E. T. A. Hoffmann Die Elixiere des Teufels

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Inhaltsangabe zu „Die Elixiere des Teufels“ von E. T. A. Hoffmann

Ein Mönch, der einem Teufelselixier verfällt, mehrere grausame Morde, ein wahnsinniger Doppelgänger, rätselhafte Familienbeziehungen – E.T.A. Hoffmanns Roman spielt auf der gesamten Klaviatur des Schauerlichen. Wie kein anderer Autor seiner Zeit ist Hoffmann ein Meister des spannenden, unheimlichen Erzählens. Und weil es ihm nie nur um äußere Bedrohungen geht, handelt sein Roman vor allem von uns selbst: von den eigenen, inneren Abgründen, die bedrohlicher als alles andere sind.

Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon.

Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der

Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

Klassiker des Schauerromans – mir leider etwas zu aufgetragen und verwirrend in der Personnage. Weniger ist manchmal mehr!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Spannung mit Wirrungen.

— MyriamErich

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  • Psychoanalyse und Kunst in einem - Das schafft nur der Geister - Hoffmann!

    Die Elixiere des Teufels

    MyriamErich

    "Euer Sohn ist mit vielen Gaben herrlich ausgestattet, aber die Sünde des Vaters kocht und gärt in seinem Blute, (...)." Magische Nächte, verwunschene Schlösser, dunkle Verließe, verworrene Klostergänge, Folter und Gram, Irrsinn und Wahn, Intrigen und Gier zieren Hoffmans Schauerroman "Die Elixiere des Teufels". Auf den Rat eines weisen Mannes hin, lässt die Mutter ihren Sohn Franz dem geistlichen Stand beitreten. Doch auch dieser vermag den Sünder, der tief in seinem inneren wurzelt nicht zu unterdrücken. Als Franz, der als Medardus bekannt wird, in den Besitz einer kleinen Flasche gerät, wird sein wahres Ich offenbart. Die Flasche, einst aus dem Besitz des heiligen Antonius, ist eine Reliquie, die ein Elixier enthält, das das demjenigen der es trinkt, neue Lebenskraft verleiht. Als Medardus nach seinem Noviziat auf eine Reise nach Rom geschickt wird, nimmt das Unheil, durch das teuflische Elixier zutage gefördert, seinen Lauf... Spannung pur, Grusel und Schauer, märchenhafte Darstellung und romantische Schauplätze-Hoffmanns Werk "Die Elixiere des Teufels" ist eine spannende Mischung aus Thriller, Krimi, Romanze und Horror! Auf sprachlicher Ebene erscheint der Schauerroman zu Beginn anstrengend und ermüdend. Die Sätze sind lang, ziehen sich wie ein Kaugummi in die Länge und stehen ganz im Zeichen einer altertümlichen Sprache. Trotz ihrer Gewöhnungsbedürftigkeit vermag sich der Leser schnell einzulesen. Durch die Wahl der Kulisse und der Schauplätze wird Hoffmanns Werk zu einem dusteren, phantastischen, gruseligen und zugleich faszinierenden Schauerroman. Die nächtliche Stimmung und die dunkle Atmosphäre sind eine bildhafte Darstellung der psychischen Abgründe der Figuren. Besonders interessant ist die Darstellung der Wahrnehmung: Was Medardus des Nachts erlebt, mag zu Beginn wie ein Traum erscheinen, entsprungen aus der lebhaften Phantasie des Mönchs. Die auftauchenden Figuren erscheinen dem Wahn eines Irrsinnigen entsprungen, die Handlungen als Taten eines geistig Labilen. Doch schon bald stellt man fest: Auch andere Personen nehmen diese Dinge wahr. So zum Beispiel Viktorin, der sich später als Bruder Medardus´entpuppt, sowie der Doppelgänger des Mönchs. Im Laufe der Handlung tauschen die drei immer wieder die  Rollen, wodurch die Wirklichkeit verzerrt wird. Wahrheit, Realität, Wahn, Irrsinn, Lüge, Trug und Wahnvorstellungen vermischen sich zu einem heillosen durcheinander, sind nicht mehr eindeutig zu determinieren. Der Leser stellt sich nun die Fragen, ob die ganze Geschichte nicht einem Wahnsinnigen entsprungen und von der Realität eine Spur zu finden ist. Denn gewisse Handlungen und Figuren werden nur von Medardus wahrgenommen vor allem an Stellen, an denen er nicht er selbst zu sein scheint. Doch ist diese Geschichte drum nicht weniger wahr. Nur weil wir alles Phantastische, das nicht unbedingt in unser Weltbild, in unsere Realität passen will, leugnen und sie dem Wahnsinn zuschreiben, heißt das nicht, dass es diese Dinge nicht gibt. Aus der Romantik stammt eben jener Begriff des subjektiven Konstruktivismus. Der Prior vermag dies besonders gut auszudrücken: "Hartnäckig leugnen wir dem inneren Auge deshalb die Erscheinung ab, weil sie zu durchsichtig war, um sich auf der rauhen Fläche des äußeren Auges abzuspiegeln." Medardus Erzählungen über seine Herkunft wechseln ständig. Dies lässt auf sein zutiefst gespaltenes Ich schließen. Über sich selbst sagt er: "Mein eignes Ich zum grausamen Spiel eines launenhaften Zufalls geworden, und in fremdartige Gestalten zerfließend, schwamm ohne Halt wie in einem Meer all der Ereignisse, die wie tobende Wellen auf mich hineinbrausten. – Ich konnte mich selbst nicht wiederfinden! (...) Ich bin das, was ich scheine, und scheine das nicht, was ich bin, mir selbst ein unerklärlich Rätsel, bin ich entzweit mit meinem Ich!" So wird schlussendlich auch nicht wirklich deutlich, wer genau Aurelie ermordet hat. Besonders faszinierend ist, dass Hoffmann schon auf die moderne Psychoanalyse vorgreift, die es zu diesem Zeitpunkt noch nicht gab. Man kann die drei Instanzen des Individuums jedoch einteilen: Medardus als Ich, das vom ES (Teufel, Doppelgänger, Viktorin) zu frevelhaften Taten verführt wird. Das Kloster mit dem Prior Leonard, also der geistliche Stand, bilden das Über Ich, die moralische Instanz, vor der Medardus Buße tut. Hoffmann gelingt hier eine sehr gute Darstellung von dem Kampf zwischen Gut und Böse, von den drei Instanzen Siegmund Freuds. "In wessen Menschen Herz stürmt nicht der Böse und widerstrebt dem Guten; aber ohne diesen Kampf gäb es keine Tugend, denn diese ist nur der Sieg des guten Prinzips über das böse, sowie aus dem umgekehrten die Sünde entspringt." Fazit: Durchweg ein wunderbares Buch, voller Spannung und Überraschungen. Stellenweise ein wenig verwirrend und langatmig, dennoch jedem zu empfehlen, der sich für Klassiker mit Niveau, Intrigen, Wirrungen und einer gehörigen Portion Spannung interessiert.

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    • 3

    Wedma

    14. February 2016 um 16:07
  • Satan ist im Wein versteckt!

    Die Elixiere des Teufels

    Monsignore

    Düstere Klosterwelten, Geheimgänge, unscheinbare Tapetentüren, Intrigen  und die ständige Versuchung Satans - da sind die Würzmittel dieser schwungvoll und voller Sprachgewalt geschriebenen Gothic Novel, ein typischer Vertreter der "Schwarzen Romantik", des Schauerromans. Sicher, man muss sich an die Sprache gewöhnen, sie ist fast 200 Jahre alt und alles andere als zeitgemäß. Aber wenn man den Eingang zu diesem Buch gefunden hat, dann wird man mitgerissen von Mord zu Mord, zu Verderben und Betrug, Täuschung und Leidenschaft. Verbotene Liebe, die Versuchungen des Leibes, schwache Mönche und unbeugsame Äbte, Todgeglaubte und Giftanschläge ... und und und ... Wer tief in den Abgrund eintauchen will, ist hier genau richtig!

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    • 2

    Arun

    06. July 2014 um 23:02
  • Satan ist im Wein versteckt!

    Die Elixiere des Teufels

    Monsignore

    29. June 2014 um 15:47

    Düstere Klosterwelten, Geheimgänge, unscheinbare Tapetentüren, Intrigen  und die ständige Versuchung Satans - da sind die Würzmittel dieser schwungvoll und voller Sprachgewalt geschriebenen Gothic Novel, ein typischer Vertreter der "Schwarzen Romantik", des Schauerromans. Sicher, man muss sich an die Sprache gewöhnen, sie ist fast 200 Jahre alt und alles andere als zeitgemäß. Aber wenn man den Eingang zu diesem Buch gefunden hat, dann wird man mitgerissen von Mord zu Mord, zu Verderben und Betrug, Täuschung und Leidenschaft. Verbotene Liebe, die Versuchungen des Leibes, schwache Mönche und unbeugsame Äbte, Todgeglaubte und Giftanschläge ... und und und ... Wer tief in den Abgrund eintauchen will, ist hier genau richtig!

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  • Rezension zu "Die Elixiere des Teufels" von E. T. A. Hoffmann

    Die Elixiere des Teufels

    Jok

    17. April 2012 um 08:32

    Der Mönch Medardus wird in Versuchung geführt und kostet vom Elixier des Teufels. Daraufhin wird er von Sünde überwältigt, verlässt das Kloster, begeht verschiedenste "Freveltaten" und ist letztendlich ein gebrochener Mann. Die Zeit der Buße beginnt. Auch wenn er sich bis zu seinem Lebensende nicht wieder vollständig erholt, so kommt er doch wieder zurück in den Schoß seines Klosters und erlangt weitgehend Vergebung. Dieses Buch ist fast 100 Jahre alt, das darf man beim Lesen nicht vergessen. Die Sätze sind deutlich länger als heute üblich; viele Worte, die heute nicht mehr üblich sind, werden benutzt; die Handlung wird nach heutigem Empfinden umständlich und sehr sehr ausführlich berichtet. Wiederholungen waren scheinbar üblich um sicherzustellen, dass alle Leser mitkommen. Dennoch ist der Text sprachlich gut zu lesen und zu verstehen. Gerade deshalb hat mir das Buch gut gefallen. Die Handlung ist sehr verworren. Jedes Detail der Handlung ist wichtig und auch wenn man den Sinn einer Beschreibung nicht versteht, so kann man sicher sein, dass es später erklärt und aufgelöst wird. Das macht irgendwie auch Spass. Es bleibt spannend und nicht kompliziert. Man taucht gedanklich tief in die Welt und Gedanken eines Benediktinermönches vor einhundert Jahren ein. Man bekommt eine Vorstellung davon, was damals als "Frevel" betrachtet wurde. Das macht durchaus Spass. Natürlich sind wir heute andere Literatur gewohnt. Auch hat das Buch nicht einen so bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen wie einige andere "Klassiker". Deshalb drei von fünf Sternen, was nicht abwertend gemeint ist.

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  • Rezension zu "Die Elixiere des Teufels" von E. T. A. Hoffmann

    Die Elixiere des Teufels

    Lichtscheue

    08. October 2011 um 12:30

    Es ist mir keine gute Lösung eingefallen, die Handlung näher anzureissen, ohne zuviel vom Inhalt zu verraten, Ein Mönch auf Abwegen? Wenn man bedenkt, wann dieser Roman geschrieben wurde, so erstaunt es nicht, dass die Sprache halt für unsere Gewohnheiten etwas schwer verdaulich ist. Teilweise war ich total in dieser Geschichte versunken, stellenweise kam ich allerdings auch raus, meist dann, wenn die Erlebnisse des Mönches aus einer anderen Perspektive neu erzählt wurden. Diese Stellen waren mir dann oft zu ausführlich und ausschweifend. Wenn es möglich wäre, hätte ich 3.5 Sterne vergeben.

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  • Rezension zu "Die Elixiere des Teufels" von E. T. A. Hoffmann

    Die Elixiere des Teufels

    Ines_Mueller

    17. April 2011 um 02:32

    "Da schlug sie ihr Gewand auseinander, und die Schauer der Verdammnis ergriffen mich. Zum Gerippe eingedorrt war ihr Leib, aber in dem Gerippe wanden sich unzählige Schlangen durcheinander und streckten ihre Häupter, ihre rot glühenden Zungen mir entgegen." "Die Elixiere des Teufels" von E. T. A. Hoffmann handelt von dem Mönch Medardus, der eines Tages von einem Elixier trinkt, das vom Teufel selbst stammen soll. Von diesesm Moment an wandelt er sich zu einer Bestie, die auch vor Mord nicht zurückschreckt.... Da E. T. A. Hoffmann zu den bekanntesten deutschen Schriftstellern gehört, wollte ich auch einmal unbedingt etwas von ihm lesen und deshalb fiel meine Wahl auf dieses Buch. Besonders beeindruckend fand ich dabei dessen Sprachstil, der zwar anspruchsvoll, dafür aber sehr schön war. Von der ersten Seite an war ich fasziniert von der Geschichte des Mönches Medardus und seinem Niedergang. Teilweise war die Geschichte zwar ziemlich verworren und dementsprechend auch verwirrend, aber irgendwie gelang es Hoffmann immer wieder den Leser zurück auf die richtige Spur zu führen. Außerdem tauchen in "Die Elixiere des Teufels" allerlei merkwürdige und gruselige Gestalten auf, vorallem der Frisör Schönfeld und Medardus mysteriöser Doppelgänger, der mir mit seinen Reden oftmals eine Gänsehaut verursachte. Extrem gespannt war ich übrigens auf den Schluss, da ich überhaupt keine Vorstellung hatte wie die Geschichte ausgehen könnte. Dieses war in meinen Augen aber leider eher unbefriedigend. Außerdem fand ich, dass sie Story manchmal etwas zu vorhersehbar war, da sie oft nach dem immer gleichen Muster ablief. Wer das Buch gelesen hat, wird wissen, was ich damit meine. Fazit: "Die Elixiere des Teufels" von E. T. A. Hoffmann gehören zweifelslos zu den Klassikern der deutschen Literatur, die man gelesen haben muss. Allerdings sollte man sich dabei auf eine verworrene und "abgefahrene" Geschichte einstellen, die einige Überraschungen für den Leser bereithält. Vier Sterne gibt es von mir!

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  • Rezension zu "Die Elixiere des Teufels." von E. T. A. Hoffmann

    Die Elixiere des Teufels

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Als ich dieses Buch für 8 unglaublich überteuerte Euro gekauft habe (dieser Preis für Reclam!) war mein erster Gedanke nur: Gähn, ein Buch über einen Mönch, über das ich auch noch ein Referat halten muss! Wie soll ich da nur rauskommen? Ich bin ja mittlerweile in einer Jahrgangsstufe, in der man die Bücher, über die man Referate hält, auch wirklich lesen sollte, da man sie sonst auf keinen Fall versteht und 45 quälende Minuten hinter sich bringt :> Als ich die ersten 50 Seiten gelesen habe, dachte ich immer noch: Gähn! Aber mit jeder neuen Seite gefiel mit das Buch fast gut! Natürlich ist es schwer, die langen, verschachtelten Sätze manchmal zu verstehen, ohne sie 8 Mal gelesen zu haben und die etwas altertümliche Sprache ist auch nicht sehr leicht für einen Fast-Erwachsenen! Aber die schaurige Stimmung, die Hoffmann mit seiner Wortwahl erschafft, ist wirklich verwunderlich. Ich habe mich sogar manchmal ein wenig gegruselt, vor allem, wenn Viktorin ins Gespräch kam. Bis auf die Erklärung der Familienverhältnisse durch die Stammtafel des alten Malers, hat mir das Buch sehr gut gefallen und auch wenn es verwirrend war, kam am Schluss doch alles sehr schön zu einem Ende und auch wenn es für die Schule war, bin ich froh, das Buch gelesen zu haben! Am Donnerstag nächste Woche hab ich Referat, also drückt mir die Daumen ;)

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    • 2

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. February 2011 um 19:26
  • Rezension zu "Die Elixiere des Teufels" von E. T. A. Hoffmann

    Die Elixiere des Teufels

    FaithCastillo

    15. February 2010 um 02:27

    Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es erzählt die Lebensgeschichte eines Mönches, der nach einigen Jahren im Kloster auf Abwege gerät und in schauerliche Geschichten verwickelt wird. Zwischenzeitlich sind die Handlung und vor allem die Beziehungen zwischen den Figuren sehr verwirrend, eine Passage musste ich auch zweimal lesen bis ich sie begriffen hatte, aber gegen Ende ergibt dann plötzlich doch alles Sinn. Bis zum Schluss bleibt es super spannend und unheimlich, weil man einfach nie vorhersehen kann, was als nächstes geschieht. Die Personen sind, obwohl manche dem Wahnsinn verfallen sind, doch irgendwie nachvollziehbar und sehr gut beschrieben. Der Sprache merkt man an, dass Hoffmann das schon Anfang des 19. Jh. geschrieben hat (zB. unerachtet = obwohl), aber da gewöhnt man sich glücklicherweise nach einiger Zeit dran.

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  • Rezension zu "Die Elixiere des Teufels." von E. T. A. Hoffmann

    Die Elixiere des Teufels

    Susami

    15. December 2009 um 16:44

    Die Perversionen in diesem Buch mögen einen Teil seines Reizes ausmachen. Mich haben sie dazu veranlasst, das Buch kurz vor seinem Buch unvollendet beiseite zu legen.

  • Rezension zu "Die Elixiere des Teufels" von E. T. A. Hoffmann

    Die Elixiere des Teufels

    Ferrante

    28. May 2008 um 15:58

    Kunstvoll erzählt Hoffmann die Lebensgeschichte eines Mönches, der in teuflische Spiele verwickelt wird und sich schließlich nur mit größter Anstrengung daraus befreien kann. Das Buch bleibt spannend, ist aber doch etwas lang - Ausdauer ist gefragt. Die Ausgabe bei den Hamburger Leseheften ist wunderbar günstig, enthält aber interessante Anmerkungen und ein Nachwort.

  • Rezension zu "Die Elixiere des Teufels" von E. T. A. Hoffmann

    Die Elixiere des Teufels

    Inishmore

    06. July 2007 um 17:18

    Kompliziert und verwirrend. Aber mir liegt diese blumige Sprache auch nicht so sehr.

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