E. W. Heine Nur wer träumt, ist frei

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Inhaltsangabe zu „Nur wer träumt, ist frei“ von E. W. Heine

127 S. N.-A. (Quelle:'Flexibler Einband/01.03.1995')

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  • Rezension zu "Nur wer träumt, ist frei" von E. W. Heine

    Nur wer träumt, ist frei

    Immerleser0310

    22. March 2012 um 20:54

    Eines der besten Bücher die ich je gelesen habe, hat mir in meiner Buchhandelsprüfung eine Eins im mündlichen eingebracht. Unbedingt lesen und herraus finden, warum wir eingentlich Bäume sind.

  • Rezension zu "Nur wer träumt, ist frei" von E. W. Heine

    Nur wer träumt, ist frei

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. November 2010 um 10:29

    Wenn der Gefängniswärter Wilhelm Mann (Herrmann) von der Freiheit tärumt, dann denkt er sich höchstens bis in einen kleinen Landgasthof - und wieder zurück in sein Gefänis. Wenn sein Häftling Otto Tusnelda jedoch an seine verlorene Freihheit denkt, träumt er sich vom Apfelbaum im Gefängnishof, unter dem er sitzt, bis unter den Apfelbaum im Garten Eden ... und kommt nicht zurück FAZIT: Eine ungewöhnliche Beziehung umgibt den Gefängniswärter Herrmann und den Sträfling Tusnelda. Man könnte es als Freundschaft bezeichnen, aber vielleicht wäre die Beziehung Schüler-Lehrer auch eine angebrachte. Herrmann jedenfalls, kann noch viel von Tusnelda lernen, der durch seinen eintönigen Ablauf im Gefängnis viel Zeit hat zu träumen und über die wichtigen Dinge im Leben nachzudenken. Tusnelda konfrontiert Herrman mit seinen ungewöhnlichen Erkenntnissen und stellt Fragen, über die Herrmann bis dahin nicht nachdachte. Als Leser kann man sich leicht in Herrmanns Lage hineinversetzten und wird mit der Zeit genau wie ebendieser auch belustigt über Tusneldas Fragen nachdenken - und dabei auf ganz überraschende Antworten kommen. Nur wer träumt, ist frei. Das sollten wir uns immer vor Augen halten. In diesem Buch versucht Heine seinen Leser zu erklären, wie wichtig Träume sein können, und dass wir ohne sie kaum eine Überlebenschance hätten.

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