E. T. A. Hoffmann Hoffmann. Der goldne Topf

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Inhaltsangabe zu „Hoffmann. Der goldne Topf“ von E. T. A. Hoffmann

Jede Königs Erläuterung hat folgenden Aufbau: Vorwort 1. Autor: Leben und Werk 1.1 Biografie 1.2 Zeitgeschichtl. Hintergrund 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken 2. Textanalyse und -interpretation 2.1 Entstehung und Quellen 2.2 Inhaltsangabe 2.3 Aufbau 2.4 Personenkonstellation und Charakteristiken 2.5 Sachliche und sprachliche Erläuterungen 2.6 Stil und Sprache 2.7 Interpretationsansätze 3. Themen und Aufgaben mit Lösungstipps 4. Rezeptionsgeschichte 5. Materialien Literatur

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  • Rezension zu "Der goldne Topf" von E. T. A. Hoffmann

    Hoffmann. Der goldne Topf

    Hallogen

    05. March 2011 um 16:39

    Eine verrückte Erzählung (1819), in der man manchmal das Gefühl hat, jetzt gehe es mit dem Erzähler durch, doch stets führt er alles wieder zusammen. Da tauchen sprechende Schlangen auf, ein Drache oder ein Mann, der seine Herkunft von Salamandern und Feuerlilien herleitet, ein Papagei kämpft gegen einen Kater und die (für Hoffmann) typischen dämonischen Charaktere, hier eine Hexe und ein mysteriöser Archivar, treiben ihr Verwirrspiel. Hoffmann war ohne jeden Zweifel ein Innovator in der Literatur, und hier treibt er das Spiel von Realität und Fiktion noch viel weiter als sein Vorbild Ludwig Tieck im "Phantasus". Wer gründlich liest, erkennt aber, wie der Autor immer wieder den Kontakt zur Realität herstellt, und so eine zweite Lesbarkeit des Geschehens ermöglicht. Wer den stürmischen Anfang mit dem Apfelweib und der Prophezeiung vom "Fall ins Kristall" nicht mag, der wird mit dem Rest der Erzählung große Probleme bekommen, weil es teilweise völlig in Phantastische abdriftet. Er wird aber auch eine ereignisreiche Erzählung mit lauter herrlichen Einfällen verpassen. Erst wollte ich vier Sterne geben, aber eigentlich gibt es nichts zu kritisieren.

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  • Rezension zu "Der goldne Topf" von E. T. A. Hoffmann

    Hoffmann. Der goldne Topf

    Eternity

    29. October 2010 um 13:24

    "Der goldne Topf" zählt als romantisches Kunstmärchen. Und das ist es auch. Es gibt unzählige phantastische Dinge, Situationen und Gestalten. Dadurch wird es aber auch recht verwirrend, denn ich hatte das Gefühl, dass Hoffmann all' seine vielen Ideen zu diesem Thema in diese Geschichte gepackt hat. Dafür dass es nur 100 Seiten fasst, ist die Geschichte sehr komplex und ausführlich beschreibend, was manchmal etwas zäh wirken kann. Man taucht ab in eine Welt, inder es schwierig ist zu unterscheiden, was ist Traum, was ist Wahnsinn und was ist die Welt.

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  • Rezension zu "Der goldne Topf" von E. T. A. Hoffmann

    Hoffmann. Der goldne Topf

    Eltragalibros

    06. May 2009 um 20:48

    Hoffmanns Erzählung bietet viel Unterhaltung, aber auch aus literaturwissenschaftlicher Perspektive Einiges an. Neben den unendlich vielen Zeichen über Edelsteine, Spiegel und Zaubertränke, besteht dieses Märchen aus zwei Ebenen. Der „Realität“ und dem wunderbaren Reich Atlantis, aus dem der Archivarius Lindhorst stammt und sein Schicksal ihn in die menschliche Welt verbannt hat, dorthin, wo die Menschen es verlernt haben die Sprache der Natur zu verstehen. Anselmus ist kein wirklicher Held, er ist schusselig und verliert sich sofort in den wunderschönen blauen Augen einer Schlange. Von den Bürgern wird er deshalb für verrückt gehalten, denn wer glaubt schon daran, dass Lindhorst ein Salamander ist, der verbannt wurde und dessen drei Töchter goldengrüne Schlangen sind? Hoffmann versteht es wie kein anderer mit Worten Traum und Wirklichkeit verschwimmen zu lassen. Dieses Werk bietet so viele Interpretationsmöglichkeiten, dass ich gar nicht weiß, ob ich überhaupt je alle herausfinden kann.

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