E. M. Forster

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E. M. Forster

Lebenslauf von E. M. Forster

Edward Morgan Forster wurde am 1. Januar 1879 in London geboren. Ein Jahr nach seiner Geburt verstarb sein Vater der als Architekt tätig war. Er wuchs bei seiner Mutter Anne Clara Wichelo Forster und seiner Tante auf. Forster studierte in Cambridge, trat einer Geheimgesellschaft namens Cambridge Apostles bei und bereist außerdem Griechenland und Italien. Danach beginnt er mit dem Schreiben und veröffentlicht zu erst die Kurzgeschichte Albergo Empedocle und darauf vier weitere Romane. Die Jahrhunderwende erlebt er nicht nur auf seinen Reisen, sondern verarbeitet sie auch in seinen Romanen, indem er den Wandel von der viktorianischen Epoche in das neue Zeitalter einfließen lies. Für seinen fünften Roman bereiste Forster drei Mal Indien bevor er ihn zwölf Jahre nach Beginn endlich abschließen konnte. Forster gehörte zeitweise der Bloomsbury Group an und verstarb am 7. Juno 1970 in Coventry.

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  • Ein Dystopischer Roman, der heute teilweise fast schon real ist

    Die Maschine steht still
    Literaturchaos

    Literaturchaos

    31. January 2017 um 12:47 Rezension zu "Die Maschine steht still" von E. M. Forster

    Diese leider nur 80 Seiten starke Dystopie von E. M. Forster hat es geschafft, mich stark zu beeindrucken und mich zum Nachdenken zu bringen. Denn hier wird mehr oder weniger der Umgang mit dem Internet beschrieben. Mit dem Internet, wie wir es heute kennen und lieben, manchmal vielleicht verfluchen und in der Regel viel zu oft nutzen und das reale Leben in dieser Zeit ausblenden. An und für sich ist das natürlich nichts Neues - in diesem Falle ist es jedoch fast schon gruselig, denn "Die Maschine steht still" wurde zum ersten ...

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  • Die göttliche Maschine

    Die Maschine steht still
    YukBook

    YukBook

    06. January 2017 um 17:10 Rezension zu "Die Maschine steht still" von E. M. Forster

    Stellt Euch vor, Ihr geht auf Reisen und überall sieht es genauso aus wie zu Hause. Welch ein Alptraum! Solch ein Szenario zeichnet E. M. Forster in dieser, Erzählung die nun in neuer Übersetzung erschienen ist.  Selbstfahrende Autos, Komfort und Sicherheit auf Knopfdruck in seinen vier Wänden ... an all das werden wir uns wohl früher oder später gewöhnen müssen. E. M. Forster hat dies alles aber schon 1909 kommen sehen, als er seine verstörende Kurzgeschichte verfasste. Hatte der Schriftsteller, der nach seinem Studium in ...

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  • Kein Blick auf eine „schöne neue Welt“

    Die Maschine steht still
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    25. November 2016 um 15:37 Rezension zu "Die Maschine steht still" von E. M. Forster

    Kein Blick auf eine „schöne neue Welt“Man braucht nur wenig Fantasie, um sich vorzustellen, was in dieser, sich rasend schnell „digitalisierender“ Zeit geschehen würde, wenn der Strom für längere Zeit ausfallen würde.Für fast jeden Betrieb, jedes Unternehmen, ob klein oder groß, stellt es ja bereits ein kaum zu beherrschendes Problem dar, wenn die Internetverbindung für längere Zeit nachhaltig gestört sein sollte.Die Vision vom „Fortschritt durch Technik“, von einer ständig wachsenden Welt im Blick auf Ertrag und allgemeinem ...

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  • Eine packende Kurzgeschichte

    The Machine Stops
    Sakuko

    Sakuko

    04. August 2016 um 11:27 Rezension zu "The Machine Stops" von E. M. Forster

    The Machine Stops ist eine frühe Sci-Fi Dystopie, die erstaunliche Parallelen zur heutigen Welt zeigt. In dem Buch wird die Welt von einem Zentralcomputer, der Maschine gesteuert. Alle Menschen leben in unterirdischen, identischen Räumen, zwischenmenschliche Interaktion findet nicht mehr persönlich statt, dennoch hat man tausende Freunde über die Welt verteilt, mit denen man sich über Hologramme und Röhrenpost unterhält. Unterhaltung findet in Form von telefonkonferenzartigen Vorlesungen statt, die jeder halten darf. Ideen sind ...

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  • 1908. Bildungsreise einer jungen Engländerin nach Florenz, die ihr Leben verändert

    Zimmer mit Aussicht
    GersBea

    GersBea

    15. June 2016 um 11:21 Rezension zu "Zimmer mit Aussicht" von E. M. Forster

    Inhalt Florenz um 1900. In den engen Grenzen englischer gesellschaftlicher Konventionen erlebt die junge Lucy die Leichtigkeit des Seins auf einer Bildungsreise nach Florenz. In der Pension tauschen Vater und Sohn Emerson aus Freundlichkeit die Zimmer mit Lucy und deren Anstandsdame Charlotte, damit Lucy den Ausblick auf die schöne Stadt genießen kann. Charlotte ist entsetzt, weil die Emersons nicht ihrem gesellschaftlichen Umgang entsprechen. Lucy fühlt sich zugleich angezogen und abgestoßen durch den Sohn George Emerson. Als ...

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    • 2
  • Steifes England trifft auf sinnliches Italien

    Zimmer mit Aussicht
    HarIequin

    HarIequin

    Rezension zu "Zimmer mit Aussicht" von E.M. Forster

    „Ach, eine schöne Aussicht! Wie bezaubernd, eine schöne Aussicht zu haben!“ (Seite 13) Die junge Engländerin Lucy unternimmt zusammen mit ihrer Anstandsdame Charlotte eine Reise nach Florenz. In ihrer Pension befinden sich noch andere englische Gäste, allesamt steif und konventionell. Da sind die temperamentvollen Italiener natürlich ein ausgefallener Kontrastpunkt und auch die beiden Emersons ecken mit ihrer eher modernen Haltung an. Gerade der Sohne George vermag zu faszinieren und so entwickelt Lucy ein zartes Interesse an ...

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    • 4
  • Florenz um 1900 - Eine schwere Kost

    Zimmer mit Aussicht
    lesebiene27

    lesebiene27

    Rezension zu "Zimmer mit Aussicht" von E.M. Forster

    Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begibt sich die junge Lucy Honeychurch mit ihrer Cousine Charlotte als Anstandsdame auf eine Bildungsreise durch Italien. Auf ihrer Reise lernt die junge Frau dabei George Emerson kennen, der sich unkonventionell verhält und dennoch ihr Herz erobern kann. Doch Charlotte, die für die alten viktorianischen Werte und Normen steht, verbietet ihr den Umgang. Mir persönlich hat der Schreibstil des Buches nicht gefallen, weil er hochtrabend wirkte, sodass ich als Leser keine Verbindung aufbauen konnte zu ...

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    • 3
  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria
    Ginevra

    Ginevra

    zu Buchtitel "Euphoria" von Lily King

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ...

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    • 1702
  • Leserunde zu "Zimmer mit Aussicht" von E. M. Forster

    Zimmer mit Aussicht
    aba

    aba

    zu Buchtitel "Zimmer mit Aussicht" von E.M. Forster

    Ich freue mich, eine für die Teilnehmer der Romane-Challenge exklusive Leserunde zu dem Klassiker "Zimmer mit Aussicht" von E.M. Forster eröffnen zu dürfen. Zur Ausgabe Ein wunderschöner Liebesroman. Eine brillante Gesellschaftskomödie. Florenz um 1900. Auf einer Bildungsreise in Italien begegnet die junge Lucy Honeychurch dem unkonventionellen George Emerson und verliebt sich. Cousine Charlotte, Reisebegleitung und rigorose Anstandsdame, ist schockiert, denn George gehört nicht den gesellschaftlichen Kreisen an, in denen Lucy ...

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    • 237
  • Keine leichte Wahl

    Zimmer mit Aussicht
    Postbote

    Postbote

    17. January 2015 um 17:31 Rezension zu "Zimmer mit Aussicht" von E.M. Forster

    Lucy Honeychurch reist mit ihrer Cusine durch Italien, nähe Florenz. Sie wollen die nette Pension "Bertolini" beziehen, wobei die Damen aus England ein Zimmer mit Aussicht gebucht hatten, aber bei Ankunft leider belegt ist. Gleichzeitig begegnen sie George Emerson mit Vater die die schönen Zimmer mit Aussicht hatten. Beide bieten den beiden, etwas verärgerten Damen an, ihre Zimmer mit Ihnen zu tauschen. Sofort bemerkt Lucy das der attraktive Geoge in ihr ein gewisses Gefühl hinterlässt. Gleich hier nach diesen Szenen beginnt die ...

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