E. T. A. Hoffmann Der „Sandmann“ von E.T.A. Hoffmann. Erzählstrukturen des Wahnsinns und des Unheimlichen

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Inhaltsangabe zu „Der „Sandmann“ von E.T.A. Hoffmann. Erzählstrukturen des Wahnsinns und des Unheimlichen“ von E. T. A. Hoffmann

Was ist Realität, wo beginnt Wahnsinn? Und was hat den jungen Nataniel um seinen Verstand gebracht? Seit ihrer Veröffentlichung im Jahr 1816 gehört die Novelle „Der Sandmann“ zu E.T.A. Hoffmanns bekanntesten Werken. Bis heute lässt dieser Text zahlreiche Fragen offen und beschäftigt Leser wie Interpreten gleichermaßen. Eine der berühmtesten Deutungen bildet die Lektüre von Sigmund Freud, der am Beispiel „Sandmann“ seinen Begriff des ‚Unheimlichen‘ illustrierte. Dieser Sammelband enthält den Originaltext von E.T.A. Hoffmanns „Sandmann“ sowie vier Forschungsarbeiten, welche die zentral aufgeworfene Frage nach Wahnsinn und Realität in ihren Fokus stellen.Erzählstu

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    Der „Sandmann“ von E.T.A. Hoffmann. Erzählstrukturen des Wahnsinns und des Unheimlichen
    dominona

    dominona

    19. October 2014 um 16:17

    Wenn man als Kind seines Vaters beraubt wird und ein Mord ungestraft bleibt, kann es gut sein, dass man diesen Alptraum nicht los wird und ihn bis zu seinem Tod mit sich herumträgt - so hier, aber der Weg ist ein spezieller und hat Horrortendenzen, wenn auch erstaunlich leicht geschrieben, eher erzählend wie eine Anekdote, aber auch eindringlich.

  • Der Sandmann

    Der „Sandmann“ von E.T.A. Hoffmann. Erzählstrukturen des Wahnsinns und des Unheimlichen
    Immasolde

    Immasolde

    Nathanael hat in seiner Kindheit etwas Schlimmes erlebt, das ihn noch in seinem Erwachsenen Leben prägt. Da sein Vater mit einem Partner alchimistische Versuche gemacht hat, musste der kleine Nathanael immer schon um neun Uhr ins Bett, da der Sandmann kommt, wie ihm gesagt wurde. Eines Tages wurde er neugierig und wollte den Sandmann einmal sehen. Doch stattdessen sieht er Coppelius einen grässlichen Mann und in seiner Fantasie hat dieser seine Arme und Beine abgenommen und wollte ihm die Augen wegnehmen. Jahre später in einer anderen Stadt, sieht er einen Wetterglashändler, der Coppelius zum verwechseln ähnlich sieht und sich Coppola nennt. Die Geschichte vom Sandmann ist eine wunderbare Idee, die auch toll geschrieben ist. Das Buch lässt sich in einem Rutsch durchlesen. Die Geschichte fängt so an, dass Nathanael einen Brief an dern Bruder seiner Verlobten Clara schreibt, in dem er die Geschichte mit Coppelius schildert. Nach den Briefen fängt der Erzähler an die Geschichte zu erzählen. Dieser spricht den Leser direkt an und erzählt die Geschichte, als würde er die Geschichte eines Freundes erzählen. Es ist wirklich ein richtig gute Psycho-Geschichte, die umso beeindruckender ist, wenn man an die Zeit denkt, in der sie geschrieben wurde.

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    NiWa

    NiWa

    24. May 2014 um 22:46