schon von Anfang an auf einer anderen Ebene getroffen, als ein „normales“ Paar. Sie haben ihren Weg gefunden, ihre Perfektheit zu erreichen.

     

    „Es ist gut, wenn man geliebt wurde, selbst wenn es nicht von Dauer war. Es ist gut zu wissen, dass es Gat und mich gab, vor langer, langer Zeit.“ (S. 208)

     

    „Ich spreche nicht von Schicksal. Ich glaube nicht an Vorsehung oder Seelenverwandtschaft oder Übersinnliches. Ich will bloß sagen, dass wir einander verstanden. Ganz und gar.“ (S. 13)

     

    Fazit:

    Bei diesem Buch ist es mir echt nicht leicht gefallen eine konkrete Bewertung zu geben, denn es ist so ganz anders als gewohnt. Der Schreibstil hat mich zunächst verwirrt, ist aber total schön und perfekt für Cadence´ Geschichte.

     

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    _zeilenspringerin_s avatar
    _zeilenspringerin_vor 4 Monaten
    Eine außergewöhnliche Geschichte

    Der Klappentext von "Solange wir lügen" von E. Lockhart verrät nicht viel und genau das ist auch beabsichtigt. Ich habe die Geschichte vollkommen unvoreingenommen gelesen und hatte keine Ahnung, um was es in dem Buch eigentlich genau geht oder auch um welches Genre es sich eigentlich handelt. Aber so viel sei vorweg genommen: die Geschichte lebt von seinen Geheimnissen und Lügen.
    Die wohlhabende und hoch angesehene Familie Sinclair verbringt ihre Sommer immer gemeinsam auf ihrer Privatinsel Beachwood. Cadence -genannt Cady- verbringt dort die meiste Zeit mit ihrem Cousin Johnny, dessen Freund Gat und ihrer Cousine Mirren, die sie sonst das ganze Jahr über nicht sieht. Im Sommer Fünfzehn allerdings ereignet sich ein Unfall, bei dem Cady ihr Gedächtnis an diesen Sommer verliert. Zwei Jahre später -im Sommer Siebzehn- kehrt sie zusammen mit ihrer Mutter wieder auf die Insel zurück und hofft, so ihr Gedächtnis zurück zu bekommen.

    Das Buch wird aus der Sicht von Cady in der Ich-Perspektive erzählt. Dadurch wird es häufig sehr verwirrend, da auch Cady sehr verwirrt ist und sich nicht erinnern kann, was bei ihrem Unfall oder davor passiert ist. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, aber sehr interessant und gespickt von Metaphern, Bildern und sogar von Märchen, die Cady immer weiter abwandelt und die zu interpretieren anfangs recht schwierig ist. Je weiter die Handlung allerdings voranschreitet und man die Familienverhältnisse der Sinclairs besser versteht, umso besser versteht man auch, was genau Cady mit diesen Märchen ausdrücken möchte.
    Insgesamt lässt sich das Buch aber auch aufgrund der kurzen Kapitel sehr flüssig lesen sobald man sich an den Schreibstil gewöhnt hat.

    Den Anfang der Geschichte empfand ich als etwas langwierig und die Handlung ist nicht wirklich vorangeschritten. Hier standen besonders die Familienverhältnisse der Familie Sinclair im Vordergrund, die nach außen hin eine reiche und glückliche Familie zu sein scheint, aber bei der im Inneren lange nicht alles so rosig ist.
    Erst im letzten Drittel des Buches hat die Geschichte richtig Fahrt aufgenommen und man konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, da man unbedingt erfahren wollte, was hinter Cadys Unfall und ihrem Gedächtnisverlust steckt und was sich in Sommer 15 ereignet hat. 
    Das Ende und somit die Auflösung des Unfalls hat dann die ganze Geschhichte komplett auf den Kopf gestellt und gezeigt, dass nichts so ist wie es scheint. Plötzlich ergibt alles einen Sinn. Ich war so schockiert, dass ich das Ende erst einmal über Nacht sacken lassen musst, um mir eine endgültige Meinung zu dem Buch machen zu können.


    Fazit:
    Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, nachdem ich aber in die Geschichte hineingefunden hatte, mochte ich diese poetische, teils auch zynische Sprache sehr gerne. Ein großer Teil des Buches hat sich sehr gezogen und man hatte den Eindruck nur an der Oberfläche zu kratzen und nicht wirklich weiter zu kommen. Das Ende hat mich schwer beeindruckt und alles in einem anderen Licht erscheinen lassen. Das Buch lebt von seinen Geheimnissen und genau so soll es auch sein. Die gesamte Stimmung im Buch unterstreicht dies. So reißt das Ende für mich noch einmal alles herum und es wird mir bestimmt lange im Gedächtnis bleiben. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der unvoreingenommen ist und gerne eine besondere Geschichte mit interessantem Schreibstil lesen möchte.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    ChloeJensens avatar
    ChloeJensenvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Toll!!
    Jenseits der Schuld

    Ich bin sehr angetan von diesem Buch und emotional sehr ergriffen. Es nimmt einen unglaublich mit und ist so wahr! Die Familie Sinclaire: Oberflächlich, voller Vorurteile, arrogant und selbstherrlich wird mit einer unglaublichen Tragödie konfrontiert.  Das Ende ist ganz großes Kino und haut rein wie eine Bombe. Ein Buch, das zum Nachdenen anregt. Puh! Ich muss mich ein bisschen erholen. Unbedingt lesen!

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    C
    CLABASTIAN_FOREVERvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Eine sehr faszinierende Geschichte
    Wunderbares Buch mit tollem Plottwist

    Es ist schon eine Weile her, dass ich das Buch geschenkt bekommen habe, aber jetzt habe ich es endlich gelesen und muss sagen: ich bin begeistert. Die Geschichte war für mich anfangs sehr schwer nachvollziehbar und ich brauchte ziemlich lange, um in die Geschehnisse einzutauchen.

    Als ich dann allerdings endlich im Lesefluss war, konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Man braucht lange, bis man bemerkt, was eigentlich los ist und was genau passiert.
    Das Buch wirft ein neues Licht auf den Zwang, einen sozialen Status zu haben und immer perfekt zu sein.

    Absolute Empfehlung von meiner Seite!
    Viel Spaß beim Lesen und noch eine Lesestoff-reiche Woche! :)

    Kommentieren0
    1
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Emma.Woodhouses avatar
    Hallo ihr Lieben,

    anlässlich meines 2. Bloggeburtstages, verlose ich 3 Bücher. Ihr müsst dafür auch gar nicht viel tun. Schaut am besten schnell vorbei und füllt das Formular aus.  
    Hier geht es lang: http://jensreadablebooks.blogspot.de/2016/03/bloggeburtstag-2-jahre-jens-readable.html

    Viel Glück euch allen.

    Gruß
    Emma.Woodhouse aka Jen

    Zur Buchverlosung
    TinaLiests avatar
    "Eine wohlhabende Familie. Ein Mädchen ohne Erinnerung an die letzten beiden Sommer. Vier Jugendliche, deren Freundschaft in einer Katastrophe endet. Ein Unfall. Ein schreckliches Geheimnis. Nichts als Lügen. Wahre Liebe. Die Wahrheit."

    Das alles findet ihr im neuesten Jugendroman der amerikanischen Autorin E. Lockhart "Solange wir lügen", der gerade im Ravensburger Verlag erschienen ist. In den USA hat sie mit "We were liars", wie das Buch im englischen Original heißt, bereits zahlreiche Leser - darunter auch John Green und Maureen Johnson-  begeistert und große Erfolge gefeiert. Nun können wir uns auch endlich auf Deutsch von der packenden Geschichte mitreißen lassen und gemeinsam in einer Leserunde entdecken, was Lüge ist und was Wahrheit!

    Hier könnt ihr reinlesen!

    Wir vergeben gemeinsam mit dem Ravensburger Verlag 35 Leseexemplare an Testleser, die sich in einer Leserunde über "Solange wir lügen" von E. Lockhart austauschen und eine Rezension verfassen möchten. 10  Exemplare sind exklusiv für Blogger reserviert, gebt also bitte in eurer Bewerbung den Link zu eurem Blog mit an! Bewerbt euch einfach über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet uns folgende Frage:

    Lügen und Liebe sind zwei große Themen in "Solange wir lügen" von E. Lockhart. Wie seht ihr das? Gehen Lügen und Liebe für euch zusammen oder schließen sich die beiden Begriffe völlig aus? Warum?


    * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.
    Zur Leserunde
    Marina_Nordbrezes avatar


    Der LovelyBooks Lesesommer geht in die letzte Runde und damit heißt es nun zum letzten Mal für dieses Jahr: Buchtipps bekommen, Aufgabe lösen, Zusatzpunkte sammeln und Buchpakete gewinnen! In der 10. Woche hat der Ravensburger Buchverlag auf unserer Übersichtsseite fünf brandaktuelle Buchtipps für euch - lasst euch diese Chance auf Zusatzpunkte und phänomenalen Lesestoff nicht entgehen! 

    Zusammen mit dem Ravensburger Buchverlag verlosen wir diese Woche 3 Buchpakete bestehend aus:
    "Solange wir lügen" von E. Lockhart
    "Die Bucht" von Sarah Alderson
    "Sweet Lies. In gefährlicher Gesellschaft" von Lili Peloquin
    "Verliebt in Amsterdam" von Gina Mayer
    "Press Play - Was ich dir noch sagen wollte" von 
    Stevan Camden


    Mehr Infos zu den Büchern findet ihr hier! 

    Wenn ihr euer Glück versuchen möchtet, stellt euch einfach folgender Aufgabe

    In "Solange wir lügen" schreiben die Protagonisten Namen, Buchtitel, aber auch Zitate auf ihre Hände. Jetzt seid ihr dran. Schreibt auf eure Hände ein motivierendes Zitat und macht ein Foto davon. Als Beispiel haben wir euch direkt einmal ein Foto angehängt.

    Für diese Aufgabe gibt es beim LovelyBooks Lesesommer 300 Punkte, wenn ihr das Foto an euren Bewerbungsbeitrag anhängt! Wenn ihr euer Foto bei Instagram mit dem Hashtag #solangewirlügen postet, erhaltet ihr insgesamt 500 Punkte. Bitte vergesst nicht, den Link zu eurem Instagram-Beitrag hier zu posten.
    Wenn ihr nicht am Lesesommer teilnehmt, könnt ihr natürlich trotzdem gerne hier bei der Verlosung mitmachen! Bewerben könnt ihr euch wie immer über den blauen "Jetzt bewerben"-Button.

    Bitte gebt in eurer Antwort an, ob ihr auch Punkte für den LovelyBooks Lesesommer sammeln oder nur an der Verlosung der Buchpakete teilnehmen möchtet. Und wenn ihr nur die Punkte für den Lesesommer sammeln, aber nicht an der Verlosung teilnehmen möchtet, schreibt das ebenfalls dazu.


    Bitte beachtet, dass wir die Buchpakete nur innerhalb Europas verschicken können.
    Zur Buchverlosung

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks