E. T. A. Hoffmann Der Magnetiseur

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Inhaltsangabe zu „Der Magnetiseur“ von E. T. A. Hoffmann

Der Magnetiseur erschien, u.a. neben Ritter Gluck und Der goldene Topf, in Hoffmanns erster Erzählsammlung Fantasiestücke in Callot’s Manier (1815). (Quelle:'Audio CD/22.09.2006')

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  • Rezension zu "Der Magnetiseur" von E. T. A. Hoffmann

    Der Magnetiseur
    sabisteb

    sabisteb

    26. August 2010 um 12:15

    Daniel Morgenroth liest sehr gut und angenehm, auch wenn er nicht jedem eine wirklich distinkte Stimme gibt. An ihm liegt es wahrlich nicht, dass dieses Hörbuch einen nicht packen kann, es ist die Geschichte. Ich fand einige Aspekte wirklich faszinieren, z. Bsp. die Unterhaltungen, wie Träume enstehen, die schon sehr den Vorstellungen von heute entsprechen, auch dass (Elektro-)Magnetismus zum Heilen verwendet wird und Einfluss auf das Gehirn hat, findet heute in der Forschung wieder Anwendung. Ich hatte ein Problem mit der Erzähllinie die sehr konfus ist. Es beginnt mit einem gemütlichen Abend, an welchem sich die Gäste verschiedene Geschichten erzählen, dann plötzlich wird in Briefform weitererzählt und dann wechselt noch einmal die Erzählperspektive, alle Protagonisten sind tot, ein neuer Erzähler betritt die Bühne, ein bischen anderer Handlungsstrang und man erfährt das Ende aud Tagebuchaufzeichnungen und Briefen. Das fand ich, zumindest in Hörbuchform, sehr anstrengen und verwirrend, so kommt weder Schauer noch Spannung auf, die Geschichte wirkt eher komplett überspannt und spinnert.

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