E. Lockhart We Were Liars

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Inhaltsangabe zu „We Were Liars“ von E. Lockhart

We are the Liars. We are beautiful, privileged and live a life of carefree luxury. We are cracked and broken. It is a story of love and romance. It is a tale of tragedy. Which are lies? Which is truth?

Ein sehr emotionales, bewegendes Buch dass ich sicher noch einmal lesen werde!

— beesbookworld
beesbookworld

Thrilling, fast read. Highly recommended!

— skiaddict7
skiaddict7

Atemberaubend. Unvorhersehbar. Unglaubliche Metaphern. Absolutes Lieblingsbuch.

— marionjk
marionjk

Echt gutes Buch, besonders auf englisch.

— Readersview
Readersview

Großartige Story!

— Booklove91
Booklove91

4,5 Sterne: WOW! Absolut Lesenswert!

— Kleines91
Kleines91

OMG

— ReginaMeissner
ReginaMeissner

Dieses Buch bringt dich zum Nachdenken. Du hast den Drang es sofort nochmal zu lesen.

— lemonybook
lemonybook

Den Hype nicht wert. Das einzige was an dem Buch gut ist, ist der fesslnde Schreibstil. Allerdings ist der Plot-Twist ettäuschend!

— boooklove
boooklove

Unfassbar gut!

— Nessa173
Nessa173

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  • A beautiful, thrilling, fast read

    We Were Liars
    skiaddict7

    skiaddict7

    16. September 2017 um 20:50

    "The Sinclairs are athletic, tall and handsome. We are old-money Democrats. Our smiles are wide, our chins square and our tennis serves aggressive." The Sinclairs are a rich American family. They spend their summers on their private Island of the coast of Massachusettes, Beechwood Island. The family includes Harris Sinclair and his wife, as well as his three daughters and their partners, and seven grandchildren. The book is written in the perspective of Cadence "Cady" Sinclair, the eldest grandchild. She describes the summers the family spends on the island - starting from when she is around 8 years old. The "liars" include herself, her cousins Johnny and Mirren, and Gat, a family friend. They are all the same age and get along beautifully. The book describes summer after summer they spend together. We find out at the beginning of the book that in "Summer fifteen", when they were fifteen years old, there was a horrible accident involving Cadence. She does not remember what lead up to it or how it happened. She just knows that after the accident, she suffers from terrible migraines. Seems there is a whole lot she cannot remember. In summer seventeen, she returns to the Island and slowly but surely starts remembering more than she ever wanted to know...I loved this book. It was a quick read, I could not put it down. Lockhart writes very much in the perspective of a fifteen-year old, the sentences are quite short but sweet. The "liars" have a beautiful relationship. I love how their relationship develops, especially the one between Cadence and Gat, but also between the grandfather Harris and his daughters. I did not foresee what was coming, even though looking back there were quite a number of hints throughout Cady´s story. I was truly shocked to get to the end. A beautiful read that I can highly recommend.

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  • Verdrängung

    We Were Liars
    Booklove91

    Booklove91

    09. August 2017 um 13:29

    Inhalt: Spending the summers on her family's private island off the coast of Massachusetts with her cousins and a special boy named Gat, teenaged Cadence struggles to remember what happened during her fifteenth summer. Meine Meinung:"We were liars" ist ein unglaublich tolles und berührendes Buch. Das Cover passt sehr gut zur Geschichte und gefällt mir gut, ebenso die Innengestaltung (Stammbaum, Inselkarte...).Am Anfang klingt alles "rosarot" und perfekt. Eine Insel für eine große Famlie, auf welcher jede Einheit ein eigenes hübsches Haus hat. Klingt nach einer Urlaubsidylle, doch der Schein trügt. Wo jeder vermutet, dass diese Personen glücklich sein müssten kommt Neid und Missgunst ins Spiel und vier Menscchen, die dem ein Ende bereiten wollen."ME, JOHNNY, MIRREN, and Gat. Gat, Mirren, Johnny, and me.The family calls us four the Liars, and probably we deserve it. Weare all nearly the same age, and we all have birthdays in the fall. Most years on the island, we’ve been trouble." (ZITAT)Das Ende ist nahzu überraschend, ergreifend und perfekt. Die "Es war einmal"-Geschichten zwischendrin finde ich großartig und gelungen. Hiermit eine absolute Empfehlung meinerseits - auch eine gute Lektüre für "Englisch-Anfänger", da das Buch sich durch den schönen Schreibstil flüssig und leicht lesen lässt. Hinzu kommt, dass es auch ziemlich dünn ist, was der Geschichte allerdigs überhaupt keinen Abbruch tut.

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  • We were liars | Rezension

    We Were Liars
    vivreavecdeslivres

    vivreavecdeslivres

    16. April 2017 um 15:54

    Ein Buch, von dem alle schwärmen, die es gelesen haben?  Das musste ich haben. Egal, ob es ein englisches ist oder nicht. Ich hielt das Buch also in den Händen und war mir ein wenig unschlüssig. Wie finde ich das Cover jetzt. Schön, weil es so einzigartig ist? Oder zu sehr zusammengewürfelt? Egal, wie ich antworten würde, nimmt man den Schutzumschlag ab, ist es noch tausendmal schöner, mit einem silbernen Buchrücken, leicht ausgefranster Optik und alter Buchbindertechnik. Und wenn man das Buch aufschlägt, ruft man ziemlich sicher vollkommen verzückt 'Eine Karte'. Tatsächlich sind schöne Illustrationen eingebaut, um sich die Insel und den Stammbaum der Familie Sinclair besser vorzustellen können. Man muss nicht wirklich viel über das Buch wissen, damit wurde auch ziemlich Marketing im englischen Raum gemacht. In dieses Buch muss man ohne jegliche Erwartungen oder Vorstellungen starten. Dem stimme ich tatsächlich zu, auch wenn ich zu Anfang dachte, dass das nur gesagt wird, um diesen mythischen Reiz ausspielen zu können. Deswegen ist es für mich nun auch nicht wirklich einfach, über das Buch zu schreiben. Und den Plottwist. Niemand hat ihn erwartet, niemand hat mit so etwas gerechnet, schreiben alle Kritiker im Internet. Ich auch nicht. Obwohl ich einige Verdachte hatte. Wenn man mitten in diesem Plot steckt, beginnt man sich einiges zu fragen. Denn man will verstehen.Die Charaktere wurden ziemlich ausgefeilt, das hat man gemerkt. Trotzdem habe ich als Leser keine Verbindung gespürt, oder gar eine Beziehung zu einem Charakter aufgebaut. Alle wirkten sie auf mich wie eine lustlose, gelangweilte Jugend, von den Erwachsenen gar nicht erst zu sprechen. Und trotzdem, was, wie ich finde, E. Lockharts Talent aufzeigt, interessiert man sich für die Geschichte, für die Wahrheit. Das Englisch im Buch ist nicht sonderlich schwer, aber in die einfachste Kategorie würde ich das Buch auch nicht stecken, weil die Sprache ziemlich täuscht. Durch die kurzen Abschnitte und dem einfachen Grundvokabular hat mein Kopf ständig umgeschaltet, sodass ich die Zeilen nur überflogen habe, und dabei den Kontext gar nicht mehr verstanden haben, weil ich in einem losen Haufen Wörter verloren war. Ich  weiss nicht, wie genau ich die Situation beschreiben konnte, aber Anfänger lesen doch meistens sehr genau, deswegen kann ich genau denen dieses Buch sehr ans Herz legen. Das Buch ist in fünf grobe Teile eingeteilt, in dem jeder spezifischer und expliziter die Wahrheit ansteuert, die schlussendlich ans Licht gelangt. Darin gibt es dann, ich mag sie nicht Kapitel nennen, sondern nummerierte Abschnitte. Da die Thematik nicht wirklich schwer greifbar ist, finde ich es hier ausserordentlich gelungen, da diese kurzen Abschnitte es zulassen, einen schnellen Schluss zu finden, aber man trotzdem nie wirklich aus der Geschichte fällt. Denn man verfolgt die Geschehnisse im Kopf weiter. Was könnte es jetzt sein? Wie? Warum? Das Buch nimmt einen völlig anderen Verlauf, als man erwartet, nachdem der Beginn eher belanglos zur Sache ging. Man erwartet regelrecht nichts mehr, schon gar nichts überraschendes, besonderes, obwohl man weiss, dass da noch etwas kommen muss. Und dann kommen Häppchen der Wahrheit ans Licht, aber nie ein Gesamtbild, welches man sich selbst zusammenstückelt. Um dann mit dem Originalbild überrascht wird. Und ja, ich kann nicht mehr zu dem Buch sagen. Müsste ich es in fünf Worten zusammenfassen, dann wäre das erste Wohl Surprice. Und dann würde ich nichts mehr hinzufügen. Denn man kratzt ständig an der Grenze eines Spoilers, was einfach zu schade ist, weil es das Buch einfach ausmacht. Das Buch wurde ziemlich gehypt, und ich weiss, dass ich euch noch neugieriger mache, mit dieser Rezension. Aber ich kann euch das Buch auch nur empfehlen. Ja, ihr wisst wohl so langsam schon, dass es mich völlig überrascht hat, aber ich möchte auch unbedingt auf etwas anderes eingehen. Und das ist der Schreibstil. Wenn man eher selten auf Englisch liest, ist dieser eher schwer einzuschätzen. Aber das Englisch in diesem Buch war so einfach und zugleich so wundervoll poetisch, dass es mich manchmal wirklich zu Tränen gerührt hat, völlig abgesehen vom Inhalt. Zwei wunderschöne Beispiele möchte ich  euch hier nennen.Mirren. She is sugar, curiosity, and rain. | Mirren. Sie ist Zucker, Kuriosität und Regen.Was mir hier gefällt ist natürlich die Zusammenwürflung dieser Nomen. Zuerst scheinen sie zufällig, und dann aber meint man, durch diesen Satz mehr über einen Menschen zu wissen, als nach jeder einseitigen Beschreibung. Poetischer, einfacher und besser könnte man einen Menschen wohl nicht beschreiben. He is a Person who can't fake a smile but smiles often. | Er ist eine Person, die kein Lächeln vortäuschen kann und doch oft lächelt.Auch hier eine Beschreibung. Wie geschrieben sind die Personen wunderbar sorgfältig erschaffen worden, und auch wenn sie wahnsinnig positiv klingen, ist es wohl nicht mal wirklich erwünscht, dass man sie in sein Herz schliesst. Und auch wenn man das nicht wirklich tat, wie ich es schon oft erwähnt habe, möchte man am Ende, ein bisschen zerstört, ein bisschen traurig, ein bisschen gebrochen das Buch und ganz Beechwood Island umarmen. Obwohl man die Personen nicht mag. Weil sie es genau darauf auslegen. Ich kann das Buch und das Leseerlebnis nur schwer in Worte fassen, möchte es euch aber gerne ans Herzen legen. http://wonderful-ne-books.blogspot.ch/2015/04/we-were-liars-rezension-e.html

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  • Suche nach der Wahrheit

    We Were Liars
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    15. December 2016 um 08:18

    „Wir Sinclairs sind athletisch, groß und gut aussehend. Wir sind Demokraten aus dem alten Geldadel. Unser Lächeln ist breit, unser Kinn markant und unsere Tennisaufschläge sind aggressiv.“ Jeden Sommer verbringen die Familien zusammen auf der Insel. The Liars das sind die ältesten Enkel der Dynastie und ein Junge mit indischen Wurzeln, den der Freund einer der Töchter in die Familie bringt. Candance verliebt sich in Gat und verbringt mit ihm einen wundervollen Sommer bis sie im Krankenhaus erwacht. Sie kann sich nicht erinnern was geschah, nur das sie allein schwimmen ging und sich den Kopf gestoßen hat. Seit dem leidet sie unter furchtbaren Migräneattacken und färbt ihre Haare schwarz. Sie will sich erinnern, aber niemand möchte mit ihr darüber reden was in jener Nacht geschah. Auch die Medikamente helfen nicht, erst als sie zwei Jahre danach auf die Insel zurückkehrt, setzen sich langsam die Puzzleteile zu einem Bild zusammen.   Ich habe „We were liars“ im Original gelesen. Und war begeistert von dem Buch. Was deutsche Editoren dem Cover und dem Titel angetan haben, fand ich daher furchtbar. Das Cover ist absolut nichtssagend im Vergleich zur englischen Version, es erinnert mich eher an Hanni und Nanni Abenteuer im Internat.  Zudem hätte mich der Titel „Solange wir lügen“, nicht zum Lesen animiert. Dann aber hätte ich eine großartige Geschichte verpasst, die genial vom Aufbau ist und mit deren Ausgang man nicht rechnet. Zunächst scheint alles Friede, Freude, Eierkuchen. Eine reiche, athletische amerikanische Vorzeigefamilie vom alten Geldadel, klingt nach einem einfachen Leben. Nach endlosen, vergnüglichen Sommern auf einer Privatinsel. Und so wie Candance es beschreibt ist dem auch so, bis zu ihrem Unfall. Doch als sie sich zwei Jahre nach ihrem Unfall zu erinnern beginnt, bröckelt die Fassade. Es begann mit dem Tod ihrer Großmutter. Der despotische Vater hält die finanzielle Karotte vor die Nase seiner drei Töchter, die sich das bieten lassen müssen, weil sie nie gelernt haben, eigenständig zu sein und sich ihr Geld selbst zu verdienen. Sie beginnen Streit um Immobilien, Fonds und Land und würden sich am liebsten gegenseitig die Augen auskratzen, während der Großvater seine Macht als Familienoberhaupt zu genießen scheint. Als sie beginnen die Enkel vor ihren Karren spannen zu wollen, rebellieren diese und das endet tragisch. Insbesondere Candance Versuche ihre Geschichte und ihre Erkenntnisfortschritte in Märchen zu fassen, macht die besondere Situation erst deutlich und ich finde dieses stilistische Mittel wundervoll. Man muss als Leser die Hauptfigur nicht einmal mögen und dennoch sitzt man am Ende des Buches da und weint, um all das was sie verloren haben. Manchmal weiß man eben erst wie reich man wirklich war, wenn man etwas Wertvolles verliert.   Diese Geschichte hat mich angelockt mit ihrem englischen Titel und Cover und ich wurde belohnt, mit einer wirklich klaren Botschaft. Geld bringt die Besten zu Fall und manchmal fällt man ins Bodenlose.

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    • 2
  • We were liars

    We Were Liars
    TinaLivia

    TinaLivia

    09. December 2016 um 10:13

    Inhalt We are liars We are beautiful and privileged We are cracked and broken A tale of love and romance A tale of tragedy Which are lies? Which is truth? You decide  Meine Meinung  Dieses Buch lasen wir mit der Klasse im Englischunterricht und ich muss sagen, meine Englischlehrerin sucht sich nie schlechte Bücher aus.  In der Geschichte geht es um eine Familie, die scheint perfekt zu sein. Die Grosseltern haben eine Insel Beechwood Island und in den Sommerferien gehen die drei Töchtern der Grosseltern mit ihren Kindern dort in die Ferien. Alle haben ihr eigenes Haus, die Grosseltern natürlich das Haupthaus sozusagen. Ein Junge, Johnny, bringt eines Tages seinen Freund Gat mit auf die Insel. Und ab da an hängen die vier älteren Kinder auf der Insel immer zusammen ab. Cadence, Gat, Johnny und Mirren werden auch die Liars genannt. Die Geschichte wird aus der sicht von Cadence erzählt, denn sie hatte einen Unfall in Summer fifteen und kann sich seither an viele Dinge nicht mehr erinnern, auch nicht mehr, was in diesem Sommer geschah. Und sie versucht nun ihre Erinnerungen wieder zu wecken. Das Spannende am Buch ist, dass man wirklich nicht genau weiss, was ist wahr und was ist nur Einbildung. Man weiss eigentlich auch am Schluss nicht so recht, wem man glauben soll. Wir haben das auch in der Klasse diskutiert und da gab es ganz unterschiedliche Ansichten.  Die Charakteren sind auch alle interessant, da sie sich im Verlauf der Geschichte ändern und man nicht genau weiss wieso. Am Schluss kommt nochmals eine riesen Überrraschung und das macht das Buch gerade noch viel besser. Aber auch dort weiss man nicht, ob es nun die Wahrheit war.  Man kann lange danach noch darüber nachdenken und sich seine eigene Meinung bilden und deshalb finde ich, ist das Buch super zum lesen. Auch gerade dann, wenn man nicht der absolute Profi ist im Englisch, da es einfach geschrieben ist.

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  • We were liars

    We Were Liars
    anina21

    anina21

    04. November 2016 um 21:31

    Cadence Sinclair is seventeen, almost eighteen. She's had an accident she can't remember, and she's left with crippling migraines. Her life basically consists of hanging out with in her big, fancy house in Burlington, Vermont, taking prescription drugs and reading books beneath a pile of Golden Retrievers. (We know, there are worse things you could think of. But the traumatic brain injury part wouldn't be much fun.)She tells us about the summer she turned fifteen, which was the year her parents split up. Her dad, a college history professor, got sick of her rich, power-tripping granddad Harris, and he left. Cadence's mom responded by getting rid of everything he ever gave her and taking Cadence to Beechwood, the family's private island, where they have another big, fancy house called Windemere.We learn about the other inhabitants of the island: Harris, his wife Tipper, Cadence's aunts Carrie and Bess, and the onslaught of cousins, particularly Johnny and Mirren, who are Cadence's age. There's also Gat, Johnny's friend, who first came to Beechwood with Johnny when they were all eight years old. He's been coming back every summer since, and Cadence is in love with him. The four of them are known among the family as the Liars. (You'll see why later.)

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  • spannend und mitreißend

    We Were Liars
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. October 2016 um 13:11

    InhaltEs ist Sommer in Beechwood, einer Privatinsel. Harris Sinclair urlaubt dort jeden Sommer mit seiner Frau und seinen drei Töchtern. Seine Töchter haben zusammen sieben Kinder, die den Sommer gemeinsam verleben. Ganz vorne dabei sind Cadence, Mirren und Johnny sowie Gat, der jedoch nicht zur Familie gehört. Gat ist der beste Freund von Johnny. Diese vier jungen Menschen nennen sich: Liars. Es scheint so als könnte Nichts und Niemand dieses Idyll zerstören. Bis Cadence einen Unfall hat und sich an nichts erinnern kann. Gerade jetzt wo sie ihre geliebten Liars am meisten bräuchte, ziehen sich diese von ihr zurück und weichen ihren Fragen aus mit der Begründung sie nicht zu beunruhigen. Was verschweigen die Liars und auch die Erwachsenen? Was ist im jenem Sommer "15" geschehen?Meine MeinungObwohl das Hauptaugenmerk auf Cady liegt, lernen wir auch die anderen Protagonisten besser kennen. Die Töchter von Harris Sinclair buhlen um seine Gunst und wollen auf gut deutsch nur das Erbe. Penny, Cady´s Mutter, nutzt den Status der Lieblingsenkelin Cady und setzt diese oft als Druckmittel ein. Schon früh merkt der Leser das Cady es nicht immer leicht hatte. Natürlich hat ihre Familie Geld und jeden Sommer geht es auf die Privatinsel aber als ihr Vater die Familie verlässt, lernt Cady unter dem Druck der Mutter ihre Gefühle zu unterdrücken und normal zu agieren.Cady erzählt die Geschichte um die Liars aus ihrer Sicht. Wir lernen ihre Familie, ihre Cousinen und Cousins somit nach und nach kennen. Als Leser wissen wir wen sie mag und wen eher nicht. Obwohl Cady nach dem Unfall unter sehr starker Migräne und noch stärkeren Medikamenten steht, kämpft sie sich nach und nach in ihr Leben zurück. Ich konnte ihre Frustration verstehen als ihre Familie ihr keine Antworten geben wollte.Die Beschreibungen der Insel Beechwood und der darauf gebauten Häuser haben mir sehr gefallen. Ich wäre selbst gerne einmal auf der Insel - allerdings bitte unter anderen Bedingungen. Es war manchmal schwer die einzelnen Charaktere einzuschätzen. Auf diese Weise blieb die Spannung jedoch über einen sehr langen Zeitraum erhalten. Der Schreibstil ist mal flüssig und federleicht dann wieder ironisch und manchmal düster. Die Abwechslung fesselte mich. Ich wollte wissen was es mit Cady und dem Unfall und den Liars auf sich hat. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch gelesen und fand es einfach toll. Lest es und das Ende wir euch umhauen!FazitWunderbar erzählt, spannend und mitreißend, mit einem wirklich unglaublichen Ende. Lesen!

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  • 3,5 Sterne

    We Were Liars
    R_Marie

    R_Marie

    04. September 2016 um 14:44

    Ich habe dieses Buch sehr schnell gelesen und bin regelrecht daran geklebt, weil ich wissen musste, wie es ausgeht. Ich persönlich konnte das Ende nicht vorhersehen, weil ich nicht geglaubt habe, dass es so enden könnte. Wer spannende Bücher liebt ist hier also schon mal gut bedient, und wenn man sehr aufmerksam liest, kann man das Ende erraten, weil brauchbare Hinweise geliefert werden. Ich wurde dabei auf eine falsche Fährte gelockt. Der Schreibstil hat mich gestört. Er ist sehr dramatisch und sehr oft sehr oft wird so geschrieben. Außerdem verwendet die Autorin lebhafte Metaphern. Cadys Vater schießt ihr etwa in die Brust oder Blut schießt ihr aus den Händen. Ein ebenfalls häufig genutztes Stilmittel sind Anaphern. Dieser Schreibstil gepaart mit Cadys oft theatralischem Verhalten war mir zu viel. Ein bisschen schreibt sie, als wäre alles ein Traum. Auch die selbstgeschriebenen Märchen, die Cady immer wieder erfindet, um ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, mochte ich nicht so gerne.Handlung gibt es nicht sehr viel in diesem Buch, denn das, worum es geht, ist schon geschehen. Wir und Cady wissen nur noch nicht, was genau das ist. Worüber schreibt man dann? Nun ja, wir erfahren, was die reiche Gesellschaft isst, wie sie reden, was sie mit ihrem Geld anstellen und natürlich, wie das Leben für Cady ist, wenn sie mit den anderen Liars (Cousin, Cousine und Gat) Zeit verbringt. Viele Konversationen waren inhaltslos, auch die zwischen ihr und Gat, den sie über alles liebt. Aber nicht nur. In vielen Gesprächen sind Hinweise oder Lebensweisheiten verborgen. Man bekommt einen Eindruck, wie gut sich die vier verstehen.Die Charaktere waren gut beschrieben und realistisch. Cadys Mutter und Großvater lernt man etwas näher kennen, und die beiden mag ich zwar nicht, aber sie waren einzigartig dargestellt. Mir persönlich gingen diese reichen Leute ja sowas von auf die Nerven, mit ihren seltsamen Ansichten und Regeln. Am besten lernen wir die Liars kennen. Johnny, Cadys Cousin, und Mirren, ihre Cousine, sind charakterlich gut dargestellt, sie sind keine Nebencharaktere, die man austauschen könnte.Gat mochte ich sehr gerne. Er hat eigene Meinungen und Gedanken und gute wie schlechte Seiten. Damit war er mir sehr sympathisch.Für mich kam das Ende unerwartet und konnte mich nicht ganz zufrieden stellen, was ich unter anderem dem Schreibstil zuschreibe, der nicht jedermanns Sache ist. Für mich kommt etwas Tragisches besser rüber, wenn im Text selbst nicht zu viel Dramatik liegt. Das empfindet aber jeder anders.Teilweise hat Cady die Voraussetzungen für eine normale Jugendromanheldin. Sie schreibt Märchen, sie verschenkt ihre Sachen, sie schreibt auf ihre Handrücken, sie spricht über Essen und wie toll alles mit ihrer großen Liebe Gat ist. Dadurch konnte ich das Buch leider nicht ganz ernst nehmen.Und irgendwie finde ich das schade, weil ich verstehe, dass viele beim Lesen weinen mussten. Ich habe mit Cady mitgefühlt und alles, und einmal war ich sogar erschüttert, aber es war mir etwas zu theatralisch. Die Idee ist sehr originell, die Umsetzung war nur nicht ganz meins.Ich könnte noch mehr über dieses Buch sagen, aber das würde zu viel verraten. Mit etwas mehr als 200 Seiten ist man schnell durch, und, so gelobt, wie das Buch wird, sollte man es schon gelesen haben – zumindest, damit man mitreden kann.

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  • Das hat gesessen.

    We Were Liars
    LaKaro

    LaKaro

    22. August 2016 um 10:47

    Hier eine komplette Liste aller Bücher, die mich bitterlich zum Weinen gebracht haben: 1. We were liars von E. Lockhart ---------------------------- Inhalt: Cadence' voller Name ist Cadence Eastman Sinclair. Sie gehört zu der wunderschönen Sinclair-Familie. Das ist auch schon alles, was ich verraten kann... Das Buch: Die Geschichte liest sich tatsächlich wie ein einziger Traum. Wer sich beim Lesen englischer Bücher etwas schwerer tut, sollte vielleicht besser nach der deutschen Übersetzung greifen, denn hier geht es nicht nur um den Inhalt. Es geht auch um das Gefühl beim Lesen. Darum, was Cadence fühlt, und was der Leser fühlt, je tiefer er in ihr Wesen eintaucht. Was ist wahr, was sind Lügen, die sich jeder erzählt, sich jeder vormacht, jeder für sich behält? Das Buch versteht. Der große Twist hat sich mir schon nach ca. 140 Seiten offenbart, hat dem Ende aber trotzdem nichts abgetan. Cadence entdeckt die Wahrheit, und man fühlt mit. Obwohl ich bereits wusste, was kommen wird, war mir, als öffneten sich jetzt erst meine Augen. Bei den meisten Büchern vergesse ich, und ganz besonders vergesse ich das Ende. We were liars kann man nicht vergessen. Man erinnert sich. Ich habe noch ein anderes Buch von der Autorin, bin mir aber momentan echt nicht sicher, ob ich es lesen soll. We were liars hat mich echt zu sehr umgehauen. Um goodreads zu zitieren: Read it. And if anyone asks you how it ends, just LIE.

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    • 3
  • Großer Plot Twist!

    We Were Liars
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. July 2016 um 16:55

    Das Buch "We Were Liars" von E.Lockhart hat mich so in seinen Bann gerissen und ich konnte mich kaum vom Buch abwenden, weil ich wissen wollte wie es ausgeht und was passiert ist!E. Lockhart hat das Buch so geschrieben, dass man nachdem man es fertig gelesen hat nochmal lesen will, da man mit dem Wissen vom Ende des Buches alles aus einer anderen Sicht erlebt. Es ist genial geschrieben und hat eine besondere Geschichte, die ich so noch nie gehört habe. Das Ende wird einen auf Gut-Deutsch vom Hocker hauen!Es ist auf jeden Fall eines meiner Lieblingsbücher.

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  • Wenn deine Lügen alles sind was dir bleibt und du zu dir selbst nicht mehr ehrlich sein kannst

    We Were Liars
    leseninchenx3

    leseninchenx3

    02. June 2016 um 21:12

    We were liars :Jeden Sommer treffen sich die Familien mit ihren Kindern auf der familieneigenen Insel.  Die Kinder hängen jeden Tag zusammen auf der Insel ab und verbringen den ganzen Sommer ohne Handys und Internet, also praktisch von der Außenwelt abgeschnitten. Doch warum hat Cadence keine Erinnerung mehr? Und was ist letzten Sommer überhaupt passiert? Woher kommen die unerträgliche Kopfschmerzen? und Warum verhalten sich die anderen so komisch ? Was ist passiert ? Ich fand das Buch wirklich grandios. Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, dass einen so verwirrt und trotzdem fesselt und zum Ende hin überrascht. Das Buch hat mich absolut begeistert und ich bin so froh es gelesen zu haben. Ihr werdet das Ende lieben und hassen zugleich doch genau das macht das Buch so einzigartig. Am Schluss sitzt man da mit offenem Mund und begreift nicht was gerade passiert ist. Klasse Buch <3Wenn ihr noch grübelt ob ihr es lesen sollt: Macht es! Auch auf Englisch ist es gut verständlich und man bekommt alles gut mit.  Das Buch ist dramatisch ereignisreich und absolut mitreißend. Wohlverdiente 5 ***** Sterne für dieses Meisterwerk der Irreführung. Ich habe es geliebt!

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  • Dieses Buch prägt sich ein!

    We Were Liars
    Weltensucher

    Weltensucher

    31. March 2016 um 15:32

    "We Were Liars" von E.Lockhart handelt von Cadence Sinclair Eastman, siebzehnjähriges Mädchen und Mitglied der wohlhabenden, nach außen hin perfekten Familie Sinclair. Ihrem Großvater gehört eine Insel, auf der alle Mitglieder alljährlich den Sommer gemeinsam verbringen. Seit ihrer Kindheit kommt Cadence dort mit ihren zwei Cousins und einem Jungen von außen zusammen - die vier "Liars", wie sie von allen genannt werden, sind seit jeher unzertrennlich und enge Freunde. Doch nach ihrem Unfall ist Cadence nicht mehr die selbe.Ich möchte nicht zu viel verraten, weshalb auch die Inhaltsangabe kurz bleibt, denn am besten fängt man das Buch ohne großes Vorwissen an zu lesen. Dieses Buch ist etwas Besonderes. Am Anfang vielleicht verwirrend, üben die Geheimnisse der Geschichte schon bald eine unglaubliche Faszination und Neugier auf den Leser aus. Es ist mysteriös, undurchsichtig, führt Schritt für Schritt auf das alles erklärende Ende zu. Und was für ein Ende! Der Wendepunkt hinterließ mich sprachlos, denn mit ihm werden alle Fragen beantwortet, alle Rätsel gelöst, das gesamte Konzept der Geschichte offenbart. Auf einmal fügt sich alles zusammen, hat alles einen Sinn. Noch nie habe ich in einem Buch einen so effektiven, emotionalen, genialen und beeindruckende Wendepunkt erlebt. Solch ein Ende habe ich absolut nicht vorausgesehen. Somit bleibt die Geschichte noch lange im Gedächnis und hat eine lange Nachwirkung.Doch auch aufgrund des Schreibstils lohnt es sich, das Buch zu lesen. Ebenso besonders, einzigartig und geheimnissvoll wie der Inhalt ist auch die Struktur und Wortwahl des Textes. Lockhart schafft es, mit wenigen Worten und sehr ungewöhnlichen Mitteln einen sehr großen Effekt zu erzielen und genau die richtigen Gefühle zu vermitteln. Sehr beeindruckend! Wer ein anderes, aber faszinierendes Buch mit einer fabelhaften Wendung sucht, geheimnisvoll, mysteriös und emotional zugleich, der sollte "We Were Liars" unbedingt lesen! Die Geschichte lässt einen noch lange nach Abschluss nicht mehr los. Auf wenigen Seiten (ein vergleichsweise dünnes Buch) wird eine sehr intensive Botschaft vermittelt, Einblicke in die Welt der Reichen, die Tiefen der Psychologie werden gewährt - auf eine unglaublich effektive Weise. Ich kann das Buch nur empfehlen!  

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  • We were liars

    We Were Liars
    lisaprgr

    lisaprgr

    13. March 2016 um 23:45

    Mir gefällt die Idee hinter der Geschichte. Da es ja bekannt ist dass man schlechte Erfahrungen verdrängt um sich selbst zu schützen. Damit greift der Autor ein Problem auf mit dem viele Leute immer wiedr konfrontiert werden. Leider wurde die Idee erst am Ende klar, was natürlich seinen Reiz haben kann. Jedoch finde ich ist das Buch sehr schleppend aufgebaut. Man weiß bis zum Ende eigentlich nicht wirklich was ser Handlungsstrang der Geschichte ist. Dadurch kommt nicht wirklich Spannung ins Buch. Noch ein negativer Punkt ist das es dadurch ab und zu sehr verwirrend sein kann. Wer es gelesen hat, kann vielleicht nachvollziehen was ich meine.Trotz all dem mag ich die Idee hinter dem Buch und auch das Ende gefällt mir sehr gut und am Ende ergibt dass Buch auch mehr Sinn. Jedoch bis zum Ende ist es mehr eine Warterei. Deshalb gebe ich den Buch 3 Sterne und würde es für die empfehlen die gerne Rätsel bis zum Schluss haben.

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  • We Were Liars // E. Lockhart Rezi

    We Were Liars
    amxxx

    amxxx

    21. February 2016 um 08:52

    Also, ich finde das dieses Buch sich irgendwie so lang angefült, aber das Ende war mega gut. Dieses Buch hatte auch viele Rechtschreib Fehler, die ich nicht so gut fand, aber na ja :P. Manchmal haben ein oder zwei Sätze nicht wirklich Sinn gemacht, aber das Ende war einfach so gut!

  • Contemporary Young Adult - Wir lesen zusammen englische Jugendbücher

    Hikari

    Hikari

    Hallo ihr Lieben, zum dritten Mal in Folge, da es viele schöne Leserunden gab, startet ein neues Jahr auch mit ein bisschen englischer Literatur. Contemporary YA heißt im Prinzip nur, dass es Jugendbücher mit einer realistischen Handlung sind, also kein Fantasy o.Ä. Der Ablauf ist sehr einfach: wir sammeln von Zeit zu Zeit Buchvorschläge bis zu einem bestimmten Termin jeder kann 1 oder 2 Bücher vorschlagen jeder der Teilnehmer vergibt unter den vorgeschlagenen Büchern Punkte insgesamt 3 Stimmen mit der Wertigkeit 3 Punkte, 2 Punkte und 1 Punkt das Buch, das die meisten Punkte erhält, besorgen sich dann alle, wenn sie es nicht schon haben, und wir lesen es hier zusammen in einer Leserunde natürlich muss man nicht mitmachen, wenn das gewählte Buch nicht gefällt Wenn ihr Fragen habt, stellt sie einfach hier - dann gibt es schnellstmöglich eine Antwort. Für jede Leserunde gibt es dann später immer ein extra Leserundenthema. Bücher, die wir schon gelesen haben und daher nicht mehr vorgeschlagen werden können, sind: Elsewhere - Gabrielle Zevin (2012) The Future of Us - Jay Asher & Carolyn Mackler (2012) Babe in Boyland - Jody Gehrman (2012) Memoirs of an imaginary friend - Matthew Green (2012) The Death of Bees - Lisa O'Donnell (2013) My Life in Black and White - Natasha Friend (2013) Just one day - Gayle Forman (2013) Cracked - K.M. Walton (2013) Before I fall - Lauren Oliver (2014) Aristotle and Dante discover... - Benjamin A. Salenz (2014) AKTUELL: Leserunde beginnt: 15. Juni It's Kind of a Funny Story - Ned Vizzini

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