E.M. Ascher Adain Lit: Blutmagie (Erster Band der Saga)

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Inhaltsangabe zu „Adain Lit: Blutmagie (Erster Band der Saga)“ von E.M. Ascher

Eine uralte Kreatur erwacht in den Landen Adains und machtgierige Priester machen sich deren dunkle Magie zu eigen. Während die Bedrohung im Verborgenen wuchert, lernt der Elbenkrieger Eardin die Menschenfrau Adiad kennen. Doch nicht nur Adiads Volk ist gegen diese Liebe. In einer Zeit des Aufruhrs und Krieges versuchen sie den Rufen ihrer Seele zu folgen. Das Schicksal wird sie auf erstaunliche Wege führen. (Quelle:'E-Buch Text/16.02.2016')

Eine unglaubliche Welt voll Magie und Abenteuern

— LenaSch

Es verbannt dich ine eine neue und wunderbare Welt, welches das Herz verkörpert mit ihrer Liebe und ihrem Hass.

— sunnylove

Leider nicht überzeugend für mich, weshalb ich das Buch in der Mitte abgebrochen habe.

— lunau-fantasy

Wow! Einfach toll.

— bea76
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  • Kein schlechtes Buch, aber noch ausbaufähig

    Adain Lit: Blutmagie  (Erster Band der Saga)

    anra1993

    12. February 2017 um 14:55

    Mit Blutmagie beginnt die Reihe um Adain Lit. Ich hatte mich anfangs mit der kleinen Schrift schwergetan, die laut Autorin mittlerweile angepasst wurde, sodass das Buch nun besser zu lesen ist. Die Autorin hat einen sehr gewöhnungsbedürftigen Schreibstil, in den ich mich erst einmal rein finden musste. Er wirkt sehr gehoben auf mich, nach einiger Zeit wurde es aber besser. Anfangs hatte ich große Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen. Der Schreibstil und die vielen Charaktere, die auf mich einprasselnden, haben dazu beigetragen. Es gab wirklich viele Charaktere im Buch, wovon ich einige direkt am Anfang kennengelernt hatte. Die Zuordnung der schweren Namen an die verschiedenen Personen ist mir sehr schwergefallen. Dadurch war ich anfangs sehr verwirrt. Eardin und Adiad, die beiden Protagonisten, haben mir aber sehr gut gefallen. Sie waren gut ausgearbeitet und sympathisch. Die Idee an sich hat mir gut gefallen und auch die Handlung mochte ich sehr gerne.  Vor allem, weil Elben vorkamen, die, wie ich persönliche finde, oftmals viel zu kurz kommen. In das Setting konnte ich mich auf jeden Fall verlieben, denn das hat die Autorin sehr schön beschrieben. Leider hapert es aber an der Umsetzung. Viele der Schilderungen waren einfach viel zu lang. Dadurch zog sich die Geschichte sehr in die Länge und wurde teils sehr langatmig. An vielen Stellen hätte ich mir gewünscht, dass die langen Erzählungen aufhören. Dies hätte der Geschichte sicherlich nicht geschadet. Es gab aber auch einige spannende und interessante Momente in der Geschichte, die mir sehr gut gefallen haben. Hier hätte ich mir bei der ein oder anderen gewünscht, dass sie mehr ausgeschmückt worden wären. Trotzdem haben mich diese Stellen begeistern können. Mein Fazit Auch wenn das Buch von mir nur 3 Sterne erhält, ist es sicherlich kein schlechtes. Es sticht durch sein wundervolles Setting heraus. Leider war die Spannung für mich nicht immer gegeben und wurde durch lange Erzählungen stark in die Länge gezogen und doch habe ich es irgendwo gerne gelesen. Ich bin gespannt, wie es in Band 2 weitergeht.

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  • Unbedingt lesen!!!

    Adain Lit: Blutmagie  (Erster Band der Saga)

    SirKonstantin

    04. September 2016 um 09:31

    Eine ganz klare Leseempfehlung an jeden, der spannende, abwechslungsreiche, fesselnde und sprachlich sehr gut geschriebene Bücher liebt.Die Stärke des Buches liegt in der hohen sprachlichen Kompetenz der Autorin und das Vermögen, mit einer Liebe zum Details, Bilder vor dem inneren Auge zu schaffen, die Lust bereiten weiter und noch mehr zu lesen.E. M. Ascher erzeugt dabei eine Verbindung zu den Protagonisten, die einen nicht mehr los lässt.Es ist kein hektisches, action überladenes Werk, sondern lässt dem Leser die Zeit, die Konstrukte im Kopf langsam entstehen zu lassen, wobei der Spannungsbogen stets aufrecht erhalten wird! Bereits jetzt freue ich mich auf den zweiten Band!

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  • Adain Lit

    Adain Lit: Blutmagie  (Erster Band der Saga)

    LenaSch

    17. August 2016 um 16:20

    Ich habe das Buch gestern Abend beendet und bin immer noch begeistert und denke über die Geschehnisse am Ende von Adain Lit - Blutmagie nach. Aber erstmal von vorne. Adain Lit - Blutmagie ist teil einer Saga, aber eine in sich abgeschlossen Geschichte. Der dritte Band wird bald erscheinen und derzeit arbeitet E.M. Ascher an dem vierten und letzten Band.Das Buch beginnt meiner Empfindung nach, genau richtig. Nicht zu viel Nebensächlichkeiten sondern ein direkter Einstieg in die Saga um Adain Lit. Bereits der Prolog hat eine Gewisse Anziehungskraft auf einen sodass man mehr über die Priester und ihre Pläne erfahren möchte. Die eigentlichen Kapitel beginnen mit einer ungewöhnlichen Reisegruppe aus Elben und Menschen und erzählt von deren Ritt und anschließender Schlacht gegen ein magisches, gar mystisches Schlangenwesen. Natürlich kommt auch die Liebe in den ersten Kapiteln nicht zu kurz. Eardin lernt Adiad kennen und lieben. Doch beide Völker sind gegen ihre Liebe, ich möchte nichts vorwegnehmen, aber es wird eine nervliche Zerreißprobe. ;) Die Charaktere werden sehr gut ubd vorallem real dargestellt :) besonders Elben und Zwerge erinnern mich an jene aus Tolkiens Herr der Ringe. Doch schafft es die Autorin, diese Beziehungen keineswegs ausgelutscht darzustellen. Der charismatische und eifersüchtige Protagonist, welcher sich gerne ärgern lässt bietet den perfekten Gegenpart zu Adiad. Sie ist besondets ehrgeizig, will alles erreichen was sie sich in den Kopf setzt und spielt gerne mit Eardin. Dabei merkt man, warum die beiden so gewählt wurden und diese Charakterzüge für das Schicksal aller von großer Bedeutung sind. Es wurde sehr viel Herzblut in die Gestaltung der Protagonisten und des Umfeldes gelegt wurde. So hat das Lesen viel Spaß gemacht und war keineswegs eintönig. Der Schreibstil war anfangs sehr ungewohnt für mich doch nach den ersten 50 Seiten hatte ich mich dran gewöhnt und die Änderung der Handlung bzw. des Ortes ist an den meisten Stellen gut eingebaut und keineswegs verwirrend. Spannung von vorne bis hinten. Es war nie so das ich gewartet habe bis etwas neues passiert. Es war entweder schon in Aussicht das gleich etwas geschieht oder aber man ist von dem einen Ereignis, regelrecht ins nächste geflogen.  Zwischendurch gab es aber auch Verschnaufpausen, welche einem geholfen haben die Erlebnisse zu überdenken und nocheinmal Revue passieren zu lassen. Besonders die letzten 100 Seiten haben nochmal alles gezeigt und viele kleine Geheimnise aufgedeckt. Fazit: Der erste Teil der Saga um Adain Lit ist keineswegs ein Buch zum dahinplätschern. Man muss mitdenken, ist gefordert und will immer wissen wie es weitergeht. Also meiner Meinung nach alles was ein Fantasybuch braucht, dazu sehr sympathische Protagonisten welche durchaus ihre Ecken und Kanten haben. Ich kann es jedem Empfehlen der gerne Fantasy liest und ein anspruchsvolles Buch sucht das zum eintauchen in eine andere Welt einlädt. Denn das ist es definitiv, die Welt die E.M. Ascher geschaffen hatte birgt mehr Geheimnisse als man beschreiben kann. So freue ich mich bereits auf den nächsten Teil der Saga. 

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  • Nicht mein Fall

    Adain Lit: Blutmagie  (Erster Band der Saga)

    Sandra1978

    16. August 2016 um 17:14

    Rezension:  „Adain Lit – Blutmagie“ von E.M.Ascher Inhalt: Die Eymarikriegerin Adiad verliebt sich in den Elben Eardin. Trotz einiger Widrigkeiten entschließt Sie sich schließlich, mit ihm nach Adain Lit, in den Wald der Elben, zu gehen und dort zu leben. Doch leider können sich die Beiden nicht friedlich ihrer jungen Liebe widmen, denn von verschiedenen Seiten werden Sie bedroht: Eardins Mutter Thailit,, die Gefährtin des Elbenoberhaupts, hasst Adiad, weil sie ihrer Meinung nach daran Schuld ist, dass ihr Sohn nicht die Nachfolge als Oberhaupt der Elben antreten will. Und eine uralte böse Macht scheint ganz in der Nähe wieder zu erwachen und Elben, Zwerge und Menschen und ihre Existenz gleichermaßen zu bedrohen: Die Naga – die Schlangenmenschen. Wie entstehen Sie und wer führt sie? Das gilt es herauszufinden. Als wäre das nicht schon schlimm genug, sind auch noch Menschenhändler unterwegs – und Menschen und Elben verschwinden gleichermaßen immer häufiger wie vom Erdboden verschluckt. Adiad, Eardin und ihre Freunde bei den Elben und Menschen ziehen immer wieder aus, um gegen die Widersacher zu kämpfen und ihrer Welt wieder Frieden zu bringen.   Beurteilung Für mich persönlich leider eines der Lesetiefs dieses Jahres bisher. Das Cover sagt mir persönlich überhaupt nicht zu, aber das ist ja absolute Geschmackssache. Das Buch ist leider recht großformatig und somit zum Lesen etwas unhandlich, dazu kommt, dass die Schrift sehr klein ist und dazu die Dialoge in Elbensprache in kursiv gedruckt sind. Diese Formalitäten allein machen das Lesen sehr anstrengend. Dazu kommt aber leider noch, dass die Sprache sehr altmodisch und hochgestochen und teilweise poetisch gewählt ist. Die Ausdrucksweise ist oft sehr pathetisch und erinnerte mich gelegentlich an Pflichtlektüren aus meiner Schulzeit. Von einem guten Lesefluss kann ich daher leider nicht sprechen. Die Handlungen ziehen sich sehr in die Länge und werden immer wieder von verklärten Beschreibungen der Elben und ihres Waldes unterbrochen. Das mag ja einmal ganz nett sein, aber wenn man es zum vierten und fünften Mal liest beginnt es einfach zu nerven. Zu den Protagonisten:  Wirklich reinversetzen konnte ich mich leider auch hier nicht. Die Autorin gibt sich zwar Mühe, Adiad und Eardin gut zu charakterisieren und uns immer an ihren Gefühlen teilhaben zu lassen, aber in Summe fand ich die beiden und auch ihre Freunde absolut nicht authentisch und konnte mich absolut nicht identifizieren. Die Art und Weise, wie jeder auch nach kurzen Anfällen von falschem Handeln oder Selbstzweifeln ganz schnell wieder zum totalen Gutmensch wird und sich mit allen aussöhnt (Friede, Freude, Eierkuchen…)und sich seine Schwächen in Selbstreflektion ehrlich eingesteht und innerhalb eines Tages überwindet, entspricht einfach keinem menschlichen (und vermutlich auch nicht elbischen) Wesen. Vermutlich fiel mir deswegen auch die Identifikation mit den Charakteren schwer. Die Handlung ähnelt vielen, was wir dutzendfach in verschiedenen Varianten schon in anderen Fantasyromanen über Elben, Zwerge und Menschen gelesen haben  - Romanzen, die in der Regel glücklich ausgehen, ein paar Schlachten gegen die Bösen, ein paar Miesepeter in den eigenen Reihen, und so weiter. Fazit: Die Fortsetzung werde ich mir wohl nicht mehr zu Gemüte führen – zu anstrengend, zu langatmig zum lesen – da gibt es Romane mit fast gleichen Inhalten die deutlich besser und spannender gehalten sind. Daher von mir hierfür nur 2 von 5 Sternchen, um meinem bisherigen Bewertungsmaßstab gerecht zu werden.

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  • Wunderbare Welt in der man eintauchen möchte

    Adain Lit: Blutmagie  (Erster Band der Saga)

    sunnylove

    15. August 2016 um 23:48

    Erst hatte mich das Cover nicht wirklich überzeugen können, doch der Klappentext versprach mir eine reise durch eine andere Welt, also entschied ich mich für dieses Buch. Als ich anfing es zu lesen, habe ich erstmal etwas Zeit gebraucht, um mich in die Geschichte einzufinden, weil man direkt hineingeworfen wurde mit vielen Charakteren auf einmal. Die Namen waren auch schwer zu merken, weil es ganz ausgefallene Namen waren, die man so nicht kannte. Den Schreibstil fand ich locker und Kinderbuchmäßig, was der Geschichte die Feinfühligkeit gab. Man konnte von jedem Charakter die Gefühle erlesen und seine Gedanken. Es gab viele Vorrausdeutungen, sodass man nie wirklich erahnen konnte in welche Richtung die Geschichte nun weiter ging. Die Umgebungen waren sehr detailliert beschrieben, dass man sich alles gut vorstellen konnte. In diesem Buch wurde der rote Faden erst gebildet. Der rote Faden nimmt hier auch mehrere Abzweigungen, sodass man am Ende nicht nur von einer Geschichte reden kann, sondern von mehreren in einem Buch zusammengefasst. Was mich aber ziemlich gestört hat, waren die Rechtschreibfehler, die hin und wieder mal auftauchten. Alles in allem, war die Geschichte wunderschön und sehr fantasievoll. Man wurde durch eine andere Welt geführt und wollte da auch nicht mehr raus.

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  • eine Geschichte mit viel Potential, aber einer nicht ganz ausgereiften Umsetzung

    Adain Lit: Blutmagie  (Erster Band der Saga)

    Lyiane

    12. August 2016 um 17:03

    Das Buch hat mich aufgrund des Zusatzes „ein Elbenroman“ sofort angesprochen, da diese phantastischen Wesen meiner Meinung nach meist nur als Nebenfiguren in Geschichten Eingang finden.Ich hatte zu Beginn ziemliche Schwierigkeiten mit dem Schreibstil und musste das Buch erstmal wieder weglegen. Ein erneuter Versuch hat mir dann aber gezeigt, dass die Geschichte nach einigen Seiten viel leichter zu lesen ist. Am Anfang werden die einzelnen Personen ausführlich beschrieben, was für mich eine ziemlich neue Art war, in eine Geschichte einzutauchen.Leider kam bei mir auch sehr schnell der Vergleich mit der Handlung des Hobbits auf, was aber nur den ersten Teil der Geschichte betrifft. Etwas irritierend war, dass es ab und zu einen allwissenden Erzähler gab und somit einige Kommentare, die auf die Zukunft verweisen, ansonsten begleitet der Leser aber die einzelnen Protagonisten in der 3. Personen. Dies hat mir ziemlich gut gefallen, da man somit nicht nur auf eine Person konzentriert war und dadurch auch Ereignisse verfolgen konnte, die in anderen Teilen des Landes stattfanden.In Adain Lit – Blutmagie begegnen dem Leser ziemlich viele Figuren mit außergewöhnlichen Namen, an die ich mich erst mal gewöhnen musste. Auch dauerte es einige Zeit, bis ich alle auseinander halten konnte, da sich viele Namen auch ähneln. Die Figuren haben zwar alle ihre eigenen Charaktereigenschaften, so dass ich sie, nachdem ich mir die Namen endlich merken konnte, unterscheiden konnte, trotzdem blieben sie etwas blass. Ich konnte nicht wirklich eine emotionale Beziehung zu ihnen aufbauen. Die Atmosphäre und Umgebung hingegen wurden sehr detailgetreu wiedergegeben. Die Autorin kann wirklich wunderschön bildhaft beschreiben. Vor allem Adain Lit, der Wald der Elben, wurde aus der Sicht der naturverbundenen Elben perfekt dargestellt. Die Geschichte umfasst ca. 500 Seiten und es war teilweise ziemlich langatmig. Die spannenden Momente werden zu schnell abgehandelt, so dass kein richtiger Spannungsbogen aufkommt. Jedes Mal, wenn es zu einer Szenerie kommt, die wirklich nervenaufreibend und packend zu werden schien, war sie auch schon wieder vorbei. Es wird ziemlich viel Handlung in diese 500 Seiten verpackt. Wenn die spannenden Szenen ausführlicher beschrieben worden wären, könnte dieses Buch sicher die doppelte oder dreifache Seitenanzahl haben.Es gab einfach zu viele spannungsarme Abschnitte, die meinen Lesegenuss geschmälert haben. Ich habe auch ziemlich lange an dem Buch gelesen.Weiterhin sind mir doch zahlreiche Flüchtigkeitsfehler und Wortwiederholungen aufgefallen. Ein weiterer Korrekturvorgang würde dem Buch sicher gut tun und diese Fehler beseitigen. Fazit:Adain Lit – Blutmagie beinhaltet eine Geschichte, die wirklich viel Potential hat. Die Autorin hat wunderbare Ideen und die Grundgeschichte verspricht wirklich einen spannenden High-Fantasy Roman. Leider ist die Umsetzung nicht ganz ausgereift. Der Spannungsbogen fehlt so gut wie ganz und die Figuren bleiben zu blass. 

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  • Adain Lit - Ein Elbenroman Rezension

    Adain Lit: Blutmagie  (Erster Band der Saga)

    lunau-fantasy

    08. August 2016 um 10:07

    Fangen wir auch hier einmal beim Cover an. Um ehrlich zu sein, ich habe das Buch als Rezensionsexemplar bekommen und daher tut es mir um so mehr weh, diese Rezension zu schreiben. Aber ich habe gesagt, dass ich es tue also muss ich es tuen. So. Um ehrlich zu sein hätte ich das Buch aufgrund seines Covers nicht zur Hand genommen. Mich hat das Wort Elbenroman interessiert, die Geschichte klang interessant. Das war es dann. Das Cover spricht mich persönlich leider gar nicht an. Es wirkt auf mich nicht wie ein Fantasy-Buch, sondern wie ein Buch über Kunst oder Geschichte. Das spricht nichts gegen die Malerei, denn was mich wirklich positiv überrascht hat ist, das die Autorin das Cover selbst gestaltete. Malen kann sie, aber es passt für mich nicht zu dem Buch. Es ist ein wenig langweilig und leider nicht magisch genug für meinen Geschmack. Die Einführung in das Buch war sehr langatmig und hat mich ziemlich schnell gelangweilt. Vielleicht komme ich einfach mit dem Schreibstil nicht klar, aber ich war irgendwann einfach nur noch genervt und dachte mir: Komm zum Punkt! Die Charaktere waren mir zu schwach und ich habe sehr gehofft, das sie noch Farbe bekommen, weil ihre Namen auch nicht ganz leicht sind und teils ähnlich klingen. Spannung habe ich in dem Buch leider so gut wie keine gefunden. Sie ist sehr schwach und gegen Mitte kommen leichte Ansätze, die Interesse wecken. Leider sind sie ziemlich schnell wieder verschwunden, die wirklich spannenden Inhalte werden einfach nebenbei erzählt, das unwichtige drum herum dafür um so mehr. Die Spannung bricht immer wieder ab, meine Gedanken kreisen um andere Dinge und ich kann der Geschichte kaum noch folgen. Wie es zum Ende hin wird, kann ich nicht sagen, da ich mich irgendwann dazu entschlossen habe, das Buch abzubrechen. Ich mache das ungern, aber jeder Griff zum Buch war leider schwer. Der Schreibstil ist mir zu trocken und zu nüchtern. Es ist schwer zu beschreiben aber ich kam mit ihm nicht zurecht. Es war langweilig. Die Charaktere waren mir zu durchsichtig, sie hatten kaum eigenes Leben und auch so gut wie keine Unterschiede. Sie waren nicht authentisch, ihr Handeln nicht unbedingt nachvollziehbar und ergreifend. Die Namen sind nicht leicht zu merken, dafür sind es aber recht viele. Gwandir. Eardin, Bewein, Fairron, Whyen und Adiad sind die Hauptpersonen und irgendwie alle gleich, zumindest für mich. Das Buch würde auch mit weniger funktionieren, da ja auch noch Nebencharaktere vorhanden sind. Ich habe auch keinen sonderlich roten Faden gesehen. Na klar, die Geschichte folgte einer Linie von Ereignissen, aber so richtig packend war es nicht. Es schien alles, als könne man bereits aus dem einen Buch mehrere Geschichten machen. Es passiert viel, oft das Gleiche und die Gefahr wird jedes Mal viel zu schnell gebannt.Spannende Momente sind gleich wieder vorbei, was mich sehr enttäuscht hat. Gerade, wenn ich das Gefühl hatte endlich drin zu sein, war ich schon wieder aus allem raus. Die Idee des Buches ist wirklich toll, sonst hätte ich mich nicht dafür beworben, es lesen zu dürfen. Die Geschichte hat wirklich Potential, doch leider wird es nach meinem Geschmack nicht benutzt. Die Idee hätte noch besser umgesetzt werden können. Für mich war die Handlung nicht überzeugend genug, weshalb ich mich dafür entschieden habe abzubrechen. Ich möchte daher an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass all diese Kommentare von meiner Seite sich auf die erste Hälfte des Buches beziehen! In jedem Fall stimmt das Genre überein und das Cover hat auch eine interessante Struktur. Irgendwie leicht rau und gleichzeitig weich. Griffig, kann man vielleicht sagen. Das Buch ist recht groß, die Seiten dünn und sehr klein beschrieben. Ich lese selten ein Buch so langsam. Die Geschichte war auch leider nicht anhaltend in mir. Wenn ich das Buch weggelegt habe, so war beinahe das Gelesene bereits wieder verschwunden, was es nochmal ein wenig anstrengender machte weiterzulesen. Ich musste mich immer wieder überwinden und dachte irgendwann, das ich damit niemandem einen Gefallen tue. Ich wünsche der Autorin weiterhin alles Gute und bin sicher, dass es genug Leser gibt, die ihre Romane mögen und gerne lesen, meinen Geschmack hat sie aber leider nicht getroffen. Am Besten ist es daher immer, sich sein eigenes Urteil zu bilden. In diesem Sinne!

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  • Wow ich bin absolut begeistert!

    Adain Lit: Blutmagie  (Erster Band der Saga)

    bea76

    14. July 2016 um 19:01

    Ein wahnsinn, da bietet mir eine mir völlig unbekannte Autorin ihr Baby zum lesen und Rezensieren an und dann sowas! Es ist echt klasse!Es geht zm Elben, Zwerge und Menschen und auch noch um Fanatiker. Ebenso um Liebe untereinander, zur Natur und so ziemlich allem was es gibt.Wo Liebe ist, ist auch Hass nicht weit, so auch hier, genauso wie der Frieden wohl nie ohne dem Krieg existiert.Dieses Buch ist einfach nur spannend, man fiebert mit und man lacht mit, leider bleibt auch das weinen nicht aus!Wer ein wirklich tolles, spannendes absolut geniales Buch lesen will, ist hier genau richtig.Vielen Dank für dieses Buch!!!

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